25.05.2012 14:58 | Meine Presse Merkliste 0

Besser harter Kern als Wurm in der EU-Marille

DORIS KRAUS (Die Presse)

Das Kerneuropa-Konzept ist nicht beliebt. Es würde aber endlich klären: Was ist besser? Mehr EU oder weniger?

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Die Europäische Union liebt den Wettbewerb. Was sich liberalisieren lässt, wird liberalisiert. Wo man Monopole aufbrechen kann, werden sie aufgebrochen. Dahinter steht ein fast schon fürsorglicher Grundgedanke: Liberalisierung führt zu Wettbewerb, und der sollte – in der Theorie zumindest – gut für den Bürger sein, die Preise senken, Arbeitsplätze schaffen, Wohlstand sichern.

Nur auf einem Gebiet ist Wettbewerb höchst unerwünscht: bei der Frage, welche Form der EU die richtige ist, die beste für die Mitgliedsländer und die akzeptabelste für die Bürger. Hier neigen die Gottsöbersten der Union – von Kommission über das EU-Parlament bis hin zu den meisten Staats- und Regierungschefs – deutlich zur Bevormundung der Bürger. Denn zu schwierig und zu teuer war es, das Werkel EU so weit zu bringen, wie es jetzt ist. Zu vernetzt und zu verwoben sind alle Mechanismen. An welchem Ende sollte man beginnen, ein solch kompliziertes Netz vorsichtig aufzutrennen, ohne im Handumdrehen das gesamte Gebilde zu zerstören?

Kein Wunder also, dass die Idee eines „Kerneuropa“, die nach dem irischen Nein zum neuen EU-Vertrag wieder aufgetaucht ist, nicht sonderlich begeistert begrüßt wurde. Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel sprach für die Mehrheit der Entscheidungsträger, als sie dem Konzept am Freitag eine klare Abfuhr erteilte.

Verständlich. Die genaue Definition eines „Kerneuropa“, das Verhältnis der anderen Mitgliedsländer zum harten Kern, die Neuordnung des gesamten umfangreichen Rechtsbestandes lassen einen ob der schieren Komplexität des Unterfangens in die Knie gehen.

Und doch sind auch die Argumente für eine radikale Lösung als Alternative zum ewigen Weiterwursteln verführerisch. Die EU wird immer komplexer, immer schwerfälliger. Es wird immer schwieriger, ihre Entscheidungsfähigkeit durch politische Gegengeschäfte zu gewährleisten. Sicher, der Vertrag von Lissabon hätte das alles zum Besseren ändern sollen. Doch der Vertrag von Lissabon (inklusive 2005 gescheiterter EU-Verfassung) brauchte ganze sechs Jahre, ehe er ratifizierungsreif war. Und die ersten – und einzigen – Europäer, die darüber abstimmen durften, sagten Nein. Das wirklich Schlimme aber ist: Hätte man auch in anderen EU-Staaten die Bürger nach ihrer Meinung gefragt, das irische Nein wäre kein Einzelfall geblieben.

Man muss wohl kein Nobelpreisträger sein, um zu dem Schluss zu kommen, dass in dieser EU der Wurm drin ist – und zwar in vieler Hinsicht. Die österreichische Debatte rund um die Ratifizierung illustrierte, wie sehr die EU – wohl das politische und wirtschaftliche Erfolgsprojekt des 20. Jahrhunderts – mittlerweile schiefgelaufen ist. Und nicht nur die Skeptiker leiden (wenn sie auch am lautesten schreien). Jedem EU-Befürworter bricht es das Herz, wenn ungestraft schlichte Unwahrheiten erzählt werden können – vor allem deshalb, weil die Richtigstellung dieser Märchen so kompliziert ist, dass die Hälfte der Zuhörer längst eingeschlafen ist, bis man zum Punkt kommt. Mal ganz ehrlich: Bei allen Fehlern, die im Laufe der Zeit gemacht wurden, diese böse Nachred' hat die EU einfach nicht verdient.


