20.05.2013 02:18 Merkliste 0

Vielleicht ist Mitt Romney die bessere Wahl für die USA

CHRISTIAN ULTSCH (Die Presse)

Der republikanische Präsidentschaftsbewerber hat als Gouverneur bewiesen, dass er pragmatisch regieren kann. Obama blieb unter den Erwartungen.

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Barack Obama richtet zweifellos weniger Schaden an als sein Vorgänger. Doch er bleibt unter den Erwartungen, die er geweckt hat. Das gilt für seine erste Amtszeit – und auch für sein Auftreten im laufenden Wahlkampf. In der Auseinandersetzung mit Mitt Romney konzentrierte sich der US-Präsident bisher vor allem darauf, seinen Gegner zu dämonisieren. Zuletzt ließ sich das Staatsoberhaupt sogar dazu herab, ihn im Musikmagazin „Rolling Stone“ als „Bullshitter“ zu verunglimpfen, was verharmlosend übersetzt und entfäkalisiert so viel wie „Schwätzer“ heißt.

Was er jedoch im Falle seiner Wiederwahl in den kommenden vier Jahren zu tun gedenkt, hielt der begnadete Rhetoriker weitgehend geheim. Dafür kann es zwei Gründe geben: Obama hat keinen Plan und/oder aus Fehlern gelernt. Viele Versprechen aus dem „Change“-Wahlkampf haben sich als leer erwiesen. Dem großen „Yes, we can“ hallt nur allzu oft ein kleinlautes „No, he can't“ nach.

Nicht alles misslang: Obama stoppte den freien Fall der US-Wirtschaft nach der Lehman-Pleite, er stellte strengere Regeln für die Finanzmärkte auf, setzte eine Gesundheitsreform durch, stellte den Abzug der US-Armee aus dem Irak und Afghanistan auf Schiene und krönte den Anti-Terror-Krieg mit der Ausschaltung von Osama bin Laden. Doch selbst diese Erfolge haben ihre Schattenseiten, vor allem, was die Wirtschaft anlangt.

Trotz gigantischer Stimuluspakete und rotierender Notenpresse nahm die US-Konjunktur nicht richtig Fahrt auf. Die Arbeitslosigkeit liegt immer noch bei rund acht Prozent. Und die Schulden haben infolge der Ausgabenfreudigkeit ein Ausmaß erreicht, das für die Supermacht auf lange Sicht nicht tragfähig sein kann. Man muss fair bleiben: Obama erbte eine schwere Wirtschaftskrise und ein Riesendefizit in der Höhe von zehn Prozent. Zum Vorwurf muss man ihm jedoch machen, dass er die Schuldenexplosion nicht eingedämmt hat. Die USA haben heute fünf Billionen mehr Schulden als 2008. Obama konnte sein Versprechen, das Budgetdefizit zumindest zu halbieren, bei Weitem nicht einhalten. In diese Kerbe schlägt der republikanische Herausforderer. Wobei es schwer ist, ihn zu beurteilen. Denn es gibt mindestens zwei Mitt Romneys. Der eine musste sich im republikanischen Vorwahlkampf dem schrillen rechten Lager seiner Partei andienen, um überhaupt nominiert zu werden. Der andere hat als Gouverneur von Massachusetts bewiesen, dass er pragmatisch und aus der Mitte heraus regieren kann. Er boxte in seinem Bundesstaat eine Gesundheitsreform durch, auf die sich Obama später beziehen konnte und die dem „anderen“, dem „Vorwahl“-Romney, dann fast peinlich war. Unbestritten sollten bei aller Wahlkampfhäme seine Managementfähigkeiten sein: Romney baute eine äußerst erfolgreiche Investitionsfirma auf und rettete als Organisator die Olympischen Spiele von Salt Lake City vor dem Absturz.


Entscheidend für die Wahl ist, wie die Amerikaner folgende Frage beantworten: Wer ist besser geeignet, die US-Wirtschaft wieder auf Erfolgskurs zu bringen? Dabei stehen einander zwei Modelle gegenüber: Romney ist überzeugt, dass der Staat entschlossener als bisher zurückgedrängt werden muss, damit die USA nicht von ihren eigenen Schulden erdrückt werden. Obama indes will die Steuerungsfunktion des Staates aufrechterhalten, um gesellschaftliche Ungleichgewichte auszutarieren.

Um Kostenkürzungen werden beide nicht umhinkommen. Romney ist eher ein entschlosseneres Vorgehen zuzutrauen, obwohl in der jüngeren Geschichte republikanische Präsidenten trotz ideologischer Lippenbekenntnisse eine lockere Hand beim Geldausgeben hatten. Dennoch verstören in Romneys Budgetplan Inkonsistenzen und einzelne Prioritäten. Nicht nachvollziehbar etwa ist, warum er ausgerechnet beim Militär nicht sparen will, obwohl es doch im globalen Maßstab einen derartigen Technologievorsprung hat. Schwer darstellbar ist zudem, warum er gerade in Zeiten der Rekordverschuldung Steuern senken will, auch für die Superreichen. In Romneys Wahlkampf sind diesbezüglich auch arithmetische Voodoo-Klänge zu vernehmen.

Dennoch könnten die Amerikaner den Eindruck gewonnen haben, dass er es besser kann als Obama. Und vielleicht stimmt das auch.

 

E-Mails an: christian.ultsch@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.10.2012)

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78 Kommentare
 
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Romney ist doch Teil der Ursache der Krise ...

"Romney baute eine äußerst erfolgreiche Investitionsfirma auf"

Waren es nicht gerade diese Investoren, die die aktuelle Krise hervorgerufen haben?
Stutzig sollte einen auch machen, dass er einen entfesselten freien Markt propagiert, der sich ja in dieser Form als eine weitere Ursache der Krise darstellt. Tut mir leid, aber selten einen solch verblendeten und inkompetenten Artikel gelesen. Sollte das die neue Blattlinie sein, werde ich mein Abo sofort stornieren.

Re: Romney ist doch Teil der Ursache der Krise ...

nein es waren nicht DIESE investoren, sondern clintons social housing program das leuten zu häusern verhalf die deren morgage sioe nicht bezahlen konnten..diese faulen kredite...weltweit verkauft..waren die ursache
sie haben ein ABO?..bei der presse?
unglaubhaft!!

Antworten Antworten Gast: Matador
30.10.2012 16:55
3 0

Re: Re: Romney ist doch Teil der Ursache der Krise ...

Das ist doch ein Ammenmärchen.
Der Kreditirrsinn in Kombination mit schwindligen Finanzprodukten ist seit den 80ern im Aufwind gewesen.

Re: Re: Re: Romney ist doch Teil der Ursache der Krise ...

die schwindlichen finanzprodukte waren die hypotheken...weltweit gehandelt

Re: Re: Re: Romney ist doch Teil der Ursache der Krise ...

... und wer hat diese schwindligen finanzprodukte gewinnbringend einmal um den globus verkauft?
das mit den faulen hauskredite ist doch das ammenmärchen. es waren vielmehr schwindlige "investoren", die unternehmen ausgenommen, arbeitsplätze vernichtet haben und dafür auch noch jede menge geld von staaten (sprich deren bürger) kassierten. mit diesen geschäften sind leute wie romney reich geworden ...
der andere grund ist, dass einige leute sehr gut daran verdient haben, dass staaten schulden machten um die nächsten wahlen zu gewinnen. die armen wurden immer ärmer, ein paar immer reicher und der mittelstand vernichtet ... also ist romney sicher nicht die lösung sondern teil des problems sein ...

Re: Re: Re: Re: Romney ist doch Teil der Ursache der Krise ...

wenigstens die hälfte ihres blogs ist richtig...wahlversprechen und staatsverschuldung sind junktime.
die schwäche europäischer banken hat weder mit sozialwahnsinn noch mit romney und anderen investoren zu tun..im gegenteil sie waren auch verlierer.
die faulen hauskredite machen unglaubliche 2 billionen aus

Re: Re: Re: Re: Re: Romney ist doch Teil der Ursache der Krise ...

das stimmt sicher zum teil! da ging es auch wieder um wahlversprechen und carter hat die banken diesbezüglich massiv unter druck gesetzt. aber es stellt sich niemand die frage, weshalb die menschen die rückzahlungen nicht mehr machen konnten. das hat sehr wohl mit investoren zu tun, die an diesem geschäft sehr gut verdienten.
die häuser hätten zumindest einen teil dieser 2 billionnen (billionen in deutsch oder englisch?). man hätte statt faule kredite um die welt schicken, das problem dort anpacken können wo es entstanden ist. die menschen müssen ja wohnen und es wäre noch immer besser gewesen, der staat hätte diese häuser gekauft und sozialverträglich vermietet. das problem mit den faulen kredite entstand nicht unter carter sondern republikanischen präsidenten die dann den "freien markt" spielen liessen. wobei ich auch nicht der meinung bin, das die demokraten besser sind. aber romney's lösung ist ein wesentlicher teil der krise ...

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Romney ist doch Teil der Ursache der Krise ...

das problem der lousy credits..ist eine errungenschaft von bill clinton.
und nicht carter.
nicht die us regierung hat irgendwelche faulen kredite um die welt geschickt..die europäischen banken haben in NY eingekauft.
ein system in dem der staat eigentümer der wohnflächen ist hatten wir schon. es heisst sowjetkommunismus und funktioniert nicht. in den usa ist der pertsönliche besitz der 4 wände
dogma..niemand will staatlich behaust werden
und last but not least..investoren sind leute die ihr geld herborgen damit andere, unter anderem, wohnen können. sie wollen ihr geld regelmäßig zurück mit zinsen..spekulanten sind eine andere gruppe...meistens spielsüchtige, die die börse mit dem casino verwechseln..

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Romney ist doch Teil der Ursache der Krise ...

leider sind sie auf meine fragen nicht eingegangen:
meinen sie die "billionen" in englisch oder deutsch?
wo wohnen dann in usa die leute, die sich die eigenen 4 wände nicht leisten können?
und warum sind die lousy credits eine erungenschaft clintons?
weshalb haben die investoren dann diese verluste verstaatlicht?

in wien funktioniert dieses system recht gut und sowjetkommunismus haben wir gott sei dank in österreich trotz allem noch nicht.
und da muss man sich schon fragen, warum kaufen europäische banken solche schrottpapiere und wie unterscheiden sich "investoren" von "spekulanten"?

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Romney ist doch Teil der Ursache der Krise ...

der gesamtschaden durch hypotheken beläuft sich auf 2 (continental) billionen. das ist inklusive folgeschäden.
die sich (noch) keione eigenen 4 wände leisten können, wohnen zur miete...was sonst

clintons housingprogramm hat die hürde der anzahlung (10%) verringert ..in den usa muß man ansparen und eine anzahlung leisten um ein haus auf 25 jahre abzahlung zu erwerben. dann wurde auf betreiben von hillary, auch ein kredit für die anzahlung möglich..dazu ein auto auf kredit..die möbel auf kredit...etc...iorgendwann waren die rückzahlungen nicht mehr möglich...in der krise wurde obendrein ersparnisse..so vorhanden..aufgebraucht.

der unterschied zwischen investor und spekulant braucht wirklich keine erkklärung
ich z.b. bin investor..mein pensionsfond legt langfristig and und ernährt mich mit den zinsen.
ein spekulant kauft und verkauft..spekuliert auf gewinn mit kursschwankungen..auch mit valuten..etc..
warum kaufen banken solche schrottpapiere..zum zeitpunkt des kaufs waren diese papiere bluechips

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Romney ist doch Teil der Ursache der Krise ...

danke für ihre ausführungen.
also 2 billionen sind 2.000 mrd. wenn ich annehme, dass eines dieser pinwoodhäuser 200.000 dollar kostet, dann könnte man damit ca. 10 mio. häuser bauen. diese häuser sollten ja irgendwo vorhanden sein. dh die gehören jemandem ...

was mir jetzt noch immer unklar ist: wie können angeblich wertlose papiere bluechips werden? ein investor oder eine bank wird solche papiere ja auf herz und nieren geprüft haben und daher müsste das risiko bekannt gewesen sein. ich werde den verdacht nicht los, dass dabei ein paar investoren-spekulanten einen haufen geld verdient haben.

die häuser müssten ja noch vorhanden sein, die autos auch. ok autos verlieren natürlich viel an wert, aber der händler wurde um den preis "reicher", der produzent auch, die arbeiter hatten arbeit ... dh das geld ist ja noch irgendwo vorhanden.

nur die dummen die sich auf diesen deal eingelassen haben und es sich dann nicht mehr leisten konnten, die haben nichts mehr ... die anderen sollten nun die immobilien, autos und geld haben ... das geld wurde ja nicht verbrannt ... also muss wohl eine umverteilung von arm zu bau- und autokonzernen stattgefunden haben ...

oder haben sie eine ahnung, wo das geld hinkam?

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Romney ist doch Teil der Ursache der Krise ...

wem die häuser gehören??nach der zwangsevakuierung den banken...die versteigerungen bringen wenig ein...die preise sinken durch das überangebot und den mangel an zahlungkräftigen käufern.
die häuser werden entwertet
die investoren verlieren...gewinnen kann der eine oder andere der zu einem billigen haus kommt
wertlose papiere werden nicht zu bluechips sondern sichere papiere wertlos
diese papiere wurden von seriösen alteingesessenen bankhäusern empfohlen ...die blase platzte und das ehrwürdige bankhaus ging selbst unter..lehmann..
das geld war tatsächlich verbrannt.
pensionsfonds..sozialfond..versicherungen..etc..das sind investoren und die grössten verlierer..das geld kleiner leute
danke mr. clinton

2 0

Schon bezeichnend

wie hier gegen eine Ideologie die auf der Freiheit, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung des Einzelnen basiert, gehetzt wird.
Dass man nach überwinden(?) der totalitären "-ismen" immer noch so starke Vorbehalte gegen die Freiheitsrechte haben kann ist schon schockierend aber auch typisch für das sozialistische europäische Festland.

Gast: gast28
30.10.2012 09:50
1 1

nicht vergessen

Neben all den wirtschaftlichen Problemen, die natürlich im Vordergrund stehen und gelöst werden müssen, sollte man aber bitte den "menschlichen" Aspekt nicht vergessen..und da ist Obama meiner Meinung nach ganz klar "vorne" .

0 0

Re: nicht vergessen

Vielleicht würden Sie anders denken, wenn in Ihrer Nachbarschaft US-Drohnen einschlagen...

Gast: Matt H.
29.10.2012 23:47
3 1

It stays the economy, stupid!

Danke Herr Ultsch!
Sie sind wohl einer der Wenigen, der in der gesamten deutschsprachigen Medienlandschaft etwas positives über Mitt Romney geschrieben hat. Und: Sie haben Recht!
In meinen Augen hat Mitt Romney Fähigkeiten und Erfahrungen gesammelt (Rettung der olypmischen Spiele, Ausgeglichenes Budget und und Wirtschaftswachstum in Massachusetts, wo er überparteilich mit den Demokraten zusammen gearbeitet hat, erfolgreicher Geschäftsmann, etc. ), die in für eine Aufgabe wie die Rettung der amerikanischen Wirtschaft geradezu vorbereitet.
Obama hatte deutlich weniger Erfahrung, bevor er gewählt wurde und alle Welt hat ihm nur aufgrund seiner Floskeln im Wahlkampf vertraut. Keine Erfahrung, keine "Record" den man hätte betrachten können.
Romneys "Record" hingegen spricht für sic, in positivem Sinne.

Auch wenn ich mit meiner Meinung wohl eher eine Ausnahme bin, kann sich jeder einmal selbst die Frage stellen, wie viel positive Berichterstattung über die Republicans und im Vergleich dazu über die Democrats getätigt wird sowie wie viel negative Berichterstattung jeweils über die beiden Parteien läuft?
Dann kann sich auch jeder die Frage beantworten, ob die Berichterstattung denn ausgeglichen ist!
Es sind stets nur die Ideologen oder, noch schlimmer, die Politamateure, die glauben, dass die eine Seite stets Recht hat und die andere stets falsch liegt! Auch die Republicans liegen nicht immer daneben...

Gast: Witziger Kommentar
29.10.2012 01:36
2 2

Was bleibt über

Vielleicht ist Christan Ultsch ein Synonym und der wahre Autor ist 14 - unbegabt und in Leibesübungen eine Null

Re: Was bleibt über

dodel

ist doch wurscht wer präsident wird!

sind doch eh allesamt die gleichen marionetten ihrer großspender!

außerdem regiert ein us präsident sowieso ausschließlich im interesse seines landes, diese laufen aber zwangsläufig den europäischen/österreichischen entgegen!

im anbetracht der tatsache, dass die republikaner derzeit die mehrheit im kongress haben, hoffe ich dass obama sehr knapp wieder gewählt wird, dann blockieren sich die deppen wieder ewig und können wenigstens nicht soviel schaden anrichten!

Gast: Gast49
28.10.2012 18:02
1 0

It's not just the economy, stupid!

Für die Stimmung in der Wirtschaft könnte ein Präsident Romney tatsächlich ein kleines Plus bringen, da Wirtschaftstreibende eher Republikaner sind. Das war's dann auch schon – der Präsident hat in Wahrheit nur wenig Einfluss auf die Wirtschaftsentwicklung: Die Gesetze macht der Kongress, der Präsident kann höchstens ein Veto einlegen, wenn die Abgeordneten es zu bunt treiben. Aber es geht eben nicht nur um die Wirtschaft. Denn in den nächsten Jahren stehen Nominierungen für den Supreme Court an, der maßgeblich die Entwicklung der Gesellschaftspolitik in den USA bestimmt. Ein Präsident Romney, der unter dem Einfluss des mächtigen fundamentalistischen Flügels seiner Partei steht, wird Richter nominieren, die – auf viele Jahre hinaus – das Land zurück in die Zeit der Gründerväter der USA (sprich: ins späte 18. Jahrhundert) zurückführen wird. Und das kann auch uns nicht egal sein, denn gesellschaftspolitische Trends in den USA schlagen früher oder später auf Europa durch. Das sollte man in Betracht ziehen, bevor man für Romney Entwarnung gibt – wobei wir hierzulande ohnehin nichts ändern können.

Gast: ronomsky
28.10.2012 12:28
2 1

alter

schwede... und der ist außenpolitik-chef des blattes..

News titelt "Nur vier Prozent würden für den republikanischen Herausforderer Mitt Romney stimmen."

Sind Sie ehrlich für Mitt Romney, Herr Ultsch, oder wollen Sie mit Ihrer Meinung polarisieren?
Was - für mich - gar nicht geht sind hier so manche Untergriffigkeiten.

Es ist in Ordnung beide Seiten zu beleuchten. Auch wenn jemand eine andere Meinung vertritt als der Mainstream. : )

Wer die Militärausgaben steigern und die Banken enfesseln will bringt nichts voran, sondern ist ewiggestrig.


Bullshit

Noch gibt es die Presse gratis im Internet und da lese ich sie halt auch. Aber für die zum Glück unmaßgebliche Meinung eines Herrn Ultsch würde ich sicher nichts bezahlen.

Gast: sandra sonja huber
27.10.2012 16:16
1 2

wer im waisenhaus sitzt ist eigentlich gar nicht so wichtig

Aber wer China und damit die nächsten 10 Jahre die
Welt regiert wäre wichtiger.
Aber dazu gibt es viel weniger Meldungen oder Analysen.

Gast: IQ
27.10.2012 16:08
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Christian ULTSCH DER NEO-CON

Na, da gratulieren wir aber dem Christian ULTSCH,denn er hinkt den gesicherten Erkenntnissen seiner Zeit um 2 Jahrzehnte hinterher!
Ich dachte, dass es sich bis zu Ultsch, selbst bei den verzögerten Erkenntnisprozessen in der PRESSE-Redaktion herumgesprochen hätte, dass die Zeit der Neo-Cons von Format-EINES RICHARD PEARLE UND WOLFOWITZ zu Ende sei?!
Diese Unbelehrbaren, wie offensichtlich auch ULTSCH selbst sind mit und hauptverantwortlich am-AKTUELL KATASTROPHALEN ZUSTAND DER WELTWIRTSCHAFT!!
Was diese Denkweise betriebswirtschaftlich in-DER PRESSE bewirkt ist leicht zu prüfen:
Sie liegt seit Jahrzehnten-IM SAUERSTOFFZELT DER PRESSEFÖRDERUNG!!
Und die PRESSE hört nicht auf, gebetsmühlenartig zu Trommeln,DIE SOZIS VERSTÜNDEN NICHTS VON ERFOLGREICHER WIRTSCHAFT?!
Was ja auch stimmt, aber das macht die Leistung der PRESSE selbst um kein Jota besser!

 
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