10.02.2012 00:39 | Meine Presse Merkliste0

Erhaltung des Drecks

MICHAEL FLEISCHHACKER (Die Presse)

FPÖ und Grüne haben ein ziemlich effizientes System für den Fortbestand des Faschismus entwickelt.

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Der Dritte Nationalratspräsident Martin Graf fühlt sich auf Druck seiner beiden Präsidiumskollegen bemüßigt, sich in etwas verquälten Formulierungen von jenem Alt- und Neunaziumfeld zu distanzieren, das dadurch nicht aufhört, sein Umfeld zu sein. Das ist ziemlich unerfreulich, weil man als denkendes Gemüt im 21. Jahrhundert einfach nicht wollen kann, dass im Parlamentspräsidium ein Mensch sitzt, der sich gern mit Leuten abgibt, die den Holocaust leugnen und einen Mangel an Beweisen für die Existenz von Konzentrationslagern konstatieren.

Vermutlich stimmt es, dass jemand wie Martin Graf in Deutschland nie in diese Position gekommen wäre. Sicher ist, dass in Deutschland Sozialdemokraten und Grüne nicht sonntags den „Rechtsextremen“ Graf bekämpfen und montags mit dem Parlamentarier Graf den Universitäten 150 Millionen Euro entziehen würden. Aber so ist Österreich: Die unerfreuliche Hartnäckigkeit des deutschnationalen bis nationalsozialistischen Idiotentums und die Hartnäckigkeit des affektierten Antifaschismus der idiotischen Art sind ohne einander nicht vorstellbar.

Figuren wie Martin Graf müssten eigentlich in den unteren Ebenen der öffentlichen Verwaltung oder als Sachbearbeiter in mittelständischen Handelsunternehmen hängen bleiben. Erst seit die österreichischen Linken mit aller Macht aus Jörg Haider und allen, die ihn aus den unterschiedlichsten Motiven gewählt haben, Nazisympathisanten gemacht haben, kann jemand wie Martin Graf politisch Karriere machen. Die Deppen, die den Hitler so schlecht nicht fanden, die Juden für gefährlich halten und die sich endlich als Deutschösterreicher ernst genommen fühlen wollen, wären längst ausgestorben. Zum Teil einer relevanten politischen Kraft wurden sie nur, weil in den 90er-Jahren immer mehr Menschen die Haider-FPÖ wählten, obwohl dort auch Alt- und Neunazisympathisanten ihr Unwesen trieben.


Dass SPÖ-Linke, Grüne und sonstige Wohlgesinnte, die selbst nur interessant waren, wenn sie sich mit dem Lichtschwert des Antifaschismus in Pose warfen, jeden Haider-Wähler, der vom Proporzfilz genug hatte, als potenziellen Neonazi denunzierten, hat den wirklichen Neonazis in der FPÖ Stimmen gebracht, die sie sonst nie bekommen hätten. Dieses System erhält sich seitdem von selbst: Das bisschen Mehr an Faschismus, das die Antifaschisten zum Bekämpfen brauchen, machen sie sich gewissermaßen auch noch selbst. Neuen Schwung bekommt es immer dann, wenn sich in der realen Außenwelt Dinge von größerer Relevanz abspielen: Da haben die Freaks Zeit, sich miteinander zu beschäftigen.

Es ist also kein Wunder, dass die Faschismus-Antifaschismus-Debatte zwischen Freiheitlichen und Grünen ausgerechnet jetzt, wo da draußen in der wirklichen Welt die schwerste Wirtschaftskrise seit 70 Jahren ihr Unwesen treibt, neue Nahrung bekommt: In den Fragen, auf die es jetzt wirklich ankommt, haben beide Parteien nichts zu sagen. Sowohl die FPÖ als auch die Grünen sind, was wirtschaftspolitische Fragen angeht, irrelevant. Darum haben sich beide wieder auf ihre Kernkompetenzen verlegt: Die Freiheitlichen auf Xenophobie und Heimattümelei, die Grünen auf illegale Informationsbeschaffung, affektierten Antifaschismus und Verharmlosung linker Gewalt.


Besonders absurd ist in der gegenwärtigen Auseinandersetzung zwischen Freiheitlichen und Grünen die Forderung des Abgeordneten Öllinger, das Verbotsgesetz nachzubessern. Gerade dieses Gesetz, dessen Existenz in einer gefestigten Demokratie niemand nachvollziehen kann, leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, dass das Neonazitum in der jüngeren Generation nicht ausstirbt: Interessant ist der Mist, mit dem sich die Straches, Grafs, und wie sie alle heißen, interessant zu machen versuchten, für einen Jugendlichen doch hauptsächlich, weil er verboten ist. Auch in dieser Hinsicht funktioniert das Selbsterhaltungssystem von linken und rechten Obskuranten in Österreich perfekt: Wenn einer wie Graf die Abschaffung des Verbotsgesetzes fordert, kann er sicher sein, dass es bleibt und ihn und seinesgleichen interessant macht. Und Öllinger & Co. können schon die Forderung nach der Abschaffung des Verbotsgesetzes als Beginn einer neuen Nazidiktatur verkaufen.

Das ist politischer Pluralismus auf Österreichisch: Man ist auf unterschiedliche Art verlogen. Aber vielleicht ist es ganz gut, wenn die Freaks von links und rechts sich mit solchem „Dreck“ beschäftigen. Sonst kommen die womöglich noch auf die Idee, die Wirtschaft zu retten.


michael.fleischhacker@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.01.2009)

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68 Kommentare
 
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thomas.s.
11.02.2009 10:02
0 0

well done

Sehr guter Kommentar!

ambrosius
05.02.2009 14:03
0 0

ohne Worte

Herr Chefredakteur, sie glauben Österreicher die sich zu ihrer deutschen Abstammung bekennen sind Nazisymphatisanten? Sie sind wohl nicht ganz dicht?

Gast: Experte
28.01.2009 10:56
0 0

Wer ist nur auf Sie gekommen, Herr Fleischhacker?

Wer in einem Kommentar in einer angeblichen Qualitätszeitung so proletoid vor sich hinschimpft wie Sie, Herr Fleischhacker, wäre früher auch in den unteren Ebenen des ländlichen Regionaljournalismus hängengeblieben. Aber wenn Frau Bandion-Ortner Ministerin spielen darf, warum dann nicht auch Sie einen Chefredaktuer.

Gast: Heensell
20.01.2009 16:31
0 0

Bravo!

Man kann dem Herrn Chefredakteur nur gratulieren! Wären die linke AntiFa alles was nicht ihrer Meinung ist als faschistoid und böse abstempelt, ist sie es selbst, die die Demokratie, die Parteienpluralität und die Meinungfreiheit mit Füßen tritt! Ein Hoch auf die Mitte, damit sie die Idioten von Links und Rechts im Zaum halten!

Gast: Der Leser
15.01.2009 13:02
0 0

Bitte Hr. Fleischhacker, lesen Sie untenstehende Kommentare!!

Bitte lesen Sie das mal und denken Sie darüber nach. Bitte. Vielleicht wird die Presse dann wieder mal ein gscheites Blatt und ihr Chefredakteur gibt wieder qualifizierte Aussagen von sich. Wäre schön.

Gast: Carl-Joseph
15.01.2009 00:54
0 0

Fisch- und Knochenteller

Ich muss mich selbst berichtigen: "Mickrige Gräte" ist das Wort, dass ich an Sie richten wollte. Denn um festzustellen, dass Sie in der Geschichte der "Neuen Freien Presse" keinen besseren Platz verdienen als auf ihrem Knochenteller, muss man nun wahrlich kein Osteologe (von der idiotischen Art) sein.

Gast: Carl-Joseph
15.01.2009 00:28
0 0

Osteologie für Anfänger:

Ohne Sie als linkes Maladroit bloßstellen zu wollen, so möchte ich dennoch festhalten, dass diese Causa nicht nur das Poröse am Rückgrat unserer beiden Regierungsparteien freigelegt, sondern insbesondere aufgezeigt hat, dass Sie, Herr Fleischhacker, auch nichts weiter als ein Fischbein in der Knochen- und Gliedertaxe unserer Volkspartei sind.

Gast: Carl-Joseph
14.01.2009 23:58
0 0

noch was.

Wenn ich Ihnen noch eine bittere Pille verschreiben darf: Sie brauchen uns in Ihren Zeilen nicht so offen die Existenz eines affektierten Idiotentums der idiotischen Art schildern- es quillt schon zur Genüge zwischen ihnen heraus.

Gast: Carl-Joseph
14.01.2009 23:40
0 0

interessant...

"Interessant ist der Mist, mit dem sich die Straches, Grafs, interessant zu machen versuchen..."
Ja, das ist er. Allerdings habe ich eine niederschmetternde Mitteilung für Sie: das Interessentum für die Interessanz mit der Sie sich interessant zu machen versuchen steht kurz vor dem Kollaps. Das Desinteresse an Ihrer Schreiberei affektiert nicht nur das Idiotentum und das Heimattum, sondern greift auch schon auf andere Lebewesen über: In Bälde locken Sie nämlich keinen Hund mehr hinterm Ofen hervor, und kurz danach wird auch kein Hahn mehr nach Ihnen krähen.

Gast: Leser einer anderen Tageszeitung als die Presse
14.01.2009 18:58
0 0

Sprechblasen-Produzent

Hr. Fleischhacker hat einen neuen Titel erhalten: Gerfried Sperl nannte ihn jüngst den größten Sprechblasen-Produzenten des Landes - ein wahres Wort.

Das Problem sind nicht die Grünen, die sind nämlich die einzigen die was sagen. Das Problem ist, dass ÖVP und SPÖ nichts gegen rechte Auswüchse unternehmen, geschweige denn sagen. In Deutschland wären die aktuellen Akteure der rechten Politk schon lang nicht mehr auf der Bühne, sie hätten unter dem Druck der restlichen Parteien und der Öffentlichkeit zurücktreten müssen. Aber in Österreich - ja da ist so was möglich.
Ja, in diesem Land ist es sogar möglich das ein gutes Blatt solche Kommentare druckt.
Aber: Es nimmt in eh keiner mehr ernst, den Sprechblasen-Produzenten. Auch Seifenblasen zerplatzen wenn man sie genau unter die Lupe nimmt.

totti
14.01.2009 00:01
0 0

Oh nein.. !

... Von "etwas verquälten Formulierungen" zu schreiben und dann so einen "geschliffen formulierten" Kommentar zu verfassen - das nenne ich Mut oder übersteigertes Selbstvertrauen ! Aber als Schreibtischtäter, der ja nie eine Verantwortung im wirklichen Leben eingehen muß(te) kann das ja kein Problem sein.
Abschließend eine Frage: wissen sie zufällig wann und warum die "Neue Freie Presse" gegründet worden ist ??

Gast: Reader
12.01.2009 20:11
0 0

Von nun an gehts......

Hr. Pirker sollte sich asap um einen neuen Chefredakteur
bemühen. Ist ja nur mehr peinlich.

Gast: PAN
12.01.2009 13:21
0 0

Herr Fleischhacker,...

obwohl Ihr Artikel manchen diskussionswürdigen Gedanken enthält, fällt mir in erster Linie dazu ein, dass man schon Fleichhacker heißen muss, um zu diesem Thema einen Kommentar zu schreiben, ohne ein einziges mal die ÖVP und deren völliges mangelndes Rückgrat in dieser Sacher zu erwähnen. Fast schon typisch für Sie...

TU Student
12.01.2009 12:54
0 0

Beleidigte Leberwurst

Seit wann schreibt Fleischhacker in VPler Spinnradl-Manier? Muessen die Gruenen automatisch dagegen sein, wenn die Blauen dafuer sind? Der VP-Wirtschaftsbund ist sich doch mit den Gruemanzen in Sachen Kinder-Abschiebung auch sehr einig.

Gast: GastGernot
12.01.2009 10:43
0 0

Nicht einmal Gesetze lesen kann er...

...der Fleischhacker. Mit dem Antrag auf Abschaffung der Studiengebühren für einen ausgewählten Personenkreis wurde auch das größte Finanzierungspaket für die Universitäten seit langem beschlossen. Dass es die ÖVP ist, die jetzt heftig zurückrudert, ist ihm aber entgangen, auf diesem Auge dürfte er Blind sein.

Gast: pater oberlehrer
11.01.2009 22:38
0 0

lern was gscheits

der fleischhacker ist nur mehr peinlich! schon eigenartig, dass ein typ, der auf der uni keine paar semester überstanden hat, es in diesem land zum chefredakteur einer tageszeitung bringt. man kann ihm nur empfehlen sich karenzieren zu lassen, vielleicht mal ein buch zu lesen, oder gar einen uni-abschluss zu machen! vielleicht lernt er ja noch was dazu... ich frag mich echt, wie so einer die matura schafft!? aber bei den admonter pfaffen hat beten, intrigieren und schleimen wahrscheinlich gereicht...

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Meine Güte, Fleischhacker ....

... (ich komme erst jetzt dazu, Ihren Leitartikel zu lesen), großartig Ihr Beitrag! Besonders der letzte Absatz. Wie wahr, wie wahr ....

(Bitte einen Sonderdruck an alle Partei-Vorturner, Parlamentsklubs, Klubobleute und "(Neo-)"Nazi"-Jäger schicken!!!)