Die Gründerväter hatten den Nerv und den Mut, völlig neue Wege zu gehen. Jetzt ist es wieder soweit. Kerneuropa ist nur eine Möglichkeit, aber eine, die man denken sollte. Dafür muss zuerst einmal definiert werden, was darunter zu verstehen ist: Kerneuropa ist nicht Europa à la carte, wo jeder sich die Politiken aus dem EU-Kuchen pickt, die ihm gerade gefallen. So eine „Gusto-Union“ könnte nicht überleben. Kerneuropa sind jene Staaten, die sich zu echter Integration bekennen: Euro, Schengen (wo diese Idee jetzt bereits praktiziert werden), gemeinsame Steuer-, Justiz- und Außenpolitik.

Um sicherzugehen, dass die Bürger diesmal mit an Bord sind, sollte jedes Mitgliedsland eine nationale Volksabstimmung abhalten. Wer will mehr Europa, wer will weniger? Damit wäre auch die bisherige Grundvoraussetzung gefallen, dass auf jeden Fall alle sechs Gründerstaaten dem harten Kern der EU angehören müssten. Denn zwei von ihnen – Frankreich und die Niederlande – haben immerhin 2005 die EU-Verfassung abgelehnt.

Wenn sich alle entschieden haben, dann lassen wir's doch drauf ankommen: Schluss mit dem Geraunze über „die EU“ und „die da in Brüssel“. Her mit dem freien Wettbewerb der Ideen. Jeder Bürger auf diesem Kontinent verdient zu wissen, was eigentlich besser ist: mehr Europa oder weniger Europa? Möge der Bessere gewinnen.

Europa sucht seinen Weg Seiten 1–3


doris.kraus@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.06.2008)

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15 Kommentare
raeter
20.06.2008 18:20
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EUdSSR

Die Politiker haben es verbockt und nun soll die Bevölkerung über den Tisch gezogen werden.

Jedem war klar, dass mit dem Vertrag von Nizza eine erweiterte Union nicht funktioniert. Trotzdem wurden Rumänien und Bulgarien in die EU geholt und das, obwohl sie keineswegs den aufgestellten Kriterien gerecht wurden.
Wer hat das zu verantworten? Gab es Konsequenzen? Wenn nein, warum nicht? Statt diese Fragen zu klären, prügelt eine macht und geldgeile Elite auf die Bevölkerung von Irland ein!


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einfache Ursache, komplexe Lösung

die EU wurde gegründet, weil schlichtweg es für ein einzelnes europ. Land schon alleine wegen der geograf. Heterogenität unmöglich ist, autark zu überleben. Diese kleinen und offenen Ökonomien (Fachjargon SMOEs) sind einfach voneinander abhängig (heisser Tipp: einfach das Geldbörserl öffnen & schauen, wo die Münzen und Papierscheine herkommen).
Nur das, was logisch wäre, sich zu einer Föderation zu vereinigen, das will keiner, daher laboriert man mit diesem "weder Fisch noch Fleisch Zustand" herum & wäre damit eigentlich sogar sehr zufrieden, nur polit. international wird man damit sich niemals artikulieren können!

Gerald
20.06.2008 10:57
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EU-Vertrag in den Müll schmeißen!

Besser wäre eine Politik der kleinen, erklärbaren Schritte. Die Bevölkerung jedes Landes kann sich bei den einzelnen EU-Vorhaben entscheiden, ob es dabei sein will oder nicht. Das funktioniert doch auch beim Euro: DK, S und GB wollten einfach nicht, na und? Kleine Schritte sind erstens leicht erklärbar und bei Volksabstimmungen kommt es zu keinem Kompromisskuhhandel (Sonderregelungen für einzelne Länder), der die ganze EU verseucht. Entweder das Volk sagt zum jeweiligen Vorhaben JA und ist dabei, oder NEIN, dann halt nicht. Das jeweilige Volk wird zustimmen, wenn die positiven Seiten überwiegen, hirnrissigen Elitenprojekten (ala EU-Verfassung) wird hingegen eine Abfuhr erteilt. So kann die EU wieder gesunden. Umgesetzt wird es wohl nie. Unsere Politiker halten das Volk sowieso für zu dumm und glauben alles besser zu wissen. Wie besser sie es dagegen wirklich wissen, kann man unter dem Link bei "Paige" ansehen. Vorwärts weiter in den Abgrund!

