23.05.2013 17:38 Merkliste 0

Die Terroristen lachen schon

ANDREAS WETZ (Die Presse)

Die präventive Überwachung des Internets wird echte Staatsgefährder wenig stören.

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Seit dem Massenmord des Anders Behring Breivik rotieren die Hauptdarsteller der österreichischen Sicherheitspolitik in einer Art polizeilicher Gebetsmühle. „Wir brauchen mehr Befugnisse zur Überwachung des Internets“, ist da fast täglich zu hören.

Aus der Sicht ermittelnder Beamter ist das sogar argumentierbar, schließlich hat auch jeder andere Berufstätige lieber zu viel als zu wenig Mittel, um seinen Aufgaben so gut wie möglich nachgehen zu können. Die großen Erfolge gegen den internationalen Terrorismus werden damit trotzdem ausbleiben. Warum?

Abgesehen von der grundrechtlichen Problematik (wer entscheidet, ob ein kritischer Beitrag in einem Internetforum harmlos oder verdächtig ist?) bedienen sich nämlich auch die Staatsfeinde moderner Methoden, die jede Überwachung ins Leere laufen lassen. Der Verfassungsschutz weiß das aus leidvoller Erfahrung, versteckt die Tatsache jedoch zwischen den Zeilen seines am Freitag präsentierten 116 Seiten starken Jahresberichts. Leistungsstarke Software zur sicheren Verschlüsselung und Anonymisierung jedweder Internetkommunikation ist weltweit, kostenlos und mit geringem Wissen einsetzbar. Selbst die Hightech-Dienste der USA und Israels beißen sich die Zähne an System wie TOR, JAP, GnuPG und Truecrypt aus. Im Netz bleiben kleine Fische hängen, die ihre Meinung in diversen Foren äußern.

 

andreas.wetz@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.08.2011)

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23 Kommentare
Gast: Ceterum
06.08.2011 17:07
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Die Terroristen lachen schon -

den Bürgern wird das Lachen vergehen.

fazit:

wenn etwas aus einer ecke kommt, die uns nicht geläufig ist, dann kann es gar nicht genug staatliche überwachung und restriktionen geben!
(ich kann mich jedenfalls an keine artikel des herrn wetz erinnern, in denen er gegen eine kontrolle islamistischer hetze wettert. auch nicht an eine kritik am 'hassprediger-gesetz')

aber wenn die hetze, die pauschalierung und das verunglimpfen von angehörigen unseres kulturkreises kommt, dann sind das "kleine fische, die ihre meinung in diversen foren äussern" und sollten nicht überwacht sondern gehätschelt werden....

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Re: fazit:

stimmt gali, wenn ich an die hetzte gegen die katholische kirchem den papst, inländer denke...........
vielleicht erwischt man mal die hetzer.
staatlicher überwachung gegen hetzer ist eine gute sache.
da wird das presseforum wieder lesenswert.

1 0

Re: fazit:

Ist Ihre Annahme auch für Sie - mit umgekehrten Gruppen - anwendbar?

Eine blinde Demokratie, die große Teile der

Realität ausblendet, wird untergehen.

An der Realität vorbei

Es gibt den alten Grundsatz in der Psychologie, daß der, dem etwas ernst ist, nicht darüber redet. Der handelt.

Ja im Gegenteil - wer viel über Handeln redet, den nimmt man nicht ernst.

Nur der Sicherheitsapparat scheint das umgekehrt zu sehen. Der scheint auch dem nicht ganz absichtsllosen Internetmythos aufzusitzen, wo die "Behauptung", der aufgeblähte Schein, so tut, als wäre er Realität, und möglichst alle zwingen will, dieser Selbsttäuschung beizutreten. In der aberwitzigen Hoffnung, die wirkliche Wirklichkeit dadurch zu ersetzen.

Wer klug ist, schaut aber nach wie vor auf das, was ist. Nicht auf das, was behauptet wird.

Re: An der Realität vorbei

Einfach Klar Nüchtern und Wahrhaftig !!!

Re: An der Realität vorbei

breivik hat auf grund seiner soziopathie tatsächlich wenig geredet...
aber er hat ein gutes jahrzehnt lang gelesen und geschrieben in den einschlägigen foren.
und dann hat er gehandelt.

warum sollte der sicherheitsapparat in zukunft noch islamistische internetseiten überwachen, sich mit den freitagspredigten diverser mullahs beschäftigen? ausser worten und behauptungen passiert doch dort auch nichts!

