25.05.2012 13:56 | Meine Presse Merkliste 0

Die Krise zeigt: Ökologie ist Ökonomie

MICHAEL FLEISCHHACKER (Die Presse)

Die Debatte über die Erderwärmung hat sich abgekühlt, die akademischen Wurzelseppen sind ruhiger geworden, die Welt geht vielleicht doch nicht unter.

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Die vergangenen beiden Jahre scheinen auf den ersten Blick eine alte Hypothese zu bestätigen: Umweltfragen sind Luxusfragen.

Solange Wachstum und Konsumfreude herrschen, finden die ökologischen Kassandren Gehör. Das schlechte Ökogewissen verkauft sich gut als hübsches Accessoire der intellektuellen Mode. In Zeiten der Krise hingegen, wenn die Einschränkung vom aparten Gegenmodell zum hässlichen Alltag wird, sinkt offensichtlich auch die Rentabilität des schlechten Gewissens.

Wer den Nerv hätte, sich dieser Tage hinzustellen und seine Genugtuung darüber zum Ausdruck zu bringen, dass jetzt endlich Schluss mit dem jahrzehntelangen „Wachstumswahn“ ist, der zum Ersticken des Planeten führe, könnte über einen Mangel an Aufmerksamkeit gewiss nicht klagen. Wie kommt es also, dass nach dem großen Konferenz-Hype von Kopenhagen die Untergangsgesänge, die in den akademischen Kathedralen der Apokalyptiker nach wie vor gewissenhaft geprobt werden, kaum noch öffentlich zur Aufführung gelangen?

Nun, zunächst einmal scheinen, erstens, die Vorstände der Klimaindustrie, bei aller Neigung zu Prinzip und Dogma, einen gesunden Sinn für den Pragmatismus zu haben. In Zeiten, in denen die Sparpakete ungefähr so groß sind wie die Wachstumssehnsüchte, kommt es nicht sonderlich gut, Einschränkungen in Konsum und Lebensstil zur Überlebensfrage zu erklären.

Zweitens hat sich in der medialen Darstellung des Themas „Klimapolitik“ ein gewisser Realismus durchgesetzt. Seit klar geworden ist, dass die Grundlagen der Prognosen über durchschnittliche Temperaturanstiege mangels Referenzgröße hart an der Grenze zur wissenschaftlichen Willkür liegen, sind auch die moralischen Randsteinschwalben des Ökoboulevards etwas vorsichtiger geworden. Versinkende Inselwelten, verbrannte Strände und ausgedörrte Almen lassen sich nicht mehr so schön herbeifantasieren, seit auch das „Krone“-Publikum den Verdacht haben muss, dass die Apokalypse nicht ganz so sicher ist wie der tägliche Brief von Herrn Jeannée.

Drittens haben die Politiker inzwischen andere Sorgen. Während der Boomjahre hatte die internationale Klimapolitik vor allem den Zweck, unterqualifizierten Politikern die Ablenkung von der Tatsache zu ermöglichen, dass sie ihr Handwerk nicht verstehen. Sie konnten so tun, als wären die Defizite, die sie während der Hochkonjunktur erwirtschaftet hatten, nicht das Ergebnis ihrer Unfähigkeit, sondern ein Zeichen ihrer besonderen ökologischen Weitsicht. Inzwischen wurden sie von der Wirklichkeit eingeholt.

Viertens hat sich gezeigt, dass die permanente Androhung der Apokalypse sich irgendwann erschöpft. Die Ressource Angst-Lust, auf der die Klimawandelindustrie basiert, scheint ebenso endlich zu sein wie die fossilen Energieträger. Wer jedes Jahr hört, dass es noch genau ein Jahr lang die Möglichkeit zur radikalen Umkehr gibt, ehe die totale Katastrophe mit der Perspektive eines Weltuntergangs unausweichlich ihren Lauf nimmt, verliert irgendwann die Lust an der Angst.


Durch die Krise wird der rationale Anteil am Klima-Diskurs gestärkt. Energie-Effizienz, sparsamer Umgang mit Ressourcen überhaupt, technologische Innovation: Die Rezepte gegen die Krise gleichen den Rezepten gegen die negativen Folgen menschlichen Einflusses auf die klimatischen Bedingungen. Das gibt zwar emotional weniger her als das Raunen der akademischen Wurzelseppen von Sünden wider die Urmutter Gaia und die sektiererische Interpretation von zyklischen Wetterphänomenen als Rache der Natur. Aber es wird, im Unterschied zu den selbstgefälligen Moralpredigten sogenannter Wissenschaftler, konkrete, messbare Auswirkungen haben.

Einem zweiten Blick hält die Hypothese vom Umweltschutz als Luxusphänomen nicht stand. Zwar gerät ökologisches Denken in Zeiten der Krise aus dem Fokus der Medien – die sind derzeit mit Untergängen gut versorgt. In der Sache aber kann der Ökologie nichts Besseres passieren als eine Krise: Sie offenbart, dass zwischen Ökologie und Ökonomie kein Unterschied besteht.

 

E-Mails an: michael.fleischhacker@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.11.2011)

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45 Kommentare
 
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montan
29.11.2011 00:14
0 0

Da oben steht´s eh:

"Energie-Effizienz, sparsamer Umgang mit Ressourcen überhaupt, technologische Innovation" sind die richtigen Haltungen gegenüber ökonomischen und ökonomischen Verwerfungen.

Dieses Zitat aus dem obigen Artikel sollte doch jeder hier im Forum unterschreiben können.

Gast: The Seaotter
28.11.2011 10:13
1 1

Ökologie Luxusproblem?

F. hat ganz offensichtlich von ökologischen Zusammenhängen keine Ahnung und ist auch noch stolz drauf. Für den Chefredakteur einer "Qualitätszeitung" eigentlich ein Armutszeichen.
Selbst die des Ökowahns ziemlich unverdächtige IEA warnt vor einem "nicht umkehrbaren Klimawandel", für F. ist das nur ein "Luxusproblem" (die IEA empfiehlt allerdings als Lösung den Ausbau der Atomkraft...).
Wenn in den 70er Jahren die "Alarmisten" nicht laut geschrien hätten, als im Erzgebirge und in Südschweden riesige Waldflächen abstarben, und daraufhin von der Politik Maßnahmen ergriffen wordfen wären, hätten wir diese Situation heute in ganz Europa. Wenn die Prognosen des Club of Rome nicht eingetreten sind, dann vor allem deshalb, weil halt gerade noch rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen worden sind.
Und Wissenschafter, die eine andere Meinung vertreten als die eigene als "akademische Wurzelseppen" zu verunglimpfen sollte eigentlich unter der Würde eines Chefredaktuers sein. Da erübrigt sich eigentlich schon jede weitere Diskussion.

Antworten Mendacis
30.11.2011 14:36
1 0

Re: Ökologie Luxusproblem?

Also die Wurzelseppen beziehe ich nicht auf seriöse Wissenschaftler, sondern auf die Armee von Publizisitk u. Politikwissenschaftlern im grün-linken Spektrum, die uns die Energiebillanz der Welt erklären wollen, aber nicht einmal den Unterschied zwischen einem KiloWatt und einem Kilo Watte kennen.

Antworten wannersi
29.11.2011 19:55
1 0

Re: Waldsterben


Guter Vergleich.
Das Waldsterben, verursacht durch SO2, NOx und O3, war wissenschaftlich unbestritten und damit erfolgreich abzustellen.

Im Gegensatz dazu ist aber die Kausalität CO2/Klimaerwärmung alles andere als bewiesen. Große Klimaschwankungen hat es schließlich immer schon gegeben.
Kein Klima-alarmist kann zB erklären warum sich zur Römerzeit die Waldgrenze in den Alpen auf ca. 3000 Hm befand.

1 2

Umweltfragen sind Luxusfragen.

da ist aber eher zeitungslesen eine luxusfrage!

mir fällt in letzter zeit eine 'schellhornisierung' dieser zeitung auf: seit er zum stv. chefredakteur wurde, scheint er die linie dieser zeitung zu bestimmen.
die immer selbe leier, dass wir demnächst tot sind, weil die eu-wirtschaft zusammenbricht.
sudern und schimpfen über alle und alles.

aber die völlige vernachlässigung anderer, viel viel wichtigerer themen als die ökonomie (wo wir BESTENFALLS trittbrettfahrer sind und nur andernorts ausgelöste entwicklungen nachmachen können): also umwelt, gesellschaft u.ä.

wo will die presse hin?
weg von den eh nur 100.000 lesern, hin zu fanatisierten 25.000?

Gast: Feu vert
27.11.2011 10:26
3 2

Dieser Artikel soll ganz offensichtlich provozieren.

Das gelingt ihm, aber auf sehr geistlose Art und Weise. Bei Fleischhacker weicht Einsicht der Draufsicht, Realismus dem Zynismus, die spitze Feder der Diffamierung, die Hyperbel der Unterstellung.

Eine ernsthafte und differenzierte Auseinandersetzung mit Anliegen außerhalb des ökonomischen Schrebergartens - was wurde eigentlich aus dem Green New Deal? - ist offenbar weder gewollt noch möglich.

Wer meinte, Fleischhacker lieferte Ansichten und Einsichten auf HAK-Maturantenniveau, ist diesmal eindrucksvoll bestätigt worden.

teifl eini
27.11.2011 09:56
1 0

der hahnenkampf um des kaisers bart

ich denke, dass folgende gleichung eine fehleinschätzung ist: umweltschutz = grün = attac = linkslinks

die haltung "linkslinke sind für umweltschutz, also bin ich dagegen", wie sie von vielen hier vertreten wird, halte ich für kindisch. vorausschauend weise ist sie jedenfalls nicht.

als politisch in der sachlichen mitte befindlicher, möchte ich die frage aufwerfen, ob es wirklich so eine katastrophe ist, auf einen nachhaltigen lebensstil umzustellen? denn selbst wenn die mehrheit der studien in punkto klimawandel falsch liegen würde, könnten gerade wir im ressourcenarmen und feinstaubreichen mitteleuropa doch nur profitieren von mehr energieeffizienz, energiesparen und alternativer energienutzung. strategisch betrachtet bräuchte ich die klimakeule überhaupt nicht!

aber was red ich in einem land, in dem pensions-, schul- und finanzsystem, migrations- bzw. schuldenpolitik und verwaltung alles andere als nachhaltig sind und jeder auf seine "wohlerworbenen" rechte pocht.

Antworten joquer
28.11.2011 15:40
0 0

Re: der hahnenkampf um des kaisers bart

Vollkommen richtig. Umso mehr frage ich mich, warum in dem Zusammenhang immer die selbstgeißelnde CO2-Schiene gefahren wird (wo Österreich und wohl sogar Europa gegenüber USA, China, etc. einen sehr geringen Anteil ausmachen) anstatt auf breiterer Ebene zu argumentieren. Hier würde ich auch von Herrn Fleischhacker etwas mehr Kreativität einfordern.

Gast: Gast00077
26.11.2011 17:25
5 2

Ökoideologie

Das Weltklima hat sich immer verändert, die Idee des menschgemachten Klimawandels ist pseudowissenschaftlicher Unsinn. In einem weiteren Zusammenhang gesehen ist "Klimawandel" ein Teil der Ökoideologie, die unseren Wohlstand bedroht: Technologie- und Wirtschaftsfeindlichkeit, moralisierende Scheinargumente, ständiger Ruf nach Verboten und Verzicht (=in Summe eine gute Charakterisierung der Grünen). Gut, dass die Presse gegen diese Fanatiker anschreibt!!

redneck
26.11.2011 16:38
2 1

wurzelsepp

Reimt mit depp
Der artikel ist zum nachdenken
Nicht zum mitlaufen
Gut so

Der Herr Chefredakteur

hat das Wort "Umweltschutz" irgendwie so überhaupt nicht verstanden.

Es geht beim Umweltschutzum immer v.a. um UNS MENSCHEN. Bin z.B. schon gespannt, was Herr Fleischhacker sagen wird, wenn in 20 Jahren in Österreich die Schigebiete reihenweise bankrott werden - Okölogie ist nämlich tatsächlich Ökonomie, stimmt schon.

Antworten ambrosius
26.11.2011 16:39
3 1

Re: Der Herr Chefredakteur

bin ein leidenschaftlicher Schifahrer, hatte aber dabei noch nie das Gefühl das ich dabei die Umwelt schütze ...

Gast: ubu roi
26.11.2011 15:47
2 7

heiße luft

wer noch zweifel hatte, was für ein überheblicher mastdarmausgang der herr fleischhacker ist, der lese diesen artikel. und bitte mir keine mangelnde argumentation vorwerfen, ich passe mich nur dem leitartikler an.

Gast: Machmuss Verschiebnix
26.11.2011 10:53
3 13

Thema Klimapolitik ist offenbar die Achillesferse von Hrn. Fleischhacker.


"... Temperaturanstiege mangels Referenzgröße hart an der Grenze zur wissenschaftlichen Willkür liegen, ..."

Diese Sichtweise ist fehlschlüssig, denn derzeit kann die Erwärmung in den
temperierten Zonen noch ausgeglichen werden, durch Luft-Austausch (Stürme)
von den Polar-Regionen her.
Kein vernunftbegabter Mensch wird das bestreiten, weil dadurch in den
Polar-Regionen das Eis dahinschmilzt, wie in einem Kühlschrank während
des Abtauens.

Hr. Fleischhacker, schalten Sie etwa zuhause Ihren Kühschrank aus, weil
Sie "nur" eine willkürliche Referenzgröße haben ???
Wenn Ihe Sektflaschen auf-poppen, dann war's zu kalt und wenn aus'm
Gefrierbeutel die Schwammerl rauswachsen, dann war's zu warm - ist das
Referenz genug ?

Außerdem, was das mit Dogma zu tun haben soll, ist keinesfalls einleuchtend,
zumal es Beispiele zuhauf gibt, welche sogar die flügellahmste Randsteinschwalbe
zum flattern bringen sollten (etwas Moralin-Säure vorausgesetzt).

Daß unsere künstliche Welt der Finanzwirtschaft derzeit größere Probleme
sieht (und noch größere verursacht), das ist unbestreitbar.
Aber gerade WEIL die Politiker derzeit damit überfordert sind, DESHALB hat
sich eben der Realismus in der Klimapolitik NICHT durchgesetzt.

Naja, hat ja auch was positives: wenn dann mal am Südpol die Nacktschnecken
rumlaufen, dann kommt es der Industrie viel billiger, dort nach Rohstoffen
zu buddeln. Und die Randsteinschwalben müßten sich halt auch anpassen - ODER !


Antworten Gast: Pensador
26.11.2011 11:50
14 1

Re: Thema Klimapolitik ist offenbar die Achillesferse von Hrn. Fleischhacker.

Kälte- bzw. Wärmeperioden mit Abschmelzen gibts seit hundertausenden von Jahren, ganz ohne menschlichen Einfluss.

Re: Re: Thema Klimapolitik ist offenbar die Achillesferse von Hrn. Fleischhacker.

Ja, ohne menschlichen Einfluss, aber leider nicht ohne Auswirkungen auf die Menschen...

Antworten Antworten Antworten Gerald
26.11.2011 19:38
1 0

Re: Re: Re: Thema Klimapolitik ist offenbar die Achillesferse von Hrn. Fleischhacker.

Da sollten wir vernünftigerweise das machen, was die Menschheit schon immer gemacht hat: Sich bestmöglich an die Auswirkungen anpassen. Gegen beinahe jede Naturkatastrophe gibt es mittlerweile ausgereifte Gegenmaßnahmen die natürlich etwas kosten. Dort wäre das Geld jedenfalls besser angelegt, wie für diesen lächerlichen CO2-Hokuspokus der sauteuer ist und absolut NICHTS bringt.

Gast: Markus Renner
26.11.2011 08:53
3 10

Kurzsichtige Luxusfragen

Heute zu behaupten Klimafragen sind Luxusfragen ist so wie wenn vor fünf Jahren jemand behauptet hätte, Schuldenfragen sind Luxusfragen oder wozu den Finanzsektor sinnvoll regulieren. Kurzsichtig.

Antworten EvE_
26.11.2011 11:10
7 0

Re: Kurzsichtige Luxusfragen

Klimafragen sind keine Luxusfragen, aber ganz sicher nicht sind sie geeignet, als politisches Instrument missbraucht zu werden.
Lesen sie den Artikel nochmal und insbesondere den vorletzten Absatz und sie werden sehen, dass es sich hier keineswegs um das Bestreiten der Notwendigkeit nachhaltigen Wirtschaftens sondern um einen Appell an einen rationalen Diskurs handelt; das ist nicht kurzsichtig sondern vernünftig.

Und im letzten Absatz heisst es schliesslich auch: "Einem zweiten Blick hält die Hypothese vom Umweltschutz als Luxusphänomen nicht stand." Wo also behauptet der Autor, dass Klimafragen Luxusfragen sind?
Tut mir leid, aber mir scheint, sie haben den Artikel nicht zu Ende gelesen....

Antworten Antworten Gast: Nixus Minimax
27.11.2011 10:38
0 0

Re: Re: Kurzsichtige Luxusfragen

Was man dem Leser angesichts des überheblichen Unsinns davor auch kaum verübeln könnte.

Antworten Ka_Sandra
26.11.2011 10:50
6 0

Re: Kurzsichtige Luxusfragen

Niemand bestreitet doch die Sinnhaftigkeit von ökologischen Maßnahmen, auch nicht FLE.

Exzessive PR dafür, gepaart mit unrealistischen Bedrohungsszenarien – gestützt auf fragwürdige oder gar getürkte Daten - kann aber kontraproduktiv wirken.

Und genau dies sollte mE mit dem Leitartikel angeprangert werden.

Gast: Alfred Grand
26.11.2011 06:44
2 10

Schlecht gemacht Herr Fleischacker

Sowohl Stil als auch Inhalt Ihres Kommentars sind auf unterstem Niveau. Die beleidigende Art der Wortwahl und die Arroganz gegenüber einem allgmein anerkannten Wissenstand zeigen nicht gerade von großer Intelligenz. Vielleicht ist es nur Ihre Meinung, aber Sie stellen diese als endgültige Wahrheit dar, und dieses Wissen können Sie nicht einmal im Ansatz haben!

Antworten stefania
26.11.2011 12:39
5 4

Re: Schlecht gemacht Herr Fleischacker

Da ,genau, liegt der Hund:

Der Wissensstand um die Klimaerwärmung ist keineswegs "allgemein anerkannt".

Googeln Sie mal, und beschäftigen Sie sich einmal näher mit der Materie !!

Antworten Antworten Dr.Schwejk
26.11.2011 17:48
0 0

Re: Re: Schlecht gemacht Herr Fleischacker

Wenn man googelt, dann stellt man fest, dass auch die Mondlandung, die ägyptischen Pyramiden und der Holocaust nicht "allgemein anerkannt" sind.
Wie soll ich auf diese "Erkenntnisse" nun reagieren, frage ich Sie?

Antworten wmaurer
26.11.2011 10:12
0 1

Re: Hochmut


kommt vor den Fall

Antworten Antworten Ka_Sandra
26.11.2011 10:36
2 1

Re: Re: Hochmut kommt vor DEN (!) Fall...

...sagte der Freund des Akkusativ anklagend ;-)

 
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