25.05.2012 13:39 | Meine Presse Merkliste 0

Werner Madoff und die bösen Banken

MICHAEL FLEISCHHACKER (Die Presse)

Der Chef der Erste Bank hat die Politik scharf kritisiert. Die empörten Reaktionen zeigen, wie erfolgreich Österreichs Bildungspolitik ist.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Andreas Treichl war ziemlich deutlich: Dass Basel III, das demnächst zu beschließende Reformpaket der Bankenregulierung, ausgerechnet Staatsanleihen von den künftig höheren Eigenkapitalerfordernissen ausnimmt, hält er für eine „Frechheit“. Entweder seien die Politiker „zu blöd“, das Problem zu verstehen, oder sie seien „zu feig“, um sich gegen jene zur Wehr zu setzen, die von der Neuregelung profitieren. Nämlich jene Finanzinstitutionen, die nicht auf das klassische Geschäftsbankmodell setzen, sondern auf Investmentbanking, man könnte auch sagen, auf „Spekulation“. Offensichtlich sei jedenfalls, so Treichl, dass unsere Politiker nichts von den wirtschaftlichen Zusammenhängen verstünden.

In den Internetforen folgte auf die Meldung, der Vorstandschef der Erste Group habe unsere Politiker „zu blöd“ und „zu feig“ genannt, ein Empörungstsunami. Da sehe man wieder, hieß es, was diese Banker für Schweine seien. Zuerst ließen sie sich retten und die Milliarden des Steuerzahlers hineinschieben. Kaum sei das Ärgste vorbei, stopften sie sich wieder die eigenen Taschen voll – am Donnerstag waren die Gagen der „Erste“-Aufsichtsräte auf ein Drittel des internationalen Niveaus verdoppelt worden – und verhöhnten die, von denen sie sich gerade noch hätten retten lassen.

Die Foren-Poster repräsentieren mit einiger Sicherheit die österreichische Mehrheitsmeinung. Das zeigt, dass die Taktik vieler Politiker, angeführt vom Bundeskanzler dieser Republik, Werner Faymann, voll aufgegangen ist: Man kombiniere die eigene Ahnungslosigkeit mit jener der Bürger, schnüre das Ganze mit ein paar falschen Behauptungen zusammen und schon kann man so tun, als sei man zur Lösung des Problems in der Lage, das man eigentlich selbst darstellt.

Treichl erzählte auf derselben Veranstaltung eine andere Geschichte. Seine Bank habe bereits vor drei Monaten bei der Republik Österreich darum gebeten, das Partizipationskapital aus dem Bankenpaket zurückzuzahlen zu dürfen, aber bisher keine Antwort erhalten. Kein Wunder: Die Republik verdient an diesem Kapital ziemlich gut. Jeder von uns, der ein so gut verzinstes Investment hätte – an die neun Prozent Zinsen zahlen die Banken, die Republik besorgt sich das Geld um weniger als die Hälfte dieses Zinssatzes – würde versuchen, sich so spät wie möglich davon zu trennen.

Beides gleichzeitig wird schwer wahr sein können: Wenn mit der Bankenhilfe tatsächlich das Geld der Steuerzahler verbraten wurde, warum will man es dann partout nicht zurückhaben? Würde einer von uns dieselbe Geschichte erzählen, würde man ihn entweder als Trottel beschimpfen, weil er nicht versteht, was er tut, oder aber als dreisten Lügner.

„Die Banken“ haben während der vergangenen Jahre wirklich genug angerichtet und bedürfen nicht der Schonung. Aber wie verrückt muss man sein, um jene zu beschränken, deren Geschäftsmodell seit jeher die Forderung nach einer direkten Verbindung zwischen Kreditwirtschaft, produzierender Industrie und Handel erfüllt, und die zu begünstigen, die man ob ihrer „Losgelöstheit“ von der „Realwirtschaft“ nicht ohne Grund als Problem identifiziert hat?


Dass Faymann und seinesgleichen mit der Bankerhetze so erfolgreich sind, ist einer der großen Erfolge der österreichischen Bildungspolitik. Solange man sich darauf verlassen kann, dass der Durchschnittsösterreicher nach zwölf Jahren Schulbesuch und einem nichtökonomischen Studium von Nationalökonomie genau nichts versteht, kann man ihm all das erzählen, was man selbst auch nicht weiß. Zum Beispiel, dass die Pensionen sicher seien und die Hacklerregelung einen Fortschritt darstelle. Gegen das Pyramidensystem an nicht einzuhaltenden Pensionszusagen, das die österreichische Politik für oder besser gegen ihre Bürger aufgezogen hat, ist Bernard Madoff ein konservativ agierender braver Kaufmann, dessen Geschäftsmodell kurzfristig in die Krise geraten ist.

Derzeit häufen sich die Warnungen, dass die verunsicherten Bürger zunehmend anfällig würden für die Verlockungen der Populisten an den politischen Rändern. Das sind ausschließlich „Haltet den Dieb“-Rufe: Der Populismus ist längst in der politischen Mitte angekommen. Und er ist dort um nichts weniger gefährlich als an den Rändern.

 

E-Mails an: michael.fleischhacker@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.05.2011)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

99 Kommentare
 
1 2 3
Fipo
18.05.2011 16:06
0 0

Erstklassig !

Besonders die beiden letzten Absätze zeigen in aller Deutlichkeit, dass Treichl mit seinen ungeschönten Aussagen so falsch nicht liegt. Aber eines ist sicher: Jedes politische Versprechen, das in irgendeiner Art und Weise Geld kostet, wird von unserem Steuergeld bezahlt. Und mit unserer Arbeit von morgen, werden die Zinsen der Schulden von gestern bezahlt. Aus wahlwerberischen Gründen wurden Schulden gemacht, damit die an der Macht bleiben können, die wir heute dort haben. Und das ist nicht nur blöd und feige, das ist kriminell !

Gast: Rex Lacrymarum
17.05.2011 18:37
0 0

Zudem sollte gesagt werden...

Erst einmal, AMEN. Allerdings, Geschäftsbanken, Zentralbank und Regierungen sind im fraktionellen Reserven Fiat Geldsystem untrennbar miteinenader verquickt, und mit einer Art Hütchenspiel befasst, dessen primärer Zweck es ist den Regierungen das Schuldenmachen zu erleichtern (und damit Wählerstimmen zu kaufen), und im Gegenzug den Banken erlaubt neues Deposit Geld aus dem Nichts zu kreieren, eben mittels der genannten fraktionellen Reserven. Dieses System erlaubt das Abkassieren einer 'Inflationssteuer' die sich Regierungen und Banken mehr oder weniger teilen. Kein Wunder dass aus Basel III Regierungsanleihen ausgenommen werden aus den neuen Kapitaldeckungsbestimmungen - denn diese sind das Um und Auf dieses Hütchenspiels.
Dass dieses System auf die Dauer nicht haltbar ist hat sich 2008 recht deutlich gezeigt. Denn in Wahrheit sind Banken mit fraktionellen Reserven IMMER de facto insolvent, da sie die Sichteinlagen ihrer Einleger nicht auszahlen könnten sobald mehr als 10% der Einleger das auf einmal verlangen. Dennoch sind diese Einlagen offiziell sofort 'auszahlbar'. Nur würde es halt in Wirklichleit nicht gehen. In 2008 haben verschiedene Institutionen einen run auf die Bankeinlagen unternommen - mit dem Effekt dass die Insolvenz des Systems kurzfristig ruchbar, bzw. offensichtlich wurde. Dieses Grundproblem - das immerhin auch schuld ist an unserer manisch-depressiven boom-bust Wirtschaft - wird nach wie vor von niemandem öffentlich diskutiert.

Re: Zudem sollte gesagt werden...

Wirtschaft ist bzw. war zu definieren als Befriedigung der Bedürfnisse für die Menschen. Den Begriff "Wirtschaft" okkupieren in Österreich die Unternehmen durch die Bezeichnung "Wirtschaftskammer". Wirtschaften geschieht durch die Produktionsfaktoren wie Rohstoffe (Natur) und Arbeitskräfte (Arbeit) und Kapital (Maschinen usw.). Wertpapiere - Aktien - wurden erfunden um eben Kapital zu beschaffen. Geld war Zahlungsmittel (auch Kredit- und Wertaufbewahrungsmittel) aber nicht Selbstzweck. Wertpapiere und Geld bekamen schließlich eine Eigendynamik, die darin gipfelt, dass nur mehr 10-15% (es gibt auch Schätzungen die darunter liegen) des umlaufenden Finanzkapital durch reale Warengeschäfte gedeckt sind. In der Wirtschaftskrise mussten die Staaten diese Entwicklung des Wertpapier- und Geldsektors von den Staaten - Steuerzahlern - durch Bankrettung ausgeglichen, da der Geldsektor bereits die Politik "im Griff" hat. Finanzspekulanten - Einzelpersonen oder Banken - und nicht Produzenten von Gütern sind an der Spitze der Reichen. Kann das auf Dauer gut gehen? Die Abgründe tun sich bereits auf, allerdings sorgen jene die auf den Finanzmitteln sitzen - vorwiegend die Banken - noch immer von der Arbeit maximal abzuschöpfen. Der Lohndruck wird andauernd mit der Forderung nach Zuwanderung - Schlagwort Facharbeitermangel - erhoben um die Löhne weiter zu drücken. Es ist noch nicht lange her, dass die Lehrwerkstätten in den Betrieben der Kostenreduktion zum Opfer fielen.

Antworten Antworten Gast: Markus Trullus
23.05.2011 09:18
0 0

Re: Re: Zudem sollte gesagt werden...

Ihre Analyse ist so falsch nicht; nur sollte man auch dazu sagen, dass "Spekulation" kein Lottospiel ist, sondern auch "reale Wirtschaft"; da wird mit RISIKOS gehandelt. Das scheinen vielen Menschen gedanklich nicht zu schnallen: Aber jeder, der selbstständig ist, kennt das: Ich hafte! Und jeder Gläubige kann zuschlagen, wenn es rechtens ist. Nix mit Auffangnetz. Gleiche gilt für GF von GsmbH's. Haften mit dem ganzen Privatkapital! Und weil das "lästig" ist, "verkauft man das Risiko". Und das läuft dann unter den Titel Finanzspekulation....

Gast: Visionier
17.05.2011 17:05
0 0

Veränderungen sind wirklich notwendig

Die Aussage von Andreas Treich wird so befürchte ich als gelernter Österreicher auch nicht ausreichen das sich endlich die Politer daranmachen ihrer aufgabe nachzukommen und endlich wenigestens auf östereichischer Ebene die Rahmenbedingungen dahingehend zu ändern das die Märkte wieder durchschaubar werden. Die Kapitalisten haben die Märkte immer undruschaubarer gemacht und sie funktionieren nicht mehr. MArkteingriffe sind in einer sozialen Marktwirtschaft NOTWENDIG sodas der Markt auch wirklich funktioniert und die Beherschenden nicht Schritt für Schritt sowohl soziale als auch marktwirtschaftliche Maßnahmen aushebeln.

Mühsam
17.05.2011 14:16
0 0

Bildungssystem

Vielleicht könnte uns der Herr Chefredakteur bei Gelegenheit mitteilen, welches nichtösterreichische, jedenfall nichtstaatliche Bildungssystem er durchlaufen hat, dass er so gebildet ist, in völlig unpopulistischer Manier unbeirrt einem Wirtschaftssystem anzuhängen, das blind auf die Kräfte des freien Marktes setzt und den Staat nur dann in Anspruch nimmt, wenn - wie schon oft und auch vor kurzem - dieses System die Weltwirtschaft an den Abgrund führt.

Antworten Gast: Martin_S
18.05.2011 00:53
1 0

Re: Bildungssystem

Da es dieses rein auf die Kräfte des freien Marktes setzende Wirtschaftssystem auf dieser Welt nicht gibt (denn der Staat hat überall seine Finger drinnen), erübrigt sich Ihre Frage!

Antworten Antworten Mühsam
18.05.2011 13:09
0 0

Re: Re: Bildungssystem

Genau das beklagt Fleischhacker doch unermüdlich - ginge es nach ihm und seinem Spezi Ortner, würde der Manchester-Liberalismus und die Kinderarbeit wieder eingeführt! Jedenfalls ginge es in diese Richtung.

Antworten Antworten Antworten Gast: Martin_S
19.05.2011 18:25
0 0

Re: Re: Re: Bildungssystem

Aus welchem Bierglas haben Sie bitteschön die Erkenntnis, dass oben genannte Herren für die Kinderarbeit sind???

Antworten Antworten Antworten Antworten Mühsam
19.05.2011 20:47
0 0

Re: Re: Re: Re: Bildungssystem

Ich ziehe aus den Artikeln der beiden Herrn meine Schlussfolgerungen - eine Art des Denkens, zu der Sie offensichtlich nicht fähig sind: Wer die Rolle des Staates in wirtschaftlichen Belangen auf Null reduzieren möchte, wie es die beiden selbsternannten Wirtschaftskoryphäen seit Jahren trommeln, will den Kapitalismus so, wie er im 19. Jahrhundert entstand, als von aller staatlicher Regulierung freier Manchester-Liberalismus mit Kinderarbeit. Dass Fleischhacker diesen nicht explizit fordert, mag daran liegen, dass er es verheimlicht oder - schlimmer, aber wahrscheinlicher - dass er selbst nicht weiß, was er mit seinem antistaatlichen Geblöke eigentlich fordert.

MARKTWERT

Kürzlich wurde in einer Tageszeitung der "MARKTWERT" von Politikerinnen und Politikern in einer Tageszeitung dargestellt. Die Bundesministerin für Unterricht schnitt dabei mit etwa einem Jahreseinkommen von 750.000,00 Euro am besten ab, während alle anderen Ministerinnen und Minister so zwischen 150.000,00 bis 250.000,00 Euro "herumtorckelten". Nun worauf ist dieser große Abstand der Frau Bundesministerin Dr. Schmied zu ihren Kolleginnen und Kollegen zurückzuführen. Sie hat bei einer Bank gearbeitet. Zwar kam diese Bank im Zuge der Bankenkrise mächtig ins "Trudeln" und musste - wie andere Banken auch - durch Steuergelder aufgefangen werden, bei der Bewertung mittels MARKTWERT hat dies offensichtlich keine Rolle gespielt. Eine der ersten Aktionen der Frau Bundesministerin war, ihren Mitarbeiterinnen und MitarbeiterInnen - den Lehrerinnen und Lehrern - in ganz Österreich auszurichten, dass sie schlecht ausgebildet wären. Nun, ich weiss nicht wie das mit der Ausbildung der Bankmanager war, die offensichtlich auch nicht ausreichte um zu erkennen welche Mistkübelpapiere in Umlauf waren. Eines weiss ich jedoch, kein Manager einer Supermarktkette würde seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über die Medien ausrichten lassen, dass sie schlecht ausgebildet sind. Er würde firmenintern Maßnahmen treffen ehe seine Kette vom Markt verschwindet. Wenn allerdings Bankmanager das Regieren besser können als die aktuellen PolitikerInnen, dann sollen sie ........... Aber dieser MARKTWERT !

Re: MARKTWERT

Mit Verlaub, Politik ist keine Supermarktkette. In der Politik geht es schon etwas anders zu.

Und wegen Marktwert, dem Herrn Treichl hat man wegen der Staatshilfe auch nicht das Gehalt gekürzt glaube ich.

MARKTWERT

Ach Gott, Politik ist keine Supermarktkette, kein wirklich hoher Neuigkeitswert. Trotzdem, bleibe ich dabei, dass es nicht sinnvoll ist seinen Mitarbeitern über die Medien ständig auszurichten, dass sie nicht gut genug ausgebildet sind, da dies bloß zur Verunsicherung aller Beteiligt führt. Denn erstens muss gegen einen Mangel etwas unternommen werden und ständige Weiterbildung ist heute in allen Lebensbereichen gefragt. Es ging hier um den Begriff MARKTWERT und dessen Aussagekraft, vor allem als Wert für unsere Gesellschaft.

1 0

Gratulation Herr Fleischhacker,

auf den Punkt gebracht !

starclimb
16.05.2011 19:43
0 0

Sehr guter Kommentar

Danke

Antworten Gast: supernackt
16.05.2011 20:54
1 1

Re: Sehr guter Kommentar

Meischi, bist du es?

Gast: gastname
16.05.2011 18:24
0 1

da macht sichs der FLE

aber auch ein bisserl einfach...inhaltlich hat der treichl zweifellos recht, ahnungslos sind sie, unsere politiker, sonst hätten sie treichl und co. früher ordentlich beaufsichtigen lassen..feig stimmt auch, sonst würden sie sich von den banken nicht eine rettungsaktion nach der nächsten aufschwatzen lassen, deren nutznießer die banken, deren investoren und sonst niemand ist.
wovon offenbar auch der FLE keine ahnung hat, ist die finanzwirtschaft. im jahr 2009 hätte der erste bank bis auf den STaat NIEMAND anleihen zu diesem zinssatz gegeben, die erste bank wäre eingegangen wie viele andere auch. nur richtig vom staat, den deal (auch jetzt wo das wetter wieder netter ist) weiter durchzuziehen. zu verschenken hat niemand etwas, und die damaligen aufschläge waren damals mehr als gerechtfertigt. dass sich die politik/staat als lebensretter der banken nicht gern ans bein pinkeln lässt, ist da (bei aller inhaltlichen berechtigung) mehr als nachvollziehbar.