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Re: Re: An der Realität vorbei

anschläge in ny,london,madrid.........
sind mehr als genug.

Für wen gibt es eine wirkliche Problematik ?

S.g. Herr Wetz, Ihr Beitrag ist gelinde gesagt ein bissi mager. Was wären denn Alternativen ? Resignieren ?

Und bitte hören Sie auf mit der grundrechtlichen Problematik. Das, was Sie von kritischen Beiträgen schreiben ist doch ein Unsinn, solche sind wirklich nicht in Gefahr.
Und überhaupt denke ich, wer ehrlich ist, hat nichts zu verbergen und braucht sich nicht fürchten.

Es geht zunächst darum, dass die Polizei die Befugnis hätte über einen bestimmten Zeitraum Daten zu speichern (wer der Urheber ist).
Es gibt oft mehrere Signale, Beiträge die auf extreme Gewalt oder Bereitschaft dazu schließen lassen usw. Nicht jede für sich betrachtet aber in der Zusammenschau können sie eine relevante Bewertung abgeben. Gibts Auffälligkeiten wird ermittelt, gibt es keine werden die Daten gelöscht.

Es geht dabei, denke ich, nicht nur um Terrorismus sondern generell um die durch das Web entstehende Kriminalität. Irgendwie sollte auch den Wahnsinnigen im Internet (meine nicht bloß Terroristen) Hindernisse in den Weg gelegt werden...

Ihre weiteren Ausführungen ändern nichts daran, dass es höchstes Gebot ist, nicht den Kopf in den Sand zu stecken.

wer ehrlich ist, hat nichts zu verbergen und braucht sich nicht fürchten

Die Angst der Polizei vor der Polizei
DIETMAR NEUWIRTH (Die Presse)
Mit einer DNA-Datenbank von Polizisten sollen deren Spuren an Tatorten erkannt werden. Die Gewerkschaft zögerte lange.
Wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten. Dieses schlichte Argument wird gerne dann in Diskussionen eingebracht, wenn von Datenschützern, Bürgern oder Parteipolitikern Sorgen vor Eingriffen der Obrigkeit in die Privatsphäre geäußert werden. Der Satz kommt besonders rasch Sicherheitspolitikern und Exekutivbeamten über die Lippen. Gerade Polizisten scheinen eine für Normalbürger gar nicht so leicht erklärbare Lust daran zu haben, Daten aller Arten zu sammeln.

Umso mehr erstaunt es, wenn sich nun plötzlich das Blatt wendet. Wenn jene, für die Eingriffe in die Privatsphäre als Lappalie gelten, plötzlich selbst davor warnen. Dann nämlich, wenn es um das Sammeln und Verwenden eigener Daten geht. Und das kommt so: Das Innenministerium war so unvorsichtig, den Wunsch zu äußern, nach internationalem Vorbild Fingerabdrücke und DNA-Proben seiner Polizeibeamten in einer Datenbank zu archivieren. So soll verhindert werden, dass Tatortspuren für die Fahndung verwendet werden, die nicht die Täter hinterlassen haben – sondern deren Verfolger. Immerhin stammt nach österreichischen Erfahrungen jede fünfte Spur von einem Polizisten. Monatelang musste das Ministerium mit Gewerkschaftsvertretern über dieses Vorhaben verhandeln. Von überschießendem Vertrauen innerhalb der Polizei, dass die eigene Mannschaft ausreichend sensibel mit gesammelten persönlichen Daten umgeht, zeugt das nicht gerade. Gar nicht gut.
("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.08.2010)

wer ehrlich ist, hat nichts zu verbergen und braucht sich nicht fürchten

Nun, trotz grundsätzlich pragmatischer Sichtweise muss ich zugeben, dass obiges "Argument" von mir unglücklich bzw. leichtfertig gewählt wurde. Das, was Sie über die Polizei schildern (wusste ich nicht) ist in der Tag aufschlussreich, nämlich was das Vertrauen an das BMJ anlangt.....

Fakt ist, dass sich die Zeiten gewaltig geändert haben. Leider. Immerhin ist bei uns unter einem sozialdemokratischen Kanzer schon recht aufgerüstet worden: Lauschangriff, Rasterfahndung, Vorratsdatenspeicherung, Vollmachten zur Erweiterten Gefahrenerforschung, IP-Adressen-Überwachung, IMSI-Catcher, u.v.a.
Die heutige Polizeiwelt ist durch die IT eine gänzlich neue. Weil weiter unten von "Gast" Überwachungskameras angesprochen wurden: darüber regt sich heute kein Mensch mehr auf, sondern werden im Gegenteil immer mehr gefordert.
Sicher ist auch die Frage zu stellen, wohin der Weg der Überwachung führen kann. Wohl nicht zu einem Überwachungsstaat nach DDR-Stasi-Vorbild. Die Überwachungswünsche insb. des Innenministeriums sollen lt. des Datenschutzrates ja teils unverschämt sein. Auf Grund der vorrangig parteipolitischen und interessenspolitischen Orientierung dieses Rates ist es nicht einmal möglich, diese Wünsche in klare Schranken zu weisen !

Das BKA fordert, dass die Polizei die gleichen Mittel haben und auf gleicher Augenhöhe wie die Verbrecher agieren dürften. Mich erinnert es an das Thema Doping im Sport: die Dopingindustrie ist auch immer einen Schritt voraus.


wer ehrlich ist, hat nichts zu verbergen und braucht sich nicht fürchten

Die Angst der Polizei vor der Polizei
DIETMAR NEUWIRTH (Die Presse)
Mit einer DNA-Datenbank von Polizisten sollen deren Spuren an Tatorten erkannt werden. Die Gewerkschaft zögerte lange.
Wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten. Dieses schlichte Argument wird gerne dann in Diskussionen eingebracht, wenn von Datenschützern, Bürgern oder Parteipolitikern Sorgen vor Eingriffen der Obrigkeit in die Privatsphäre geäußert werden. Der Satz kommt besonders rasch Sicherheitspolitikern und Exekutivbeamten über die Lippen. Gerade Polizisten scheinen eine für Normalbürger gar nicht so leicht erklärbare Lust daran zu haben, Daten aller Arten zu sammeln.

Umso mehr erstaunt es, wenn sich nun plötzlich das Blatt wendet. Wenn jene, für die Eingriffe in die Privatsphäre als Lappalie gelten, plötzlich selbst davor warnen. Dann nämlich, wenn es um das Sammeln und Verwenden eigener Daten geht. Und das kommt so: Das Innenministerium war so unvorsichtig, den Wunsch zu äußern, nach internationalem Vorbild Fingerabdrücke und DNA-Proben seiner Polizeibeamten in einer Datenbank zu archivieren. So soll verhindert werden, dass Tatortspuren für die Fahndung verwendet werden, die nicht die Täter hinterlassen haben – sondern deren Verfolger. Immerhin stammt nach österreichischen Erfahrungen jede fünfte Spur von einem Polizisten. Monatelang musste das Ministerium mit Gewerkschaftsvertretern über dieses Vorhaben verhandeln. Von überschießendem Vertrauen innerhalb der Polizei, dass die eigene Mannschaft ausreichend sensibel mit gesammelten persönlichen Daten umgeht, zeugt das nicht gerade. Gar nicht gut.
("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.08.2010)

wer ehrlich ist, hat nichts zu verbergen und braucht sich nicht fürchten

DNA-Datenbank für Polizisten: Einigung steht bevor

12.08.2010 | 18:24 | (Die Presse)

Um falsche Ermittlungsansätze zu vermeiden, sollen bis zu 20.000 Beamte ihre Speichelproben abgeben. Eine möglicher Kompromiss zwischen Gewerkschaft und dem Innenministerium zeichnet sich ab.
WIEN (stög.). Wann kommt in Österreich der DNA-Massentest für Polizisten? Geht es nach dem Innenministerium, sollen so schnell wie möglich DNA und Fingerabdrücke von Beamten zentral erfasst werden. Geht es nach der Gewerkschaft, müssen noch einige Bedenken in puncto Datenschutz ausgeräumt werden.(sic!)

...

Beamte des Innenministeriums verhandeln seit Monaten mit Personalvertretern in dieser Causa. Die Gewerkschaft meint, durch die DNA-Massentests innerhalb der Exekutive würden Persönlichkeits- und Datenschutzrechte verletzt.(!!!)

Laut SP-Polizeigewerkschaft FSG sollen künftig lediglich sieben Personen Zugang zu den gespeicherten Daten ihrer Kollegen haben.

...

In der Schweiz sind derzeit auf freiwilliger Basis abgegebene DNA-Proben von rund 2000 Ermittlern gespeichert. In Deutschland ist nun vor allem die Polizei in Baden-Württemberg darum bemüht, ihre Beamten zu freiwilligen DNA-Tests zu bewegen. (!!!)

