25.05.2013 13:53 Merkliste 0

Die Verachtung der Massen und des Neuen

Michael Fleischhacker (Die Presse)

Sollen wir mehr direkte Demokratie wollen? Lieber nicht, sagt der Bundespräsident, wozu bräuchten wir denn dann noch ein Parlament? Gute Frage. Denn repräsentativ ist etwas anderes.

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Die Debatte über mehr direkte Demokratie in Österreich ist nicht unoriginell. Das ursprünglich von den Jungen in der ÖVP rund um Sebastian Kurz geschnürte „Demokratiepaket“ wurde dieser Tage von Beamtengewerkschafter Fritz Neugebauer präsentiert. Ausgerechnet, möchte man sagen. Aber die Vorschläge sind ausgewogen und sollten auch für jene zumindest diskutabel sein, die – aus guten Gründen – ein gewisses Maß an Skepsis gegenüber einer radikalen Systemkorrektur an den Tag legen.

Sowohl die geforderte Unterschriftenzahl (650.000) für direkte Gesetzesinitiativen als auch die Quoren (einfache Gesetze 33 Prozent Beteiligung und mehr als 50 Prozent der Stimmen, Verfassungsgesetze 50 Prozent Beteiligung und eine Zweidrittelmehrheit) dürften verhindern, dass die neuen Instrumente der direkten Demokratie, so sie denn zum Einsatz kommen, zum Spielzeug für rechte Populisten und den Boulevard werden.

Das wird jene nicht überzeugen, die, angeführt vom Bundespräsidenten, prinzipiell gegen einen Ausbau der direkten Demokratie sind. Ihr vordergründiges Argument lautet: Das sei eine Schwächung der parlamentarischen Demokratie und biete falsche Anreize für Volksverführer aller Art. Kein schlechter Punkt. Was aber verstehen Heinz Fischer und seine Argumentationsgenossen eigentlich unter „repräsentativer Demokratie?“ Gewiss, formell existiert sie bei uns, wenn wir sie als jenes System definieren, in dem die Wählerinnen und Wähler in festgelegten Abständen ihr Entscheidungsrecht als Souverän an Abgeordnete delegieren, die sie, die Wähler, dann repräsentieren.

In einem, wie der Jurist sagen würde, „materiellen“ Sinn kann man die Existenz einer repräsentativen Demokratie in Österreich auch gut bestreiten: Die Zahl jener Parlamentarier, die ihre bisherigen Lebenseinkommen von der öffentlichen Hand bezogen haben, kratzt an der Zweidrittelmehrheit, über ihre Entsendung in den Nationalrat haben nicht die Wähler, sondern Parteien, Kammern und Verbände entschieden. Was genau ist daran repräsentativ? Dass die Regierung, die sie eigentlich kontrollieren sollen, die aber an ihrer Stelle die Gesetze beschließt, von denselben Institutionen personell besetzt wird wie der Nationalrat selbst, lässt eher darauf schließen, dass wir es in Österreich mit einer sehr speziellen Form des „Konzentrationsmodells“ zu tun haben. In solchen Modellen gilt eigentlich der Ausbau plebiszitärer Elemente als das angemessene Gegengewicht.

Das tatsächlich entscheidende Motiv für die Ablehnung von mehr direkter Demokratie durch jenen Teil des politischen Establishments, der sich selbst für linksliberal hält, hat mit Fragen von Demokratietheorie oder checks and balances rein gar nichts zu tun. Es ist die Verachtung der Massen, die hier spricht: Warum sollen wir, die Elite dieses Landes, die sowohl den Meinungs- als auch den Gesetzwerdungsprozess seit jeher beherrscht, uns plötzlich vom Pöbel und seinen publizistischen Sprachrohren sagen lassen, was wir zu tun haben? Die Gralsritter der repräsentativen Demokratie (hübscher Doppelsinn übrigens) erklären dann, dass Gesetzes- und Vertragswerke in der heutigen Zeit von einer Komplexität seien, die es höchst unangemessen erscheinen lasse, darüber Menschen entscheiden zu lassen, die so einen Text nicht einmal sinnerfassend lesen könnten.

Abgesehen davon, dass das vermutlich auch auf den einen oder anderen Parlamentarier zutrifft: Schon mal darüber nachgedacht, die Dinge so zu vertexten, dass sie auch der österreichische Durchschnittsbürger verstehen kann?

Es ist übrigens interessant zu beobachten, dass das verheinzfischerte Establishment der Republik neuere Phänomene wie die „Piraten“ exakt so behandelt wie seinerzeit die FPÖ. Der Hauptvorwurf lautet: „Kein Programm.“ Dass jemand ins Spiel einsteigt, der sich nicht an die Regeln hält, die sich die alten Herren selbst gegeben haben: no way.

michael.fleischhacker@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.06.2012)

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32 Kommentare
 
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Gast: Hardliner 1
19.06.2012 12:48
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Lob für Fleischhacker

Fleischhacker hat recht: Gewählt ist gewählt - nach der Wahl pfeifen die Gewählten aufs Wahlvolk. Da wird dann "durchregiert" ohne Rüksicht auf Verluste. Dies vor dem Hintergrund, dass die Politiker sehr schnell vergessen, wen sie eigentlich repräsentieren. Politisch korrekt, dem Mainstream folgend, wird vieles abgenickt, was aus Brüssel kommt, obwohl es für das eigene Volk schädlich ist. Aber der Wunsch, ein guter Europäer zu sein, lässt Skrupel gegenüber den Wahlvolk nicht zu.
Last not least möchte ich Fleischhacker zu seinen mutigen Aussagen in der gestrigen Ausgabe des "Kulturmontags" beglückwünschen. Es wäre für unsere Gesellschaft sehr hilfreich, wenn in den Medien öfter über Totschlag-Argumente und "polical correctness" diskutiert würde´.

Gast: Demokrat *
19.06.2012 11:30
0 0

Die Angst der Politiker vor mehr direkter Demokratie

Guter Artikel. Das Misstrauen dass den „Massen“ oft von Linken entgegengebracht wird ist bemerkenswert. Ja die Massen sind verführbar, Parlamentarier aber auch ! Stimmt, durch mehr direkte Demokratie mag es sein, dass das Parlament sich mit Anfragen beschäftigen muss, mit denen es an und für sich nichts am Hut hatte, aber von einer grundsätzlichen Schwächung oder gar Aufhebung des Parlamentes kann bei einer Ergänzung durch mehr direkte Demokratie überhaupt keine Rede sein.

Gast: machmuss verschiebnix
17.06.2012 20:18
2 0

Erst wenn der Schulden-Staudamm bricht und mit voller Gewalt der Sachzwänge die politische Landschaft sauber wäscht, können grundlegende Neuerungen eintreten !



Die Verwaltung ALLER öffentlichen Bereiche soll wie eine große Firma mit
Niederlassungen (Bundesländer) und Abteilungen (Ministerien) geführt werden,
statt wie bisher als Selbstbedienungsladen für korrupte Parteien und gierige
Vorfeldorganisationen (!)

Nun, wer würde aber gerne in einer Firma arbeiten, wo ein Schulabbrecher zum
Kanzl..äh Direktor GEWÄHLT wird und das noch dazu vom Putztrupp (!)

Deshalb soll auch das derzeitige Demokratie-Modell, welches den Virus des
Sozial-Populismus endogen in sich trägt, auf den Kopf gestellt werden. Wenn
ICH (der Wähler) vernünftige Volksvertreter haben möchte, dann würde ich
die Auswahl auf eine Stellenausschreibung basieren, stattdessen aber dem Volk
die ABWAHL von "Blindgängern" ermöglichen.

Erst wenn nach dem Staatsbankrott eine unabhängige Experten-Not-Regierung
als ersten Schritt Parteien (samt Anhang) abschafft und unter den
Wiederbetätigung-Paragraphen stellt, dann erst gibt es eine Chance
darauf, eine völlig neue intelligente und effiziente Verwaltung ohne
partei-politischen Schwachsinn zu etablieren.


Gast: Demokratiekrise
17.06.2012 17:37
2 0

Der tatsächliche Grund ...

... für die direkte Demokratie:

Die Politik kann garnichts mehr entscheiden (tatsächlich regieren die Sachzwänge!), ohne irgendjemandem weh zu tun. (Beispiel: mehr Steuern trifft die Mittelschicht, Sozialleistungen kürzen trifft die Unterschicht, etc.)

Daher braucht es andere Entscheidungsträger - da wir aber immernoch in einer Demokratie leben, kann dies nur der Souverän sein.

Zusammenfassend:
Nicht der Politiker soll das Vieh zur Schlachtbank führen, sondern das Volk selbst, dann kann man immer sagen: DAS VOLK WOLLTE ES SO !!!

Paradox:

Die Einwände des Herrn Bundespräsidenten sind sehr wohl berechtigt, aber der Unmut über unsere Parteienkreuzerldemokratie ist ebenfalls berechtigt. Wird es gelingen diesen Knoten intelligent aufzulösen? Da wäre gehobene Gesprächskultur gefordert, dies von Rechtspopulisten zu erwarten ist (vorsichtig formuliert) unrealistisch.

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Direkte Demokratie, jetzt!

Ein Parteiprogramm scheint ja Manchen bereits zu genügen, sich als glaubwürdige Demokraten und Repräsentanten zu fühlen. Ob dieses dann als Richtlinie dient, oder gar umgesetzt wird, das ist dann egal.

Im Gegenteil gerade in jenen Zeiten, wo der Bürger endlich einmal die Möglichkeit hat mitzubestimmen, wird ihm in Wahlkampfzeiten besonders viel Sand in die Augen gestreut, sodass die repräsentative Demokratie endgültig zur Farce wird.

Jenen "Oberdemokraten" aber, die meinen, das Direkte-Demokratie-Modell sei zu risikoreich, sei in Erinnerung gerufen, dass die dunkelste Zeit unserer Geschichte in einer Zeit passieren konnte, in dem es im Deutschen Reich zur Weimarer Zeit ein Modell gab, wie wir es heute bei uns noch haben, mit einer repräsentativen Demokratie und mit einem relativ starken Präsidenten, hingegen in der Schweiz noch kein Diktator an der Macht war.

Kein System ist letztendlich vor Mißbrauch gefeit und die endlose Korruption und der Parteienproporz hierzulande zeigen ja, wozu die "repräsentative Demokratie" auch in der Lage ist. Sie ist keine Gewähr für tatsächliche Repräsentation, Transparenz und Demokratie.

Der VP-Vorschlag ist in der Tat sehr ausgewogen und umsetzungswürdig!

Gast: Till aus dem Haus der Freude
17.06.2012 15:32
4 0

UHBP hat jüngst in einem Interview...

...in der ihm typischen verklausulierten Form postuliert- da direkte Demokratie möglicherweise gegen EU-Recht & Verfassung verstoße, da man a priori Themen vor einer Volksabstimmung ausschließen müsse, da man keinesfalls das Parlament entmachten dürfe etc.- , dass die Fragestellung von Volksabstimmungen praktischerweise gleich zur Begutachtung dem Parteisekretariat/Löwelstraße zwecks Approbation vorgelegt werden solle.

Einzig das Persönlichkeits-Wahlrecht dürfe man u.U. andenken, und nur dann wenn...

In Zeiten, in denen wir den Gürtel wieder einmal enger schnallen müssen, erhalten Meinungen, die die ersatzlose Streichung des BP-Postens fordern, neue Nahrung. Die Order an ORF und Mainstream-Medien kann das Fräulein Laura auch direkt ausgeben, dazu bedarf es nicht dieser barocken Redundanz.

Gast: Plotin
17.06.2012 15:25
7 0

Interessenvertretungen dürften nicht regieren

. . . Parteien müssten dem Bürger kompetente Fachleute für die Ressorts zur Wahl stellen.
So könnte jede Interessenvertretung ihren Mann für das jeweilige Ministerium stellen. Der Wähler könnte deren Kompetenz und Programm nachfragen und die Entscheidung treffen.

...zum Spielzeug für rechte Populisten...

und was ist mit den linken Populisten???

Gast: Ceterum
17.06.2012 14:23
2 0

Man merkt die Absicht und ist verstimmt

Seit dem Beginn der öffentlichen Debatte über Direkte Demokratie beschäftigen sich praktisch alle Politikerinnen und Politiker, vor allem aber auch die Medien – auch die „Presse“ – damit, wie diese direkte Demokratie einschränken soll, bevor sie überhaupt Platz greift. Auf welche Themen soll man DD beschränken, wo wäre die Unterschriftenanzahl anzusetzen, was obliegt einfacher Mehrheit, was einer Verfassungsmehrheit, wie gefährdet wird die parlamentarische durch Direkte Demokratie usw. sind die beliebtesten Themen. Es wäre höchst an der Zeit, dass die Medien beginnen, darüber zu informieren, dass DD mehr ist als Abstimmungen, was DD zu leisten im Stande ist, was sie von den Bürgern abverlangt usw.
Auch dann, wenn die ewige Negativberichterstattung viel bequemer ist.

bravo CR

endlich wieder ein frontpage artikel vom CR zu dem man(fast) uneingeschränkt bravissimo sagen darf

ceterum censeo...wir brauchen das angelsächsische mehrheitswahlrecht..ohne abstriche..nur mit so einer radikalen systemänderung ist dieser augiastall auszumisten.
nur so können schlupflöcher, die der korruption das überleben sichern, vermieden werden

Gast: dienatur
17.06.2012 12:01
7 0

Direkte bürgerdemokratie und beteiligung des heimischen Steuerzahlervolkes fürchten die SPöler und Sozialisten mehr als andere. Abgehoben und volksfremd handeln faymann und die Sozialistengenossen. Dass wichtigste scheint denen nur mehr die Appartschiksversorgungsjobs zu sein.


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Natürlich ist der rote Heinz...

....gemeinsam mit van der Bellen gegen eine Aufwertung der direkten Demokratie.
Er hat ja schließlich immer sehrr gut vom derzeitigen System gelebt und sieht natürlich keinen Grund, auch nur eine Kleinigkeit daran zu ändern.
Der Gipfel der Argumentationslosigkeit ist ja die Aussage, daß die Materie für "den einfachen Menschen" teilweise zu komplex sei - eine deutlichere Missachtung des Wahlvolkes kann wohl kaum ausgesprochen werden. Die, die sowas sagen haben noch nicht einmal verstanden, daß die durchschnittliche geistige Kapazität des Parlaments deutlich unter der des Wahlvolkes liegt und die Parlamentarier nur bestehen, weil sie sich selber eine gutbezahlte geschützte Werkstätte geschaffen haben, von den 183 Sesselwärmern sind ja nur ca. 30 aktiv, der Rest äußert sich nur durch vom Klubobmann vorgegebenes Handerlheben.

Re: Natürlich ist der rote Heinz...

sie tun heinz fischer unrecht..es ist nicht arroganz sondern unvermögen, dass ihn so handeln lässt

Antworten Antworten Gast: Till aus dem Haus der Freude
17.06.2012 15:39
2 1

Re: Re: Natürlich ist der rote Heinz...

SIE tun H.F. unrecht! Er ist der kundigsten Köpfe einer in der an Kundigen gewiss armen Löwelstraße.

Wohlgemerkt: Löwelstraße, nicht Hofburg!

Auch sind seine anderen Verbindungen legendär: und damit meine ich nicht nur Naturfreunde und ÖGB...

Re: Re: Re: Natürlich ist der rote Heinz...

UHBP ist das produkt sozialistischer gehirmwäsche...von den roten falken zu den jungsozen bis in die hofburg.
er kennt nichts anderes und kann nicht anders..
seine vorstellung von demokratie ist merkwürdig verschroben

Die Forderung scheint auf ersten Blick logisch..

Wenn aber die Österreicher bei ihren Entscheidungen freilaesst, kommen immer drei Bier Personen raus...

Antworten Gast: Free
17.06.2012 11:34
7 1

Re: Die Forderung scheint auf ersten Blick logisch..

Die Panik der rotschwarzen Mafia.

brav geschriebener leitartikel

die geschützte werkstätten struktur zieht sich letztendlich u. vorallem leider bis ins kleinste gemeinde kaff bis hin zu den geförderten zeitungsverlagen.

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Re: brav geschriebener leitartikel

Haben sie den Artikel überhaupt gelesen?
So weit ich das erkennen kann, hat ihr Kommentar nämlich nichts mit dem Artikel zu tun.

Re: Re: brav geschriebener leitartikel

stimmt! nur mit no way

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der langen rede kurzer sinn..

wir leben in einer beamtendiktatur. weiß man schon lange, auch wenn's nur selten so in der zeitung steht. die frage ist allerdings, was kann man tun? oder hilft vielleicht wirklich nur mehr brutale gewalt, ist eine beendigung dieser zustände im rahmen unserer scheindemokratie überhaupt möglich?

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Re: der langen rede kurzer sinn..

Dem kann man nur voll und ganz zustimmen, allerdings könnte man ihren letzten Satz auch als Feststellung stehen lassen.

Antworten Gast: Gast0815
17.06.2012 10:50
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Re: der langen rede kurzer sinn..

Ich bin schon lange der Meinung, dass wir in Österreich eine Parteiendiktatur haben.

Der Wähler wird lediglich vor der Wahl "geschätzt" und hofiert. Zwischen den Wahlterminen machen die Parteien dann was sie wollen und ohne auf den Bevölkerungswillen Rücksicht zu nehmen.

Es müssen endlich Schweizer Verhältnisse her. Die Schweiz ist die einzig wahre Demokratie der Welt.

Gast: Fatalist
17.06.2012 07:19
0 0

Welch Ehre für Fischer wenn Ihr ihn so wichtig nehmt!

Fischer ,Fischer, Ihr tut so als wenn der Bundespräsident die alleinige Macht hätte dieses zu entscheiden!
Über einen Wechsel in der politischen Landschaft entscheiden immer noch die mündigen BürgerInnen und nicht ein Fischer, Kurz oder Neugebauer!
Traurig ist nur, dass es zu wenig mündige ÖsterreicherInnen gibt!

Gast: schonwiedereingast (dauerzensuriert)
17.06.2012 02:28
3 0

lieber fle

ich würd Ihnen jetzt gern einen Kommentar entgegenschleudern, aber ich wüßt nicht wogegen?
angesichts der heutigen Probleme redet der CR um den heißen Brei herum oder verliert sich in der Provinzpolitik, na ja viel Glück noch

 
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