12.02.2012 11:57 | Meine Presse Merkliste0

Das Problem ist der Islam

MICHAEL FLEISCHHACKER (Die Presse)

Wo die Trennung zwischen Religion und Politik nicht existiert, bildet sich eine voraufklärerische Gesellschaft.

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Nach den jüngsten Festnahmen im Umfeld des islamistischen Terrors haben jetzt wieder die halblinksgrünen Jihadistenversteher Hochkonjunktur. Die Debatte verläuft also, wie sie in diesem Land bisher immer verlaufen ist, wenn irgendwo in der Welt fundamentalistischer Terror gerade verhindert wurde oder stattgefunden hat: Intellektuelle, Politiker und Künstler, die Religion, solange es sich um die ehemals eigene, nämlich das Christentum römisch-katholischer Prägung handelt, für eines der gesellschaftlichen Hauptübel unserer Tage halten, fordern Ehrenerklärungen für den Islam als Friedensreligion ein.

Wenn gesteuerte Claqueure in islamischen Staaten dänische Fahnen verbrennen oder Steine werfen, äußern diese Herrschaften nicht etwa Besorgnis über diese Ausschreitungen, sondern sie verlangen vom Papst, dem amerikanischen Präsidenten und der Europäischen Union, öffentlich dem christlichen Imperialismus abzuschwören und die Kreuzzugspläne, die sich ja ganz offensichtlich hinter den Bemühungen zur Eindämmung des Islamistenterrors verbergen, wieder aufzugeben.

Ob sich dahinter schiere Dummheit oder glatter Zynismus verbirgt, ist schwer zu sagen, sicher ist nur: Absurder lässt sich eine Debatte kaum führen als jene über Ursachen und Wirkungen des islamistischen Terrors. Diese Leute, die herzhaft über die Darstellung von Jesus Christus als drogensüchtiger Hippie lachen und jeden Katholiken, den ein solches Bild verletzt, als potenziellen Klerikofaschisten denunzieren, fordern schon mal erhöhten Respekt für den Propheten Mohammed und seine Lehre ein. Denn mit dem Islam, sagen diese Leute, die einen gläubigen Landwirt jederzeit taxfrei für einen katholischen Nazi halten (die Stichworte Loden und Kirche reichen da meistens schon), habe der Terror ja nichts zu tun. Es sei doch eine rechte Sauerei, sagen Intellektuelle, denen die Unterscheidung zwischen Pfarrern und Kinderschändern nicht wirklich relevant erscheint, die armen Muslime, die doch mit alledem nichts zu tun hätten, „ins Terroreck zu stellen“.

Hinweise darauf, dass vielleicht doch die im heutigen Islam – und zwar nicht nur in seiner faschistoiden Terror-Variante, sondern in seiner Grundstruktur – de facto nicht existierende Trennung zwischen Religion und Politik ein Problem darstellt, werden von unseren halblinksgrünen Geistesgrößen gern mit Hinweisen auf die österreichische Zwischenkriegszeit quittiert: Man möge gefälligst den Mund halten, so lang sei das auch wieder nicht her. Wer schüchtern dagegen hält, dass das zwar tatsächlich nicht lange, aber eben doch vorbei sei und dabei einen kleinen Hinweis auf die Behandlung der Frauen im Islam macht, wird mit einem Kurzvortrag über die Hexenverbrennung endgültig zum Verstummen gebracht.

Darum vielleicht doch noch einmal in aller Deutlichkeit: Ja, das Problem ist der Islam. Nicht weil er Terroristen produziert, das tun andere Ideologien mit einem anderen oder gar keinem religiösen Unterfutter auch. Aber wo die Trennung zwischen Religion und Politik nicht stattfindet, bildet sich eine voraufklärerische Gesellschaft, in der Kritik und Selbstkritik einfach nicht stattfinden. Und wo eine Religion die Politik beherrscht, deren grundlegendes Buch noch nie mit den Mitteln der historisch-kritischen Methode bearbeitet worden ist, da leben – egal ob in Teheran oder in Ottakring – Menschen, die einfach nicht in der Lage sind, auf Distanz zu Terroristen zu gehen, die dieses Buch für ihre Zwecke missbrauchen.