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.08.2010)

Antworten Gast: Gast: Leser
06.08.2011 10:46
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Re: Für wen gibt es eine wirkliche Problematik ?

"Und überhaupt denke ich, wer ehrlich ist, hat nichts zu verbergen und braucht sich nicht fürchten." Da hätten Sie sicher auch nichts dagegen, dass in Ihrer Wohnung überall Überwachungskameras aufgestellt werden; Orwell hat das ja schon vorweggenommen.

Antworten Gast: Unsere Steuer CD
06.08.2011 05:40
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Re:Und überhaupt denke ich, wer ehrlich ist, hat nichts zu verbergen und braucht sich nicht fürchten.

Deshalb wird jetzt sicher das Bankgeheimnis, die verdeckten Ermittlungen sowie die politische Immunität abgeschafft?

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Danke Herr Wetz


für diesen ausgezeichneten Artikel!

Wollen Sie nicht Politiker werden :-) - wir brauchen noch welche mit realistischer Einschätzung und demokratischer Gesinnung!

Gast: Balu der Bär
05.08.2011 22:56
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Eisbär tötet britischen Jugendlichen auf Spitzbergen

Johanna und Peter: Was machen wir wenn die Eisbären zu uns kommen? Grübel................
Peter: Ich setzte keinen Fuß mehr vor meine Haustür.
Johanna. Jetzt hör aber auf, sind die wirklich so gefährlich?
Peter: Gegen die Eisbären sind die gewaltbereiten transnationalen salafistischen Jihadisten ein Lercherlschaß.
Johanna: Grübel............................................ mein Gott du musst deine besten Leute sofort nach Schönbrunn schicken und i rede mit da Maria wie ma diese Bedrohung politisch abwenden können.
Restliches Gespräch wurde wegen höchster staatlicher Interessen und Bedrohungsfaktoren zensuriert!

Gast: bloße vorratsdate
05.08.2011 22:46
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die terroristen lachen sich eher tot

als daß sie sich vor der menschenrechtswidrigen internetüberwachung fürchten oder sich dadurch von ihren taten abhalten lassen.

niemand braucht internet, um in der realität mit echten schußwaffen oder anderen gefährlichen gegenständen menschen zu töten.

Gast: Governor of Port Royal
05.08.2011 21:19
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Dem kann man im Wesentlichen beipflichten.

Stellt sich nur noch die Frage, ob das die intellektuellen Kapazitäten unserer ÖVP-Austo-Innen-Palins (erst die Blonde, jetzt die Brünette) übersteigt, ob es ihnen nur wurscht is, oder ob der ganze Terrorismus-blabla nur vorgeschoben ist, weil man mit VDS, Internetüberwachung,-sperren,-filtern , Vorratsdatenspeicherung, sowie der damit einhergehenden scheibchenweisen Zerstörung der Grund- und Persönichkeitsrechte und natürlich nicht zu vergessen mit rechtsextremen Elementen durchsetzten Institutionen Polizei/Verfassungs"schutz" (der einfach nichts gegen Neonazis tut) noch viel besser gegen Tierschützer, Kunststudenten und die bösen, bösen Linken vorgehen kann. Mist, jetzt hab ich die RaubMordÜberfallKopierMafiaKillerVerbrecher vergessen.

Aber trotzdem, liebe ÖVPler, weiter so, ihr habt noch genug Nieten, die ihr an euren zahlreichen Schwachstellen einsetzen könnt, und mit ein Bisserl Glück verliert ihr 2013 so viel, daß sich schwarz-blau nicht ausgeht!!!

Antworten Gast: Gast: Leser
06.08.2011 10:53
1 0

Re: Dem kann man im Wesentlichen beipflichten.

Eher beides: einerseits scheinen die intellektuellen Kapazitäten der Brünetten scheinen ja noch weit unter jenen der Blondine zu liegen, zweitens ist es ja auch international üblich, jede terroristische Aktivität (auch wenn es sich nur um einen Einzelnen handelt) sofort als Vorwand zu nehmen, die totale Überwachung der Bürger voranzutreiben sowie die Meinungssfreiheit abzuwürgen. Wir sind da auf beiden Gebieten schon sehr weit fortgeschritten, aber es gibt natürlich noch Luft nach oben.

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Re: Dem kann man im Wesentlichen beipflichten.

angst das es euch linke erwischen könnte?

Korrektur

angst, dass ...

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