25.05.2012 13:28 | Meine Presse Merkliste 0

Der Fall zu Guttenberg oder die Rache der grauen Mäuse

MICHAEL FLEISCHHACKER (Die Presse)

Die Plagiatsvorwürfe gegen den deutschen Verteidigungsminister sollten nicht unterschätzt werden. Sie sind ein Symptom der Erosion unseres politischen Systems.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Dass die sexuellen Abenteuer des italienischen Ministerpräsidenten und die akademischen Kalamitäten des deutschen Verteidigungsministers so breiten Raum in der medialen Berichterstattung einnehmen, wird von etlichen Beobachtern als Zeichen des unaufhaltsamen Abstiegs von Politik und Medien gewertet.

Natürlich sind die arabischen Revolutionen wichtiger als die Frage, wie viel Karl-Theodor zu Guttenberg in seiner Doktorarbeit von wem abgeschrieben hat, wenn er geschrieben hat. Natürlich ist die Zukunft des Euro wichtiger als die Frage, wie alt welches Mädchen war, als es Silvio Berlusconi zu Diensten war.

Man kann zu Guttenberg und Berlusconi schwer vergleichen. Aber es geht in beiden Fällen darum, politische Überflieger vom Himmel der unerklärlichen Popularität zu holen. Und zwar nicht durch einen gezielten politischen Schuss, sondern durch die Selbstzündung von Paketbomben, die beide schon länger im Gepäck haben: das Sabbertum des alten Cavaliere und die Gefallsucht des jungen Barons. Wozu brauchte zu Guttenberg, der eingespannte Familienvater und Abgeordnete, eine Dissertation? Um beruflich weiterkommen zu können? Nein, um so perfekt erscheinen zu können, wie er glaubte, erscheinen zu müssen, um erfolgreich zu sein.

Silvio Berlusconi und Karl-Theodor zu Guttenberg haben weder inhaltlich noch biografisch viel gemeinsam. Nur dies: Ihr außerordentlicher, für die linken Korrektheitsfadiane unerklärlicher und selbstverständlich auch unerträglicher Erfolg als Politiker beruht drauf, dass sie nicht als Politiker wahrgenommen werden. Dafür werden sie von den Massen und vom Boulevard geliebt. Politikerinnen und Politiker vom Typus Angela Merkel oder Romano Prodi werden von einer Minderheit und von den Qualitätsmedien geschätzt, weil sie Politiker sind, wie wir sie kennen: sachorientiert, seriös bis weit über die Grenzen des Tranigen hinaus. Messbar mit den alten Bleilinealen der Parteiideologie. Privatleben und öffentliches Leben streng getrennt.

Was wir jetzt erleben, ist so etwas wie die Rache der grauen Mäuse. Wen man im politischen Ring nicht in den Griff bekommt, den muss man auf dem Nachhauseweg erwürgen. Und wenn die Herrschaften schon so freundlich sind, sich schwer illuminiert vom Schaumwein der Zustimmung auf den Weg zu machen, langt man eben zu.

Karl-Theodor zu Guttenberg hat vor einigen Jahren leichtfertig das aufs Spiel gesetzt, was heute sein größtes Kapital ist: seinen Ruf als ehrlicher, fleißiger und gewissenhafter Mensch. Das nämlich ist die gängige Vorstellung vom Nichtpolitiker. Und er hat in seiner Reaktion auf das Bekanntwerden der Plagiatsvorwürfe wichtige Gefechte in seiner besten Waffengattung, der PR, verloren. Seine putineske Erklärung vom Freitag, er werde über diese Angelegenheit ab nun ausschließlich mit der Universität Bayreuth kommunizieren, war etwas peinlich.

Und sie erinnerte an jenen deutschen Autohersteller, der nach einem missglückten Elchtest zwei kleine technische Änderungen ankündigte und bei der Gelegenheit erklärte, man habe „damit die Diskussion beendet“. Irrtum, sie begann jetzt erst richtig. Verwöhnte Autobauer und (nicht)politische Überflieger haben das gleiche Problem: Sie sind Schönwetterpiloten. Karl-Theodor zu Guttenberg wird jetzt zeigen müssen, ob er auch willens ist, in die Untiefen des politischen Kampfes hinabzusteigen.


Man sollte den Fall (Dr.) zu Guttenberg nicht unterschätzen. Er ist ein Symptom für eine Systemerosion. Die oberste Schicht des politischen Bodens, auf dem wir stehen, war die Parteiideologie. Sie wurde 1989 von den Stürmen der Freiheit abgetragen. Im Scheinwerferlicht der omnipräsenten Bildmedien erschienen nun Personen. Langsam begreifen wir, dass man nur lange genug hinschauen muss, um alle hässlich finden zu können. Was jetzt, da sich der quälende Charakter der dauerhaften Medienpräsenz erweist, als Nächstes kommt, kann keiner sagen.

