21.05.2013 23:42 Merkliste 0

SPÖ-Minister können ziemlich brutal sein

RAINER NOWAK (Die Presse)

Schmied entlässt einen Rektor, weil er eine Meinung hat. Im AMS peitscht Hundstorfer eine Parteikandidatin durch. Wie war das mit böser Personalpolitik in Schwarz-Blau?

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Werner Faymann ist kein großer Freund eines Mehrheitswahlrechts in Österreich. Wozu auch? Mit nicht einmal einem Drittel aller Stimmen (bei der vergangenen Nationalratswahl und aktuell in allen Umfragen) regiert die SPÖ das Land einigermaßen bequem und in vielen für die SPÖ wirklich wichtigen Fragen fast absolut: in Personalfragen nämlich. Es reichen ein paar Zugeständnisse an den Koalitionspartner ÖVP und fast alles, was die SPÖ-Minister wollen, passiert auch.

Wir erinnern uns: Unter Schwarz-Blau prangerte die SPÖ nicht etwa vermutete oder offensichtliche Skandale an. Nein, es war in erster Linie die Personalauswahl der Rechtsregierung, die die SPÖ aus verständlichen Gründen auf die sprichwörtliche Palme trieb. Eine brutale Einfärbung sei da im Gange, SPÖ-Parteigänger würden verfolgt und ihrer Posten beraubt, hieß es da in Aussendungen und Interviews hoher SPÖ-Politiker.


Diese Wehleidigkeit ist längst Geschichte, nun beweist die SPÖ, dass sie selbst auch sehr viel von gnadenloser Macht- und Personalpolitik versteht. In den vergangenen Wochen lieferten SPÖ-Minister dafür einige schöne Beispiele, die ihren Weg in die Öffentlichkeit fanden. Es begann mit dem ORF, den die SPÖ ganz offen als ihren Sender versteht, und fand am Freitag im Ressort von Unterrichtsministerin Claudia Schmied einen weiteren Höhepunkt. Die Ressortchefin ist schon seit Längerem für Konsequenz in politischer Stromlinienführung ihres Hauses und für dessen gewaltigen Einflussbereich bekannt.

Jetzt hat sie den designierten Rektor der Pädagogischen Hochschule Tirol wegen dessen ersten und einzigen Interviews abberufen. Elmar Märk hatte es gewagt, seiner Ministerin in der Sachfrage Lehrerbildung zu widersprechen. Zudem hat er das Pech, beziehungsweise das Glück, der Bruder von Uni-Innsbruck-Rektor Tilmann Märk zu sein. Und der ist ein Vertrauter von ÖVP-Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle. Die beiden vertreten zufällig auch die Gegenposition zu Schmied, nämlich, dass alle Lehrer an den Unis und nicht an den Kaderhochschulen Schmieds ausgebildet werden sollten. Das reicht, um in Österreich im öffentlichen Dienst einen Job zu verlieren. Konstruierter Vergleich zwecks Verdeutlichung: Würde Töchterle jeden Rektor feuern, der eine andere Meinung vertritt, also etwa behauptet, zu wenig Geld von der Regierung zu erhalten, gäbe es keine Uni-Führung. Rechtlich darf das Töchterle nicht – was Schmied konsequenterweise für falsch hält. (Zumindest will sie die Autonomie der Unis einschränken.) Es war nicht die erste personelle Intervention an den pädagogischen Hochschulen vonseiten Schmieds.


Und dann wäre da noch der stets väterlich-freundlich lächelnde und allseits beliebte Sozialminister Rudolf Hundstorfer, der auf Wunsch seiner engen und vielleicht bald noch engeren Parteifreunde in Wien eine Kandidatin für das einflussreiche Arbeitsmarktservice der Stadt verhinderte. Dabei ging man offenbar nicht gerade zimperlich vor: Der für den Job erstgereihten Kandidatin wurde offenbar nicht gerade subtil („massiv eingeschüchtert“, so die betroffene Inge Friehs) nahegelegt, ihre Bewerbung zurückzuziehen. Sie sollte den Weg für Petra Draxl, die Alternativ-Kandidatin der Wiener, frei machen. Der Sozialminister spricht in solchen Fällen sonst gern vom zunehmenden Mobbing, das in den Büros des Landes aufgrund des größer werdenden betriebswirtschaftlichen Drucks zu beobachten sei und den es gemeinsam mit den Sozialpartnern zu bekämpfen gelte.

Weitere „Umfärbungen“ ließen sich anführen, Doris Bures hat etwa gerade Peter Mitterbauer durch die (durchaus qualifizierte) Parteifreundin Ex-EZB-Direktorin Gertrude Tumpel-Gugerell im Vorsitz des Aufsichtsrats der Forschungsförderungsgesellschaft austauschen lassen.

Ein Muster lässt sich erkennen: Die SPÖ hat mangels Konkurrenz und dank der gesunkenen Wahrscheinlichkeit einer Koalition zwischen ÖVP und FPÖ Oberwasser wie lange nicht. Werner Faymann und seine Freunde werden daher weiterhin so verfahren, als gehörten ihnen mit nicht einmal einem Drittel der Stimmen zwei Drittel des Landes. Der Widerstand dagegen ist enden wollend. Die ÖVP ist mit im Boot, die anderen wollen hinein.

 

E-Mails an: rainer.nowak@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.07.2012)

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67 Kommentare
 
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Gast: hu+ams
25.07.2012 09:30
0 0

Das grausame treiben....

....wird weitergehen jedoch für den einen oder anderen mit folgen. Wenn man(n) bei der Postenbesetztung nur auf Flüstere vertraut und selbst nicht beurteilt, was da noch unter der Decke schlummert, dann wird man(n) sich noch wundern welche Lawine plötzlich auf einen/ihn zurollt. "Man(n) nütze noch die Ruhe vor dem Sturm".
Und bis dahin werden auch die vorgeschobenen Aufdeckerjournalisten nix erfahren.

Wir lesen voneinander.

Gast: Hurz IV
24.07.2012 17:12
4 0

"(durchaus qualifizierte) Parteifreundin Ex-EZB-Direktorin Gertrude Tumpel-Gugerell"

Qualifiziert fuer was? Der Name klingt mir doch noch aus der BAWAG-Affaere im Ohr. Das ist doch auch so eine von diesen roten Pleiteschwestern.

Antworten Gast: Vogel Strauss
24.07.2012 19:24
4 0

Re: "(durchaus qualifizierte) Parteifreundin Ex-EZB-Direktorin Gertrude Tumpel-Gugerell"

Ich bitt' Sie, die war doch bei der EZB. Und ist ausserdem mit dem Hr. AK-Präsidenten verheiratet. Das muß reichen als Qualifizierung!

Gast: Dieses Medium
24.07.2012 15:02
2 8

der Zufall ...

... wollte es so - ich bin hier gelandet; hallo die Kniescheibe - das ist ja ärger als ich befürchtet habe; die Weihrauchfreunde sind wirklich benebelt und vergessen ihre Glaubenssätze ... da ist die Sache mit dem Glashaus und den Steinen; da ist die Sache mit Realitätsverlust ... die Gruppe der ärgsten frakt. Hardliner (siehe Schüssel, Strasser, Gehrer, Rauch Kallath, Molterer, Rauch, Kopf, Fekter, ... und die andere Abteilung der Lichtgestalten, siehe Scheuch, Strache, Kickl, Petzner, Dörfler (nicht wirklich bei der Bildung / das ist Fremdland!) ... regen sich über "Postenschacher" der Sozen auf ... gerade die; meinen die das ernst, was sie da absondern? Ich packs nicht und gehe jetzt Eis essen - Eis beruhigt und bringt Glückshormone ... unglaublich - "die brutale Machtpolitik der Sozis" ... "SPÖ und bildungsspolit. Wahnsinn" - das kommt gerade von dieser Seite ... unglaublich; fassungslos verabschiede ich mich!

Antworten Gast: Gast-4003
24.07.2012 16:15
0 2

Re: der Zufall ...

Endlich einmal ein vernünftiger Kommentar....

Gast: gggggg
24.07.2012 14:10
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Ausgezeichneter Artikel!

Leider viel zu höflich. Denn die brutale Machtpolitik der Sozis ist himmelschreiend. Genau das, was sie Blau-Schwarz (vor allem Blau klarerweise) vorwerfen, machen sie zum Quadrat selbst. Mit einer wirklich erschreckenden Rücksichtslosigkeit. Und auch einige Postings hier zeigen, welch finsterer Ungeist bei den Sozialisten und ihren Anhängern herrscht. Schauerlich! Und wegen der gezielen Dreckkampagnen gegen Politiker der FPÖ, wagt es die ÖVP wahrscheinlich nicht mehr, mit den Blauen eine Koalition einzugehen. Daher droht das Schrecknis SPÖVP - in Wahrheit regiert die SPÖ allein, wie Novak ganz richtig schreibt - in die Verlängerung zu gehen. Wir müssen weiterhin in einer linken Diktatur leben. Und das ist keine Übertreibung, denn was ist das anderes, wenn man entfernt wird, sobald man eine andere Meinung als die der Roten hat?! Pfui Deibel!!!


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Hiermit fordere ich Sie zum Handeln auf!

Sie sind wohl der Genozidexperte bei der Presse. Es ist wohl angebracht in diesen Tagen, wo es sich immer wiederholt, über das Wirken der Österreicher im 3. Reich etwas zu schreiben. Selbst Frankreich hat in Sachen Holocaust Position bezogen und Österreich noch immer nicht. Die Opfer des 3. Reiches haben sich ja nicht selbst vernichtet. Was haben die Österreicher vor und nach dem Anschluss gemacht? Diese Frage sollten Sie vielleicht stellen und die Antworten suchen!

Antworten Gast: Gerne nur Gast
24.07.2012 12:06
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Sind sie

verrückt?


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Re: Sind sie verrückt?

Oder ein Troll?

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Re: Hiermit fordere ich Sie zum Handeln auf!

@Dr.House: Kaum liest man einen Artikel über die Vorgangseise der Sozialisten, die sich Sozialdemokraten nennen aber keine sind, schon schreien Sie wegen der Taten der Österreicher im Dritten Reich. Wollen Sie damit von dem Thema ablenken? Der Schandtaten der Nazis wird momentan überall gedacht auch bei uns. Man kann sich natürlich vorstellen, dass Sie sich hier als ein Getroffener fühlen, aber Herr Nowak hat das Recht, auch auf die derzeitige Vorgangsweise Ihrer GenossInnen hinzuweisen und das können Sie ihm nicht verbieten. Ihr "Aufruf" ist daher in meinen Augen entbehrlich.

Re: Hiermit fordere ich Sie zum Handeln auf!

ich vermute, sie haben diesen kommentar zum falschen artikel gepostet? es würde mich interessieren, zu welchem artikel sie das eigentlich korrekterweise posten wollten!

Gast: und noch einer
24.07.2012 10:56
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Auch bei der AWS

hat sich die SPÖ ihre Kandidatin reingesetzt, eine Freundin der Ederer die mit dieser zu Siemens mitgenommen wurde und dort durch besondere Unauffälligkeit aufgefallen ist, jedenfalls nicht durch Leistung und Kompetenz;-)

Naja, bei der AWS kann sie weniger anstellen.

Re: Auch bei der AWS

... aber der, der durch die "freundin der ederer" ersetzt wird, hat seinen job doch auch durch ein spö ticket, oder?

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Re: Re: Auch bei der AWS

..ist das, was Sie SPÖ-Ticket nennen, denn erblich und unwiderruflich?

Gast: pol Beobachterin
24.07.2012 10:49
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Könnten auch Panikreaktionen sein...

... BM Schmied hat zumindest allen Grund dazu. Sonst schafft´s womöglich doch noch eine(r) ihren bildungspol. Wahnsinn zu stoppen/ in ordentliche Bahnen zu lenken.

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Ich verstehe die Aufregung nicht ...

Ich würde mir jedenfalls bei Einstellungen oder Kündigungen nicht dreinreden lassen - weder einer Partei noch von den Postern hier!
Wenn die Vertrauensbasis zu Mitarbeitern fehlt - warum auch immer - dann ist eine Kündigung gerechtfertigt!

Re: Ich verstehe die Aufregung nicht ...

Darabös -- noch immer?

Gast: Gast Freund
24.07.2012 10:26
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Was geht das die Tiroler ÖVP an?

Kein Unternehmer wird es sich bieten lassen, wenn ein führender Mitarbeiter öffentlich die Unternehmenspolitik untergräbt.

Hinter der Einmischung der Tiroler ÖVP steckt der unverfrorene Versuch, der parteipolitischen Einflussnahme auf eine Postenbesetzung. Das fällt nämlich nicht in deren Bereich. - Wir brauchen uns nicht sorgen, dass die Landesparteien - egal welchen Clouleurs - bei Postenbesetzungen nicht auf ihre Kosten kommen. Von Vorarlberg bis ins Burgenland. Leider!

Selbst Schuld

Ich sage es immer wieder, wie das Amen im Gebet.

Die Leute sind an alldem SELBST SCHULD, weil sie immer und immer und immer wieder dieselben Haderlumpen wählen. Wenn ich meine Katze in meiner Küche einsperre, wo der frische Fisch am Tisch liegt, kann ich danach auch nicht wirklich ihr die Schuld geben, wenn ich nach einer Stunde wiederkomme, der Fisch weg und dafür die Katze gesättigt ist. Das liegt halt in ihrer Natur.

Genauso liegt es in der Natur von niederträchtigen Politikern wie Faymann, Schmied, Hundstorfer, Häupl - oder Pröll, Strasser, Fekter für die Gegenseite - dass sie sich schamlos an den öffentlichen Töpfen bedienen, keinerlei Interesse am Gemeinwohl haben und das Land wirtschaftlich, gesellschaftlich und vor allem auch intellektuell in den Abgrund führen.

Es ist doch bitte kein Zufall, dass sich in Österreich - im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Staaten - nie eine wirklich seriöse liberale etablieren konnte. Das LIF war doch nie etwas anderes als eine FPÖ-Splittergruppe mit einem komischen, unpassenden SPÖ-Einschlag.

Das Problem ist doch nicht, dass zB Faymann mit dem Boulevard verbandelt ist und sich von Krone und Heute seine Politik vorschreiben lässt - das Problem ist, dass die Leute in so dermaßen großer Zahl das Boulevard LESEN und die dort befürwortete Politik für gut heißen. Dann ist es nur logisch, wenn Marionetten des Boulevard an die Spitze gelangen.

Naja, vielleicht erreiche ich auch bald die letzte Stufe: "acceptance"

RÜCKTRITT!

Ich weiß es passiert vielerorts: parteipolitisch und ideologische Postenbesetzungen.
Aber wie kann man sich nur so herrlich dämlich ungeschickt anstellen?

Diese Frau tritt demokratische Werte und freie Meinungsäußerung mit Füßen, abgesehen von ihrer ideologiedurchtränkten Bildungspolitik, die nichts voran bringt. Alle Projekte scheitern bzw. sind undurchführbar, ihre Angestellten zieht sie durch den Dreck.

Es ist einfach zu viel - Frau BM sie sind einfach nicht mehr tragbar...weder für Lehrer, Schüler noch Eltern wie auch für ganz Österreich und insbesondere ihre Partei nicht mehr.

Treten sie (doch endlich) zurück, bevor auch unser Bildungssystem (wie ihre Bank) bankrott ist!

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Re: Treten sie (doch endlich) zurück, bevor auch unser Bildungssystem (wie ihre Bank) bankrott ist!

erst nachdem auch das Bildungssystem komplett hinüber sein wird(viel fehlt ja siehe Pisa eh nimma), und NUR wenn das Volk endlich aufwacht und handelt, wird sich etwas in dem Land ändern können, obwohl längst schon müsste !!!

Es liegt in dem Fall AUCH an den Eltern welche für ihre Kinder verantwortlich sind, dies bei der kommenden Wahl zu ändern !

gebe ihnen 100% recht-övp muss weg

die övp muss mal in die opposition das sich in diesem land was ändert- besonders beim bildungsystem bremsen die wie ein einser

Gast: Multicolour
24.07.2012 09:34
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Tiroler Ideologie

Der Fall Märk hat Zustände in der Tiroler Bildungslandschaft aufgezeigt, die erschrecken müssen. Die Ideologiegebundenheit der gesamten Auseinandersetzung ist einer modernen Demokratie nicht würdig. Dabei geht es gar nicht um rot oder schwarz. Diese Ideologien sind nur Mäntelchen, hinter denen geschoben und gemauschelt wird.
Dies mag für ganz Österreich ein Problem sein; in Tirol ist es aber besonders ausgeprägt, da hier nur ein Parteibuch zählt. Und wenn Tirol ein rotes Land wäre, dann hätten die Betreffenden, die jetz anschaffen, eben genau ein solches Parteibuch.

Frau Schmied hat die Notbremse gezogen. Das hat bei einigen zu einem bösen Erwachen und zu Verärgerung geführt.

Antworten Gast: Staunender Gast
24.07.2012 15:11
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Re: Tiroler Ideologie

Ja, das sehe ich auch so - ich bin nur erschüttert, wie ausgeprägt und blank die Reaktionsmuster sind - für wie bescheuert halten uns diese Leute ... schwarz und schwärzer und schwärzer und schwarz (aber sicherlich natürlich nur qualitativ begründete Zufälle) und dann wagt es die rote Chefin, sich nicht in die Suppe spucken zu lassen und ihre Schwesternfima nicht anpatzen zu lassen ... so eine Frechheit aber auch ... warum bewirbt sich Märk um ein Haus, wenn er mit den Vorgaben nicht einverstanden ist ... vielleicht kann ihm ja sein Bruder auf der Uni (sicherlich nur qualitativ begründet) einen Lehrstuhl oder ein Institut organisieren - und wenn er so super ist, der Märk, dann könnte sich ja dort die Lehrerausbildung für die AHSler verbessern - würde nicht schaden. Nur bitte lasst diese Leute ja nicht in die Nähe der Pflichtschule - sonst ist diese Leherausbildung auch noch hinüber!

Antworten Gast: Polarluft
24.07.2012 10:26
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Re: Tiroler Ideologie

da haben sie aber nicht den ganzen Überblick? In Salzburg hat Frau LH Burgstaller (im Einvernehmen mit Frau Schmied) den amtierenden Rektor der PH Salzburg (ÖVP) gegen eine getreue Parteigängerin (SPÖ) ausgetauscht.
Also nicht nur in Tirol, sonder überall wo sozialistischer Einfluss durchschlägt, wird personalpolitisch geholzt. Aber wehe andere machen das, na servas!

Antworten Antworten Gast: Eisbär12
24.07.2012 14:13
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Re: Re: Tiroler Ideologie

In Salzburg wird es schon zu wenig politischen Wettbewerb geben, nur: in Tirol gibt es gar keinen!

Da lässt sich´s dann am besten Holzen!

 
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