Ertl
11.01.2009 18:54
0 0

Thema verfehlt

Eine sehr seltsame Analyse.Sie blendet völlig aus, dass in Deutschland die Rechtsextremen in einigen Landesparlamenten sitzen,dass es kein Verbotsgesetz weder für Parteien noch für Aktivisten gibt und dadurch beides vorhanden ist und vor allem ist es scheinbar nur wieder ein Grund auf die ach so bösen "Linken" in Gestalt von Grünen und SPÖ hinzudreschen.Nur damit lässt sich auch argumentieren,dass die FPÖ klein geblieben wäre.Die Tatsache,dass den meisten Menschen und vor allen den Jungen völlig egal ist wer oder was ideologisch durch die meisten aktiven Politiker von FPÖ und BZÖ (!) verkörpert wird, bzw.das es viele gar nicht wissen oder wissen wollen,geht an Herrn Fleischhacker völlig vorbei.Darüber und über den gelebten Alltagsfaschismus in Österreich einen Artikel zu schreiben,wäre vermutlich auch zuviel verlangt gewesen.

Antworten Gast: Denker
12.01.2009 15:30
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Re: Thema verfehlt

Ist halt wieder ein echter Fleischhacker, ein wenig über die Grünen motzen ohne jede Substanz . Der Standard wusste schon warum er ihn nicht mehr wollte

Antworten Gast: Und was
11.01.2009 20:09
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wäre so fürchterlich daran.

wenn es in Österreich ein freies Wahlrecht gäbe und statt ein paar FPÖ- und BZÖ-lern ein paar NPD-ler im Nationalrat säßen?

Österreich wäre aber den von rechts außen immer wieder geäußerten Verdacht los, eine Beatzungsnachfolgediktatur zu sein - und rechtes Protestverhalten für manche Jugendliche weniger attraktiv.

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Respekt!


Unaufgeregt den Nagel auf den Kopf getroffen.

Wie Einäugig die deutschsprachige Medienlandschaft ist zeigen die beschämenden neuen Erkenntnisse im Fall Manichl

http://diepresse.com/home/panorama/welt/442647/index.do

Gast: ..Name der Redaktion bekannt!
11.01.2009 11:15
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Leider WAHR!

Sehr guter Beitrag der den Nagel so ziemlich auf den Kopf trifft!

"Sowohl die FPÖ als auch die Grünen sind, was wirtschaftspolitische Fragen angeht, irrelevant." -> Bei diesem Punkt bin ich allerdings anderer Meinung. Ich finde nicht, dass die beiden Großparteien bei wirtschaftspolitischen Fragen mehr Kompetenz aufweisen als die Grünen. Alleine ein Van der Bellen, weißt mehr Kompetenz als der Großteil der jetzigen SPÖ auf!

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Re: Leider WAHR!

Der Vdb hat halt nichts mehr zu sagen dort. Und das merkt man.

Gast: ..Name der Redaktion bekannt!
11.01.2009 11:14
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Sehr guter Beitrag

Sehr guter Beitrag der den Nagel so ziemlich auf den Kopf trifft!

"Sowohl die FPÖ als auch die Grünen sind, was wirtschaftspolitische Fragen angeht, irrelevant." -> Bei diesem Punkt bin ich allerdings anderer Meinung. Ich finde nicht, dass die beiden Großparteien bei wirtschaftspolitischen Fragen mehr Kompetenz aufweisen als die Grünen. Alleine ein Van der Bellen, weißt mehr Kompetenz als der Großteil der jetzigen SPÖ auf!

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Interessanter Kommentar

Es wird wiedereinmal veranschaulicht wie Österreich in Sachen Naziverharmlosung denkt, wobei Antifaschismus die deutlich bessere Wahl ist als überzeugter Rechter zu sein.

Solange beide Parteien nicht auf die Idee kommen die Wirtschaft zu verbessern ist ja alles in Butter. Nicht dass jetzt die SPÖVP jetzt bessere Möglichkeiten hätten bei diesen Prognosen, aber Blau-Grün sollte bei der jeweiligen Paradedisziplin bleiben: dummer rechtspopulismus und pseudo-intellektueller Populismus für all jene die glauben eine politische Meinung zu haben.

Interessant finde ich jedoch von Hrn Fleischhacker dass ihm vor einigen Monaten noch Graf lieber war als Prammer und jetzt doch eine doch niedrigere Position fordert.

Was das Verbotsgesetz betrifft: Eine zusätzlich bessere Aufklärung des Volkes würde die Lösung bringen.
Das Problem: Man wird die wirklichen Idioten nie bekehren können. Mit und ohne Verbotsgesetz.

In diesem Sinne

MFG vom Elch


Re: Interessanter Kommentar

Nun, man könnte vielleicht einfach sagen: Das zeigt, dass der politische Pluralismus in Österreich darin besteht, dass das politische Personal auf unterschiedliche Art und Weise ungeeignet ist...

 
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