In diesem Text verbergen sich übrigens zwei nicht gekennzeichnete Zitate aus überregionalen Qualitätszeitungen. Bis die Sache geklärt ist, verzichte ich auf das Tragen meines Chefredakteurstitels.

 

E-Mails an: michael.fleischhacker@diepresse.com

 

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.02.2011)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

88 Kommentare
 
1 2 3
Svenco
21.02.2011 17:29
0 1

Was ist der Unterschied?

Wenn ich unversehendlich das Auto von Fleischmetzer klaue oder Guttenberg, der seine Doktorarbeit mit bewussten Hilfe von anderen fertigt?

Thonet H.
21.02.2011 10:08
0 0

Richte nicht, damit du nicht gerichtet wirst.1

Jeder vernünftige Mensch wird sich hüten über einen anderen Menschen zu urteilen, der genauso Fehler machen kann und genauso das Recht auf Wohlwollen hat, wie man selbst.
Ich erinnere an die goldene Regel.

Wer von euch ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein.2

1,2: Zitate aus Bibel ohne Anführungszeichen, aus Solidarität für den Gejagten.

Antworten Gast: pluslucis#
21.02.2011 15:43
0 0

Re: Richte nicht, damit du nicht gerichtet wirst.1

Beziehen Sie sich da auf die Untergebenen von Guttenberg, die jedes Mal entlassen wurden, wenn er die "Verantwortung übernahm?
Oder wollen Sie einfach die Polizei abschaffen?

Mir geht es hier um die Befreiung der Wissenschaft aus dem Diktat der Politik, was auch in Österreich durch die Abschaffung der paritätischen Kontrollgremien und stattdessen Einführung der politisch besetzten Aufsichtsräte in den letzten Jahren verschlimmert wurde.

Die Frechheit, dass auf der rechtswissenschaftlichen Fakultät im Gegensatz zu den anderen nur eine ehrenwörtliche statt einer eidesstattlichen Erklärung abgegeben wurde, kommt da noch dazu.

Gast: Hauni
21.02.2011 00:58
2 0

zu Guttenberg - menschlicher vs. wissenschaftlicher Fehler

Jeder in unserer Gesellschaft, egal ob Akademiker oder nicht, sollte doch geistig in der Lage sein, zwischen menschlichen und wissenschaftlichen Fehlern zu unterscheiden. Halb-intellektuelle Journalisten und selbsternannte Experten welche selbst gerne einen Doktortitel errungen hätten, wiegen sich in ihrem Glashaus sicher und werfen seit Tagen einen Stein nach dem anderen auf eine Person, dessen wissenschaftliche Verfehlungen vielleicht nachgewiesen werden, aber die sich in diesem Fall rein menschlich gesehen, nicht strafbar gemacht hat. Viele derjenigen, welche Ihre Doktorarbeit vor der Generation „Google“ verfasst haben, wischen sich seit Tagen den kalten Angstschweiß von der Stirn, da Ihnen wohl diverse bewusst oder unbewusst gemachte Zitier-Verstöße, nicht mehr nachgewiesen werden können. Alle anderen sollten ihre Zunge hüten, denn wer weiß, welche menschlichen oder wissenschaftlichen Fehltritte das entlarvende Internet über manche Personen in Zukunft noch ans Tageslicht bringen wird?! „Summa cum laude“ für das Urteilsvermögen der Menschen welche noch in der Lage sind, zwischen Fehltritten und Sünde zu unterscheiden. Ein vernichtendes „nicht genügend“ an die heuchlerische Presse, deren oft tägliche Verfehlungen viel zu selten öffentlich an den Pranger gestellt werden.

galli leo
20.02.2011 15:13
1 3

wer hoch steigt, fällt tief!

"Dass die sexuellen Abenteuer des italienischen Ministerpräsidenten und die akademischen Kalamitäten des deutschen Verteidigungsministers so breiten Raum in der medialen Berichterstattung einnehmen, wird von etlichen Beobachtern als Zeichen des unaufhaltsamen Abstiegs von Politik und Medien gewertet."

da steigen sie aber einen schritt zu spät in die kausalkette ein, hr. f.!

so breiten raum in der medialen berichterstattung gab es nämlich schon vorher: im fall guttenberg sein top-gun-auftritt in afghanistan, fotogene tussi an der seite, talk-show vor ort usw.

hier wurde von medien ein absolutes null-ereignis zu einem mega-event aufgeblasen.

solcher beispiele lassen sich mehrere finden (ganz besonders bei berlusconi natürlich).

und wenn eine blase besonders aufgeblasen wird, dann macht sie beim platzen einfach mehr lärm als eine wenig aufgeblasene.

hättet ihr journalisten euch mehr mit dem inhalt von b. und g. auseinandergesetzt, dann wäre auch die auseinandersetzung mit deren selbstdemontage eine wesentlich sachlichere.

Gast: gastronom
20.02.2011 14:43
1 5

Danke, lieber Dr. Fleischhacker, dass Sie . . . .


. . . . so großzügig sind, vorerst auf den Titel eines Chefredakteurs zu verzichten.
Wie wäre es, wenn Sie auch auf die zugehörige Funktion verzichteten, auf Dauer womöglich? Das wäre dann mehr als ein Lippenbekenntnis.

Gast: Österreicher
20.02.2011 13:50
8 0

Frage an die Genossen: Mit welchem Thema hat sich

UHBP habilitiert? Da gab es doch einst Stimmen, die davon sprachen, daß es mit der "Wissenschaftlichkeit" dieser Arbeit nicht sehr weit her war!

Antworten Gast: gastronom
20.02.2011 14:45
1 0

Re: Frage an die Genossen: Mit welchem Thema hat sich

War das nicht die Diss über die Arbeiterlieder der Zwischenkriegszeit? Nein, halt, das war der Dr. Südbahn.

Jack 3
20.02.2011 13:10
0 0

Starkes Stück...

Zu Guttenberg mit Berlusconi vergleichen , ist schon ein starkes Stück. Beim "Sabbertum des alten Cavaliere" soll es sich laut Anklage um wilde Orgien in dessen Villa mit minderjährigen Prostituierten gehandelt haben. Soll zu Guttenberg manche Passagen in seiner Doktorarbeit auch wörtlich übernommen haben , so ist er doch ein Ehrenmann, von Berlusconis Lebenswandel hat mittlerweile sogar die Kath.Kirche die Nase voll. Dieser Unterschied müßte eigentlich einem Chefredakteur einer Qualitätszeitung bewußt sein !

Tom93
19.02.2011 22:48
0 4

herr fleischhacker lässt sich nur noch zu einem kommentar herab...

...wenns um revolutionen oder andere epochemachende ereignisse geht. alles andere ist kleinkram und unter seiner würde! da der samstag nahte, und der unwissende (leser-)pöbel nach weisheiten des meisters lechzte, muss jetzt der fall guttenberg zu einem "symptom einer sytsemerosion" werden.

na klar. drunter tut ein fle nicht kommentieren.

wie wäre es ,wenn sie mal von ihrem hohen roß herunterkämen, und ihren neo-größenwahn wieder etwas reduzieren würden, herr chefredakteur i.R.???


Antworten Gast: Österreicher
20.02.2011 13:37
3 1

Re: Durch die rosarote Brille des Hrn Tom: "herr fleischhacker lässt...."

Lieber Hr. Tom, können Sie auch einmal sachliche Beiträge schreiben und nicht nur "Andersgläubige" `runtermachen?

Antworten Antworten Tom93
21.02.2011 15:16
0 2

ich bin immer noch sachlicher als der herr fleischhacker...

...obwohl das wahrlich nicht allzu schwer ist.

Das ist halt nur ein Genosse Parteischreiberling!

Sicherlich im Solde der Löwelstraße, denn was macht ein Genosse heutzutage noch aus Idealismus!

JT-1
19.02.2011 18:34
0 3

Es geht nicht ...

... um "vergessene" Anführungszeichen, sondern um etwas ganz anderes: Eine Diss. muss genügend viele EIGENE Erarbeitungen haben - seien es Experimentelle Untersuchungen oder Überlegungen.
Wer die Überlegungen ANDERER nicht kennzeichnet, der gibt diese als seine eigenen aus!
Und DAMIT täuscht er!
Jetzt muss untersucht werden, wie viele eigenständige Überlegungen zu Guttenberg in seiner Diss. tatsächlich hat: Ob die vorgetäuschten eigenen Überlegungen vernachlässigbar wenige sind gegenüber den tatsächlich gemachten oder nicht.
P.S.; Naturwissenschafter kommen sich immer mehr als sehr verschaukelt vor!

Re: Es geht nicht, Herr Naturwissenschafter!

Abschreiben für eine Dissertation ist eine läßliche Sünde der Geisteswissenschafter und Juristen! Das ist ja heute relativ leicht nachweisbar.

Wirklch kriminell ist die Manipulation von experimentellen Meßergebnissen und statistischen Daten von Studien, wie sie in den "naturwissenschaftlichen Fächern einschließlich Medizin gar nicht so selten vorkommen sollen! Das ist wesentlich schwieriger zu beweisen!

JT-1
19.02.2011 18:25
0 0

Wieso?

Wieso wurde mein Kommentar wiederum ignoriert?

