Wenn sich Gläubiger die Zinsen ihrer Darlehen selbst bezahlen

JOSEF URSCHITZ (Die Presse)

Um zu verschleiern, dass die Griechenland-Milliarden unwiderruflich weg sind, haben Euro-Regierungen und EZB einen seltsamen „Hilfskreislauf“ gestartet.

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Griechenland wird also demnächst schon wieder „gerettet“: Es wird neuerliche Milliardenhilfen geben. Und diese werden, wenn sich Deutschland durchsetzt, möglicherweise über ein Sperrkonto laufen, auf das die griechische Regierung keinen Zugriff hat. Von diesem Konto aus werden dann die laufenden Zinsen für die viel zu hohe Staatsschuld bezahlt.

Das ist ein hochinteressanter Aspekt. Erstmals wird damit nämlich sozusagen regierungsamtlich zugegeben, wohin die „Griechenland-Hilfe“ wirklich fließt: jedenfalls nicht nach Griechenland, sondern über den Umweg Athen direkt an die Gläubiger zurück.

Bis zum ersten Schuldenschnitt hat es sich dabei überwiegend um europäische Banken gehandelt. Steuerzahler haben damals mit ihren Steuermilliarden also nicht Griechenland, sondern die europäischen Großbanken, die sich mit Griechenland-Anleihen verspekuliert haben, gerettet. Das war ganz klar falsch: Viel billiger wäre es gekommen, bei Griechenland schon in der Anfangsphase den Reset-Knopf zu drücken und die Banken direkt aufzufangen.

Wobei eine echte Bankenrettung eigentlich nur so vonstatten gehen kann wie in der Schweiz: durch direkte Beteiligung des Staates an der wackelnden Bank, beinharte Sanierung und folgenden Verkauf. Hilfskonstruktionen wie etwa die verhatschte Partizipationskapitallösung in Österreich führen nur dazu, dass die Zahler zwar Geld herausrücken dürfen, aber nichts mitzureden haben. Das aber nur nebenbei.

Seit dem Schuldenschnitt, bei dem die Anleihen privater Gläubiger in niedriger verzinste, EFSF-garantierte Papiere umgewandelt wurden, hat Griechenland praktisch nur noch staatliche Gläubiger: die EU-Staaten, die Europäische Zentralbank, den Rettungsschirm EFSF und, in geringerem Maße, auch den Internationalen Währungsfonds IWF.

Und jetzt wird die Sache ziemlich kurios: EU-Länder, EZB, und wie sie alle heißen, überweisen also regelmäßig „Hilfen“ an Athen, die sie sich dann eins zu eins gleich wieder als Zinsen zurückholen. Da wird wohl so manchem die altwienerische Frage auf den Lippen brennen, ob die dafür Verantwortlichen nicht vielleicht irgendwo „ang'rennt“ seien.

Sind sie natürlich nicht: Sich die Zinsen für seine vergebenen Darlehen selbst zu zahlen ergibt ökonomisch zwar überhaupt keinen Sinn. Politisch aber sehr wohl: Lässt sich damit doch eine Zeit lang die Fiktion aufrechterhalten, der Gläubiger, in dem Fall also Griechenland, könnte seine Schulden irgendwann doch noch abstottern.

 

Natürlich weiß jeder, dass das nicht möglich ist: Die Schuldenquote wird 2013 (trotz des Schuldenschnitts bei privaten Gläubigern) fast 170 Prozent des BIPs erreichen. Für ein Land mit den Strukturmängeln Griechenlands wären wahrscheinlich 80 oder 90 Prozent schon zu viel.

Wobei das alles überlagernde Problem die Altschulden sind: Das laufende Budget sieht, wie Experten kürzlich festgestellt haben, gar nicht mehr so schlecht aus. Laut einem Bericht der „FAZ“ weist der Staatshaushalt heuer nur noch einen leicht negativen Primärsaldo auf. Eine Situation, wie sie in den letzten Jahren durchaus auch in Österreich mehrmals zu erleben war. Den Unterschied machen die riesigen Zinsen.

Das Land braucht also zweierlei: erstens einen weitgehenden Schuldenverzicht auch der staatlichen Gläubiger. Und zweitens europäische Hilfe beim Aufbau von staatlichen Strukturen, die verhindern, dass ein entschuldetes Griechenland gleich wieder Schulden anhäuft, als gäbe es kein Morgen. Und dass Investoren Rechtssicherheit vorfinden. Da gibt es vom Grundbuch bis zum Steuereintreibungssystem viel zu tun.

Die realistische Alternative ist der Austritt Griechenlands aus der Eurozone. Der kommt so oder so, wenn sich die Euro-Regierungen weiter darauf beschränken, seltsame und sinnfreie Hilfsgelderkreisläufe in Gang zu halten. Nur um vor ihren Wählern zu verheimlichen, dass die vielen Milliarden, um die es in Griechenland geht, so oder so bereits unwiderruflich weg sind. Starke Regierungen würden hier wohl ein (finanziell natürlich bitteres) Ende mit Schrecken einem voraussehbaren Schrecken ohne Ende vorziehen.

 

E-Mails an: josef.urschitz@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.10.2012)

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30 Kommentare
 
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Gast: Greengros
20.10.2012 22:16
0

Artikel bringt es auf den Punkt

Ein sehr guter Artikel der es kurz und knapp auf den Punkt bringt. Leuten die sich schon länger damit beschäftigen war das zwar schon bekannt aber es wurde noch nie so prägnant in einem Medienartikel geschrieben.
Übrigens nennt man sowas auch PONZI-SCHEME auf dt. Kettenbrief oder Schneeballsystem !!!
Dank an Herrn Urschitz für den Artikel
MfG

Bürger-Bailout: Denn öffentliche Schulden kann sich ein Sozialstaat nicht leisten.

Nachdem die kreditfinanzierte Umschuldung der Staatsschulden nun auch in EZB salonfähig geworden ist ( Ökonetik sei dank ), möchte ich meinen egalitären Lösungsvorschlag, den Bürger-Bailout, als demokratische Alternative zur Debatte stellen. 

Unter einem Bürger-Bailout versteht man eine kreditfinanzierte Umschuldung der Staatsschulden auf die Staatsbürger. Im Wesentlichen geht es darum, dass ein Staat Bürgeranleihen auflegt, die nur von Staatsbürgern gekauft werden dürfen, mit einem günstigen Kredit einer (Staatsbürger-)Bank; ohne Bonitätsprüfung, risikofrei und gewinnbringend.

Mit dem Erlös aus dem Verkauf der Bürger-Bonds kauft der Staat seine Staatsanleihen am Markt zurück. Spätestens nach dem Auslaufen der Anleihefristen, der am Markt befindlichen Staatsanleihen, ist der Staat nur mehr bei seinen Bürgern verschuldet und hat keine auswärtigen Schulden mehr. Nach der vollzogenen Umschuldung wäre ein Schuldenschnitt – ohne Vermögensverlust der Gläubiger – in beliebiger Höhe möglich und der Staat ist de facto schuldenfrei. Die internen Schulden des Staates sind nun in gleicher Höhe auf die eigenen Bürger verteilt. Die Bürgeranleihe- und Bürgerkreditzinsen könnten an den Leitzins gebunden werden. Die Refinanzierung des Staates erfolgt nach einer Umschuldung nur mehr über Bürger-Bonds bzw. direkt über Steuern.

Konzept:
http://niveus.at/umschuldung

Gast: Schodamitzi
19.10.2012 15:24
3

Unglücklicherweise wird das nicht die breite Masse erreichen

Bitte gebt diese Artikel urheberrechtsfrei an "Österreich" und "Heute", damit auch das Volk erfährt, wie es betrogen wird! Ich hab´s noch im Ohr, wie zerst der blade Pröll und dann die Schottermitzi getönt haben, dass die Kredite ien "gutes Geschäft für Österreich sind" .... Wie schauen dann die schlechten Geschäfte aus?????

Wirtschaftsnobelpreis !

*haha* wer hat sich geschreckt? nein, nicht für die eu. für herrn urschitz für verdienste um die aufklärung der wirstchaftlichen zusammenhänge. oder wenigstens den HBP-professor für verdienste um die aufklärung in österreich. ich hab die dinge noch nie so klar dargelegt gesehen wie immer wieder von ihm. seit monaten geht das so. bin natürlich schockiert, hätte mich viel früher mit diesen themen beschäftigen sollen. aber jedenfalls: sternstunden des kompetenten journalismus.

Sans net so hoart !


Dos is Neo-Sozialismus ! Kaputtschulden statt Kaputtsparen ist die Zukunft.

Wer glaubt noch an Wohlstand aus Wertschöpfung durch Leistung ?

Lasset uns Geld drucken u. verteilen. Wir konsumieren uns aus der Krise usw. usf.

Karl Marx hätte Brechdurchfall...


Pyramidenspiel des Friedensnobelpreisträgers

Diese Pyramidenspiele, die die Vertreter des frisch gebackenen Friedensnobelpreisträgers hier veranstalten sind geeignet den Hass aller Europäer auf diese EU zu schüren: die Zahler, weil sie zahlen müssen und dabei noch für blöd verkauft werden, die Empfänger, weil man sie bevormundet.

Gast: der kommentar
19.10.2012 11:39
4

STOPPT DIESEN WAHNSINN !!!!!!!!

vielleicht sollten wir zu einem permanten "politiker schauen" aufrufen, wenn sie sich öffentlich zeigen ?

Gast: jjko
19.10.2012 10:55
0

Herr Urschitz Sie haben vollkommen recht...

...wenn man außer Acht läßt, was ein sofortiger Schuldenschnitt am Finanzmarkt angerichtet hätte. Die Trubulenzen waren für andere Länder (Irland, Portugal...) schon schlimm genung. Nicht auszudenken wenn der Schuldenschnitt ohne Auffangsystem für diese Länder erfolgt wäre. Ähnlich ist es mit dem Grichenland-Austritt aus dem Euro. Zuerst muß man einen Flächenbrand so gut wie möglich verhindern. Allenfalls wird es noch wesentlich teurer (auch für den Steuerzahler). Da eine Fiskalunion und ein (rechtlich bedenkliches) Durchgriffsrecht auf Staatsfinanzen seitens der EU aber Zeit braucht, wird man wohl noch einige Zeit so weiterwursteln (müsssen). Ihre Ideen sind nichts Neues - aber man sollte sehr genau abwägen, ob sich das Risko der Umsetzung dieser Ideen im Hinblick auf die Finanzmärkte und das Risiko einer negativen Reaktion mit den entsprechenden Folgen für die Realwirtschaft auch lohnt.

Staatsanleihenkauf=reine Spekulation oder Zwang?

Es wird immer berichtet, dass sich die Banken mit griechischen Staatsanleihen verspekuliert hätten. Ist es nicht auch wahrscheinlich, dass die Banken zum Kauf dieser Papiere mehr oder weniger sanft gedrängt wurden, von der EZB oder allgemein gesagt von der EU?

Gast: lukas2
19.10.2012 10:35
4

Danke

frau Fekter für das gute Geschäft mit Griechenland!

Politiker denken maximal auf 3-4 Jahre

und bei uns (wie in DE) denkt man maximal bis 2013 - bis zu den nächsten Wahlen.

Bis dahin lässt sich die Illusion der Griechenrettung ohne weiteren Schuldenschnitt, der öffentliche Gläubiger treffen wird, ganz sicher noch aufrecht erhalten.

Die Notenbänkster mit der unendlichen Möglichkeit, Geld per Druckknopf zu erzeugen tun ihren Anteil dabei.

Die fiktiven Geldzirkulationen (die Urschitz anspricht) sind nichts anderes als politische Buchhaltung, die eben durch diese Fiatgeldpolitik ermöglicht wird.

Trotzdem & gerade deshalb muss es jemanden geben, der für dieses Kasperltheater um Banken- und Griechenrettung WIRKLICH zahlt:

WIR ALLE ! Zunächst einmal "nur" über den Verlust der Kaufkraft unserer Löhne & unseres Ersparten. Dieser Beitragg wird von weiten Teilen der Bevölkerung NICHT ERKANNT (daher so gemütlich für die Regierungen). Die Schuld für die Teuerung wird hier nicht selten in den bösen "Ölspekulanten" gesucht. Verschleiert wird dieser unser Billionenbeitrag, über allerlei methodischer Tricks bei der Berechnung der offiziellen Inflationsstatistik.

Weiters zahlen wir nochmals indirekt über das Zurückfahren staatlicher Leistungen (& damit meine ich nicht nur soziale Ausgaben, sondern auch Infrasktruktur, Bildung, Wissenschaft, Service...).

Letztlich wird auch der Staat nicht herumkommen, einzugestehen, dass auch Gelder im ESM, EFSF, Target II etc verloren sind.

Geld für Banken, Bänkster-Boni & PIGS - in einem Umfang, der EPISCH ist !

Re: Politiker denken maximal auf 3-4 Jahre

schade, dass man Ihnen nicht zehn Plus auf einmal geben kann!!

Gast: flieger1961
19.10.2012 09:51
2

"der Gläubiger, in dem Fall also Griechenland, könnte seine Schulden irgendwann doch noch abstottern".

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Gast: Hannking
19.10.2012 08:19
7

Alle sind pleite! Frankreich sowieo, und Faymann will ja so werden wie Hollande

Also schön den Mund halten, Wien ist auch bald Athen!!!!!!!!!

Gast: abermrd.fürdiebankensozialabbaubeimvolk
19.10.2012 07:55
5

eben, diese krise ist keine krise; es ist eine gigantische und noch nie dagewesene steuergeldumverteilung von den arbeitnehmern,hacklern u. steuerzahlern in die privaten banken und reichen finanzeliten.


Gast: Zyni
19.10.2012 06:14
3

Räusper Zinsen zahlen die Gläubiger

und wie ist es in Österreich? Mitzi F, musste zugeben, dass wir die ZINSEN bereits mit Schulden finanzieren müssen. Mit mathematischer Gewissheit sind wir damit Pleite.

Gast: abergeh...
19.10.2012 00:13
3

Das macht durchaus Sinn

Das macht sehr wohl Sinn, denn sobald man diesen Kreislauf unterbricht, wird sich in Griechenland - ganz so wie es vor der Krise war - nichts mehr bewegen lassen. Diese Zeit wird daher jetzt dazu genutzt Griechenland zu den Reformen zu zwingen, die es zuvor jahrzehntelang verweigert hat. Das geht aber natürlich nur, solange die griechische Regierung permanent um die nächste Hilfstranche bangt und sich vor dem Volk mit der sonst drohenden Pleite rechtfertigen kann.
Das sagt man natürlich nicht laut, denn die feine Art ist das natürlich nicht. Aber es hilft auch noch ungemein dabei, Portugal, Spanien und selbst Italien (zuvor jahrelang Berlusconi!) zu Reformen zu bewegen.

Re: Das macht durchaus Sinn

ja auch das klingt ganz verständlich, nur wissen Sie: was geht das alles uns an? wir könnten und sollten vor der eigenen tür kehren (da häuft sichs sagenhaft), was die da am mittelmeer machen und dann bald auch weiter nördlich, echt nicht unser bier!

Gast: Hubertus
19.10.2012 00:01
2

Das ist aber nicht alles

Sie-die Verantwortlichen für diesen sinnfreien Geldkreislauf-setzen diesem Unsinn noch eine Krone auf. Die vereinahmten(selbst bezahlten) Zinsen stellen auf Seiten der EZB,EFSF,etc noch Erträge dar d.h. sie generieren dort einen ausschüttungsfähigen Gewinn. Ebenso die Kursgewinne der von der EZB unter pari erworbenen griechischen Wertpapiere, welche von den Karrusselgeldern der "Euroretter" zum Nominale zurückgezahlt werden. Das führt auch zu sinnfreien Äußerungen unserer Finanzministerin, daß uns bisher die Griechenlandaffäre Zins und Garantieerträge gebracht hat. Das ist ungefähr so, wie wenn jemand im 30. Stock aus dem Fenster springt und während des Sturzes in Höhe des 10. Stocks sich denkt: Na bisher ist es doch ganz gut gegangen.

Gast: NocheinParteiloser
18.10.2012 23:40
7

Vielleicht bringt man Griechenland so lange durch bis...

..es ins Bewusstsein der Märkte und Politiker durchgedrungen ist, dass auch Frankreich nicht mehr gerettet werden kann.

Frankreich hat ja auch in den Phasen der Hochkonjunktur 2010/11 Budgetdefizite von 7/5% eingefahren. Die im Laufen befindlichen Maßnahmen werden wohl noch einmal min. 2% des BIP an Defizit bringen, der auch schon laufenden Konjunkturabschwung wohl weitere 3-5%. Frankreich wird, wenn korrekt abgerechnet wird, 2013 Probleme haben das Defizit unter 10% des BIPs zu drücken, es werden also um die 200 Mrd. fehlen.

Es deutet Vieles darauf hin, dass Frankreich 2014/15 die Schallmauer von 100% des BIP reißen wird. Das wird von den potentiellen Geldgebern kaum akzeptiert, bzw. nur mit sehr hohen Zinsen, welche dann F den letzen Rest geben werden.

Griechenland braucht also nur noch wenige Jahre irgendwie durchgefüttert zu werden um der Eurozone den kollektiven Zusammenbruch zu ermöglichen. Dann haben die kranken Planwirtschafter, egal in welchen Farben die auch immer schillern, das Abwirtschaften zu Ende gebracht.

Das freie Europa für freie Menschen hat es nie gegeben und wird es nie geben. Planwirtschaften, Protektionismus, Ideologen im Förderwahnsinn und Frühpensionswahnsinn nehmen den Menschen alle Kraft zu Leistung und Entfaltung. Europa wird am Leistungsmangel zu Gründe gehen!

Schwachsinn

- Banken sind pleite
- Staaten sind pleite
- Banken retten Staaten
- Staaten retten Banken
- Pleite rettet Pleite

Weg mit diesen Schwachköpfen, ganz weit weg.

Die EU-Besatzungsgebiete ...

... sind doch sowieso längst ein Selbstbedienungsladen der Banken geworden.

Gast: pächter der wahrheit
18.10.2012 21:41
3

Das Gleiche auf nationaler wie auf internationaler Ebene

Die Allgemeinheit soll die Banken subventionieren; ob direkt wie in Österreich oder indirekt wie in GR, ES, CY.

Aber dass die Allgemeinheit einen Anteil an den Banken hält, das geht natürlich nicht - Bankenlobby sei dank.

Es sei denn das Institut kracht wie eine Kaisersemmel und die anderen Banken wollen es nicht einmal geschenkt haben - s. Volksbanken und Kommunalkredit. Trotzdem müssen die Exposures gesichert werden. Durch den Steuerzahler.

Gast: Be-obachter
18.10.2012 21:03
6

Wie wahr!

Manchmal frage ich mich, ob die "Finanzexperten", die uns derart in den Schlamassel geritten haben, bereits damals neue Gesamtschule besucht haben?

Antworten Gast: pächter der wahrheit
18.10.2012 21:44
2

Re: Wie wahr!

Natürlich. Vor allem haben sie dort Machiavelli und Clausewitz studiert.

Gast: mir reichts
18.10.2012 20:45
8

ich glaube,

die eu hält deshalb so sehr an griechenland fest, weil die griechen draufkommen könnten, ohne eu geht es besser.

dann sehen das die spanier, portugiesen, italiener .......

 
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