Gewiss, Herr Missethon beweist jeden Tag, dass man auch außerhalb des Einflussbereichs des politisierten Islam intellektuelle Defizite in religiös-kulturellen Fragen erwerben kann. Aber er hatte immerhin eine echte Chance. Auch Herr Strache erweckt durchaus den Eindruck, als könne er das Buch, an das er glaubt, gar nicht lesen. Das sind aber nur zwei besonders schwere Fälle von professioneller Deformation. Politiker wie Alexander Van der Bellen verschleiern gerne durch Hinweise auf Straches und Missethöne ihre vollkommene Ignoranz gegenüber dem Problem des Islam als Religion, die nicht durch das Feuer der Aufklärung gegangen ist. Sie sind damit genau so fahrlässig wie alle Wohlmeinenden, die davon schwätzen, dass man den Kampf der Kulturen verhindern müsse. Der findet nämlich längst statt, weltweit, zwischen Gesellschaften, die Religion und Politik trennen, und solchen, die das nicht tun. Wer das nicht sieht, hat schon verloren.

Terrorgefahr in Österreich Seiten 1 bis 5


michael.fleischhacker@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.09.2007)

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215 Kommentare
 
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Gast: Time
25.07.2011 00:04
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Hr. Fleischhacker

Lieber Hr. Fleischhacker!

Gewalt kann man durch Bildung, Kultur und Politik verhindern. Die westlichen Länder sind diesen Weg gegangen. Aber warum funktioniert das nicht in den islamischen Ländern?
Schaut man sich deren Geschichte an, erkennt man, dass "wir" seit Jahren unseren wirtschaftlichen und politischen Interessen nachgehen und eigentlich alles tun, was uns Recht ist.
Im Iran wurde ein Diktator gefördert (Schah), der sein eigenes Volk derart unterdrückt hat, dass die verzweifelten Perser sich hinter einen religiösen Führer gestellt haben, um den Diktator los zu werden. Sie ahnten nicht, dass noch ein Diktator sie unterdrücken würde. Aber zurück zu "uns". Warum führte man 1953 die Operation Ajax durch? Warum wird heute noch immer die Terrorgruppe Mudjahedin von den westlichen Ländern gefördert? Da ich nicht ewig schreiben kann, bitte ich Sie, ein wenig zu recherchieren und auch Mut zu zeigen, auch unsere Fehler aufzuzeigen! In Afrika war es nicht anders...
Oder wie erklären Sie die massiven Waffenexporte an Länder, die ihr eigenes Volk unterdrücken? Warum wird vlt Saudi Arabien dt. Panzer erhalten, wo sie doch das eigene Volk unterdrücken? Warum exportiert Österreich so viele Waffen?
Seien wir uns ehrlich, die westliche Politik hat Jahrzehnte diese Länder nicht gerügt, sondern sie sogar gefördert.
Wenn wir unsere Augen öffnen, sehen wir, dass auch wir schuld sind. Wie gesagt, das ist nicht der einzige Grund, aber auch kein unbeachtlicher.
Zeigen Sie auch hier Mut!

Gast: Abdul Ibrahim
06.10.2007 14:18
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Unsere Gesellschaft begeht

einen Kardinalsfehler im Umgang mit dem Islam. Nicht der böse, islamistische Terrorist ist die eigentliche Gefahr für unsere aufgeklärte, laizistische Gesellschaft. Der islamistische Terror ist, bei all seiner Brutalität, nur eine Randerscheinung. Es sterben weltweit wesentlich mehr Menschen an Bienenstichen, als durch religiös motivierte Anschläge. Hypnotisiert, wie das Kaninchen von der Schlange, starren wir auf den islamistischen Terror und übersehen dabei den Missionseifer der islamischen Weltkirche; die wesentlich größere Gefahr für unsere abendländischen Traditionen und Werte. Noch vor wenigen Jahren gab es 200 000 Moslems in Österreich. Derzeit sind es 400 000. (Ohne die Illegalen) Die Tendenz ist stark steigend, man nimmt eine Verdoppelung alle zehn Jahre an. Wie lange noch, und es wird eine gemäßigte islamische Partei geben, die sich um die Anliegen dieser ständig wachsenden Wählerschicht bemühen wird? Davor habe ich mehr Angst, als vor allen Terroristen zusammen genommen

Gast: Noname
04.10.2007 19:27
0 0

Kaum zu glauben der Kommentar, ein Wunder ?

Dazu passt: "In 10 Jahren gibt es entweder einen europäischen (=aufgeklärten) Islam oder keinen Islam mehr in Europa" Bassam Tibi, schon etwas länger her. Der aufgeklärte Islam läßt noch auf sich warten. Wie im Artikel angeführt, ist im Christentum die Trennung Staat-Kirche bereits verankert, der Islam kennt nur Kalifen als weltliches und geistiges Oberhaupt, d.h. keine Trennung. Jesus ließ sich lieber kreuzigen weil sein Reich "nicht von dieser Welt" ist, Mohammed wollte ein Imperium in dieser Welt. Jesus sah in allen Menschen "Kinder Gottes" und hatte keine Kinder (da selbst "Menschensohn"), Mohammed wollte unbedingt einen Sohn und Erben. Das zentrale Element der Lehre Jesu ist die Liebe zu Gott, zu den Mitmenschen zu sich selbst. Liebe kommt im Koran so gut wie nicht vor. Die christliche Pflicht zur Hilfe am Mitmenschen schließt ausdrücklich Andersgläubige mit ein (Samariter), im Islam gibt es Hilfsverpflichtung nur zu anderen "Gläubigen", etcetcetc.

valerius
19.09.2007 22:04
0 0

doch

Lieber Herr Fleischhaker,
solange Sie den Ursprung des Terrors in der mangelnden Trennung von Staat und Religion im Islam erklären wollen, müssen Sie sich wohl alle möglichen historischen Vergleiche anhören. Denn diese Trennung kannte der Islam früher schon nicht und war weniger gewalttätig als das christliche Europa und in diesem ist spätestens im Investiturstreit eine scharfe Trennung gezogen worden und dennoch wurde schlimmster Terror gerade erst in der jüngeren Vergangenheit ausgeübt.
Hat das also letzten Endes doch nicht so viel mit Kultur und Religion zu tun?

Antworten modestus
20.09.2007 10:52
0 0

Re: doch

der islam war gewaltätig von anfang an....es ist die arabische tribalistische nomademtradition, die da hevor schimmert....das christentum war auch nicht immer astrein, aber seine struktur ist, anders als der kriegswütige islam, nicht von vorneherein bellingerent.

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Sory aber das ist Blödsinn

schon im Mittelalter kamen Gewaltausdrücke aus dem arabischen in unseren Sprachgebrauch, wie Attentat (latinisiert aus Ashashine -Assassin in englisch) oder Razzia (latinsiert aus Ghazya - Kriegszug).
Selbstverständlich war auch die europ. Geschichte kein Ruhmesblatt, aber man kann nicht einen Misstand durch einen anderen relativieren.
Aber amchen sie das Experiment: gehen sie als mittelalterl. Hassprediger verkleidet auf den Stephansplatz & werben Sie Menschen dort für einen Kreuzzug an. Hohngelächter & Ruf nach einem Krankenwagen wären Ihnen gewiss.
Als Gegentest verkleiden Sie sich als Ayathollah & gehen Sie in die nächste islam.Bethalle. Es werden viele Ihren Hasstiraden zwar nicht folgen, viele würden Ihre Ansichten aber zumindest ernst nehmen!

Gast: nickname
19.09.2007 03:34
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einseitig

Die bösen,bösen Intelektuellen und Halblinksgrünen(interessante Wortkreation) wagen es doch tatsächlich Witze über unsere zeitgemäße und moderne Kirche zu machen.....

Interessant, dass der halbe Artikel der Beschimpfung ebenjener dient und nicht wie es eventuell sein sollte seriöser Recherche und konstruktiven Lösungsvorschlägen.
Es ist glasklar, dass der Islam ein großes Problem unserer Zeit darstellt, allerdings werden sie mit derartigen Artikeln für Gräben sorgen anstatt Brücken zu bauen.
Selten so einen einseitigen Artikel gelesen

Der Koran bildet das Segel für Fundamentalismus....Artikel wie dieser sorgen für den Wind.

Antworten Gast: ojeojeoje
13.11.2007 12:54
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Re: einseitig

Fleschhacker geht es offenbar darum, sich in der österreichischen Medienlandschaft als eine Art österreichischer Broder zu etablieren. Dazu wirft er sich in die Pose des politisch unkorrekten, der jetzt einmal klar sagt, was Sache ist.
Tiefgründiger Analysen des Islam bedarf es dazu nicht. Wichtig ist, dass man sich "halblinksgrüne" Pappkameraden aufbaut, auf die man dann eindrischt. Man schlägt auf den Islam ein, um irgendwelche "halblinksgrünen" Gutmenschen zu treffen. Dazu gehört, dass man nicht konkrete Aussagen bestimmter Personen kritisiert (das bedürfte ja guter Argumente), sondern gegen ein abstraktes, klischeehaftes Feindbild anwettert. Aus Menschen, die zwar einerseits religionskritisch sind, andererseits aber gegen oberflächliche Pauschalurteile gegenüber Anhängern bestimmter (fremder) Religionen, werden so antiklerikale Islamversteher. Jeder Einwand gegen Fleischhackers apodiktisches "Das Problem ist der Islam" werden damit im Voraus als Verharmlosung diffamiert.

Ophicus
17.09.2007 11:29
0 0

Und wieder ein kleiner, aber heikler Fehler

Es gibt "den Islam" nicht, und daher auch nicht "die Grundstruktur".
Der Islam ist viel weniger homogen als das Christentum oder gar die katholische Kirche. Die christlichen Kirchen sind (dank römischer Traditon) sehr stark organisiert und verrechtlicht. Die römisch katholische Kirche war immer insofern vom Staat getrennt, als die Kirche nie ident mit einem Staat war. Die Aufklärung hat hier nicht eine Einheit zerschlagen sondern die gegenseitige Einflussnahme zurückgedrängt.
Etwas vergleichbares gab es im Islam nicht. Hier war Staat und Religionsgemeinschaft eine Einheit. Das hat zur Folge, dass ein Moslem der den Staatsverband verlässt auch die Religionsgemeinschaft verlässt und einen ganz individuellen Glauben mitnimmt. Durch das Feuer der Aufklärung muss hier nicht eine Religion oder Kirche gehen, sondern jeder Moslem für sich. Manche haben das getan, viele andere leider nicht.
Das liegt aber nicht an der Grundstruktur des Islams sondern an dem Unwillen vieler Moslems selbst.

Antworten modestus
18.09.2007 15:24
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Re: Und wieder ein kleiner, aber heikler Fehler

sie sind ein wirrkopf....es gibt den ISLAM...egal wie wenig homogen er ist

Antworten Antworten Gast: modestus
19.09.2007 22:59
0 0

Re: Re: Und wieder ein kleiner, aber heikler Fehler

gibt es nur in den köpfen jener, die mit komplexen strukturen nicht zu rande kommen.

Antworten Antworten Antworten modestus
20.09.2007 17:41
0 0

Re: Re: Re: Und wieder ein kleiner, aber heikler Fehler

schon wieder nick-missbrauch

Antworten Antworten Antworten modestus
20.09.2007 17:36
0 0

Re: Re: Re: Und wieder ein kleiner, aber heikler Fehler

aha da ist er wieder der vollkoffer, der keinen eigenen nick zustande bringt....wer schon keinen nick finden kann, der ist inhaltlich auch nicht besonders clever....wie komplex eine sache auch sein mag, eine übergeordnete kategorie verhindert das nicht.....aber wie soll ein gast:nick das begreifen

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: mudustus
26.09.2007 07:03
0 0

Re: Re: Re: Re: Und wieder ein kleiner, aber heikler Fehler

die gibts aber auch nur für jene, die sich selbst keinen begriff von der zugrundeliegenden sache machen können oder wollen. für die gibts dann schubladen, auf das auch sie sich ein bild machen können...

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten modestus
26.09.2007 15:34
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Und wieder ein kleiner, aber heikler Fehler

niemand würde jemandem schubladendenken vorwerfen, wenn er behauptet es gäbe ein christentum....beim islam ist das anders??
...na ja obiger vollkoffer ist der ohne eigen-nick....dazu fehl anscheinend der intellekt

Antworten Jan-
17.09.2007 16:19
0 0

Re: Und wieder ein kleiner, aber heikler Fehler

Ach, Ophicus, lassen Sie uns doch mit diesen Kamellen in Ruhe. Das reicht allenfalls noch für mildtätiges Lächeln.

Antworten Jan-
17.09.2007 16:18
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Re: Und wieder ein kleiner, aber heikler Fehler


Endlich

Endlich klare Worte, die mit Nachdruck und Mut eine Position beschreiben, die zukunftstauglich ist. Die "Sünden unserer Väter" im verhängnisvollen Verlauf des 20. Jhdt. (auch durch eine irreführende Auslegung von Bibelstelle verursachten Antisemitismus) dürfen uns nicht mehr daran hindern unsere Positionen zu vertreten. Mittlerweile "bin ich es Satt" die Hexenverbrennungen und den Kreuzzüge "hineingedrückt" zu bekommen; umso mehr als wir aus der Sicht eines mittlerweile demokratisch geprägten Europas das Denken von Menschen vor 1000 Jahren nicht wirklich nachvollziehen können. Jeder - einigermaßen gebildete Mensch weiss, dass auf allen Kontitenten unseres Planeten im Verlauf der "Entwicklung zum Menschen" viel Blut geflossen ist und unsere "christlichen" Vorväter daran nicht unbeteiligt waren. Dies obwohl wir Christen von unserem Religionsgründer wissen, dass "wer zum Schwert greift auch durch das Schwert umkommt". Wissen das unsere islamischen MitbürgerInnen von Mohammed auch?

stoutman
16.09.2007 16:00
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Politically incorrect ?

Danke für diesen Artikel.

Gast: ursula
16.09.2007 11:27
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Herrn Fleischhackers Stammtischgeplauder

Schade,dass diePresse es fuer richtig haelt,Stammtischmeinungen zu vertreten.Aber vielleicht kennt Herr F. keinen Moslem,der ihn eines besseren belehren koennte.
Jedenfalls bedaure ich es,dass die Presse solche Leitartikel veroeffentlicht,die nicht ausgewogen und sehr tendenzioes sind.

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Re: Herrn Fleischhackers Stammtischgeplauder

Liebe Frau Ursula,

Ich geb eine Menge Geld aus und leist mir just die Presse, weil da gut durchdacht doch manchmal drinsteht, was nicht (ganz) meine Meinung ist, was mich also beim Denken anregt. Wo mir nichts "vorgedacht" wird. Wenn Sie bestätigt haben wollen, was Sie für richtig halten: Da gibt es genug andere Blätter.
Ganz begeistert bin ich, wenn in einer Zeitung denkend vom Mainstream abgewichen wird oder gar politisch unkorrekt gedacht wird. Es wird k ein Zufall sein, dass in meinen Zeilen das Wort "denken" in allerlei Beugungsvarianten fünf mal vorkommt. Versuchen Sie es doch auch damit! Dann enthält Ihr Beitrag das nächste mal vielleicht auch inhaltliche statt bloß diffuse Kritik.

PS: Stammtischgeplauder gibt es nicht. An Stammtischen wird nicht geplaudert sondern ohne viel Hirneinsatz und unter mäßigem bis heftigem Alkoholeinfluss gewettert. Das ist aber gewiss nicht die Qualität des Beitrages des Herrn Fleischhackert.

Antworten Mohareb
16.09.2007 13:05
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Im übrigen,ich war lange mit eine emigrierten Iranerin liiert,...

...ich kenne nicht nur eine/n (Ex)MuslimIn.Und der Tenor ist immer derselbe:Islam ist Unterdrückung.Und im übrigen erkennt man die sog. Taquija (Meineid zur besseren Darstellung des Islam) allein daran,dass man uns die ganze Zeit versucht einzureden "Islam" hieße "Frieden", was eine Lüge ist.Die korrekte Übersetzung des Wortes Islam heisst "Unterwerfung unter Gott".Bringen Sie ein paar stichhaltige Gegenargumente und lassen Sie uns diskutieren.Wenn Sie dazu nicht fähig sind wird ohnehin offenkundig,wer hier Stammtischgelaber produziert...

Antworten Antworten Jan-
16.09.2007 23:44
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a propos Taqiyya

A propos Taqiyya. In Wikipedia machen sich jetzt Islamisten breit, die islamkritische Inhalte entfernen. Aufgrund der Moderatorenstruktur bei Wikipedia haben sie auch Erfolg damit. Ein Beispiel ist der edit-war unter dem Wiki-Stichwort "Taqiyya".

Antworten Antworten Gast: Karl
16.09.2007 23:41
0 0

Re: Im übrigen,ich war lange mit eine emigrierten Iranerin liiert,...

A propos Taqiyya. In Wikipedia machen sich jetzt Islamisten breit, die islamkritische Inhalte entfernen. Aufgrund der Moderatorenstruktur bei Wikipedia haben sie auch Erfolg damit. Ein Beispiel ist der edit-war unter dem Wiki-Stichwort "Taqiyya".

Antworten Mohareb
16.09.2007 13:00
0 0

Liebe Frau Ursula!

Stammtischgeplapere ist nur das ewig gleiche Gesülze von wegen Rassismus.Der Islam ist eine in ihren Grundzügen hoch politisch motivierte religiöse Strömung.Nicht den Araber lehnen wir ab,nicht den Türken und nicht den Schwarzen,was per Definitionem RASSISMUS wäre,sondern den Islam lehnen wir ab,denn die Zerstörung der staatlichen Strukturen,die Tötung und Unterwerfung von Juden,Christen und Nicht-Gläubigen ist seine Doktrin.Die Lehre eines arabischen Kaufmannes (Mohammed) der verzweifelt versucht hat sich gegen die geschickten jüdischen Kaufmänner durchzusetzen und allein zeitlebens 26 Kriege angezettelt hat.Das Christentum war säkularisierbar weil Jesu Lehre ansich unpolitisch war ("Gib dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist."),der Islam ist es nicht,weil er politisch ausgerichtet ist.Wo verkauft sich "Mein Kampf" heute noch am besten?Richtig,in islamischen Staaten.NEIN zum ISLAM,NEIN zur Unterwanderung,NEIN zum Judenhass!

Antworten Herberti
16.09.2007 12:49
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Re: Herrn Fleischhackers Stammtischgeplauder

Diese "Stammtischmeinung" wird von der überwiegenden Mehrheit der Leute geteilt!

http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20060520_OTS0003&ch=medien
"72 % der Befragten meinen, Türken seien nicht
bereit sich in Österreich zu integrieren"

Das einzig Bedauernswerte ist, daß die überwiegende Mehrheit der Medien in Ö diese brisante Thema ganz verschweigt, oder nur sehr einseitig behandelt. Allen voran der ORF.

Auch wirtschaftlich ist die Zuwanderung der Moslems eine einzige Katastrophe für die öffentlichen Kassen. Dieses Thema sollte auch einmal angesprochen werden.

2 Links dazu:
http://oe1.orf.at/inforadio/44841.html
IHS: Ungebildete Zuwanderer sind teuer
http://www.zeit.de/2004/41/01__leit_1_41
Es muss nämlich erlaubt sein, auf eineForm der Einwanderung zu schauen, die der Volkswirtschaft heute wenig bringt und den Steuerzahlern schwer nachvollziehbare Belastungen abverlangt.

 
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