19.06.2013 01:38 Merkliste 0

Sperrt endlich die Kindergärten zu!

CHRISTOPH SCHWARZ (Die Presse)

Die Kindergärtnerinnen sind die Stiefkinder der Bildungspolitik. Es ist höchste Zeit, dass sie mit mehr Selbstvertrauen um ihre Anliegen kämpfen.

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Am Samstag haben die Kindergärtnerinnen protestiert. Wer nichts davon bemerkt hat, muss sich keinen Vorwurf machen.

Nichts hätte das Problem der heimischen Kindergartenpädagoginnen besser auf den Punkt gebracht, als die Art und Weise, wie sie ihren Protest organisiert haben: Während die Lehrergewerkschafter einen ähnlichen Aufstand wohl an einem Vormittag mitten in der Schularbeitszeit angesetzt und die Ärzte an den Medizin-Unis (wie schon einmal in diesem Jahr) gleich mit dem Ausfall aller Nachtdienste gedroht hätten, haben sich die Kindergärtnerinnen entschieden, am Wochenende zu demonstrieren. In ihrer Freizeit. Während alle Kindergärten geschlossen sind. Damit auch sicher niemand das Fehlen der Pädagoginnen bemerkt. Tja.

Das alles verrät nicht nur so einiges über das Selbstvertrauen der Kindergärtnerinnen – sondern lässt auch erahnen, welcher Stellenwert der Berufsgruppe in der aktuellen (Bildungs-)Debatte eingeräumt wird. Zu sagen, dass sie gar keinen Stellenwert hat, käme der Wahrheit ziemlich nahe. Die Kindergärtnerinnen sind die Stiefkinder der Bildungspolitik.


Warum dem so ist, ist leicht erklärt. Die Kindergärtnerinnen, die gern endlich nicht mehr als Tanten, sondern als echte Pädagoginnen wahrgenommen würden, stehen in Österreich bis heute in genau jenem Eck, in das man sie irgendwann einmal gestellt hat. Sie sind jene, denen man in der Früh das eigene Kind überantwortet, auf dass sie es untertags bekochten, bespaßten und beaufsichtigten. Der Gedanke, dass dazu nicht nur gute Nerven und ein freundliches Lächeln gehören, sondern pädagogisches Fachwissen vonnöten ist, hat sich in Österreich noch nicht durchgesetzt. Ebenso wenig wie die Forderung, den Kindergarten endlich als erste Bildungseinrichtung zu konzipieren.

Dass er aber genau das sein sollte, legen die gesellschaftlichen Entwicklungen der vergangenen Jahre ziemlich deutlich nahe. Die Krippen- und Kindergartenkinder werden nicht nur immer jünger, sondern stellen die Kindergartenpädagoginnen vor immer neue Herausforderungen. Vor allem im städtischen Bereich ist die Zahl der Kinder, die in nicht deutschsprachigen Haushalten aufwachsen, im Steigen begriffen. Parallel steigt die Zahl der Kinder mit ernsthaften Sprachdefiziten – übrigens auch unter jenen mit deutscher Muttersprache. Bei einem Viertel der Fünfjährigen wird Förderbedarf diagnostiziert, besonders hoch ist hier der Anteil der türkischen Kinder.

Für sie alle müssen sie Lehrerinnen, Erzieherinnen und nicht zuletzt ein Stück Elternersatz zugleich sein. Die Betreuungsquoten – also die Zahl der Kinder pro Pädagogin – sind dafür zu hoch, die Räume hingegen zu klein und die Gehälter zu niedrig. Letzteres ist – neben fehlender Wertschätzung und dem Generalverdacht, schwul, pädophil oder beides zu sein – einer der Hauptgründe, warum der Anteil an Kindergärtnern so gering ist. Insgesamt leidet die Branche an Personalmangel. Ob die Ausbildung tatsächlich mit einem akademischen Titel abschließen muss, sei dahingestellt. Reformiert gehört sie in jedem Fall. Wissenschaftlich ist die Elementarpädagogik an Österreichs Unis unterentwickelt.

Wenn Experten mahnen, dass gerade die jüngsten Kinder von den besten Pädagoginnen betreut werden müssen, veranlasst das die Politik zwar zu kollektivem Kopfnicken. Aber nicht zu echten Reformen. Diskutiert wird vor allem über zweite und dritte verpflichtende Kindergartenjahre – also über Strukturen. Allein: Wie erfolglos Strukturdebatten sein können, wenn man auf die Menschen vergisst, die in den Strukturen arbeiten, zeigt die heimische Schulreform. Eine echte Lobby haben die Kindergärtnerinnen nicht. Im Kompetenzwirrwarr zwischen Bund, Ländern und Gemeinden ist den Politikern das Gefühl, zuständig zu sein, irgendwo verloren gegangen. Auch einen Fritz Neugebauer der Elementarpädagogik gibt es nicht.

Die Kindergartenpädagoginnen sollten erneut protestieren. Aber bitte wochentags. Wenn erstmals österreichweit Eltern auf dem Weg zur Arbeit mit dem Nachwuchs auf dem Arm vor verschlossenen Kindergartentoren stehen, beginnt vielleicht auch jemand über all das nachzudenken

 

E-Mails an: christoph.schwarz@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.10.2012)

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23 Kommentare

Leider absolut richtig

Brandaktuelles Thema, wird leider von der Politik verschlafen!

Gast: Kindergartentante, die mangels Perspektiven studieren ging
19.10.2012 14:51
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Elementarpädagogik an die Hochschule

Danke, dass diese Thema endlich einmal in seiner Komplexität medial aufgegriffen wurde!Der Ruf nach Elementatpädagogik als Hochschulausbildung darf nicht mehr verstummen. Der Fakt, dass die LehrerInnenausbildung an den pädagogischen Hochschulen und/oder den Unoversitäten stattfinden, wohingegen man angehende KindergärterInnen im Alter von 14 Jahre zu einer Berufsentscheidung zwingt (in einem Alter, in dem die eigene Reflexionsfähigkeit und Urteilskraft noch nicht im nötigen Ausmaß vorhanden sein kann), halte ich im Diskurs um das Selbstverständnis der Berufsgruppe nicht unbedingt förderlich. Als eine, die an einer Hochschule arbeitet, halte ich mittlerweile eine fundierte Allgemeinsbildung (auch in den MINt-Fächern) als Grundvoraussetzung für eine weiterführende pädagogische Ausbildung. Ich wünsche mir ein College-Modell an den PH's mit einem Einführungsjahr zur allg. Pädagogik mit anschl. Vertiefungsrichtungen - eben auch in Elementarpädagogik. Die "Upgrades" der MTD's, SozAk's und PädAk's haben gezeigt, dass eine kritisch-wissenschaftliche Auseinandersetzung der jeweiligen Materie sich auch positiv auf das kollektive Bewusstsein und auf die gesellschaftliche Wahrnehmung auswirkt. Schließlich geht es um die Zukunft - nicht nur der Kinder, sondern auch um die der KindergärtnerInnen!

Gast: Klaus3
18.10.2012 18:26
1 1

super

artikel

Gast: männlicher inaktiver Kindergartenpädagoge
11.10.2012 01:16
0 0

kann mich nur anschließen

Auch ich kann mich den unteren Kommentaren nur anschließen. Besser hätte ich die Situation der Kindergärten und vor allem der KindergartenpädagogInnen in Österreich nicht zusammenfassen können.
Darin finde ich auch beinahe alle Gründe warum ich mich diesem Berufsfeld -obwohl 5 Jahre lang mir Maturaabschluss- gelernt seit Jahren entziehe.

Ich könnte mich vor allem keiner Berufsgruppe anschließen, die solche Umstände schon so lange hinnimmt und nicht bereit ist radikaler dagegen zu protestieren.

Danke für diesen wunderbaren Artikel

Gast: pädagogin
10.10.2012 09:12
0 0

Großartig

Großartiger Artikel. Sie haben damit den Nagel auf den Kopf getroffen.

Danke an Sie Herr Schwarz und an die Presse die es wichtig genug gefunden hat über die prekäre Situation in der Elementarpädagogik zu berichten.

Toller Artikel!

Danke Herr Schwarz für den tollen Artikel. Sie haben es genau auf den Punkt getroffen und als Erster auch über das Tanten-Problem berichtet. DANKE!

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Wir traun uns nicht...

würden viele meiner Kolleginnen sagen..
oder: es wird sich nix ändern
oder: ich hab noch keinen Fixposten
oder:ich werde Probleme bekommen

Es gab mal ne Zeit, da hatten wir eine mutige Personalvertretung- die ist dahin...

In NÖ wurde die Demo totgeschwiegen, nur zufällig erfuhren die Kolleginnen davon.

Leider gibt es noch viel zu viele sehr ans System angepasste Pädagoginnen, die ausreichend damit beschäftigt sind, alle Forderungen zu erfüllen. Denken nicht mehr über den Sinn nach und ärgern sich im Hinterzimmer.
Danach ist man sehr müde!

Ich bin auch für eine Demo in der Dienstzeit- mit den Eltern Hand in Hand.


Gast: Assistentin
08.10.2012 21:10
2 0

Treffend

Danke liebe Presse!
Endlich ein Artikel der es treffender nicht beschreiben kann.
Leider ist den anderen Medien der Streik nur ein Eckchen auf einer Seíte , irgendwo so nebenbei wert.

Genial treffend WAHR!!!

Bildungspolitischen herzlichsten Dank für diese so treffenden Worte!

Seit 1992 engagieren sich nicht mehr "nur" Kindergarten- und HortpädagogInnen in den Berufsgruppen der Bundesländern, sondern auch im ÖDKH - Österreichischer Dachverband der Berufsgruppen der Kindergarten- und HortpädagogInnen für die von Ihnen so treffend formulierten Zustände.

Ja, es sind Zustände, und zwar Zustände, die zum bildungspolitischen Wahnsinnshimmel schreien!
Von der Bildungseinrichtung Kindergarten wird zwar gerne (von PolitikerInnen) gesprochen - doch verstanden haben es leider die wenigsten, worum es wirklich geht. Nämlich um Lebensbildung - und nicht "nur" um Wissensinhalte, die den Kindern jemand vorsagt bzw. anschafft und dann (systemunterstützt) nach Defizitweise abfragt.

Der Bildungsbegriff, der dem elementaren Bildungsbereich definiert, ist einer, der Kompetenzen und Potentialen, Talenten, Fähigkeiten sowie Werkzeugen für ein humanes, kreatives, aktives Leben als Inhalt hat.
Kinder sind in jungen Jahren so lernbegierig auf alles, was das Leben bietet - und dabei kooperativ, neugierig, kreativ, teamfähig,... Das soll ihnen erhalten bleiben!!

Daher fordern wir ja auch schon seit Jahrzehnten eine GEMEINSAME tertiäre Basisausbildung ALLER PädagogInnen ALLER Bildungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche ALLER Altersgruppen. Damit die Bildungsbiografien unserer Kinder nachhaltig nach deren Entwicklungsphasen verlaufen können anstatt nach Alterseinteilungen wie zu Maria-Theresias-Zeiten

Auch in nö. Kindergärten gibt es Probleme!!

Auch in NÖ. gibt es Probleme. Frau Landesrat Mag. Schwarz ist Betriebswirtin – wenn es inhaltliche Probleme in Kindergärten gibt reicht sie diese an ihre zuständige Hofrätin oder an die Kindergarteninspektorinnen weiter. Nur die Frau Hofrat ist zwar stolz auf ihre bisherigen Errungenschaften aber leider nicht auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand der Kleinkindpädagogik. Von den Kindergarteninspektorinnen die oft ihre einstige Ausbildung nicht einmal mit Matura abgeschlossen haben – rede ich gar nicht! Wie soll sich etwas ändern wenn alle am ihrer Meinung nach Bewährten festhalten und neuen Erkenntnissen nicht aufgeschlossen sind?

Gast: Presseleser
08.10.2012 16:33
2 0

Dankeschön an den Redakteur Christoph Schwarz


Sollten nicht eigentlich Eltern, die ihre Kinder jemandem anvertrauen, der schlecht bezahlt ist, für genau diese Berufsgruppe auf die Strasse gehen?

Frage:
Würden Sie auch zum schlechtest bezahlten Arzt gehen, um sich behandeln zu lassen?




Yep,

und vor allem: wo sollen die Kinder, die in nicht deutschsprachigen Haushalten aufwachsen, denn deutsch lernen wenn nicht im Kindergarten?

Antworten Gast: mh
08.10.2012 14:31
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Re: Yep,

Wieso gibt es denn soviele nicht deutschsprachige Haushalte und damit soviele Probleme besonders in Wien?


Re: Re: Yep,

Weil ein Zuwanderer einen Job braucht und sich in Ballungszentren aufgrund höherer Dichte an Arbeitsplätzen bessere Chancen ausrechnet?

Toller Artikel ...

... soviel Engagement für KindergärtnerInnen hätte ich bei der Presse nicht vermutet.

Re: Toller Artikel ...

Doch, da war schon einiges :-)
Und wird sicher so weitergehen ;-D

Geld für Kinder - anstatt Löcher in den Bergen!

Österreich ist ein verrücktes Land. Keiner regt sich über sinnlose Tunnelprojekte auf, die noch unseren Kindeskindern gewaltig viel Geld kosten werden, aber im Bereich der Bildung ist das "Kostenbewußtsein" sehr ausgeprägt.

Zumindest, was die Investition in eine moderne Betreuung geht.

Ist das Schulsystem zumeist überdotiert (im Vergleich zu Schweden, gibt Österreich pro Kopf genau so viel aus, nur bietet Schweden ein Ganztagsschule mit Verpflegung um das gleiche Geld!), fehlt das Geld im Kindergarten wirklich und zeigt sich auch in der witzlosen Bezahlung engagierter Pädagogen !!!

In der Schule kommt es wohl nicht beim Schüler an, sondern versickert in der Verwaltung, wo Sekretärinnen und Funktionäre Lehrerverträge inkl. aller Ferien genießen. Ohne zu unterrichten wohlgemerkt! Und das mit Wissen der GÖD ;-))

Warum aber Kindergartenpädagogen keine so starke Lobby haben ist vielleicht auch leicht erklärt.

Der Anteil der Lehrer im Parlament und Politik ist ausgesprochen hoch, was natürlich nichts mit der Freizeit der Lehrer zu tun hat, aber die Schieflage im Budget erklären kann!

Gast: Roland D.
08.10.2012 09:17
7 0

Für Kinder und Eltern

Die Entwicklung der Kinder bestmöglich zu fördern muss das selbstverständliche Ziel sein. Dazu gehört aber auch, dass die Verantwortung der Eltern von den PädagogInnen eingefordert werden kann. Dazu brauchen aber die Pädagoginnen nicht nur eine vernünftige Ausbildung sondern auch Rechte Erziehungsarbeit der Eltern einzufordern.

Re: Für Kinder und Eltern

Elternbildung ist leider ein zu unberührtes Thema... Es sollte keine Schande sein, dass jungen Menschen sich informieren, begleitet und unterstützt werden, wenn es um ein Leben mit Kindern geht.
Die Großfamilie, in der die "richtige" Erziehung und Pflege automatisch weitergegeben wird, gibt es kaum mehr. Also sollte die Gesellschaft da ruhig aktiver sein.
Für "Elternbildung" so wie Sexualkunde in der Pflichtschule!

Richtig und wichtig

Diese Debatte ist höchst überfällig - kein Wunder also, dass sie abseits von Presse/Standard nicht geführt wird.

Kernpunkt sollte tatsächlich sein, welche Kompetenzen es benötigt, um Kindergartenkinder pädagogisch zu leiten. Das ist irrsinnig schwierig, da diese besondere Anreize benötigen, um zum Lernen motiviert zu werden.

Ich halte LVs an der Uni und dort ist das mehr oder weniger ein Selbstläufer. Jeder ist dort freiwillig, wer mir nicht zuhört und/oder nichts lernt, fliegt halt durch. Einfach. Klar bemüht man sich, das ganze sinnvoll und interessant zu gestalten, die kernpädagogischen (nicht zu verwechseln mit didaktischen) Anforderungen sind aber verschwindend gering.

Ich würde mir dagegen niemals zutrauen, einem 3-jährigen Kind bei einer Sprachförderung sinnvoll zur Seite stehen zu können. Ich hätte keine Ahnung, wie - mit welchen Lehr- und Lernmitteln - ich das anstellen sollte.

Es wird höchste Zeit, dass die Gesellschaft anerkennt, welche wichtigen Leistungen diese Berufsgruppe erbringt; gerade auch deshalb, weil immer mehr Eltern die Verantwortung abschieben wollen, weil Karriere + Kind ja vereinbar sein muss.

Wunderbarer Artikel!

Bravo, Herr Schwarz, dieser Text zeugt von Sachverständnis und Einfühlungsvermögen. Es ist typisch für unsere Gesellschaft, dass die für unsere Zukunft wichtigsten Berufe, die für die Bildung der kommenden Generationen von essentieller Bedeutung sind - KindergärtnerInnen und LehrerInnen - miserabel bezahlt sind und geringes Ansehen genießen. Kein Wunder, dass der Personalmangel in dieser Branche immer größer wird. Deshalb: Kindergärten und Schulen bestreiken, damit endlich allen klar wird, dass in die Bildung unserer Kinder VIEL MEHR Geld investiert werden muss!

Gast: pächter der wahrheit
07.10.2012 23:22
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Und dass es hierzu keine Postings gibt sagt auch einiges über das Ausrichtung des Forums aus.

Unser Österreich. Schon ein komisches Land. Und komische Verhältnisse.

Gast: netzwerker5
07.10.2012 23:01
2 1

jetzt sind die Medien dran

Vor allem im städtischen Bereich ist die Zahl der Kinder, die in nicht deutschsprachigen Haushalten aufwachsen, im Steigen begriffen. Parallel steigt die Zahl der Kinder mit ernsthaften Sprachdefiziten – übrigens auch unter jenen mit deutscher Muttersprache. Bei einem Viertel der Fünfjährigen wird Förderbedarf diagnostiziert, besonders hoch ist hier der Anteil der türkischen Kinder....

Im Kompetenzwirrwarr zwischen Bund, Ländern und Gemeinden ist den Politikern das Gefühl, zuständig zu sein, irgendwo verloren gegangen.
Zitatende. Wann werden die Medien diesem elementaren Anliegen unserer Gesellschaft entsprechend Gehör verschaffen. Ein Aufruf.

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