Artikel versenden

Zwei ungewöhnliche Politiker, zwei ungewöhnliche Zugänge

Der eine will kandidieren, dann aber kein Mandat. Der andere will nicht kandidieren, würde dann aber zur Verfügung stehen. Über Frank Stronach und Mario Monti.





Geben Sie hier die E-Mail-Adresse des Empfängers ein (z.B. m.mustermann@diepresse.com). Mehrere Empfänger werden durch Komma getrennt.



Sicherheitscode
(Was bringt das?)*


Schwer lesbar?
Neuen Code generieren


Pizzicato

  • 24.07.2014Neulich in der Volkshochschule
    Finanzminister Spindelegger hat sich bei der Frage, wie hoch der Zuschuss zu den ÖBB sei, um 600 Mio. Euro verrechnet.
    23.07.2014Der Mann hinter Dichand
    Ein Großer in der seltsamen Welt des Journalismus wird 85. Er hat sich vor Jahren aus dem Tagesgeschehen zurückgezogen, aber „zu seiner Zeit“ war er ein rastloser Blattmacher, der die „Kronen Zeitung“ erst zu dem gemacht hat, was sie heute ist.
    22.07.2014Sing Star
    Nach dem Sommerministerrat konnte die Regierung viel verkünden. Etwa, dass Kanzler Faymann die bisherige Bundeshymne beibehalten will.
  • 21.07.2014Dr. Light und andere Bösewichte
    Der heimische Wissenschaftsrat, vor dessen hochehrwürdigen Mitgliedern sich pittoresk zerklüftete Titellandschaften wie „o. Univ.-Prof. Dr. rer. pol. et Dipl.-Ing. ETH“ oder „o. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Dr. Ing. E.h.“ entfalten, warnt.
    20.07.2014Krieg um Österreich-Deutsch
    Wie rasch bei uns doch ein Buchstabenkrieg ausbricht!
    18.07.2014Neulich, beim Ministerrat
    Würde man, wenn man dem Kanzler mehr Macht über Minister gibt, einen „Superkanzler“ erschaffen? Die Frage stelle sich gar nicht, meint SPÖ-Klubchef Schieder. Denn man habe längst einen.
  • 17.07.2014Die Sprache ist weiblich!
    Achthundert Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sind ob der politisch korrekten BinnenIsierung und des Gender-Weichklopfings besorgt.
    16.07.2014Johanna Gia Henne
    Der neue EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sucht Frauen. Denn die Staaten nominierten fast nur Männer als EU-Kommissare. Juncker verspricht daher nun Ländern, die eine Frau entsenden, ein wichtiges Ressort. Österreich will das ausnutzen.
    15.07.2014Der Postler hat die U6 gefressen
    Die Österreichische Post liefert nicht nur Briefe. Wenn sie die nämlich nicht liefert, liefert sie auch gleich eine gute Ausrede.

Top-News

AnmeldenAnmelden