Gast: AlterKämpfer
19.02.2011 17:38
2 2

Titelsucht

In Deutschland werden Titel meist nicht angeführt, der ORF übernimmt diese unösterreichische Vorgangsweise frech schon seit längerer Zeit. Herr Fleischhacker hat leider keinen Titel, auf den er verzichten könnte! Der Vergleich mit Cav.Berlusconi ist wahrlich an den Haaren herbeigezogen.

raeter
19.02.2011 17:18
11 2

Über Cohn Bendits Biographie und se xuell en Erfahrungen in seiner Zeit als "Kindergartenonkel" schweigt die PC-Presse!


Gast: rolfrüdiger
19.02.2011 16:35
6 2

Alles Heuchlerei !!

Die linke Neidgesellschaft hat politisch kein Gegenmittel für erfolgreiche Politiker und deshalb werden die G. und P. aber auch der KHG öffentlich durch den Dreck gezogen. Wer hat bei seiner Diss. nicht abgeschrieben? Ok, auf´s richtige zitieren wird in der nahen Vergangenheit von Seiten der Uni-Betreuung mehr Wert gelegt aber abgeschrieben wird immer. Ätzend ist auch der Begriff der politschen Moral. G. B. und KHG sind auch nur Menschen und nur weil Sie in der Politik sind brauchen Sie keine Übermenschen sein. Jeder der damit ein Problem hat kann beim nächsten Wahlgang etwas anderes wählen.

Antworten galli leo
20.02.2011 11:17
0 4

Re: Alles Heuchlerei !!

wer so ein 'lager'-narr ist wie sie, sollte sich auch weigern, beim autofahren links abzubiegen sondern stattdessen lieber 4 mal rechts ums eck fahren.

und bei roter ampel einen wutausbruch bekommen (aber bitte, bitte, keine rote birne dabei!)

sie wissen, dass sie bei äusserung obigen inhalts in der öffentlichkeit ausgelacht werden?
seien sie also echt froh, dass sie sich via anonymes forum abreagieren können!

Antworten Gast: Ich bin der Meinung
19.02.2011 17:33
0 1

Re: Alles Heuchlerei !!

Abschreiben ist eine Sache, schreiben lassen eine andere....

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,746518,00.html

Und was den KHG betrifft, der ist ein sogenannter Autoverkäufer, der schon in den 60igern (Kennedy/Nixon) eine gewisse Bedeutung hatte.


Gast: Gast: Leser
19.02.2011 16:20
1 3

Es fehlt jemand

In der Kategorie Berlusconi/Guttenberg haben wir doch auch eine Persönlichkeit, die genau dort hineinpasst und von Fleischhacker (bewusst/gewollt?) ausgelassen wurde: KHG!

Antworten montiburns
19.02.2011 22:28
3 0

Re: Es fehlt jemand

KHG ist lang nicht so wichtig wie Guttenberg.

Gast: Ich bin der Meinung
19.02.2011 15:25
0 1

"Putinesk" finde ich gut

Beide G. und P. zeigen eben das Bild einer herrschenden Klasse, sie zeigen tag täglich, dass "sie es sich richten" können.
Dass jetzt sogar der Verdacht aufkommt, dass der Steuerzahler in Deutschland in Form des Wissenschaftliche Dienstes des Parlaments mitgeschrieben hat, zeigt, wie selbstherrlich die da oben agieren.

Und die grauen Mäuse: die wählen diese Personen immer wieder, sei es aus Dummheit oder weil sie daran Spaß haben .....

Gast: Dieser Gastname kann nicht verwendet werden
19.02.2011 15:11
4 1

Da is wohl ein Unterschied

68% der Deutschen wollen nicht, dass Zu Guttenberg zurücktritt, gerade mal 27% wollen es. Da kann man wohl nicht von Rache der grauen Mäuse sprechen, eher von Rache der politischen Gegner.

Gast: MH
19.02.2011 14:05
7 3

nicht political-correct

Dank unserer aufmerksamen Propagandamedien wissen wir über über das -vermutlich- böse Sexleben des Berlusconi Bescheid, über die -vermutlichen- Konten und Kontostände KHGs, und nun auch über die vergessenen Fußnoten Guttenbergs. Wir wissen auch, dass die katholische Kirche verboten gehört wegen Kindermißbrauch und der Islam/Mohammed nicht in diesem Zusammenhang genannt werden darf (strafbar!).

Und all diese Vorkommnisse verursachen eine gewaltige mediale Aufregung.

Interessant wären eigentlich die Recherchen die von wem gemacht wurden? Oder gab es nur Informanten die -streng geheim- nicht genannt werden dürfen (Redaktionsgeheimnis wie wir wissen)?

Wo bleiben eigentlich die Recherchen über das Sexleben aller Politiker, über die Schularbeiten aller Politiker, über die Vermögenswerte aller Politiker?

Mit political Correctness werden Medien immer unglaubwürdiger .


 
1 2 3

Top-News

Mehr Kommentare: