25.05.2012 14:07 | Meine Presse Merkliste 0

Das Peter-Prinzip gilt nicht nur für Einzelpersonen

MICHAEL FLEISCHHACKER (Die Presse)

Dass Politiker sich ihre Werbung von öffentlichen Unternehmen bezahlen lassen, ist unter Berücksichtigung durchschnittlicher Anstandskriterien ein Rücktrittsgrund.

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Frage: Wo ist eigentlich das Problem, wenn der Eigentümervertreter eines Unternehmens den Vorständen dieses Unternehmens sagt, wo und wie sie werben sollen? Antwort: Das Problem ist, dass es sich erstens um eine Aktiengesellschaft handelt, deren Vorstände per Gesetz weisungsfrei sind, und dass es sich um einen Monopolbetrieb handelt, der bis dahin aus guten Gründen keine Werbung gemacht hat.

Nicht einmal Till Eulenspiegel könnte einem einreden, dass die Erfüllung der gesetzlichen Vignettenpflicht für Autobahnen, die dem Staat dringend notwendige Einnahmen für die Aufrechterhaltung der Verkehrsinfrastruktur bringen soll, werbliche Unterstützung durch teure Inserate der ohnehin aus Geldern der Steuerzahler finanzierten Autobahngesellschaft Asfinag braucht. Das wäre ein wenig so, als würde die Justizministerin Zeitungsanzeigen schalten lassen, in denen dafür geworben wird, bei der Austragung von Nachbarschaftsstreitereien auf die Benutzung von Faustfeuerwaffen zu verzichten.

Werbung brauchte nur der Eigentümervertreter der Asfinag, und er hat sie sich auch besorgt. Dass die Vorstände, die er dabei umging, zum Teil politische Versorgungsfälle der anderen Reichshälfte waren, ist wohl richtig. Das kann allerdings in einem Rechtsstaat bei der Beantwortung der Frage, ob der heutige Bundeskanzler Werner Faymann in seiner damaligen Funktion als Infrastrukturminister gesetzeskonform agiert hat oder nicht, keine Rolle spielen. Auch die Frage, in welchen der für das Amt eines Ministers für Verkehr, Infrastruktur und Technologieentwicklung relevanten Kompetenzfelder Werner Faymann die bessere Ausbildung als Matthias Reichhold hat, hat die Staatsanwaltschaft nicht zu interessieren.

Neben der Klärung offener Rechtsfragen geht es natürlich auch um die politische Einschätzung dessen, wofür die „Inseratenaffären“ bei ÖBB und Asfinag stehen. Auch hier muss man differenzieren: Darüber, ob, in welchem Ausmaß und nach welchen Verteilungskriterien Ministerien und andere öffentliche Stellen Geld für bezahlte Kommunikation ausgeben, kann man unterschiedlicher Ansicht sein. Dass Politiker die Rechnung für ihre– in den meisten Fällen ziemlich personenbezogene – Werbung von öffentlichen Unternehmen begleichen lassen und das dann wider besseres Wissen und trotz der Existenz von Gegenbeweisen leugnen, ist, wenn man durchschnittliche Anstandskriterien anlegt, ein Rücktrittsgrund. Noch versuchen die Hilfskräfte des Kanzlers, das Ganze als parteipolitische Verschwörung darzustellen, im Zuge derer es der ÖVP gelungen sei, „ihre“ Zeitungen mit Material zu versorgen und zu instrumentalisieren, um von den eigenen Problemen in der Telekom-Korruptionsaffäre abzulenken. Dazu kann man nur sagen: Wie der Schelm ist, so denkt er von anderen.

Ein Argument, das in der politischen Debatte über Faymann-Inserate und Telekom-Selbstbedienung oft ins Spiel gebracht wird, verdient allerdings zumindest eine genauere Betrachtung: dass es nämlich in dem einen Fall um ein „politisches System“ gehe, das möglicherweise nicht allen Kriterien von Transparenz entspricht, in dem anderen Fall aber um verabscheuungswürdige Fälle von persönlicher Bereicherung.

Ist das wirklich so? Wie kommt man eigentlich auf die Idee, dass die Jahres- oder gar Lebenseinkommen in jenen zahlreichen Unternehmen, die hauptsächlich durch In-sich-Geschäfte der Wiener SPÖ als Alleinherrscherin über die öffentlichen Gelder der Stadt Wien am Leben erhalten werden, keine persönliche Bereicherung sind? Unternehmen, die im Eigentum der Stadt stehen und zum Teil über De-facto-Monopole verfügen, inserieren ohne jede Unternehmensnotwendigkeit in Medien, die hauptsächlich der sozialdemokratischen Propaganda dienen. Oder sie finanzieren Veranstaltungen, für deren Organisation dann eben ein anderer Unternehmensteil des Echo-Medienhauses zuständig ist, das sich zum gut belegten sozialdemokratischen Job-Asylheim entwickelt hat.

Werner Faymann hat versucht, das System, das er als Wiener Wohnbaustadtrat zur Perfektion entwickelt hat, auf die nächste Ebene zu übertragen. Wie es aussieht, gilt das Peter-Prinzip nicht nur für Einzelpersonen. Auch Netzwerke neigen dazu, bis zu ihrer Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.

 

E-Mails an: michael.fleischhacker@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.10.2011)

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51 Kommentare
 
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Gast: Gast 2011
11.10.2011 16:54
1 0

warum kommt man erst jetzt drauf?

als gelernter Österreicher hat man diese Mafia-Methoden in den Medien ja schon bei der seinerzeitigen EU-Abstimmung angewendet. Mediale Gehirnwäsche der Sonderklasse! Seit damals habe ich mein Abonnement bei einer Zeitung gekündigt und nie mehr wieder eines bestellt. Warum waren viele Journalisten jahrelang zu feig ihre Bedenken entsprechend in die Öffentlichkeit zu bringen? Nur wegen Presseförderung und ganzseitigen Inseraten?

Gast: pensionär
09.10.2011 10:30
0 0

Endlich ...

... dass jemand das PETER-PRINZIP aus der Schublade holt. Vielleicht werden auch die bedeutenden österreichischen Nationalökonomen Joseph SCHUMPETER und Leopold KOHR in das Bewusstsein der Wut(=Vernunft-)bürger gestellt.
Zeit wär's bevor die Zerstörung der Werte uns überrollt und auch Österreich sich selber abschafft.
Aber: Denken macht bei der Mehrheit Kopfweh.

Gast: heinz berger
08.10.2011 16:24
0 0

bin für rücktritt aller politiker

die so wie faygmann je diese geldautomaten missbraucht haben. wie für faygmann gelten auch für alle landes und bundespolitiker bis zum beweis des gegenteils die unschuldszumutung. dennoch dürfte es sich auch in tirol so richtig abspielen. mit faygmann sollte auch der polizist in tirol der vergangenheit angehören. mit unschuldsvermutung.

ambrosius
08.10.2011 13:59
3 0

Nicht nur Printmedien sind betroffen

Die Landesstudios des ORF sind nichts anderes als Propagandasender der Landeshauptleute. Wann wird dieser Unfug, den der Zwangsgebührenzahler ungefragt finanzieren muss, endlich abgestellt?i

Antworten Gast: Januskopf
08.10.2011 15:27
2 0

Re: Nicht nur Printmedien sind betroffen

Und das Personal dort sind die Marionetten des LH.

Aber das ist ja alles bekannt.

Gast: hello
08.10.2011 13:57
4 0

´Österreich braucht keine Mafia...´

Was man früher immer mit einem leicht scherzhaften Unterton so hingesagt hat erweist sich nun als bitterste Realität. Unsere Politiker sind absolute Weltmeister im hinterfotzigsten Zugrinsen abgrundtiefer Unanständigkeit.


Antworten derpradler
09.10.2011 11:37
0 0

Re: ´Österreich braucht keine Mafia...´

die haben wir schon!

0 0

Da hat er recht!


Svenco
08.10.2011 12:46
1 1

Das hier ist Österreich!

"Dass Politiker sich ihre Werbung von öffentlichen Unternehmen bezahlen lassen, ist unter Berücksichtigung durchschnittlicher Anstandskriterien ein Rücktrittsgrund."

Die normale Anstandskriterien gelten nicht in Österreich! Weil Österreich vom Anfang an auf Lüge und Heuchelei gebaut ist!

Gast: tut ench amnon
08.10.2011 12:42
3 0

"Bundesland heute"

Wann wird denn endlich mal der "Rot-Funk" in Wien, der "Schwarz-Funk" in NÖ etc. unter die Lupe genommen? Bei "Wien heute" hat es oft ganze Sendungen gegeben, wo in jedem Beitrag die Brauner zu sehen war - wahrscheinlich sind die Beiträge nach 11 Uhr vormittags entstanden, als der Michl schon längst über den saubersten Platz Wiens, den Rathausplatz, gewankt ist (Der RH-Platz ist deswegen der sauberste, weil der BM täglich mit seinem Fetzen drübergeht...)

Gast: nurgerecht
08.10.2011 11:51
7 0

Ganz einfach:

Faymann und seine Osterhasen haben geglaubt, wenn sie sich bei der Kronenzeitung und beim ORF andienen und ein paar Anhängsel noch dazu kaufen, kann ihnen im Staate Österreich gar nix mehr passieren. Dann können sie nehmen, lenken, abstreiten und durchtauchen, soviel sie wollen. Aber Gott sei Dank läuft es in ganz Österreich noch nicht ganz so wie in der balkanähnlichen Hauptstadt Wien. Noch funktionieren auch andere Wege und Medien. Aber wie lange noch? Entsetzlich, welchen „Gestaltern“ Österreich mit dem Rudas-Diandl, dem Pelinka-Buam – auf diese horcht der BK tatsächlich!? – derzeit ausgeliefert ist. Das kann man ja durchaus mit der Haider-Buaberl-Partie von damals vergleichen! Und schade generell, wie ungeniert (und allzu oft ungestraft) sich die SP-Vertreter und auch die der anderen Parteien bedienen und unsere Gelder für sich und reine Parteizwecke missbrauchen (können)!

Gast: international_
08.10.2011 10:25
4 0

zwei sehr negative seiten

die ganze gschichte hat eigentlich zwei sehr negative seiten:
1. dass faymann & co sich ungehemmt beim steuerzahlergeld bedienen um sich selbstbeweihräucherung zu kaufen,
aber auch
2. dass manche - angeblich unabhängige - zeitungen offensichtlich gegen bares hofberichterstattung betreiben.
dass sie dabei auch noch wissen müssen, wer die gegenleistung = die inserate bezahlt ist ein besonders pikanter aspekt.

Immerhin,

jetzt hat die ÖVP ein paar Jahre versucht, sich über solche Inserate mit der SP zu matchen (noch irrer die dauernden Inserate von Innen- und Finanzministerium als die von der Asfinag, Fotos von Mikl-Leitner, brrr), jetzt wird zum Glück offenbar die Notbremse gezogen.

Antworten montiburns
10.10.2011 20:54
1 0

Re: Immerhin,

Im Gegensatz zur SPÖ hat die ÖVP das Werbebudget des Ministeriums verwendet.

Faymann und Konsorten haben das auch getan, und ZUSÄTZLICH Persönlichkeitswerbung von öffentlichen, nicht im besitz der SPÖ stehenden Unternehmen, bezahlen lassen - so verteilt, dass die begünstigten Medien SPÖ-Werbung machen.

Das Schlimme ist: sie sind der lebende Beweis dafür, dass die rote Gehirnwäsche funktioniert...

Antworten ambrosius
08.10.2011 14:03
2 0

Re: Immerhin,

Der Darabosch machts gscheiter, der lacht vor jeder Kaserne aus einem Bundesheer Werbeplakat hervor - bezahlen lässt er sich den Unfug vom eigenen Ministerium.

Gast: Nur Faymann ?
08.10.2011 10:07
1 0

Regierungswerbung

Ich finde, dass es allerhöchste Zeit war, die miesen Werbepraktiken aufzudecken. An der ganzen Sache stört mich aber, dass man von all den anderen Inseratenauftraggebern (die meisten Ministerien, die Länder und viele staatsnahe Betriebe, wie EVN, SVA etc. etc.) und Selbstdarstellern (Wien, NÖ) in den Medien nichts oder kaum etwas hört und dass die Inserate, oft kaum erkennbar, nach wie vor zu finden sind. Wenn der NÖ LH in den Tageszeitungen und der NÖN wirbt bzw. geworben hat (Eine Initiative von Erwin Pröll!!!), ist es moralisch genau so verwerflich wie beim Bundeskanzler, nur traut sich hier scheinbar (noch) niemand, dies aufzuzeigen, auch nicht der politische Gegner. Wohl aus guten Gründen!

Was die Rücktritte anbelangt, ist es schon richtig, dass es diesbezüglich in Österreich keine Kultur gibt. Wenn es nämlich eine gäbe, stünden wir plötzlich ohne politische Führung da und hätten einige Arbeitslose mehr, da Frank Stronach auch nicht alle abgehalfterten Politiker aufnehmen kann und bei VW in Südamerika dürfte dzt. auch kein Platz frei sein. Außerdem kommt man dort wahrscheinlich nur unter, wenn man einigermaßen Englisch beherrscht.

Dem Posting von Gast Yvonne O. vom 07.10., 20.54 ist nichts mehr hinzuzufügen. Alle Postings zeichnen ein reales Bild von der Stimmung in der Bevölkerung.

Ich habe schon mehrmals in den Medien von intellektuellen Defiziten mancher Politiker gelesen. Mir fällt aber beim besten Willen nicht mehr ein, wer damit gemeint war.

Sorry!

MM
08.10.2011 09:44
3 0

2008

Für mich war es seit dem denkwürdigen Sommer und Herbst 2008 evident, dass Faymann und und die SPÖ Stimmenkauf um unser Steuergeld en gros betreiben, einerseits durch Ausschüttung eines populistischen Füllhorns an Wahlgeschenken bei der Nationalratssitzung vor der Wahl, andererseits durch dieverse Inserate und Leserbriefe in notorischen Medien.
Damit hat Faymann eines geschafft, er war bereits rücktrittsreif, bevor er überhaupt gewählt wurde.

Deprimierend sind eigentlich 2 Dinge, dass das Ganze erst jetzt aufkocht und der Wähler in Österreich immer wieder auf solche Rattenfänger hereinfällt.

Im Übrigen ist das Verfahren in der roten Reichshälfte nicht wirklich neu. Ich möchte nur an den legendären Kreisky-Spruch erinnern, es wären im so und so viele Millionen Schulden lieber als Arbeitslose (die Zahlen weiß ich nicht mehr, ist auch egal). Letztendlich haben wir beides bekommen, aber Kreisky hat sich mit der Methode des populistischen Füllhorns auf unsere Kosten (die Schulden haben wir heute noch) über Jahre am Ruder gehalten.

Der einzige Unterschied zu heute: Der Preis ist gestiegen, von einigen hundert Millionen öS auf zig Milliarden Euro.

Gast: Frager
08.10.2011 09:26
2 0

Wie nennt sich das?

Ich gebe Fleischhacker ja prinzipiell recht. Aber es würde mich interessieren, wie er die täglichen Auftritte des nö. Landeshauptmannes in NÖ-Heute sieht.

Antworten MM
08.10.2011 11:03
1 0

Re: Wie nennt sich das?

Ein kleiner aber feiner Unterschied:

Der eine spielt in der Landesliga, der andere in der Bundesliega, d.h. die Fernwirkung und der angerichtete Schaden sowohl finanziell als auch moralisch sind ungleich größer.

Man kann's auch so formulieren - auch auf die Gefahr hin, zensuriert oder gesperrt zu werden - im Vergleich verhält sich z.B. die Kärntner Partie wie eine Gruppe Kleinklimmineller zu einem Großkorruptionisten oder Mafiaboss.

Antworten Antworten MM
08.10.2011 11:27
0 0

Erratum

Seltsam, was meine Finger aus 'Kleinkrimineller' gemacht haben. Weitere mögliche Tippfehler möge der Finder behalten!

Antworten Gast: 1955 ward Österreich frei. Und dann kam der ORF.
08.10.2011 10:17
5 0

Wer ORF weder sieht noch hört, wird mit der Erhaltung seines gesunden Menschenverstandes belohnt.

Ich möchte dem MF nicht vorgreifen, bin mir aber sicher, in seinem Sinne Ihr Interesse bedienen zu können:

Selbstverständlich gehörte der - informations- wie unterhaltungsmäßig - 100%ig von Parteizentralen bespielte ORF abgeschafft.

Innerhalb Europas (geographisch) leistet sich nur noch Weißrußlands Lukaschenko ein derartiges Sprachrohr für Parteipropaganda.

Selbst in Nordafrika wurde die ORF-Konzeption unter der Marke Ghadaffi-TV bereits in die Wüste geschickt.

Nur Wien glaubt wieder einmal ungestraft ANDERS sein zu können und ganz Österreich die "Insel der (Un)Seligen".

antegen
08.10.2011 09:22
1 0

Der Fisch beginnt beim Kopf zu stinken

Warum sollte der verurteilte Uwe Scheuch freiwillig zurücktreten, wenn er vorexerziert bekommt, dass ein ehemaliger Minister und jetziger Bundeskanzler sich alles Mögliche im nicht ausjudizierten Grenzbereich erlauben und leisten kann, ohne auch nur den Anschein von Einsicht in sein Fehlverhalten zu zeigen.

Solche Menschen kann man beliebig oft zum Rücktritt auffordern - wo eine klare moralische Haltung fehlt hilft kein Zureden im Guten.
Hier muß der Souverän Taten setzen - nicht erst bei der nächsten Wahl!

Gast: Defender
08.10.2011 06:26
7 0

Hat irgendjemand etwas zu diesem Thema

von einem gewissen Herrn Heinz Fischer, seines Zeichens BP Österreichs, gehört?
Er beweist einmal mehr die Richtigkeit des Peter-Prinzips....

Gast: johnniediekrätzn
08.10.2011 02:53
1 11

Bravo, Fleischi! Eine 2 Jahre alte Story wird wortgleich aufgewärmt


und die schwarzblauen Kriminalfälle sind vom Tisch ?!

Der Wähler lässt sich aber nicht so einfach verar...en.


Antworten Gast: international_
08.10.2011 10:28
5 0

Re: Bravo, Fleischi! Eine 2 Jahre alte Story wird wortgleich aufgewärmt

rote gauner soll man also ihrer meinung nach nicht bekämpfen, nur schwarze und blau-orange?????????

Antworten Antworten Gast: johnniediekrätzn
08.10.2011 11:16
0 5

Wie kommst du darauf? Da stimmt was nicht bei dir?


Man soll NICHT alte Geschichten aufwärmen -die schon vor Jahren zu nichts geführt haben- ANSTATT aktuelle Kriminalfälle aufzuklären.

CUI BONO ?!

 
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