18.05.2013 23:19 Merkliste 0

Eine Generation in der Doppelmühle

WOLFGANG BÖHM (Die Presse)

15- bis 24-Jährige: Sie sollen einmal das Pensionssystem und die Wirtschaft tragen. Aber jene, die sie in Zukunft brauchen, wollen heute nicht mit ihnen teilen.

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Einige hatten mehr Glück als die heute 15- bis 24-Jährigen. Ich selbst bin da keine Ausnahme. Aufgewachsen im Wohlstand, eine fixe Arbeitsstelle, Hilfe der Eltern bei der Eigentumswohnung. Gute Basis, ein wenig Stress, aber keine wirklichen Zukunftsängste.

Doch der Schein trügt. Zumindest diese Zukunftsängste sollten wir haben! Denn die Art und Weise, wie unsere Generation, aber auch die unserer Eltern mit den heutigen Jugendlichen umgeht, ist verantwortungslos. Wir sind nicht bereit, kürzerzutreten, um ihnen eine Chance zu lassen. Gleichzeitig wird unsere Pension niemand mehr bezahlen, wenn nicht auch sie Wohlstand entwickeln können.

Schuldige gibt es viele: die Politik, die sich vor Pensionsreformen drückt, die gut situierten Beschäftigten, die auf all dem beharren, was ihnen die fetten Jahre eingebracht haben, und auch die Wirtschaft, die nicht ausreichend Ausbildungsplätze für die Schulung von Fachpersonal anbietet.

Es ist absurd: Wir wissen, dass die demografische Zeitbombe tickt, und stellen die Uhren sogar weiter nach vorn. Es ist eine einfache volkswirtschaftliche Rechnung, dass Wachstum vor allem über mehr Menschen in Beschäftigung generiert wird. Weniger Jugendliche, die noch dazu weniger Arbeitsplätze finden, sind ein Beschleunigungsfaktor für die Rezession. Heute sind 7,5 Millionen Jugendliche EU-weit ohne Job oder Ausbildungsplatz. Sie kosten die 27 Mitgliedstaaten laut einer Studie von Eurofound bereits jetzt 153 Milliarden Euro an Transferzahlungen und geringerer Produktivität.

Es ist eine Jugend in der Doppelmühle: Zum einen zermalmt die Krise ihre Chancen auf wirklich gute Jobs, zum anderen sollen sie die Pensionssysteme der Älteren erhalten, von denen sie selbst nie profitieren werden. Diese Menschen als arbeitsunwillig darzustellen ist zu schlicht. Bei einer Arbeitslosigkeit von 25Prozent und mehr hat das weniger mit Motivation als mit wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu tun.

Die neue EU-Initiative für eine Jobgarantie mag gut gemeint sein, sie setzt letztlich am falschen Ende des Problems an. Das zeigt sich am Fallbeispiel Schweden, wo es bereits eine solche Garantie gibt. Dort investiert der Staat Jahr für Jahr Milliarden in Job- und Ausbildungsprogramme für arbeitslose junge Menschen, aber das System hebt nicht ab. Die Jugendlichen werden zwar oft erfolgreich vermittelt, können auch fürs Erste aus der Arbeitslosenquote herausgerechnet werden. Ein Jahr später ist ihre Arbeitslosenrate jedoch wieder genauso hoch wie im Durchschnitt ihrer Generation.

Österreichs System einer dualen Ausbildung mag da effizienter funktionieren, weil es schon früher – in der regulären Ausbildung – ansetzt. Doch auch hier zeigen sich Grenzen. Allein die Tatsache, dass bei vielen Lehrlingen der Staat und nicht die Wirtschaft für betriebliche Ausbildungsplätze sorgt, zeigt, dass es auch in diesem System hakt. Dennoch sollte der Erfolg solcher Maßnahmen nicht kleingeredet werden – ohne sie wäre die Situation auch in Österreich bedeutend schlimmer.

Um die Zukunft dieser Generation abzusichern, muss sich das System von der Geburt bis zum Berufseinstieg ändern. Es braucht ein Ausbildungssystem, in dem nicht bei Gehältern von Kindergärtnerinnen, bei Begleitlehrkräften in Volksschulen, bei einem engmaschigen Netz an Berufsschulen gespart wird, nur weil der Staat lieber in Verkehrsprojekte à la Koralmtunnel investiert. Es braucht ein Leitsystem für den Berufseinstieg, das besser auf Talente und reale Jobchancen eingeht, denn auf Problemfelder wie mangelnde Mobilitätsbereitschaft. Es braucht nicht nur vorübergehende Förderungen von Ausbildungsbetrieben, sondern ständige Entlastungen bei Lohnnebenkosten, um die Einstellung von Jugendlichen attraktiver zu machen.

Will unsere Generation im Alter eine monatliche Pension erhalten, mit der es sich leben lässt, wollen die Betriebe künftige Konsumenten beliefern, die sich ihre Waren noch leisten können, will der Staat verhindern, dass es zu Massenprotesten wie in Madrid kommt– dann müssen wir alle in die nächsten Generationen investieren. Aber nicht erst dann, wenn sie bereits ohne Job auf der Straße stehen.

 

E-Mails an: wolfgang.boehm@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.12.2012)

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46 Kommentare
 
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Die Idee der Vollbeschäftigung geistert noch immer herum

Warum glauben noch immer alle "Alten" dass eine gute Ausbildung und eine gute, saubere erwerbstätige Arbeit Glück bringt?

Das Modell der Vollbeschäftigung und man bekommt Geld weil man in irgend eine "Bude" geht wird sich schon alleine durch die Bevölkerungspyramide erledigen.

Wir dürfen im Industrie und Dienstleistungssektor nicht mehr 40, 50% unserer Arbeitenden halten, sondern das muß runter auf 5-8%.
Wir brauchen die Menschen,
- damit wir die Älteren Pflegen
- unsere sozialen Strukturen aufrecht erhalten
- und noch ein bisserl Platz für Innovationen haben.

Die einzige Chance, die ich sehe, ist dass die
- Unternehmer (nicht Kapitalisten) ohne Arbeiter/Angestellte auskommen,
- der öffentliche Dienst quasi automatisch abläuft und
- unsere Gesellschaft soweit kommt, dass jeder in der Maslowschen Bedürfnispyramide bei Stufe 4 oder 5 ist.

Gehen tuts, die Technologien und Abläufe haben wir.
Die einzige schlechte Nachricht gibts für Gewerkschaftsfunktionäre: Die werden dann nicht mehr gebraucht. und könnnen sich dann nicht mit 47 in die Pension auf Bali verabschieden, sondern müssen sich überlegen wie sie sich "selbst verwirklichen".

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man kann

nur hoffen, dass nicht der aufstand dieser generation kommt. beginnend in griechenland und spanien, später in frankreich und italien. wie schnell so etwas geht, wissen wir von london 2011.
es wird zeit, dass man an die kommenden generationen denkt. viele, die für studiengebühren plädieren, haben selbst nie welche bezahlt. ( ganz wertefrei, ob sie sinnvoll wären oder nicht)

Re: man kann

Den Aufstand in London können wir nicht brauchen.
Das war einer von der Sorte:
"Oh mein Gott, ich kann mir nach dem Blackberry letztes Jahr nicht ein IPhone leisten, die aber schon."

Hier wurde wegen Wohlstandsproblemen von verzogenen Gören Existenzen gefährdet.

Der Aufstand entstand nicht in den Problemzonen!

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Re: Re: man kann

stimmt schon, aber die eigendynamik war beträchtlich. ich will nur veranschaulichen wie schnell aus einer welle ein tsunami werden kann.

Re: Re: Re: man kann

Das ist absolut richtig.

Massen die sich bewegen entwickeln eine Energie die kaum zu stoppen ist.

absolut richtig Herr Böhm

vielen dank für den Artikel.
Es ist auf jeden Fall an der Zeit , dass mehr Leute (u.a. die Generation die von den fetten Jahren profitiert hat) diese Problematik erkennen und merken das diese Generation unterstützt gehört!

System entrümpeln

Ein konkreter Lösungsansatz wäre die Abschaffung des AMS samt seiner "Maßnahmen". Das würde erhebliche Mittel freisetzen und Möglichkeiten schaffen.

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und 6-9 Monate Gefängnis-ähnliche Zwangsarbeit kriegen's auch noch verpaßt, halt nur die männlichen ...

... ist ein tolles Gefühl, wenn dann ein paar "Alte" auch noch von "schadet nicht", "da lernen's was" reden .... speib !

Re: und 6-9 Monate Gefängnis-ähnliche Zwangsarbeit kriegen's auch noch verpaßt, halt nur die männlichen ...

Dort kann man tatsächlich was lernen. Z.B. dass es ein schwerer Fehler wäre, eine bestimmte Schicht dort fest "Beschäftigter" unbeaufsichtigt zu lassen.

Re: und 6-9 Monate Gefängnis-ähnliche Zwangsarbeit kriegen's auch noch verpaßt, halt nur die männlichen ...

6 - 9 Monate Arbeitslosigkeit sind doch viel besser! Oder?

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Erhöhung Pensionsalter und Deregulierung Arbeitsmarkt

Eine wichtige und im Wesentlichen zutreffende Analyse, zwei Bemerkungen dazu:
1) Es ist eine unglaubliche Zumutung für die heutige Jugend, dass Arbeitnehmer im Alter von 55 oder jünger ihre Pension antreten und auf diese Art die Jungen berauben (ich bin über 50)
2) Arbeitsplätze werden nur von Unternehmen geschaffen, nicht vom Staat, dieser sollte für die notwendige Deregulierung am Arbeitsmarkt sorgen.

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die egomanische "geiz ist geil" wachstumsphilospohie des US u.EU kapitalismus ist nun am ende; billionen gibts nur mehr für die casinobankenmärkte u eliten - und steuern, schulden und die armut bleiben den arbeitnehmern u. dem asvg pensionsvolk vorbehalten


Re: die egomanische "geiz ist geil" wachstumsphilospohie des US u.EU kapitalismus ist nun am ende; billionen gibts nur mehr für die casinobankenmärkte u eliten - und steuern, schulden und die armut bleiben den arbeitnehmern u. dem asvg pensionsvolk vorbehalten

1)Komme aus einer Arbeiterfamilie- Arbeiter sind oft asozialer als so manch Kapitalist

2)Geiz ist geil- ist nicht die Zukunft. Firmen die zukunftsorientiert sind lernen aus der Krise, denn sie wollen Kunden binden. Der kapitalismus ist dynamisch- das sagt schon Marx. Krisen wird es immer geben, wenn Veränderungsprozesse anstehen und man sie noch nicht erkennt. egal welches System.

3)Und genau solche Aussagen wie Ihre verschlimmern die Siatuation. Ich kennen viele Arbeitslose (Männer): die hören sowas und sagen- ja hat eh keinen Sinn sich zu bewerben oder eine Ausbildung zu machen- es gibt eh keine Arbeit. Dabei kenne ich Menschen, die mit über 60 noch gute Jobmöglichkeiten haben (trotz Migrationshintergund und keine elite aus gutem Hause). Manche Berufe sind extrem gefragt und auch attraktiver als so manch alter Job in den "alten" Branchen, der Jobs abbout. Wir werden eine Wissensgesellschaft, da brauchen wir nicht mehr so viele Mechaniker. Wir brauchen Menschen, die mit Wissen umgehen können- leider wir sind keine Agrar-/Industriegesellschaft mehr wie viele alte ewiggestrigen Marxisten sich noch glauben


Trotzdem wird wichtiges nicht erwähnt

So viel richtiges in diesem Kommentar steht, auf etwas wichtiges wird trotzdem nicht eingegangen - auf die Perversität des angesprochenen Pensionssystems!

Das ich meinen Eltern (als Dankeschön und Rückzahlung) einen sorgenfreien Lebensabend ermöglichen will, ist klar. (Eine solidarische Aufteilung im Sinne eines Risikoausgleichs zwischen allen Kindern und allen Eltern auch).

Aber mit welcher Begründung müssen Kinder anderen Leuten, die selber weder über Kinder noch durch Ansparen vorgesorgt haben, eine Pension bezahlen? Verordnete pervertierte "Solidarität" als Einbahnstraße? Auf Kosten von Eltern und späterer Generationen?

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Re: Trotzdem wird wichtiges nicht erwähnt

An sich zahlt jeder für sich selbst für seine Pension ein. Dass der Staat ein Pyramidenspiel damit betreibt ist wohl das Problem des Staates. Ich habe auch nie Pensionsversicherung für jemand anderen einbezahlt sondern nur für meine Pension. Man will hier Leute, die einen Anspruch auf ihre Pensionsleistung haben gegen die Jungen aufhetzen und umgekehrt. Die Pension ist eine Versicherungsleistung. Manche zahlen Jahrzehnte lang die Höchstsumme ein und erleben die Pension nicht oder gehen nie in Pension.

Man bemüht sich eh schon, die Leute zur Sterbehilfe aufzumuntern. In der Folge wird man ihnen auch noch vorwerfen, dass sie noch leben obwohl sie nur noch Geld kosten. Sie sollten sich doch endlich umbringen, weil sie die Allgemeinheit so belasten.

Ich werde vermutlich nie in Pension gehen, ich zahle überhaupt nur ein.

Nicht in Österreich?

Dann sind Sie entweder nicht in Österreich oder Sie haben unser Pensionssystem nicht verstanden.

Wir haben ein sogenanntes Umlagesystem, kein Ansparsystem. Und die Gelder, die Sie bezahlt (nicht einbezahlt) haben, sind ausgegeben. Und wenn nicht gleichzeitig für die Zukunft vorgesorgt wird - dann wird eben die nachfolgende Generation ausgepresst. Das Pyramidenspiel ("Problem des Staates") haben wir "Alten" an der Wahlurne gewählt, nicht die "Jungen".

Und ohne Nachwuchs haben wir "Alten" den Generationenvertrag gebrochen, nicht die "Jungen".

Und ob man ("der Staat"?) die Jungen mit Waffen- oder mit Gesetzesgewalt ausraubt ist im Ergebnis egal. Mit Ihrem Beitrag ist meine Frage nicht beantwortet, aber ein Grund für eine an anderer Stelle angesprochene Revolution der Jugend genannt ...

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Re: Nicht in Österreich?

Das ist mir vollkommen egal, wie der Staat das macht. Ich zahle meine Pensionsbeiträge für meine Pension ein und nicht für irgendjemand anderen. Und wenn ich in Pension gehe, dann will ich meine Pension bekommen und nicht neu darüber verhandeln.

Opferdarstellung ist mE nicht angebracht, Herr Böhm.


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Re: Opferdarstellung ist mE nicht angebracht, Herr Böhm.

Weil...? Wenn man schon seine Meinung kundtut, tut man auch gut daran sie zu begründen.

Die Jugend ist wohl kaum daran schuld, dass der Staat in den letzten 30 Jahren mehr und mehr unnötige Schulden angehäuft hat und Gesellscahftliche probleme auf die lange Bank schiebt.

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Re: Re: Opferdarstellung ist mE nicht angebracht, Herr Böhm.

Jene, die jetzt in Pension gehen oder bereits in Pension sind, sind wohl auch nicht Schuld daran, die haben ihr ganzes aktives Leben lang die geforderten Beiträge zur Pensionsversicherung bezahlt. Wie kommen die dazu?

Die Jungen haben ja die Möglihckeit in ein Land zu gehen, wo sie von vornherein nichts einzahlen müssen, da sie ja sehen, dass man nicht wirklich was bekommt dafür. Aber die Alten haben diese Chance nicht, die haben bereits bezahlt und sollen jetzt weniger bekommen als ihnen für die Zahlungen zugesagt war. Das hat mit einem Rechtssystem nichts mehr zu tun, das ist schlicht Betrug.

Kommt drauf an. Doch denke ich, dass Opferdasein keine Lösungen bringt,

eher zu Resignation und Abhängigkeiten führt.

Einsatz, Eigenverantwortung sind gefragt.

Re: Kommt drauf an. Doch denke ich, dass Opferdasein keine Lösungen bringt,

beim Pensionssystem wird Eicgenverantwortung wenig nützen, außer Sie gehen später in Pension - aber was ist mit den Tausenden anderen?
hier helfen nur Gesetze

Re: Re: Kommt drauf an. Doch denke ich, dass Opferdasein keine Lösungen bringt,

Hier helfen keine neuen Gesetze, hier hilft nur Entrümpelung.

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nun noch zum Kommentar

schön einmal von einem offensichtlich jüngeren Kommentator einen Leitartikel zu lesen.
Trotz offensichtlich noch "umfeldkonformer" Zurückhaltung - das Thema erfordert noch viel klarerer Worte ein guter Anfang.
Es wundert mich wirklich warum nicht seit Jahren jüngere Menschen viel vehementer ein System angreifen, dass Ihnen die Zukunft raubt.

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Re: nun noch zum Kommentar

Das System raubt niemandem die Zukunft, man will nur die Leute gegeneinander aufhetzen. Die Jungen wissen halt, dass es eher eine Goodwill-Aktion ist, wenn sie dann für die einbezahlten Beiträge auch eine Pension bekommen.

Das ist einfach Betrug, was hier ablaufen soll. Die Alten haben einen Anspruch auf ihre Pension und die Jungen dann auch. Oder man zahlt sie den Alten, die bereits eingezahlt hatten und bietet den Jungen keine Pensionsversicherung mehr an. Man kann aber nicht rundherum kassieren und dann nicht auszuahlen.

Es ist eine Versicherung. Nicht jeder erlebt die Pension. Die Leute gehen einfach zu früh in Pension. Das hätte längst geändert werden müssen.

Gestohlene (nicht gedeckte Pensionen/Ruhegenüsse) sind OK !!


Nur Schwarzarbeit ist DIEBSTAHL !! Das ist die Logik der unSozialpartner.

Aufgeblähte, schwer überbezahlte Bürokratie ist OK, Besitz (beim Erwerb bereits besteuert) MUSS bestraft werden.

Die Schweizer schütteln den Kopf über soviel, durch 40 Jahre Umverteilungsgehirnwäsche verursachte, ökon. BLÖDHEITEN !!!!!!!!

 
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