Klimaschutz ist teuer, hoffentlich zahlen wir umsonst

JAKOB ZIRM (Die Presse)

Die Kosten des Klimaschutzes sind wie eine Versicherungsprämie. Vielleicht werden wir einmal zu viel dafür bezahlt haben. Das Risiko ist aber zu hoch, um nichts zu tun.

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Klimaschutz kostet Geld – und zwar viel Geld. Das ist eine unbestrittene Tatsache. Denn auch wenn sich Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz nach einigen Jahren selbst rechnen, bedeutet eine Verringerung von CO2-Emissionen in der Regel höhere Kosten. Einfacher und billiger wäre es, so weiterzumachen wie bisher: mit dem Verbrennen von Öl, Gas und Kohle – jenen fossilen Energieträgern, die seit Jahrzehnten verhältnismäßig günstig und zuverlässig unsere Autos antreiben und unsere Wohnungen heizen.

Der Umstieg auf Elektromobilität, eine auf Sonne und Wind basierte Stromerzeugung oder das Abscheiden und unterirdische Speichern von CO2 bei konventionellen Kraftwerken bringt hingegen zusätzliche Ausgaben und neue Mühen. So ist der grüne Strom bei den Produktionskosten einfach noch nicht konkurrenzfähig und verursacht aufgrund seines volatilen Aufkommens auch seit Jahrzehnten nicht mehr bekannte Probleme bei der Versorgungssicherheit. Ähnlich die Situation bei Elektroautos: Statt des gewohnten Komforts und großer Reichweiten soll die Zukunft plötzlich in teuren Kleinwagen liegen, die nicht einmal durch halb Österreich am Stück kommen?

Kein Wunder also, dass auch hierzulande immer mehr Menschen den Klimaschutz als unnötige Einschränkung ihrer persönlichen Freiheit und Attacke auf ihre Geldbörse ansehen. Befeuert wird dieser „Klimaskeptizismus“ nicht zuletzt von in der Regel pseudowissenschaftlichen Büchern und Internet-„Dokumentationen“, die den Klimaschutz als verschwörerische Abzocke globalen Ausmaßes enttarnt haben wollen.


An Letzterem sind die professionellen Klimaschützer zwar nicht ganz unschuldig, da sie jeden Hurrikan und jede Überschwemmung sofort hysterisch mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht und dadurch viele Menschen mit dem Thema übersättigt haben. Die Wissenschaft ist sich in ihrem Urteil aber einig: Der Treibhauseffekt findet statt – und zwar schneller als bisher erwartet. Und auch das angepeilte Ziel einer Erwärmung von maximal zwei Grad dürfte kaum mehr zu erreichen sein.

Das bedeutet natürlich nicht, dass bei einer Erwärmung um 2,01 Grad die Welt untergeht. Allerdings bewegt sich der Planet dann langsam in klimatologische Bereiche, die es zwar bereits einmal gegeben hat – dies aber Millionen Jahre bevor erstmals Menschen auf dieser Erde wandelten. Es kann somit niemand vorhersagen, wie groß die Auswirkungen auf das menschliche Leben auf der Erde sein werden.

Relativ sicher ist, dass es weniger die großen TV-tauglichen Stürme sind, die uns beunruhigen sollten. Viel problematischer sind die zunehmende Wasserknappheit in Gegenden am Äquator und eine Versalzung küstennaher Grundwasserreservoirs durch steigende Meeresspiegel. Diese verhältnismäßig stillen Effekte könnten nicht nur zu Wanderbewegungen großer Menschengruppen führen – sie könnten auch unumkehrbar sein.

Spätestens hier kommen wieder Parallelen zur Ökonomie ins Spiel. Denn in dieser ist es ganz normal, sich – bei nachvollziehbaren Kosten – gegen zukünftige Risken abzusichern, deren Auswirkungen so groß sind, dass sie nicht oder kaum verkraftbar wären. So gibt es kaum eine Firma oder Privatperson, die ein größeres Gebäude nicht gegen Feuer versichern lässt. Kaum ein Unternehmen sichert sich nicht gegen außerordentliche Kostensteigerungen bei wichtigen Rohstoffen ab. Und nicht zuletzt aus diesem Grund ist auch die Kfz-Haftpflichtversicherung vorgeschrieben. Da Unfälle Folgen haben können, die der Einzelne nicht verkraften kann.

Wenn nichts passiert, werden diese Versicherungsprämien sozusagen „unnötig“ bezahlt – da man die Leistung nie in Anspruch genommen hat. Ähnlich ist dies beim Klimaschutz (wobei es hier auf jeden Fall mehr Unabhängigkeit von Ländern wie Russland gibt): Wenn die Auswirkungen doch nicht so schlimm sind, werden wir in Zukunft vielleicht einmal feststellen, dass wir uns manch teure Maßnahme hätten ersparen können. Das Risiko, es einfach darauf ankommen zu lassen und gar nichts zu tun, ist aber zu hoch.

 

E-Mails an: jakob.zirm@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 01.12.2012)

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20 Kommentare

Glaube gegen Wissen!

Mit der gepredigten Furcht vor dem unsichtbaren CO2 und der Furcht vor dem drohenden Weltuntergang, den keiner von uns erleben wird, begründen unsere Politiker das Hinauswerfen unserer Steuergelder für höchst ineffiziente Maßnahmen.
Und keiner von diesen hinterfragt, ob und warum die Verteufelung der konventionellen Energiumwandlungen und die Subventionierung von Windkraft und Photovoltaik in Österreich das Klima beeinflussen soll?

Man verbiete doch schlagartig jeden CO2-haltigen Autoverkehr in Österreich:
1) Diesen Verlust gleicht China innerhalb von 8 Monaten aus und
2) bricht die österreichische Wirtschaft zusammen und
3) kommen die Entwicklungsländer nicht nach, uns die benötigten Lendenschurze zu liefern, damit wir vor Armut nicht nackt herunlaufen müssen (aber wer sorgt ann für die Lebensqualität der bei uns wohnenden Asylanten?).

PS: Dafür schicken wir Milliarden an EU, ESM und Griechenland.

"Klimaschutz ist teuer", wir zahlen auf jeden Fall "umsonst"!

Man sollte nicht windigen "Klimaforschern" nachlaufen, sondern lesen, was die Wissenschaftler des Weltklimarates in ihrem letzten Bericht (AR4) geschrieben haben. Danach muss der Treibhauseffekt 324 Watt Wärmeenergie pro Quadratmeter zurückhalten, damit es auf dieser Erde nicht im Schnitt -19°C, sondern +14°C hat. Das bewirkt fast ausschließlich die Bewölkung, CO2 trägt dazu magere 1,66 W/m2 bei. Von diesem CO2 stammen nur 3 % von fossilen Brennstoffen und der Zementerzeugung, das ist 0,00015 Anteil am Treibhauseffekt und kann niemals eine Klimaänderung bewirken!

Zwei Grad Erwärmung bis 2100 ist nach den Berechnungen der Forscher sowieso unmöglich. Dass es nur vor Millionen Jahren so warm war wie heute, hat die Hockeyschlägerkurve von Michael Mann gezeigt. Nachdem diese sich als Fälschung erwiesen hat, wurde sie aus dem noch online verfügbaren Bericht gelöscht. Jetzt wird gezeigt, dass es vor ca. 1000 Jahren mindestens so warm war wie heute!

Die Behauptung, dass der vom Menschen verursachte CO2-Ausstoß das Klima verändert, entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage und dient nur dazu, "professionellen Klimaschützern", die sonst niemand kennen würde, Bekanntheit und ein Einkommen zu verschaffen, das sie anders nie erzielen könnten!

Pendlerpauschale

Mit Erhöhung des Pendlerpauschales kann man Klimaschutzmaßnahmen optimal konterkarieren.

Re: Pendlerpauschale

Völlig Ihrer Meinung. Aber da gehts schließlich um Wählerstimmen für einen Landeskaiser, deshalb darf man nicht kleinlich sein.

gut, dass sie das wort 'versichern' geschrieben haben.

denn der beste zeuge und anwalt für die notwendigkeit eines umdenkens und neu-handelns ist eine versicherung: die munich re (früher münchner rück), der größte rückversicherer der welt.

deren wichtigste profession ist die risikoabschätzung.
und diese hat ergeben: die munich re wird in zukunft derart viele schäden zu bezahlen haben, dass die im ausgleich dafür verlangten prämien jede heutige vorstellungskraft übersteigen und schlicht nicht mehr bezahtl werden können!

daher hat dieses versicherungsunternehmen sein angestammtes geschäftsfeld verlassen und sich auf völliges neuland begeben (was eigentlich betriebswirtschaftlicher irrsinn ist, doch die not gebietet es wohl): sie hat ein konsortium aus großen industrieunternehmen wie zb siemens zustande gebracht, das in nordafrika solarstrom erzeugen und nach europa transportieren wird.

nur EIN kleiner stein im mosaik.

wer allerdings seinen kindern keine unleistbaren versicherungsprämien hinterlassen will, sollte dringendst auch seinen stein ins mosaik einfügen.
die munich re ist überzeugt davon, dass es morgen schon zu spät dafür sein wird!

Einfacher und billiger wäre es, so weiterzumachen wie bisher?

Hat Herr Zirm mal einen Blick auf die Preisentwicklung der fossilen Rohstoffe geworfen?

Re: Einfacher und billiger wäre es, so weiterzumachen wie bisher?

Auf die Knappheit der fossilien Energieträger können wir uns leider nicht verlassen. Die Erde hält noch Unmengen davon bereit. Manches ist momentan noch nicht wirtschaftlich, aber mit besserer Technologie und etwas höherem Preis gefördert (zB riesige Ölsandfelder oder Schiefergas, etc.). Seit Jahrzehnten heißt es, das Öl reicht nur noch für 40 Jahre.

Wir können unser Transportsystem recht schnell und günstig auf Erdgas umstellen.

Klar, dass irgendwann die Öl-, Gas- und Kohlevorräte ausgehen, aber das passiert in vielleicht 100 Jahren.

Re: Re: Einfacher und billiger wäre es, so weiterzumachen wie bisher?

Im Vergleich zu dem Zeitraum, in dem die fossilen Energieträger entstanden sind, sind 100 Jahre jetzt aber auch nicht so wahnsinnig lange.

Wann würden Sie denn mit der Erschließung von Alternativen anfangen? In 50 Jahren, 70, 90?

10

Die Kosten des Klimaschutzes

sind wie eine Deppensteuer! Die einen verpflichten sich freiwillig zu aberwitzigen Strafzahlungen, die anderen lachen sich ins Fäustchen. Um die hunderten Millionen für das völlig sinnlose Kyoto-Protokoll hätte man jedem Österreicher eine Öffi-Jahreskarte schenken können - mit wesentlich mehr Nutzen für die Umwelt.

Man muss in Zukunft sicherstellen, dass österreichische Delegationen keine derartigen Verträge mehr unterschreiben (durch maßlose Fehleinschätzung der österreichischen Position); am besten durch persönliche Haftung für den entstandenen Schaden.

Klimaschutz ist sinnlos! Wir zahlen umsonst!

So sollte die richtige Schlagzeile lauten. Und was Herrn Zirms Versicherungsbeispiel anbelangt. Mittlerweile sind wir Europäer eben nicht mehr das Maß der Dinge und schwindet unser Anteil an den Emissionen drastisch dahin. Das wäre also so, als würde man für ein Auto versuchen alle Versicherungkosten zu tragen, während man es nur zu 20% benützt.
Außerdem würde wohl niemand in eine Versicherung investieren, deren Nutzen höchst fraglich ist. Denn ein sich seit jeher natürlich laufend wandelndes Klima "schützen" zu wollen, ist einfach nur größenwahnsinnige Hybris.
Da ist es auf jeden Fall billiger und besser einfach abzuwarten und Geld für evtl. notwendige Adaptierungsmaßnahmen in die Hand zu nehmen. So wie es die Menschheit seit Jahrtausenden schon erfolgreich praktiziert.

Und natürlich rechtfertigt die "gute Absicht" zur "Weltrettung" jeden milliardenteuren Unsinn, gell?

Unter dem Motto "Wens nichts hilft dann wirds auch nicht schaden" werden Milliarden und abermilliarden in völlig unsinnige "Klimarettungs-AKtionen" gepumpt, und vor allem deren Proponenten verdienen sich dumm und dämlich.

Dabei geht es um Ressourcen die aber weit sinnvoller, tatsächlich nutzbringend für die Entwicklung der Menschheit eingesetzt werden könnten.

Oder mit den Worten des Kommentators, 10.000 Jahre vorverlegt:

"Natürlich müssen wir als Fußgänger eine Haftpflichtversicherung bezahlen, für den Fall dass irgendwann mal das Rad und der Wagen erfunden wird. Das Geld für diese Versicherung ist gut angelegt, denn so ein Ereignis wie das Rad könnte die Welt in den Untergang reissen. Da spielt die Tatsache, dass dieses Geld für Schuhe der heute Bloßfüßigen besser angelegt wäre, keine Rolle".

Merke: Erwärmung = Klimawandel, keine Temperaturänderung = Klimawandelpause, Abkühlung = Klimawandelvorbereitung auf nächste Erwärmung! Und IMMER ist es "Fünf vor Zwölf"!

Die Erde wird seit 16 Jahren nicht wärmer, was in KEINEM IPCC-Modell denkbar war:

http://www.focus.de/wissen/klima/klimaprognosen/tid-28250/keine-erderwaermung-seit-16-jahren-neue-munition-fuer-klimaskeptiker_aid_867048.html

Und plötzlich sehen die unfehlbaren Klimaforscher das in "Sondereffekten" begründet, die Sonne sei schwach usw.

Frage: warum war beim vorherigen Temperaturanstieg die Sonne nicht beteiligt? Ihr Lum und pen, xin und del!

****
Zitat:
Es gibt keine bessere Methode, Menschen für einen „Retter“ zu gewinnen, als eine äußere Bedrohung. Wenn, wie bei der „Klimakatastrophe“ die Bedrohung gar global ist, ließe sich die ganze Menschheit vereinigen. Dabei ist es sehr praktisch, dass zumindest zu Lebzeiten ihrer Propheten die Wahrheit einer Katastrophe nicht überprüft werden kann.

Wenn also eine Ideologie das Potential hat, eine Weltregierung einzurichten, dann ist es diese. Und es ist eine Erfahrung unserer Geschichte, dass jede politische Religion einen totalitären Staat anstrebt. Ein Kennzeichen der Ökopolitiker ist schon heute ihre Reglementierungswut: „Ihr müsst dieses tun und jenes lassen!“ Alles wird bis ins kleinste Detail vorgeschrieben – speziell wie wir zu denken haben. Und alles wird gerechtfertigt durch die Wahnidee: „Wir müssen doch die Welt retten!“

http://www.gemeindenetzwerk.org/?p=7552

alles schwindel!

es wird auch wieder kälter werden.

Re: alles schwindel!

Können Sie Ihre Aussage auch begründen? Oder ist das einfach Ihre persönliche Meinung. Die ist aber irrelevant.

Re: Re: alles schwindel!

natürlich kann ich das begründen. es gibt eine zyklische veränderung der sonnenintensität, welche seit jeher die temperatur auf der erde einmal steigen, einmal fallen lässt. diese temperaturschwankungen wirken sich auch auf die anderen planeten des sonnensystems aus - oder glauben sie, die nasa bringt co2 von der erde auf den mars, damits dort auch wärmer wird?

Re: Re: Re: alles schwindel!

Das ist keine Neuigkeit und wurde in den Klimamodellen längst berücksichtigt - kann man auf der IPCC nachlesen. Mit diesem natürlichen Einfluss lässt sich die Erwärmung nicht ausreichend erklären.

das Klima hat sich immer schon verändert

... und wird dies weiterhin auch tun. Die Frage ist, brauchen wir neue Wirtschaftszweige, die gut am "Klimawandel" verdienen - warscheinlich schon, denn die bestehenden Märkte sind oft schon gesättigt! Umweltfreundliche Autos sind der neue Renner geworden - würde niemand kaufen, gäbe es nicht die Berichterstattung um den Klimawandel... Außerdem freut sich natürlich auch die Wissenschaft - hohe Förderungen um die "Katastrophe" zu verhindern sind ihr sicher... Naja, jeder, der sich die Klimatabellen des Weltklimas ansieht, weiss, dass die Entwicklung ganz normal ist! Vielleicht können ja die Briten bald wieder Wein anbauen, wenn es wieder so warm wird wie im Mittelalter (damals ist allerdings die Welt nicht untergeganen oder im Meer versunken!). Die wissenschaftlich in den 70er Jahren bewiesene "neue Eiszeit" ist derzeit noch nicht da - im Gegenteil, anscheind war der Beweis nicht ganz richtig, da es jetzt ja "bewiesener" maßen wieder zur Erderwärmung kommt. Bin schon gespannt, wie lange es dauert, bis man die Meinung wieder ändert! Vielleicht verkaufen sie uns dann in ein paar Jahren nur mehr riesige Autos mit Allradantrieb, wegen dem vielen Schnee, der dann auf uns zukommen wird ....

2 fehler im argument

1. versicherungen ist eine verteilung des risikos auf mehrere was im fall der sog. klimapolitik nicht gegeben ist.
2. die relation zwischen aufwand und nutzen bleibt unerwaehnt, spielt sich ja auch nur an den margen des planetaren systems ab.

weiters: 'nichts zu tun' ist sehr wohl eine option; zukueftige loesungsansaetze werden billiger, technologisch ausgereifter und vor besserem informationshintergrund moeglich sein; direkte massnahmen gegen unwetter, trockenperioden und kuestenschutz sind zielfuehrender als ganz allgemein 'das klima schuetzen' zu wollen.

Die beste Versicherung gegen Katastrophen aller Art

sind Wohlstand und Wachstum - wir sollten sie nicht leichtfertig verspielen.
Die Idee, den Klimawandel zu stoppen wäre nur dann sinnvoll, wenn ALLE der folgenden Aussagen wahr wären:
- es wird wärmer
- Hauptursache ist CO2
- der Prozess ist (noch) reversibel
Bereiten wir uns lieber auf einen möglichen Klimawandel vor, das kostet nur einen Bruchteil, gefährdet nicht die gesamte Wirtschaft und wirkt auch bei nichtanthropogenen oder nichtreversiblen Klimaveränderungen.

Re: Die beste Versicherung gegen Katastrophen aller Art

Die Erwärmung wird kommen, aber ich will dann nicht auch noch die Klimaflüchtlinge aus Bangla Desch oder sonst wo, im Land haben.

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