Antworten Gast: Martin_S
18.05.2011 00:56
0 0

Re: da macht sichs der FLE

Nun, der Staat hat ja auch vorher und noch immer kräftig Geld via Staatsschuldverschreibungen von den Banken genommen; und 9% Zinsen ist auch nicht von Pappe!

Gast: Karl Schlosser
16.05.2011 18:20
1 0

"Wirtschaftsführerschein" für Politiker ?

Den "Wirtschaftsführerschein" kann man sogar an Volkshochschulen erwerben. Wie man nicht ohne Führerschein verantwortungsbewusst Autofahren darf, kann man nicht ohne "Wirtschaftsführerschein" Politiker sein.
Die 1.200 Euro für den Schein müsste unsere "Elite" wohl aufbringen können.

Gast: horst krause
16.05.2011 18:13
1 2

ich bin nur froh

dass wir den fleischhacker und den schellhorn haben die das bildungsnivau in österreich heben hahahaha selbstüberschätzung ist ungesund das habt ihr mit treichl gemeinsa

Antworten Gast: Martin_S
18.05.2011 00:57
0 0

Re: ich bin nur froh

Und so ein einzelner Tropf wie Sie zieht das Niveau wieder auf 0!

0 2

Wer weiß, ob das mit der Rückzahlung überhaupt stimmt.

Es war von Herrn Treichl eindeutig eine Retourkutsche zu seiner Gier nach noch mehr Geld. Von Herrn Treichl hat man noch nie etwas über Sponsoring gehört, wie es z.B. Bill Gates macht, aber dafür sperrt die Erste kleinere Filialen zu, weil sie angeblich nicht rentabel sind.

0 0

Re: Wer weiß, ob das mit der Rückzahlung überhaupt stimmt.

Kein Sponsoring?

Die Erste Stiftung scheint Ihnen kein Begriff zu sein, von der 2. Sparkasse haben Sie offenbar noch nie gehört, Good Bee halten Sie wahrscheinlich für ein Bier.

Informieren Sie sich, bevor Sie derart leicht zu widerlegende Aussagen machen.

0 0

Re: Re: Wer weiß, ob das mit der Rückzahlung überhaupt stimmt.

Sie gehen nur auf das Süponsoring ein, daß die Erste aber kaltblütig Filialen sperrt, scheint sie nicht zu kümmern.

Gast: Burgenländer
16.05.2011 15:57
0 1

Na, gut!

Wir Bürgerinnen und Bürger sind zwar nicht zu dumm um zu begreifen, was mit uns geschieht, aber ungebildet halt! Vor allem was die ÖKONOMIE betrifft. Die einfache Bildung in ÖKONOMIE, nämlich, dass Wirtschaften bedeutet die "Bedürnisse der Menschen zu befriedigen", manche meinen auch man sollte dies "planmäßig" tun, wogegen es natürlich Einwände gibt, da doch alles was nach "Plan riecht" den "freien Markt" behindern könnte. Dieser so genannte "freie Markt" ist es doch der den Menschen den wirtschaftlichen Segen bringt. Vor allem kommt dort der Marktpreis zustande, vor allem ist jedoch der "MARKTWERT" ein Segen für den Herrn Treichl, ist dieser doch für ihn besonders hoch. Trotzdem hat er Pech, da im "internationalen Vergleich" sein Marktwert gering ist. Diese 2,8 Millionen Euro sind doch ein Pappenstiel verglichen mit dem des Herr A........ von der deutschen Bank, der hat doch wieder das Glück, dass Deutschland nun einmal 10x so groß ist. Nun, dem Herrn A.... war das noch zu klein, sodass er in den USA mitmischte und sogar die amerikanischen Banker "alt aussehen" ließ, indem er sie mit gefinkelten Papieren austrickste, allerdings hatten diese zuerst die Finanzkrise mit ihren "Mistkübelpapieren" veursacht. Wir "gewöhnlichen" Bürgerinnen und Bürger - ungebildet wie wir sind - glauben noch immer: "Wirtschaften hieße mit Hilfe von Rohstoffen und Arbeit - unterstützt durch Kapital - Güter und Dienstleistungen zu produzieren", wissen die eingeweihten längst, dass ........ .

Gast: gast gast
16.05.2011 15:33
1 1

der fleischhacker

hat offensichtlich vergessen wer finanzminister ist und wer vizekanzler der ist doch auch nur ein ideologisch verseuchter övpler

 
1 2 3

Top-News

Mehr Kommentare: