18.05.2013 20:42 Merkliste 0

Die rote Antwort auf Stronach

Rainer Nowak (Die Presse)

Die SPÖ hat bemerkt, dass sie ein programmatisches Vakuum hat. Ex-Innenminister und Pensionistenchef Blecha soll es füllen. Vorwärts, Genossen, zurück!

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Die österreichische Sozialdemokratie reagiert auf die größte Finanz- und Wirtschaftskrise getreu dem alten Parteimotto: Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst. So gelang es dem SPÖ-Bundesgeschäftsführer, dem wacker um Aufmerksamkeit kämpfenden Günther Kräuter, die gesamte komplexe Thematik Berufsheer kontra Wehrpflicht knapp und leicht verständlich auf den Punkt zu bringen. Er habe beim Bundesheer nur trinken und rauchen gelernt – was er sich später erst wieder mühevoll habe abgewöhnen müssen.

Damit reagierte er in der „Krone“ elegant auf Gabi Burgstaller, die ihrerseits – ähnlich wie Heinz-Christian Strache – meint, der Grundwehrdienst tue jungen Männern gut. (Der FPÖ-Chef argumentiert sogar sinngemäß, der Präsenzdienst sorge dafür, dass diese ewigen verweichlichten Peter Pans so endlich das Hotel Mama verließen. Er weiß sicher, wovon er spricht.)

Aber wir wollen an dieser Stelle nicht über die Charakterfestigkeit Kräuters, Burgstallers Männerbild oder gar Straches späte Jugend philosophieren, sondern neidlos festhalten: Die SPÖ will sich tatsächlich ernsthaft um ihre programmatische (Neu-?)Ausrichtung kümmern. Eine solche fehlte bisher fast völlig, aber dem Parteichef und seinen PR-Beratern ging sie nicht ab. Festlegungen schaden nur beim Diktat der „Krone“.

Kein Geringerer als Karl Blecha soll sich um diese für Faymann heikle, weil komplizierte Angelegenheit kümmern. Blecha war schon Innenminister, da freute sich Faymann noch über den geschafften Taxischein, Wolfgang Schüssel lächelte noch mit Masche und Michael Spindelegger war froh, wenn ihn der Parlamentsportier ins Haus ließ. (Was Kräuter so ausprobiert hat, wissen wir unfreiwillig nun leider auch.) Die Nominierung dieses roten Frank Stronachs zeigt die wahren Machtverhältnisse in der Partei, ohne den Chef der SPÖ-Pensionisten ging und geht ohnehin nichts. Jetzt fehlt eigentlich nur, dass Andreas Khol wieder in den Ring steigt, und die witzigste Gerontokratie der Geschichte wäre perfekt. Und ganz ehrlich: Ein Blick auf die aktuelle ÖVP zeigt, dass die intellektuelle interne Konkurrenz zu Khol, dem schwarzen Zwilling Blechas, kaum vorhanden ist. Auch als Gegengewicht zu Niederösterreichs Allmacht wäre der Ex-Klubchef kleine schlechte Wahl.

Die überfahrenen jungen Roten reagieren auf die programmatische Übernahme ihrer Partei durch den grauen Panther klassisch: Schön, dass es tatsächlich ein neues Programm gebe. Noch schöner wäre es, wenn die Jungen eingebunden würden. Das werden sie ganz sicher, irgendwer muss die Fortschreibung der Uralt-SPÖ-Linie doch abnicken. Wer glaubt, dass unter Blechas Federführung Solidarität nicht nur die Umverteilung der Vermögen und Einkommen von den Besserverdienern weg bedeutet, sondern auch etwa einen fairen Generationenvertrag, hält Laura Rudas sicher auch für eine geeignete Bundeskanzlerin.

Nein, mit Blecha wird mit Sicherheit der Klassenkampf aus der frisch lackierten Mottenkiste geholt, mit dem wird Stimmung gemacht und der Wahlkampf bestritten, bis sich die Sozialpartner danach wieder einigen. Der Kampf um die Vermögensteuer, der nun beginnen soll, ist der Auftakt. Dass sie im SPÖ-Plan hoch angesetzt ist, also nur echte Reiche treffen soll, und Ausnahmen hat (die eigenen Immobilien, in denen man wohnt), ist Taktik: Die ÖVP soll sich schwer tun, Nein zu sagen. Dabei zeigt sich: Es geht nicht um die Budgetsanierung, sondern um die nächste Wahl. Wer kann und weiß das besser als Blecha. Er ist auch ein Signal an potenzielle Rechtswähler innerhalb des SPÖ-Segments: Gegen den einstigen Innenminister ist Johanna Mikl-Leitner eine gutmenschelnde Asylantenversteherin.

Während in Deutschland Peer Steinbrück gerade versucht, an Gerhard Schröder anzuknüpfen, setzt Werner Faymann auf die letzten Kreisky-Jahre. Der Parteichef und seine SPÖ haben sich offiziell damit abgefunden, dass die besten Jahre hinter ihnen liegen. Sehr weit.

rainer.nowak@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.10.2012)

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127 Kommentare
 
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Gast: Argesauge
07.10.2012 19:01
6 0

unfassabr

dieser politdinosaurier aus der zeit der proporzdiktatur

die sozen sind nicht mehr bei trost

stahbeton anrühren gegen den untergang

herr faymann
herr pendl
herr BLECHA

das volk will keine korrupten politmafiosi mehr die nur eines im sinn haben

FRERUNDERLSCHAFT
GELD DER STEURZAHLER VERUNTREUEN
ETC.

ES REICHT VERDAMMT NOCHEINMAL

Gast: finanzkriseoderumverteilungskonzept?
07.10.2012 18:50
1 0

blecha charly, nach dem abgang faymanns bestimmt er die zukunft der sozialabbaupaddei SPÖ; wohl ein verspäteter und schlechter 1.April Scherz fürs arbeitende und schwer steuerzahlende volk. (die reichen wurden ja überall durch die krise? sogar reicher)

http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-kongress-wie-reich-sind-die-abgeordneten-der-usa-a-859937.html

Gast: Christkind
07.10.2012 18:37
1 0

Und nun übt schon mal den neuen Text: Stroonach, der Retter ist da-a, Stro.....!

Die Melodie dürfte Euch ja geläufig sein!

Gast: Gerechtigkeit
07.10.2012 18:34
0 1

Erbschaften, Geschenke, Vermögenszuwächse sind (leistungslose!) Einkommen für den Erben/Beschenkten/Vermögenden und sollten auch von diesem, zusammen mit seinem Erwerbseinkommen, nach dem Einkommensteuertarif versteuert werden!

Es ist doch allemal gerechter, leistungslose Einkommen versteuern zu müssen, als das bereits einmal versteuerte Arbeitseinkommen vom selben Steuerpflichtigen beim Ausgeben per Mehrwertsteuer noch ein zweites Mal!
Das ist im höchsten Maße ungerecht!
Wie OMA zu Ihrem Vermögen gekommen ist (redlich erarbeitet, erheiratet, ererbt, geraubt, gestohlen, erschwindelt, erv....., gewonnen, etc.) und ob sie Steuern bezaht hat, hat mit der Steuerpflicht des BEGÜNSTIGTEN nichts zu tun!

Antworten Gast: Glaubersalz
07.10.2012 19:44
1 0

Re: Erbschaften, Geschenke, Vermögenszuwächse sind (leistungslose!) Einkommen für den Erben/Beschenkten/Vermögenden und sollten auch von diesem, zusammen mit seinem Erwerbseinkommen, nach dem Einkommensteuertarif versteuert werden!

Nau glauben's wirklich, dass auch nur irgendeine andere Steuer herabgesetzt wird, wenn's eine Vermögenssteuer/Erbschaftssteuer/Schenkungssteuer gibt ? Oder gar das Defizit geringer wird ?

Was wird passieren ? Noch größerer Summen werden durch Korruption in gewissen Taschen verschwinden !

No' immer nix vom U-Ausschuß kapiert !!??

Gast: sozisforbanker
07.10.2012 18:26
2 0

kreisky, der letzte sozialist der sich noch fürs arbeitnehmervolk und den asvg pensionen einsetzte. guesenbasuer, faymann und nun wieder der luxuspensionist blecha charly. österreichs arbeitnehmer und zukünftigen asvg pensionisten sollen für die reichen eliten u. finanzmärkte büßen;

die euweite jugendarbeitslosigkeit liegt schon bei über 50%;auch die SPÖ will die menschen die sehr bald angefangen haben zu arbeiten, nicht mehr früher in pension gehen lassen. 40 vers.jahre wären sogar europaweit noch immer spitze, aber die SPÖ hat kein soziales gspür mehr. was da nun wegen der falschen eu-euro bankenlobbypolitik auf die bürger zukommt, kann man leider schon als katastrophal bezeichnen; im selben ausmaß wie die bankenmärkte und damit die vermögenden kapital-und geldeliten gefördert und subventionert werden, wird bei der arbeitenden bevölkerung radikal eingespart. mit unabsehbaren folgen für den sozialen frieden und sozialen wohlstand der bürger in europa. auch hundstorfers und faymanns(SPÖ) sozialabbaupolitik bei den asvg pensionen und asvg invalidenpensionen gehen in die gleiche unsoziale richtung. wer schon bald angefangen hat zu arbeiten, soll nun genauso spät in die pension gehen-wie jene- die erst mit 25 oder 30 angefangen haben zu arbeiten u.erst sehr spät beiträge leisten. die armut u.das soziale ungleichgewicht in der bevölkerung wird durch die SPÖ sozialabbaupolitik massiv steigen. neueste studien zeigen schon den sozialen niedergang europas und die verarmung großer teile der bevölkerung auf. aber die deregulierten banken u die int.hochfinanz können diesen sozialabbau wegen der schwachen und volksfernen SPÖ politiker ohne probleme durchsetzen. und überall wo die sozialisten federführend mit dabei sind, gehts noch ungerechter u.rücksichtsloser ab.

Gast: Logologo
07.10.2012 18:23
1 2

Vermögenssteuern sind doch völlig gerechtfertigt, weil der Schutz und die Verteidigung von Leben und Eigentum mittels Militär, Polizei, Bürokratie, Gesetzgebung, Justiz und Bankenrettung vornehmlichste Staatsaufgaben sind, aber die Allgemeinheit LAUFEND einen Haufen Geld kosten!

Ohne diese Institutionen des Staates hättet Ihr einander im Streit um Eure Habe längst die Schädel eingeschlagen!
Schon bei der Regulierung eines Bagatelleschadens werden die Leistungen des Staates (z.B.Gesetz) in Anspruch genommen, ganz zu schweigen bei Krieg, Raub, Diebstahl, Betrug, Scheidung, etc.!

Gast: bezahlto
07.10.2012 17:31
9 0

ER überlebte.

Das mit einer aus österreichischen Heeresbeständen stammenden Sprengladung versehene Schiff wurde am 23. Januar 1977 in der Gegend der Malediven im Indischen Ozean versenkt.[2] Dabei wurde der Tod der zwölfköpfigen Besatzung in Kauf genommen, sechs Menschen kamen tatsächlich ums Leben.

Bei dem Untergang kamen ums Leben: Caspar Borbely (1. Ingenieur), Beatrix van der Hoeven (Verlobte von Borbely), Matrose Carlos Medina, Matrose Vito Marcos Fortes, Matrose Andrew Davis und Matrose Silvester Roberts.

Zur Klärung der Verwicklung von Politikern in den Fall, insbesondere politischer Verbindungen zur SPÖ („Club 45“), wurde 1988–1989 ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss eingesetzt, in dessen Folge der Nationalratspräsident Leopold Gratz (SPÖ) und der Innenminister Karl Blecha (SPÖ) zurücktraten. Die juristische Aufarbeitung des Vorfalls stürzte das Land in einen nie da gewesenen Politskandal: 16 Politiker, Juristen und Spitzenbeamte wurden von ihren Posten entfernt, angeklagt oder verurteilt; der österreichische Verteidigungsminister Karl Lütgendorf beging vermutlich Selbstmord.

http://de.wikipedia.org/wiki/Lucona-Aff%C3%A4re

Gast: interessant :-)
07.10.2012 17:16
3 1

Karl Blecha, der Präsident des SPÖ-Pensionistenverbands ist die Zukunft der Sozialistischen Partei?




Antworten Gast: Klaus
07.10.2012 17:50
6 0

Re: Karl Blecha, der Präsident des SPÖ-Pensionistenverbands ist die Zukunft der Sozialistischen Partei?

Gott stehe uns bei!

Weil wir Wähler und Bürger sind definitiv zu blöd um uns selbst zu helfen (und mit dem Pack abzufahren).

Re: Karl Blecha, der Präsident des SPÖ-Pensionistenverbands ist die Zukunft der Sozialistischen Partei?

Bei der Anzahl an Pensionisten in Österreich und was ihnen alles versprochen wird, ists vielleicht nichtmal der schlechtere Weg. Die Frage ist nur wer soll das ganze bezahlen? Da haben die Sozis sowieso keine Antwort.

Dieses Vorgehen ist doch nur logisch ...

...denn die Pensionisten sind die zuverlässigsten Wähler und werden immer mehr. Speziell jene, denen auf dem Papier enorme Pensionen zustehen, welche aber, wie man so schön sagt "auf Luft" gebaut sind.

Die "Multi - Kulti - zwangsbeglückte" Jugend ist doch schon längst bei HCS.

Für die Zukunft Rudas, "Kanzleifachkraft" Pelinka jun., in der Gegenwart Faymann, da muss man ja Zurück in die Zukunft.

Gast: gans sicher
07.10.2012 16:24
11 0

gans sicher

gans sicher wird der rechtmässig verurteilte urkundenfälscher & beweismittelunterdrücker die sp programmatisch auf Vordermann bringen !
die zeit war einfach knapp - die letzten Dezennien genügten Fälschercharly einfach nicht.
Wie mag es um den Zustand dieser Partei wirklich bestellt sein , wenn deviante Rechtsbrecher von vorgestern programmbestimmend werden?


Kräuter

mir kommt vor der sauft heute noch

Stronach mit Blecha zu vergleichen, ...

... ist Ehrabschneiden der übelsten Sorte. Herr Stronach ist ein Ehrenmann!

Re: Stronach mit Blecha zu vergleichen, ...

Da muß ich Ihnen ausnahmsweise RECHT geben.

Gestern in Pörtschach ein junges Mädale zur Mutter beim Stronach-Event:

"Den Stronach hätte ich gerne als Opa,denn der ist so freundlich und lieb!"

Wer hätte gerne den roten Charly zum Opa?

Antworten Antworten Gast: Sofort!!!-wenn er mir seine Millionen überschreibt
07.10.2012 23:35
0 0

Re: Re: Stronach mit Blecha zu vergleichen, ...


Antworten Antworten Gast: Wahlenkel
07.10.2012 17:08
6 0

Re: Re: Stronach mit Blecha zu vergleichen, ...

Ich bitte.
Mir wäre sowohl ein Frankie wie auch ein Charly als Opa recht.
Vermögend sind sie ja beide und werden die Enkerln nicht darben lassen.

Und die Steuerzahler werden doch hoffentlich weiter aufkommen für Charlys Ministerpension - wie unvorstellbar hoch ist die gleich?

Muss man halt Vermögenssteuern bei den ASVG Pensionisten die sich ein Häuserl leisten einführen (oder Erbschaftssteuern bei deren Enkerln) damit Charlys Pension gesichert ist!

Antworten Gast: So ganz fleckenlos ist er auch nicht mehr...
07.10.2012 16:19
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Re: Stronach mit Blecha zu vergleichen, ...


Gast: Sepplbauer
07.10.2012 14:36
3 3

Wenn die SPÖ ein programmatischen "Vakuum" hat,

dann frage ich mich wie das bei den Vielen ÖVPen ausschaut,
9 LandesÖVPen haben kein gemeinsames Programm und 9 mal 6 Landes-.... Bünde (ÖAAB, Bauern, Wirtschaft, Frauen Jugend Senioren u.s.w.) haben auch nicht viel geminesame Programmatik ...

und was 1980 galt kennen die jetzigen Funktionärlein gar nicht mehr ...

ein Bißl sind sie christlich, ein bißl Konservativ, ein bißl katholisch, ein bißl Lieberal ein bißl kleinhaäulsersozialismus u.s.w.
ja und für den freien markt sind sie auch, aber nur für die anderen .....

also zuerst daheim aufräumen liebe PRESSe und dann die anderen "lächerlich machen" ...

Antworten Gast: Sepplbauer, du bist ein Grammatikversauer...
07.10.2012 16:21
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Re: Wenn die SPÖ ein programmatischen "Vakuum" hat,


Lieber Seppl!

Wieso soll er in diesen Bericht über die ÖVP schreiben wenns um die SPÖ geht?

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Die rote Antwort auf Stronach


Stronach hat soviel Vorstrafen wie Blecha?

SPÖ: Strafrechtlich Verurteilte als letzte Rettung ?


Gast: der Ahnungslose
07.10.2012 14:03
13 0

der Blecha-Karli...

...druckt sich seine Umfragen selbst... typisch SPÖ.

Karl Blecha ist Präsident der Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen. Er ist zu 75 % Eigentümer der MITROPA Institut für Wirtschafts- und Sozialforschung Gesellschaft m.b.H., die wiederum Eigentümerin des Instituts für empirische Sozialforschung GmbH (IFES), einem Sozialforschungsinstitut, ist.

Tja, jetzt versteht man wie das läuft...

Gast: Till aus dem Haus der Freude
07.10.2012 14:00
8 0

...ob uns die Zukunftshoffnung der SPÖ,...

...der "fesche Charly" auch wohl einens Tages mit seinen Memoiren erfreut?

Im Gegensatz zum Faymann (der sieben Jahre überhaupt im Orbit war) hat Blecha ja einiges aus dem Nähkästchen zu plaudern: seine lautstarken Diskussionen im Gemeindebau mit Gunstgewerblerinnen ob eines geprellten Lohnes, seine feuchtfröhlichen Nächte im Club 45 mit dem Udo-Zechkumpanen...

...immerhin kann er einiges an Lebenserfahrung in das neue Partei-Programm einbringen.

 
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