25.05.2012 18:36 | Meine Presse Merkliste 0

Meinung: Schakfeh agiert wie die FPÖ

MICHAEL FLEISCHHACKER (Die Presse)

Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft reagiert auf seriöse Kritik mit dem Vorwurf der Hetze.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Die Studie des Islamwissenschaftlers und Soziologen Mouhanad Khorchide, aus der hervorgeht, dass jeder fünfte islamische Religionslehrer in Österreich auf die eine oder andere Weise Probleme mit der Demokratie hat, ist alarmierend. Auch und vor allem für die Islamische Glaubensgemeinschaft, die für die Bestellung dieser Lehrer verantwortlich ist. Nachgerade erschreckend ist allerdings die Reaktion des Präsidenten der Glaubensgemeinschaft, Anas Schakfeh.

Sie weist genau jene Mischung aus Schein-Problembewusstsein, Vorwurfskultur und Abwieglermentalität auf, die das Verhältnis zwischen dem offiziellen Österreich und dem offiziellen Islam seit Jahren prägt, während sich draußen im wirklichen Leben die Probleme stauen:
•Schakfeh räumt mit leichtem Hang zum Euphemismus ein, dass die Ergebnisse der Studie „gewiss nicht angenehm“ seien. Ebenso wenig „angenehm“ sei allerdings der „skandalheischende Umgang mancher Medien“ mit den Ergebnissen der Studie, die einer „breiten Öffentlichkeit“ bisher ja „nur in Auszügen bekannt“ sei. Was soll das? Die Daten sind eindeutig, und sie sind erschreckend. Wer die Berichterstattung darüber als „skandalheischend“ denunziert, behauptet, die Medien konstruierten einen Skandal, wo keiner ist. Dieser Vorwurf ist absurd.
•Anas Schakfeh äußert die Sorge, dass „negativen Stereotypen und Ängsten gegen Muslime“ in einer Weise Nahrung gegeben werde, „dass ernste Auswirkungen auf das gesellschaftliche Klima in Österreich die Folge sind.“ Will der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft allen Ernstes behaupten, nicht die mangelnde Identifikation islamischer Religionslehrer mit der Demokratie sei ein Problem für das gesellschaftliche Klima in Österreich, sondern die offene Diskussion über dieses Faktum?
•Fast skandalös ist Schakfehs Hinweis darauf, dass man es „in der Selbstverständlichkeit, die Freiheit der Wissenschaft zu respektieren“, verabsäumt habe, „in die Formulierung der Fragestellungen einzugreifen“. Es seien nämlich „irritierende Wendungen“ darunter gewesen, „die suggestive Antworten“ vorgeben – was „wohl auch nicht im Sinne eines fundierten Ergebnisses“ sein könne. Schakfeh hätte gefragt: „Sind Demokratie und Islam vereinbar?“ und hätte damit das gewünschte Ergebnis – nämlich nicht 78, sondern 100 Prozent Zustimmung – erreicht. Dass eine solche Fragestellung keine aussagekräftigen Antworten bringt, weiß jeder erstsemestrige Soziologiestudent.

Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft sagt also nichts anderes, als dass es ein Fehler gewesen sei, die Freiheit der Wissenschaft zu respektieren, weil „fundierte“ Ergebnisse nur durch den Eingriff des institutionellen Auftraggebers in die wissenschaftliche Fragestellung hätten erzielt werden können.

Das ist indiskutabel. Und es zeigt, dass die offizielle, wenn auch offensichtlich mit eher mangelhafter Legitimation ausgestattete Vertretung der österreichischen Muslime ein doppeltes Spiel spielt: Im offiziellen „Dialog der Kulturen und Religionen“ wird ganz allgemein die Vereinbarkeit von Islam und europäisch-demokratischer Kultur postuliert. Im politischen Alltag wird jede auch noch so gut belegte Feststellung, dass dieses Postulat in unzureichendem Maß mit der Wirklichkeit in Einklang zu bringen ist, weggewischt, indem man den Überbringern der schlechten Nachricht Islam-Hetze vorwirft. Ungefähr so macht das auch die FPÖ, wenn es um ihre mangelnde Abgrenzung zum Rechtsextremismus geht.

Das ist doppelt problematisch: Es bestätigt das vorhandene, überwiegend unzutreffende Vorurteil, die österreichischen Muslime würden sich offiziell zu Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaat bekennen, während sie innerlich auf die Möglichkeit warteten, ihre eigenen, an der Scharia angelehnten Vorstellungen verwirklichen zu können. Und es schwächt jene, die seit langem daran arbeiten, auch auf theologischer Ebene so etwas wie einen „europäischen Islam“ zu entwerfen, wie das etwa das Institut für islamische Religionspädagogik an der Wiener Uni tut.


Leider hat Anas Schakfeh in der österreichischen Politik kongeniale Partner für seine Strategie des aktiven Nichtstuns: Bundeskanzler Werner Faymann belässt es bei der Nullaussage, man solle „nicht mit neuen Paragrafen wacheln“. Die zuständige Unterrichtsministerin Claudia Schmied wiederum will sich, wie immer, „zunächst einmal ein klares Bild über die Wirklichkeit machen“. Wenn sie damit sagen will, dass sie bisher kein klares Bild über die Wirklichkeit hat, ist das möglicherweise nicht überraschend, jedenfalls aber nicht sehr ermutigend.


michael.fleischhacker@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.01.2009)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

160 Kommentare
 
1 2 3 4
Gast: Fundstück
15.02.2009 21:53
0 1

Ethik

Warum sollen die Islamisten zu Demokraten erzogen werden, das geht ja nicht einmal bei der kath Kirche. Das Problem liegt doch am staatlichen Religionsunterricht. Darf ein vom Staat bezahlter Religionslehrer seine Schüler gegen die Demokratie erziehen. Schafft das ab mit dem Religionsunterricht und das Problem ist beseitigt.

Und zum Strache, wie soll er den sich abgrenzen, hat das der Kreisky getan, pardon die SPÖ.

0 0

Solche Verlangen weisen die Demokratie nicht im Geringsten aus!

Warum soll etwas abgeschafft werden, wenn die Eltern und die Elternvereine etwas wollen, was gut für ihre Kinder ist? Für den schulischen Pflichtschulfach Religionsunterricht besteht nämlich die Möglichkeit, dass man sein Kind in der ersten Schulwoche abmeldet. Und wenn die Eltern UND viele Schüler doch ein Religionsunterricht aus freiem Willen heraus haben wollen, so hat die Staat Österreich seinem Volk zu dienen und den Religionsunterricht anzubieten. Würden jedoch die Eltern ihre Kinder vom Religionsunterricht abmelden, so würde aufgrund Marktwirtschaftsregelung sowieso kein Religionsunterricht stattfinden. Etwas Anderes zu verlangen wäre DESPOTISMUS! Wir redeten oben ja von der Demokratie, nur zur Erinnerung!

Gast: Wissenschaftlich
01.02.2009 22:23
0 0

Fleischhackers Wissenschaft

http://derstandard.at/?url=/?id=1233309271585

Antworten LIFE DABEI
02.02.2009 09:32
0 0

Re: Fleischhackers Wissenschaft


Hopmann ? Wer ist denn das ?

Wohl der selbsternannte Kulturpapst für soziologische Fragen. Allein schon seine Aufgeregtheit in der Sache macht ihn unglaubwürdig.

Wenn man das ernsthaft kritisieren will bedarf es eines Ausschusses und nicht die persönliche Anmassung einer
Einzelperson ein abschliessendes Urteil zu sprechen.

Und die Politik und die Menschen in diesem Land haben sicher auch noch ein gewichtiges Wort mitzureden.

Gast: Wahnsinn
01.02.2009 20:20
1 0

Absoluter Wahnsinn.

Die Analyse von Hrn Fleischhacker ist derart unwissenschaftlich, das man hier nur zwei Dinge vorwerfen kann: entweder Unwissenheit oder ideologische Motivation. Da ersteres bei einem solchen Kaliber von Journalist ausgeschlossen ist kommt nur zweiteres in Frage. Das ist besorgniserregend und sehr enttäuschend. Mich würde interessieren, wieviele LehrerInnen in Österreich latent fremdenfeindlich oder rassistisch sind...

Antworten LIFE DABEI
02.02.2009 08:38
0 0

Re: Absoluter Wahnsinn.


Besorgniserregend ist nur, dass Sie nicht einmal ansatzweise den Versuch unternehmen ihre persönliche Meinung und Behauptung zu begründen.

Chefredakteur Fleischhacker bringt doch eine Fülle von Beispielen die seine Ansicht zum aktuellen Fall untermauern. Nicht einmal hier haken Sie ein...

Der absolute Wahnsinn.

Gast: jakob
01.02.2009 18:41
1 0

!

Also so ein Stuss!! sry Herr Fleischhacker, auch wenn ich die Reaktion von Schakfeh als falsch erachte und es zweifellos genügend Gründe gibt ihn zu kritisieren, so ist doch ihre Argumentation in dem Artikel mehr als Schwachsinn...

Gast: Uriel
01.02.2009 17:35
0 1

Das kann doch nicht wirklich ueberraschen

Schackfeh ist nur ehrlich: so ist es ! Völker höret die Signale ! Wir müssen auch die dritte Türkenbelagerung überstehen.

0 0

Re: Das kann doch nicht wirklich ueberraschen

Kommst Du mir mit einem Dolch gegen, kannst Du von mir nicht erwarten, mit Rosen und Integrationswillen entgegen zu kommen!
Von wegen Türkenbelagerung?! Wo ist Türkenbelagerung? Ich sehe keine 200.000 Soldaten, die Wien umzingelt haben. Und die große Mehrheit stellen Türken in Österreich auch nicht.
Diese Schreie machen mir den Garaus. Wie dumm muss man sein, so etwas behaupten zu können?
Die große Mehrheit der Österreichischen Minderheiten stellen bereits die Deutschen. Dass weißt Du doch, wenn Du in Österreich lebst?

beardsley
01.02.2009 15:17
0 1

der vergleich schakfeh/fpö ist schlecht konstruiert

aber vielleicht bin ich zu sehr auf die unterschiede fixiert, um gemeinsamkeiten zu entdecken. die fpö gehört jedenfalls in dieses land, was ich von schakfeh (und seinen zahlreichen brüdern und schwestern) beim besten willen nicht behaupten kann.

0 0

Re: der vergleich schakfeh/fpö ist schlecht konstruiert

In den Geografie und Geschichtsbücher Österreich schrieb man einstmals vom arbeitswilligen Gastarbeiter, der einen großen Verdienst für den Standortvorteil Österreichs beigetragen hat. Wie schnell hat man diese Taten verworfen? Undankbarkeit einmal mehr...

Ja, ja. Die phöse, phöse FPÖ

Rote, Grüne und Linkskatholen haben seit Jahren jede Lösung verhindert. Und sie wollten das Volk austauschen.
Jetzt wachen sie auf und müssen feststellen, dass das Volk ihrer bereits überdrüssig geworden ist.

Antworten Gast: Lurch des Erbrechens
01.02.2009 15:27
0 1

Re: Ja, ja. Die phöse, phöse FPÖ

"Dr. Johannes Hüber (Außenpolitischer Sprecher der FPÖ),
Dr. Peter Fichtenbauer und FP-Generalsekretär Harald Vilimsky
folgenden Antrag eingebracht:

(...)

Der Rat für Fragen der österreichischen Integrations- und
Außenpolitik

1.) verurteilt die völlig unverhältnismäßigen kriegerischen
Handlungen Israels gegen die dichtbesiedelten Wohngebiete im
Gaza-Streifen..."

---

"Wie die Tiroler Tageszeitung berichtete, äußerten sich Funktionäre des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) einmal mehr in höchst bedenklicher Weise. In einem Artikel, der den Titel "Israelis im Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser" trägt, sprachen die beiden Jungfunktionäre Daniel Pichler und Thomas Maran dem israelischen Volk die Existenzberechtigung ab, bezichtigen es des Völkermords und beschreiben den Staat Israel als eine zur "Atommacht herangewachsene, aggressive Siedlerkolonie".

---

FPÖ = Devote, servile Schleimer der Radikal-Islamisten.

Und Du unterstützt Sie.

Allahu Akhbar.

1 0

Re: Ja, ja. Die phöse, phöse FPÖ

die FPÖ war jahrelang in der Regierung, hat sie dort das Problem gelöst?

0 1

Re: Re: Ja, ja. Die phöse, phöse FPÖ

Haider war in der Regierung nicht die FPÖ.

0 0

Re: Re: Re: Ja, ja. Die phöse, phöse FPÖ

Haider war nur sehr kurz in der Regierung. Danach Riess-Passer und Herbert Haupt (beide FPÖ), dann das BZÖ. Haben alle versagt.

0 0

Re: Re: Re: Re: Ja, ja. Die phöse, phöse FPÖ

Sie wissen ja was ich meine.Die sog.Haider FPÖ war,mMn, nur opportunistisch und sonst nix.Ja ein paar Verschärfungen gab es schon,aber eben alles nicht genug.Man hat sich den Untergangs-Mainstream eben gemütlich angepasst so wie alle anderen auch,nach den Motto:"Hinter mir die Sintflut"


Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Weitweg
01.02.2009 15:35
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Ja, ja. Die phöse, phöse FPÖ

Und das soll bei der jetzigen FPÖ anders sein?

Also, so naiv kann ...

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Ja, ja. Die phöse, phöse FPÖ

Genau darauf wollt ich hinaus...bilde mir ein, dass sogar Strache damals schon Nationalrat war.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast
01.02.2009 15:31
1 0

Re: Re: Re: Re: Re: Ja, ja. Die phöse, phöse FPÖ

Hör auf zu labern.

Die FPÖ war jahrelang in der Regierung und hat versagt.

Relativistischer Dampfplauderer.


Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten heri5
01.02.2009 18:48
0 1

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Ja, ja. Die phöse, phöse FPÖ

fpö war in der regierung, ja aber nur weil övp an die macht wollte
die fpö war mittel zum zweck, hatte dann leider nichts mehr zu sagen

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Ja, ja. Die phöse, phöse FPÖ

Die FPÖ und der damalige Nationalrat Strache hatten in der Ära Schüssel eine Menge zu sagen, weil die ÖVP auch ein ziemlich rechtes Partei ist. Innenministerin Fekter gehört zu diesen Rechten genauso gut dazu, wie die Vorgänger und vor allem Strasser! Den Misswirtschaft und die Schuld auf Minderheiten zuweisen, dass können ÖSTERREICHER anscheinend am BESTEN! Nur werden diese halbe Million Minderheiten Österreich auch nicht wirklich retten können, wenn die Österreicher nicht selbst dazu fähig und in der Lage sind! Wach auf Österreich und hör auf mit Komasaufen! Wach auf und fang an zu arbeiten. Sonst wirst Du eines Tages als Entwicklungsland aufwachen, dass sagt dir deine Minderheit! Vor allem gehören die Gesetze für Misswirtschaft bei Staatsnahen Betrieben (z.B.: ÖBB, POST, BAWAG,usw.) erhärtet. Millionen an Bonuszahlungen einstreifen auf Kosten des Volkes ist kein getaner Arbeit! UND in diesen Ämtern sitzen Türken und Muslime GANZ bestimmt auch nicht! Es sind ÖSTERREICHER! Wach also auf!

Zeilinger
01.02.2009 11:36
0 1

Warum erscheinen meine Kommentare nicht?

hab unabsichtlich zu früh auf Enter gedrückt und jetzt wo ich den Fehler korigieren will kommen meine kommentare nimma

Also eine sehr gute Analyse von Herrn Fleischhacker, aber im Gegensatz zu einigen die hier Kommentiert haben denke ich, dass ein europäischer Islam möglich wäre. Man muss nur ein bisschen in der Geschichte zurückblättern. Das Kalifat Al-Andalus war lange Zeit eine liberale Hochburch in einem christlich-fanatischen Europa. Juden, aber auch liberale Christen, aus ganz Europa zogen dorhin, um der Verfolgung durch die Inquistion zu entgehen und dort relativ große Freiheiten zu genießen.

Der heute Islam, also die "radical-islamic Jihadists" sind tatsächlich der neue Feind der freien demokratischen Welt, nun wo der Kommunismsu besiegt ist. Aber ich denke das es möglich wäre, moderate, liberale Kräfte zu stärken.
Aber dafür müsste man einmal die Terroristen zerschlagen, und ihnen ihren Nährboden entziehen. So wie es Israel im Kampf gegen die Hamas vorgezeigt hat

Antworten widder
01.02.2009 14:13
0 1

Re: Warum erscheinen meine Kommentare nicht?

Gratulation an Herrn Fleischhacker: Ausgewogen und im Wesentlichen auf den Punkt gebracht. Vor einigen Jahren wäre man für so einen Artikel u.a. als "Ausländerfeind" gebrandmarkt worden.

Zeilinger
01.02.2009 11:17
0 0

Gute Analyse, aber...


Antworten Zeilinger
01.02.2009 11:31
0 0

Re: Gute Analyse, aber...

Hopala hab unabsichtlich zu früh auf Enter gedrückt.

Also eine sehr gute Analyse von Herrn Fleischhacker, aber im Gegensatz zu einigen die hier Kommentiert haben denke ich, dass ein europäischer Islam möglich wäre. Man muss nur ein bisschen in der Geschichte zurückblättern. Das Kalifat Al-Andalus war lange Zeit eine liberale Hochburch in einem christlich-fanatischen Europa. Juden, aber auch liberale Christen, aus ganz Europa zogen dorhin, um der Verfolgung durch die Inquistion zu entgehen und dort relativ große Freiheiten zu genießen.

Der heute Islam, also die "radical-islamic Jihadists" sind tatsächlich der neue Feind der freien demokratischen Welt, nun wo der Kommunismsu besiegt ist. Aber ich denke das es möglich wäre, moderate, liberale Kräfte zu stärken.
Aber dafür müsste man einmal die Terroristen zerschlagen, und ihnen ihren Nährboden entziehen. So wie es Israel im Kampf gegen die Hamas vorgezeigt hat.

 
1 2 3 4

Top-News

Mehr Kommentare: