25.05.2012 13:39 | Meine Presse Merkliste 0

Mit Michael Spindelegger ist die ÖVP zu sich gekommen

MICHAEL FLEISCHHACKER (Die Presse)

Der neue Obmann der ÖVP möchte es ungefähr so machen wie Wolfgang Schüssel. Keine schlechte Idee, abgesehen davon, dass er eben nicht Wolfgang Schüssel ist.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Michael Spindelegger hat in seiner Parteitagsrede sehr bewusst und sehr deutlich auf die letzten großen Zeiten der ÖVP hingewiesen: Das war, als Wolfgang Schüssel das schlechteste ÖVP-Ergebnis seit der Gründung der Partei dazu nutzte, mit Unterstützung von Jörg Haider Bundeskanzler zu werden. Dass er Schüssels Negativrekord in der Wählerzustimmung bei den nächsten Nationalratswahlen egalisiert, kann man Michael Spindelegger ohne Weiteres zutrauen. Dass er daraus eine kühne Regierungskonstellation bastelt und am österreichischen System aus Sozialpartnern, Bünden und bildungsfernen Medien vorbeiregiert, kann man sich eher schwer vorstellen.

Das Kühne ist seine Sache nicht.

Michael Spindelegger ist mehr der Solide, ein gewissenhafter Arbeiter im Weinberg des Herrn. In seiner Parteitagsrede hat keiner der Gemeinplätze gefehlt, die man in der ÖVP seit geraumer Zeit für ein Programm hält. Eh Wirtschaft, aber halt mit sozialer Verantwortung, eh Freiheit, aber nur, wenn das Risiko nicht zu groß ist, eh Leistung, aber bitte, bitte keine Gier. Und Familie, Familie ist ganz wichtig, denn falls Sie es noch nicht gewusst haben, wissen Sie es jetzt: Die Kinder sind unsere gesellschaftliche Zukunft, jawohl.

Spindeleggers Rekurs auf die Ära Schüssel ist in zweierlei Hinsicht vollkommen schlüssig. Erstens signalisiert er dem Funktionärsapparat, dass jetzt mit den pseudoliberalen Experimenten der Ära Pröll endlich Schluss ist. Und zweitens drückt er implizit aus, was man explizit nicht gern sagt: dass es um Macht geht, nicht um Ideen.

Wolfgang Schüssel steht nicht für die Vision der Reform, sondern für den Pragmatismus der Macht. Er hat die Sozialpartner zur Seite geschoben, weil er eine Möglichkeit sah, ohne sie zu regieren. Prinzipielle Strukturreformen wie die Abschaffung der Pflichtmitgliedschaften oder ein Mehrheitswahlrecht wären ihm, dem Sozialpartnergeschöpf, nie in den Sinn gekommen.

Schüssel hatte einen Sinn für das Notwendige und Lust an der Macht. Wenn die Voraussetzungen stimmen, kann das für eine glanzvolle Karriere reichen. Es gibt bekanntlich seit jeher drei Arten von Politikern: die, die an die Macht der Ideen glauben, die, die an die Idee der Macht glauben, und Michael Spindelegger.

Die Voraussetzungen, die Spindelegger vorfindet, sind denkbar schlecht: Die absolute Mehrheit der Wahlberechtigten – Pensionisten, Beamte, Angestellte in öffentlichen Unternehmen, Nichtsteuerzahler – hängen am Staatstropf und werden von SPÖ, Grünen und FPÖ darin bestärkt, dass das erstens gut so ist und zweitens auch so bleiben wird. Die Gegenposition als „Wirtschaftspartei“ muss also aus Sicht der Parteistrategen sehr moderat formuliert werden.

Man will nämlich „Volkspartei“ bleiben, auch wenn es längst kein „Volk“ mehr gibt für die ÖVP: Die Mehrheit, die von Mutter Staat gesäugt wird, verfügt bereits über eine Vielzahl von politischen Angeboten. Und die, denen es um eine radikale Reform von Strukturen und Mentalitäten geht, denken längst in anderen Kategorien von politischer Partizipation. Die ÖVP vertritt innerhalb der absoluten Mehrheit, die vom Staat lebt, nur noch jene Minderheit, die gut von ihm lebt: Bauern und Beamte. Sie ist mit ihrem neuen Vorsitzenden gewissermaßen zu sich gekommen.


Wir werden sehen, ob es wirklich in absehbarer Zeit eine neue Partei gibt. Sie würde die Umfragewerte der Volkspartei auf jene 15–20 Prozent bereinigen, die sie aus Überzeugung und nicht als geringstes Übel wählen. Eines wird aber jetzt schon deutlich: Die Zahl derer, die zwar die politischen Strukturen in diesem Land für einen toten Vogel halten, sich aber trotzdem nicht von einem ehemaligen Neonazi vertreten lassen wollen, liegt irgendwo zwischen zehn und zwanzig Prozent. Zählt man die Angespeisten, die Herrn Strache mögen, und die Nichtwähler dazu, sieht man, dass nicht nur die sogenannte Große Koalition um ihre Mehrheit fürchten muss: Das politische System dieses Landes ist als solches kaum noch mehrheitsfähig.

Ein Parteitag ist wohl nicht der richtige Ort, um so etwas zu verstehen.

 

E-Mails an: michael.fleischhacker@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.05.2011)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

69 Kommentare
 
1 2
Gast: ruschi
24.05.2011 07:13
0 0

noch schlimmer

Das sogenannte "Volk" interessiert die ÖVP schon lange nicht mehr. Das Einzige was zählt sind die eigenen Funktionäre (dazu gehören halt viele Bauern und Beamte) und deren Macht- und Einkommenserhalt.
Die Ausreden fürs Nichts-Tun sind schon eher belustigend: Die Opposition ist schuld. Das klingt nach einem gescheiterten Unternehmer, der behauptet, der Markt und die Kunden haben an seinem Versagen schuld.
Interessant war schon bei Schüssel zu beobachten, dass er immer vom Arbeiten geredet hat - ohne wirklich etwas für Österreich zu tun, außer durch eine problematische Machtpolitik die eigene Klientel zu bedienen.
Leider findet man ein ähnliches Verhalten auch bei den anderen Parteien - sie sind nur mit sich selbst beschäftigt.

Gast: hobbit
23.05.2011 12:00
0 0

Ein bißchen unfair...

... ist es schon, alles an Spindelegger aufzumachen. Trotz Skepsis gehe ich davon aus, daß Spindelegger und auch andere ÖVP-Bundespolitiker durchaus wüßten, was zu tun wäre. Allein, sie dürfen nicht, weil sie von den vier noch verbliebenen ÖVP Länderfürsten an der kurzen Leine gehalten werden.

Würden nämlich die ÖVP-Bundespolitiker jene Klientelpolitik für den Mittelstand machen, die es vermutlich bräuchte, um wieder bessere Umfragewerte zu haben, dann würden die Länder dagegen sehr schnell rebellieren. Das würde nämlich die absolte oder jedenfalls satte Mehrheit gefährden, mit der die Landesfürsten regieren oder regieren wollen. Denn das Klientel des Mittelstandes, also derjenigen, die diesen Staat finanzieren, macht höchstens 30 Prozent der Wahlberechtigten aus.

Es sind daher die Länder bzw die Landesfürsten, die die Hauptschuld an der Misere der Bundes-ÖVP und dieser Republik haben. Der Bundesobmann der ÖVP war schon immer ein König ohne Land.

Gast: isnogud
23.05.2011 11:37
1 0

spitze

der artikel ist spitze. am besten finde ich "bildungsferne Medien"; ist leider zu 100% zutreffend.

vaeremas
22.05.2011 12:50
0 0

Sehr guter Artikel!

Top!

Sebifredi
21.05.2011 19:54
0 0

Sehr richteig, Herr Fleischhacker, Spindelegger ist nicht Schüssel!

Ich glaube, dass Spindelegger nicht seine Fähigkeiten, sein Gespür, seinen Willen etwas zu bewegen und zu entscheiden, besitzt!Nur katholisch sein, genügt nicht!

Gast: Seifenstyn
21.05.2011 17:22
0 2

was zahlt die ÖVP

für diesen Lob-Huddel-Artikel ??

War der Schüssel wirklich ein Segen ??

Was hat er wie "zur Seite geschoben ""???

so viel Lob-Quatsch

Antworten Gast: isnogud
23.05.2011 11:38
0 0

Re: was zahlt die ÖVP

welchen artikel haben sie gelesen?!? ich schlage vor: nochmal lesen - verstehen - posten.

Gast: garstig?
21.05.2011 14:45
0 0

mit dem abziehbildl in



die neue zeit !

Gast: Zyni
21.05.2011 14:44
2 0

Was mir zu diesem Artikel einfällt!

Er war jung und brauchte das Geld. Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing. Des einen Tod ist des anderen Brot. Und ..immer das alte gleiche Lied. Und zu guter Letzt: Spindelegger wird das Licht ausmachen, wenn er die ÖVP auf Wiener Niveau bringt.

Svenco
21.05.2011 13:14
1 0

Richtiger Schleimer!

Der König ist tod. Hoch lebe der neue König!

sirgerald
21.05.2011 13:14
2 0

Wäre jene Marktwirtschaft

die Herr Fleischhacker fordert, verwirklicht, wie ginge es dann der geschätzten Presse?
Und weiters: Wer sind jene privilegierten Beamten? Rettungssanitäter? Feuerwehrleute? Polizisten?
Wo ich Herrn Fleischhacker recht gebe: Von einem Rechtsaussen (um kein anderes Wort zu verwenden) möchte ich mich wirklich nicht vertreten lassen.

Gast: Luzifer
21.05.2011 12:08
2 0

Aha die Bauern leben in "Luxus"!

gut das zu wissen! Bei meinen mittelständischen bäuerlichen Verwanden habe ich das leider nicht bemerkt!

Antworten Gast: Die werden Dir die Wahrheit sagen?
22.05.2011 05:57
0 0

Re: Aha die Bauern leben in

Ein Nebenerwerbsbauer bekommt für seine 5 Hektar 15 000 Euro Förderung von der EU! Und dann noch von Österreich?

Antworten Antworten galli leo
23.05.2011 10:31
0 0

Re: Re: Aha die Bauern leben in

1. die zahl ist resultat einer blühenden phantasie!

2. nicht der bauer wird gefördert. SIE als konsument sind der wahre empfänger, weil sie bei ihrem einkauf von lebensmitteln nicht den preis zahlen müssen, der den eigentlichen produktionskosten entsprechen würde.

Antworten Antworten Antworten Gast: Die werden Dir die Wahrheit sagen?
23.05.2011 15:12
0 0

Re: Re: Re: Aha die Bauern leben in

Das sind Fakten und keine Phantasie!

Gast: Niederösterreicher
21.05.2011 11:47
1 3

Habe von Fleischhacker auch schon bessere Analyse gelesen!

Auf die zahlreichen Fehler in seinem Artikel will ich erst gar nicht eingehen. Die ÖVP-Wähler hatten vor Schüssel das "Appeasement" gegen über den reformunwilligen Roten satt. Schüssel bot dann eine glaubhafte Alternative. Diese wurde durch "Kindberg" und die Fundamental-Opposition der Roten ständig verwässert und sabottiert .... Deshalb kann man die Reformpolitik Schüssel/Haider nicht gleich als pragmatisches Flickwerk abtun. Es ist trotzdem noch die Grundlage, daß Ö. die aus den USA hereinbrechende Finanzkrise gut überstanden hat.

Natürlich ist Spindelegger kein "Charismatiker". Das sind aber die roten Minister (die beileibe keine "Kapazunder" sind) auch nicht. Was ihnen zugute kommt und was Spindelegger leider fehlen wird, ist eine breite Unterstützung durch die Medien (die sich die Grünen durch Werbe-Gags und die Roten durch "Sponsering" und beide durch den Links-Trend vieler "Meinungs-Journalisten" gesichert haben). Da gilt es einmal den Hebel anzusetzen. Denn das Heruntermachen und Kriminalisieren der meist durchaus fähigen ÖVP-Minister ist schon legendär.

Daß man jetzt endlich eine durchaus erfolgreiche Regierung, die auch in anderen Ländern anerkannt war, als "Kontrast-Programm" für den schlechenden Sozialismus hernimmt, ist vernünftig. Man muß da aber der ständigen Verteufelung der ÖVP-Minister durch die Medien endlich entgegentreten und die negativen Folgen einer linken Gesellschaftspolitik endlich klar machen und deren Auswüchse klar ersichtlich machen!

Antworten modestus
21.05.2011 15:50
0 0

Re: Habe von Fleischhacker auch schon bessere Analyse gelesen!

ihr replik ist hervorragend.....und er nimmt mir alle argumente :-(((((
denn was kann man schreiben wenn schon alles gesagt ist.
ausser vielleicht, dass es sich bei FLE um eine ausgewachsene antiVPneurose handelt.leider nicht behandelbar.

Antworten Gast: NichtschwarzinWien
21.05.2011 13:53
0 0

Re: Habe von Fleischhacker auch schon bessere Analyse gelesen!

Lieber Niederösterreicher!

Bitte wählen Sie doch gleich, das BZÖ.
Ihnen fehlt auch die mediale Unterstützung, aber sie haben keine 500.000 Mitglieder wie die ÖVP (oder bündische Strukturen).

Im besten Fall 5000-6000 Mitglieder.
Und wir sind wirtschaftsliberal statt neoliberal(wie die ÖVP).
Wenn Sie Erneuerung wollen, dann ist das BZÖ richtig, weil wir als reformorientierte Bürgerbewegung des leistungsorientierten Mittelstandes sehen.
Schon seit über 1 Jahr arbeiten wir mit der Bevölkerung daran, dass der Mittelstand gestärkt wird!

Antworten Antworten vaeremas
22.05.2011 13:01
0 0

Re: Re: Habe von Fleischhacker auch schon bessere Analyse gelesen!

Das BZÖ ist u bleibt seit ihrer lächerlichen Gründung durch Hr Haider eine Hans-Wurstpartei, absolut inhaltsleer (jede position zwischen ÖVP u FPÖ ist drinn, sie muss nur ein bißchen braun u hinten-nach sein). Fazit: Keiner braucht das BZÖ, im Nationalrat wäre es ohne die rechte Unterstützung aus Kärnten nie im Leben.

Re: Habe von Fleischhacker auch schon bessere Analyse gelesen!

Ich würde gerne wissen, wer die 'durchaus fähigen ÖVP-Minister' sind. Der letzte, der mir vielleicht mit Ausnahme Schüssels so einfällt, war so ca. Heinrich Neisser, jedenfalls in der Zeit.

Nichtsteuerzahler???

So viele "Nichtsteuerzahler", wie mancher "Vielsteuerzahler" glaubt, gibt es in Wahrheit nicht. Bürgerinnen und Bürger die nicht selten ein ganzes Monat für ein Einkommen arbeiten, das gerade zum Leben reicht und daher nur mehr der Sozialversicherung aber nicht mehr der Lohnsteuer unterliegt, zahlen bei jedem Einkauf eine Verbrauchersteuer. Die Umsatzsteuer trägt den Staatshalt zu einem beträchtlichen Teil mit, dazu müsste man bloß in die Homepage des Finanzministeriums schauen, was offensichtlich auch allzu viele Journalisten nicht tun. Die Umsatzsteuer entspricht genau der Methode von Finanzministern die ihnen von einem der ersten Kollegen in der aufkommenden Geldwirtschaft (Mercantilismus) empfohlen wurde, nämlich: "Die Gans so zu rupfen, dass diese möglichst wenig schreit." Und: Beim Konsumieren schreien wir halt am wenigsten, während wir bei der Reduzierung des Einkommens auf "Leistung" - welcher Leistung auch immer - eine ehr niedrige Frustrationstoleranz haben. So sind wir eben, wir Menschen.

Antworten Gast: NiederösterreicherW
21.05.2011 11:57
0 2

Re: Nichtsteuerzahler??? JA!!

Diese Art von Steuer hängt nicht vom EINKOMMEN, sondern vom VERBRAUCH ab. Wenn ich mir nur das Teuerste und viel von einem Artikel leiste, dessen Herstellung den Staat durch Beistellung von Infrastruktur viel Geld kostet, dann muß ich auch einen (ohnehin geringen) Betrag zu diesen Kosten leisten. Ich kann also diese Art von Abgaben stark reduzieren, indem ich überlegt einkaufe!

Lieber Linksfreund! In Zeiten der Mindestsicherung und "Negativ-Steuern" ist es wohl stark, sich über die Umsatzsteuern zu beschweren!! Stellen wird uns lieber die Frage, ob es nicht an der Zeit wäre, wie in Griechenland jene Leute, die sich um diese Steuern durch Pfusch, Lieferung ohne Rechnung etc. herumschwindeln, einmal härter anzufassen. Da ließen sich (wie in G.) vermutlich viele Milliarden lukrieren und das ganz legal im Rahmen der bestehenden Gesetze.

Re: Re: Nichtsteuerzahler??? JA!!

Eigentlich wollte ich nur sagen, dass es nicht nur die Einkommens- bzw. Lohnsteuer - also direkte Steuern - gibt, sondern dass auch über andere Wege Steuern bezahlt werden. Es ist also die Behauptung falsch, dass es Personen gibt, die keine Steuern zahlen! Dieses Märchen, dass die sogenannten "Armen" auf Kosten der Reichen leben ist eine Diskussion mit sehr hoher Komplexität. Ich glaube ganz einfach dass jene Menschen die sich weniger gut selbst helfen können mehr Hilfe brauchen als jene die sich sehr gut selbst helfen können. Aber dass ist vor allem auch eine Frage von Einstellungen und nicht eine Rechenaufgabe.

Antworten Antworten Gast: Niederösterreicher
21.05.2011 12:15
0 2

Re: Re: Nichtsteuerzahler??? JA!!

Jeder Art von Tarif od. Entgelt, etwa die Fahrkarten wären - wenn man den Gedanken des Herrn Wutzelshofer zu Ende denkt - auch eine Art von Einkommensteuer!

Also, liebe SPÖ, Gratis-Gemeinde-Wohnungen, Strom-u.Wassergebühren in Wien, Gratisfahrkarten der ÖBB etc.

Damit endlich einmal die "Unterprivilegierten" zur Gänze auf Kosten der "Reichen" leben können! Schließlich sind die Erstgenannten ohnhin bald in der Mehrheit!

Gast: Wenn wir nicht zumindest zweite werden, gehen wir in Opposition!
21.05.2011 10:14
4 2

Der neue Obmann der ÖVP möchte es ungefähr so machen wie Wolfgang Schüssel.

Schussel war ein begnadeter OVP Lügner
Spindelegger ist nur der Nachahmungstäter.
:-))

Antworten Gast: Niederösterreicher
21.05.2011 12:06
0 2

Re: Der neue Obmann der ÖVP möchte es ungefähr so machen wie Wolfgang Schüssel.

Und der fade Kommunalpolitiker Faymann und die "sexy" hergerichtete Glawischnig-Pieczek vertritt das "moderne" Österreich und tragen gemeinsam mit dem schwulen "Life-Ball" bei, welches Bild sich heutzutage die Welt von Österreich macht!

Wenn uns nicht ein Schicksal wie in Griechenland drohen würde, könnte man sagen: laßt diese Herrschaften nur einmal wirtschaften - an ihren "Früchten" werdet ihre sie in ein paar Jahren (wie in Deutschland) erkennen ....

 
1 2

Top-News

Mehr Kommentare: