Schlampige Verhältnisse: Familien haben mehr verdient

ULRIKE WEISER (Die Presse)

Der EGMR öffnet den Elternbegriff für Homosexuelle, um ihn dem Alltag anzupassen. Der Gesetzgeber ist vermutlich erleichtert, dass er selbst nicht entscheiden muss.

Drucken Versenden AAA
Schriftgröße
Kommentieren

Wie liberal, wie freigeistig sind Sie denn? Um so etwas abzutesten, gibt es – nicht nur in Politikerinterviews – ein paar klassische Fragen. Eine lautet: Sollen schwule oder lesbische Paare Kinder adoptieren dürfen? Die Antwort zeigt einen interessanten Effekt. Viele Menschen, die der Meinung sind, dass jeder privat so leben soll, wie es ihm oder ihr gefällt, ziehen hier eine Grenze. Was zwei Erwachsene miteinander machen, so lautet der Tenor, sei deren Sache, wenn aber Kinder ins Spiel kämen, höre sich der Spaß auf. Ein Kind brauche Vater und Mutter, eine gute heterosexuelle Beziehung sei für dessen Wohl und Heranwachsen besser als eine gute gleichgeschlechtliche. Da müsse man die Natur akzeptieren.

In dieses Familienbild platzt nun das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR). Dieser sagt, dass die Republik die Menschenrechte verletze, weil das Gesetz es einem lesbischen Paar verwehrt, prüfen zu lassen, ob es für das Kindeswohl besser sei, wenn die Partnerin der Mutter deren leibliches Kind adoptiert. Bei heterosexuellen unverheirateten Paaren ist eine solche Stiefkindadoption hingegen möglich. Als eine Begründung führt das Straßburger Gericht nüchtern Brisantes an: Die österreichische Regierung habe ihm nicht beweisen können, dass es für ein Kind schlechter sei, wenn es zwei Väter oder zwei Mütter statt Vater und Mutter habe.

Man muss sagen: Die Republik hätte es auch schlecht beweisen können. Nicht, weil es keine wissenschaftlichen Studien gibt (diese existieren für Pro und Kontra), sondern, weil der Gesetzgeber gegen sich selbst argumentieren müsste. Es ist Homosexuellen nämlich durchaus erlaubt, ein (fremdes) Kind zu adoptieren – allerdings nur als Einzelperson, nicht als Paar. Sprich: Ein Kind in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung aufzuziehen ist für den Gesetzgeber in Ordnung, also nicht schädlich für das Kind. Dieses De-facto-Familienverhältnis als Familie zu legalisieren, das geht aber nicht. Man kann das schlampig nennen. Oder auch feig. Wobei natürlich jeder weiß, warum der Gesetzgeber (und nicht nur unserer) so herumdruckst: Wenn er nämlich klar befürworten würde, was der EGMR nun sagt, nämlich, dass der „Elternbegriff“ nicht nur für Vater und Mutter reserviert ist, würde er eine Gruppe von Menschen respektive Wählern irritieren (und, nein, nicht nur bei der ÖVP). Dasselbe würde übrigens auch passieren, spräche er sich klar dagegen aus.

Stattdessen machte der Gesetzgeber sicherheitshalber möglichst nichts und benachteiligt währenddessen durch sein Hinschauen/Wegschauen eine andere Gruppe: die Kinder. Denn ob es einem nun ideologisch gefällt oder nicht, es gibt Kinder – gar nicht wenige – die in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften aufwachsen. Entweder stammen sie aus einer früheren heterosexuellen Beziehung, oder sie wurden durch eine Samenspende (im Ausland) gezeugt, oder ein Partner hat allein ein Kind adoptiert. Diese Kinder haben im ersten Fall kein Recht darauf, dass – wie bei Kindern in heterosexuellen Partnerschaften – vom Gericht geprüft wird, ob es für ihr Wohlergehen besser sei, die rechtliche Beziehung zu einem biologischen Elternteil zu kappen. Im zweiten und dritten Fall haben sie von Anfang an überhaupt nur einen Elternteil, nur eine Person, die rechtlich für ihren Unterhalt zuständig ist und ihnen direkt etwas vererben kann. Wenn eine gleichgeschlechtliche Beziehung mit Kind auseinandergeht, gibt es keine Unterhaltszahlungen, kein Besuchsrecht, keine gemeinsame Obsorge. In anderen Worten: Es geht hier ganz praktisch um das in Debatten so oft beschworene Wohl der betroffenen Kinder.

Apropos Betroffene: Das EGMR-Urteil könnte auch für heterosexuelle Paaren etwas „bringen“. Fachleute drängen schon lange auf eine Generalreform des strengen Adoptionsrechts: Das geht von Altersgrenzen bis zu der Frage, ob eine Adoption wirklich die Beziehung zu einem vorhandenen Elternteil kappen muss – oder ob Besuchsrechte weiterbestehen können. Den Experten wäre ein Gesetz aus einem Guss lieber als das ständige Warten auf höchstgerichtliche Entscheidungen samt anschließenden Reparaturarbeiten. Familien haben sich zur Regelung ihres Alltags mehr verdient als ein legistisches Flickwerk. Und zwar alle.

 

E-Mails an: ulrike.weiser@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.02.2013)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

53 Kommentare
 
12

Tarut´s euch doch, die klassische Familie voll in den Müll zu kippen,

für das Kindeswohl ist es sicher auch besonders gut, wenn gleich mehrere Elternteile vorhanden sind, also müssen wir unbedingt die Vielehe legalisieren. Dann treffen wir 2 Fliegen mit einem Schlag, ganz politisch korrekt und gender-gerecht, das ist doch das Wichtigste.

In dieses Familienbild platzt nun ..

..das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte?

Gleichgeschlechtliche Partnerschaften, wie sie hier gemeint sind, sind kein Menschenrecht!

Ganz im Gegenteil:
Hier ist das Menschenrecht der Kinder zu schützen!

Die Kinder haben das moralische Anrecht darauf, in einer ordentlichen Familie aufzuwachsen!

Alle Bemühungen müssen dahingehen, soche ordentliche Familienverhältnisse zu ermöglichen und zu sichern.

Dieser EGMR ist offenbar nichts Anderes, als alle anderen Gremien der EU, nämlich ein LinksLinker Haufen von Berufsjugendlichen!

Herrgott bitte schütze uns vor diesen Umtrieben!

das eigentliche problem !

ich finde es arg, dass ofenbar niemand das eigentliche problem sieht: hier wurde von einem gericht ohne die geringste demokratische legitimation eine gesellschaftspolitische entscheidung getroffen.

das ist deshalb relevant weil das bedeutet, dass das volk entmachtet wurde. nationale regierungen müssen sich ausserhalb jeglicher demokratischen kontrolle stehenden organen beugen, was de facto in jeder hinsicht den tatbestand der diktatur erfüllt.

Re: das eigentliche problem !

Gerichte legen jeden Tag das geltende Recht aus. Und je nachdem wie schlecht/schwammig/ungenau der Gesetzgeber herumformuliert hat ist der Rahmen kleiner oder größer für Gerichte.

Der demokratisch gewählte Gesetzgeber muss nur die Verfassung ändern und das Urteil ist Schnee von gestern. Stattdessen lehnt er sich nunmal aber vor allem bei solch umstrittenene Themen wie Studiengebühren / Homoadoption / etc zurück und lässt die Gerichte seine Arbeit machen. DAS ist der Skandal, nicht das Gerichte ihre Arbeit tun (Über Klagen nach geltendem Recht entscheiden)

Re: das eigentliche problem !

Im Gegenteil, die Unabhaengigkeit der Gerichte ist eine liberale Errungenschaft. Nur in Diktaturen muessen sich die Regierungen den entscheidungen der Gerichte nicht beugen.

Re: Re: das eigentliche problem !

das stimmt schon, nur sind gesellschaftspolitische entscheidungen "out of scope" für gerichte. denn wenn gerichte über alles entscheiden können, wozu brauchen wir dann noch wahlen ?

hier ein kurzer auszug aus der österreichischen verfassung: "Alle Macht geht vom Volk aus."

Also nicht von einem gericht in einem anderen land sondern vom volk. und zwar vom österreichischen volk.

abgesehen davon ist ein gericht das eine so ideologisch schlagseitige entscheidung trifft wohl alles andere als unabhängig.

Re: Re: Re: das eigentliche problem !

Schön wär's!
Leider geht in Österreich das Recht schon lange nicht mehr vom Volk aus!

Re: Re: Re: das eigentliche problem !

Die Gerichte entscheiden aufgrund der Gesetze, die die demokratisch gewaehlte Legislative beschlossen hat.
Wenn die Legislative Muell abliefert, mit dem kann man nicht die Gerichte fuer die daraus folgenden Konsequenzen verantwortlich machen.

Re: Re: das eigentliche problem !


Oder die Richter werden von Parteien- und Beamten-Diktaturen ausgewählt. Gibt's da nicht einen gewissen Staat in Mitteleuropa, der das vorexerziert?

Der Inhalt der meisten Kommentare geht völlig an der Sachlage vorbei!

Was hat der EGMR entschieden?
Dass es diskriminierend ist, wenn LG ausschliesslich aufgrund ihrer sexuellen Orientierung die Stiefkindadoption verboten wird - die im Vergleich bei heterosexuellen LG erlaubt ist.
Diese Regenfamilien gibt es, diese Kinder gibt es und es musste nun der EGMR entscheiden, dass auch diese Kinder ein Recht auf "Kindeswohl" haben! Endlich keine Kinder zweiter Klasse mehr!

Das ganze Gerede von Kind braucht Vater & Mutter geht ja völlig an der Sache vorbei. Diese Stiefkinder haben ja in den meisten Fällen eh Vater & Mutter. Nur haben sich die Eltern getrennt und ein Elternteil lebt nun in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung weiter. Und wenn sich dieser Elternteil gemeinsam mit dem neuen Partner um die Erziehung und Pflege der Kinder kümmert, dann sollen die beiden auch die gemeinsame Verantwortung dafür tragen! Kindeswohl eben!

Alle, die das Kindeswohl und sogar eine "psychologische Belastung" als Gegenargument heranziehen: Wäre ihnen lieber, das Kind würde - bei einem Tod des leiblichen Elternteils aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen zu werden, nur weil der Partner kein Sorgerecht für das Kind hat!

Und ad psychologische Belastung: dann verbieten sie auch gleich ganz vielen Gruppen das Kinderkriegen & Adoption (Gewalttäter, Alkoholiker, Drogenabhängige, Sozialhilfempfänger, vielleicht auch alleinstehende Frauen, auch Priestern, weil die sind ja auch keine Vaterfigur!!!)

Re: Der Inhalt der meisten Kommentare geht völlig an der Sachlage vorbei!

völliger ihrer meinung!

Re: Der Inhalt der meisten Kommentare geht völlig an der Sachlage vorbei!

was mich an der sache ganz gewaltig stört ist vor allem, dass eine gesellschaftspolitische entscheidung von einem demokratisch nicht in geringster weise legitimierten gericht getroffen wird.

ob homos sich ein hauskind anschaffen oder nicht geht mir ehrlich gesagt ziemlich am arm vorbei.

weils mir grade auffällt: es verbietet den homos und lesben ja niemand kinder zu bekommen, selbst in saudi arabien nicht. es GEHT nur halt ganz einfach nicht. Und da kann der europäische gerichtskopf gesetze beschliessen soviele er will, es wird auch weiterhin nicht gehen ;)
Und die adoption ist alkoholikern, sozialhilfebeziehern und drogensüchtigen aus offensichtlichen gründen eben NICHT zugänglich, daher ist ihr argument falsch.

Re: Re: Der Inhalt der meisten Kommentare geht völlig an der Sachlage vorbei!

drogensüchtige, gewalttäter, etc. werden wahrscheinlich kein kind adoptieren dürfen, aber ZEUGEN und in die welt setzen dürfen sie eines!
da schreit keiner auf!


Spätfolgen

Kann man in dieser Debatte über das "Kindeswohl" wirklich beweisen, dass so eine Adoption in späteren Jahren fuer den Adoptierten keine folgenreiche psychologische Belastung sein wird? Im Grunde handelt es sich hier um einen Feldvesuch mit offenem Ausgang. Man könnte dies auch für unverantwortlich halten.

Oh Gott!

Das ganze Leben ist ein Feldversuch mit offenem Ausgang (wenn man die Frage was nach dem -sicheren- Tod passiert als offen betrachtet). Was für eine Verantwortungslosigkeit vom obersten Richter da oben.

Re: Spätfolgen

Kann hier nur wiederholen, was ich weiter unten Magda Prokop geschrieben habe: in zahlreichen Ländern ist die Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare seit vielen Jahren erlaubt (Belgien, Niederlande, skandinavische Länder, Teile der USA) und es leben inzwischen schon erwachsene Kinder, die von homosexuellen Paaren großgezogen wurden.

Hören Sie sich an, was ein solches Kind (der inzwischen 20-jährige Zach Wahls) dazu zu sagen hat: http://www.youtube.com/watch?v=zOeGgvfcxcQ

Re: Re: Spätfolgen

warum erinnern mich eure argumente an die gentechnikdiskussion mit vertauschten vorzeichen ;)

Re: Re: Spätfolgen

Hier eine Gegenansicht zu der von Walch. Robert Lopez wuchs mit zwei Müttern ohne Vaterfigur auf und meint dies hätte sich auf seine Persönlichkeitsentwicklung negativ ausgewirkt. Robert Lopez ist Hochschulassistent an der California State University.

http://www.thepublicdiscourse.com/2012/08/6065/

Re: Re: Re: Spätfolgen

Ja, diesen Artikel kenne ich - er beweist für mich allerdings nur, dass es sowohl gute als auch schlechte hetero- und homosexuelle Eltern gibt, und dass es nichts mit der sexuellen Orientierung der Personen zu tun hat, ob sie als Eltern geeignet sind oder nicht, sondern mit den Personen selbst.

Dass sich im konkreten Fall die beiden Mütter nicht darum gekümmert haben, dass der Sohn eine fixe männliche Bezugsperson (Opa, Onkel, Lehrer etc.) in seinem Leben hat, bedeutet ja nicht, dass alle lesbische Paare das genauso machen, im Gegenteil.

Außerdem werden die Bedingungen bei Adoptionen, egal ob von hetero- oder homosexuellen Paaren, ja GANZ GENAU geprüft und von Fall zu Fall entschieden.

Gleichgeschlechtliche Paare nur aufgrund ihrer sexuellen Orientierung kategorisch die Kindererziehung zu verweigern ist jedenfalls mMn nicht gerechtfertigt.

Re: Re: Re: Re: Spätfolgen

Menschen sind sehr verschieden. Manche Kinder äussern ein starkes Bedürfnis nach einer väterlichen Beziehung andere weniger. Auch, wenn nur einige wenige Kinder darunter leiden sollten, dass sie keinen eigenen Vater haben, dann sind das einige wenige zu viel. Das Problem ist, dass es immer ein Kompromis zu lasten der Kinder darstellt, wenn sie auf Ersatzbezugspersonen als männliche und väterliche Bezugspersonen angewiesen sind. So wichtig zusätzliche Bezugspersonen auch sein können, einen eigenen Vater können sie nicht ersetzen. Ein echter Vater (kann "sozialer" Vater sein) will mit seinem Kind gemeinsam leben, Verantwortung für sein Kind übernehmen, elterliche Rechte, immer verfügbar sein und, dass eine stabile liebevolle Bindung besteht. Diese besondere Hingabe spürt ein jedes Kind, und sie begründet ein einmaliges Vertrauensverhältnis die Ersatzpersonen nicht bieten können.

Re: Re: Re: Re: Re: Spätfolgen

Alles schön und gut, nur: wenn eine Einzelperson ein Kind adoptiert, gibt es diese besondere Hingabe auch nicht.
Abgesehen davon, dass mir einige Fälle bekannt sind, wo diese besondere Hingabe einfach von Vaterseite gefehlt hat.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Spätfolgen

"..mir einige Fälle bekannt sind, wo diese besondere Hingabe einfach von Vaterseite gefehlt hat." - was hoffentlich nicht heisst, dass man ähnliche Lebenssituationen für weitere Kinder herbeiführen soll.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Spätfolgen

"..wenn eine Einzelperson ein Kind adoptiert, gibt es diese besondere Hingabe auch nicht."
Abgesehen von Stiefkindadoptionen können in der Praxis Einzelpersonen Kinder (also elternlose) gar nicht adoptieren, ausser bei bestehen einer eltern-kind-ähnlichen Bindung, die im Interesse des Kindeswohls nicht zerstört werden darf.
Die Möglichkeit der Einzeladoption besteht nicht um Einzelpersonen einen Gefallen zu tun, sondern, um bei Vorliegen bestimmter Umstände Interessen der Kinder berücksichtigen zu können. Ehepaare oder Paare die in stabiler eheähnlicher Lebensgemeinschaft leben werden grundsätzlich bevorzugt.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Spätfolgen

"..wenn eine Einzelperson ein Kind adoptiert, gibt es diese besondere Hingabe auch nicht."
Abgesehen von Stiefkindadoptionen können in der Praxis Einzelpersonen Kinder (also elternlose) gar nicht adoptieren, ausser bei bestehen einer eltern-kind-ähnlichen Bindung, die im Interesse des Kindeswohls nicht zerstört werden darf.
Die Möglichkeit der Einzeladoption besteht nicht um Einzelpersonen einen Gefallen zu tun, sondern, um bei Vorliegen bestimmter Umstände Interessen der Kinder berücksichtigen zu können. Ehepaare oder Paare die in stabiler eheähnlicher Lebensgemeinschaft leben werden grundsätzlich bevorzugt.

Kinder als Handelsware

Samenbanken und Leihmutterschaften werden forciert (und demnächst legitimiert werden ).

Kinder haben kein Recht mehr auf ihre leiblichen Eltern.

Sind das die neuen Menschenrechte oder doch Menschenhandel?

grundrechte gelten nur für MICH !!!

wenn jemand mit einer anderen einstellung seine grundrechte einfordert, dann habe ich das grundrecht, ihm sein recht zu verweigern!

so schaut es aus mit jenen, die sich so gern als 'liberal und freigeistig' bezeichnen.

grufties, die irgendwo im letzten jahrhundert stecken geblieben sind und an der realität des heutigen lebens scheitern.
armselige leute halt....

 
12

Top-News

  • Wie man „einsame Wölfe“ stoppt
    Ein Amokläufer mit Axt in New York, zwei Attentäter in Kanada, die Marathonbomber von Boston: Forscher warnen seit Langem vor dem Reiz, den Terror auf einsame, haltlose junge Männer ausübt
    14-Jähriger läuft in US-High School Amok
    Der Amokläufer tötete im US-Staat Washington einen Mitschüler und sich selbst. Drei Jugendliche wurden schwer verletzt.
    Kanadas 90 Sekunden Horror
    Anschlag in Ottawa. Ein Video zeigt die unglaublich rasche Abfolge der Ereignisse vom Attentat am Kriegsdenkmal bis zur Erstürmung des Parlaments.
    Ukraine: Der Maidan will ins Parlament
    Bei den Parlamentswahlen am Sonntag will Präsident Poroschenko seine Hausmacht im Abgeordnetenhaus stärken. Als Kandidaten mischen viele Aktivisten der Zivilgesellschaft mit.
    2015 – das Jahr der FPÖ (und der Grünen)
    Die politischen Umstände in den Ländern, die nächstes Jahr wählen, könnten für die stagnierenden Freiheitlichen nicht günstiger sein. Auch auf die Grünen warten weitere Erfolge, wenn auch nicht mehr im Ausmaß der Jahre 2013 und 2014.
    Fenninger: Saisonstart einer Olympia-Siegerin
    Auftakt Skiweltcup. Die 25-jährige Salzburgerin Anna Fenninger wächst zunehmend in die Rolle des Superstars.
AnmeldenAnmelden