Antworten Ophicus
20.06.2008 13:55
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Re: EU-Vertrag in den Müll schmeißen!

Nette Idee.
Einheitliche Agrarförderungen? Nur im Osten, wo die EU mehr zahlen muss als sie von den Ländern kriegt. Finanziert wird das durch Schulden.
Die Länder die nicht dabei sind können ihre Landwirtschaft nach eigenem Gutdünken subventionieren. Beim Freien Handel sind sie also dabei, können also die so produzierten Lebensmittel auch im EU-reglementierten Osten absetzen.
Bei Schengen sind wir auch dabei, aber einheitliche Asylregelungen wollen wir nicht. Dass dann jemand der bei uns Asyl bekommt ins Nachbarland einreisen kann, dass ihn nicht haben will stört uns ja nicht (funktioniert aber auch in die andere Richtung).
Kurz: Kleine Schritte oder besser unterschiedliche Geschwindigkeiten funktionieren nur teilweise. Manche Schritte gehören nun einmal untrennbar zusammen.

Antworten Antworten Gerald
20.06.2008 17:45
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Re: Re: EU-Vertrag in den Müll schmeißen!

Natürlich geht das nicht überall für jede Einzelheit. Aber soetwas wie die EU-Verfassung/Vertrag von Lissabon, braucht man genausowenig (außer man will wirklich den europäischen Superstaat). 3 Völker haben dieses unleserliche Machwerk schon abgelehnt und es wären noch mehr, wenn man die anderen auch abstimmen ließe. Doch was fällt den abgehobenen EU-Bonzen dazu nur ein? Floskeln wie dass man das Abstimmungsergebnis respektieren müsse, während man gleichzeitig verlangt die Ratifizierung fortzusetzen bzw. ein zweites Mal abzustimmen. Das ist pure Diktatur! Die EU kann nur durch mehr Volksdemokratie (Vorbild Schweiz) gesunden, alles andere führt früher oder später zur Katastrophe, da sich die frustrierten Bürger nicht ewig verarschen lassen werden.

Antworten Antworten Antworten Paige
21.06.2008 06:22
0 0

Da treffen Sie den Nagel auf den Kopf

Ganz genau so ist es.

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Re: EU-Vertrag in den Müll schmeißen!

selbstverständlich haben die politiker keine ahnung. es raufen sich ja schon verfassungsjuristen die haare.

wie soll man so eine verfassung verstehen: § 56 wird ersetzt durch § 102, ausser absatz 4, der ersetzt wird durch § 121 c, ausser in dem fall, in dem § 121 d in kraft tritt, der dann wieder in § 51 zutrifft (musterbeispiel!!!).

mfg
mc

Antworten Antworten Gast: horibilikribrifax
21.06.2008 18:33
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Re: Re: EU-Vertrag in den Müll schmeißen!

Jeder "Heini" will unbedingt eine Verfassung lesen und verstehen. Selbstverständlich auch darüber abstimmen-na klar. Dabei haben sicherlich kaum ein paar Prozent die eigene Verfassung jemals gesehen, geschweige denn gelesen. Auch wurde noch nie über ein Verfassungsgesetz abgestimmt. (Ausgenommen
EU-beitritt) Auch die "depperte" Neutralität wurde über die Köpfe des Volkes hinweg beschlossen.
Es ist ja sicherlich erfreulich wenn sich die Leute für so einen großen Brocken -wie den Vertrag von Lissabon- unteressieren. Aberr beurteilen wird wohl nicht sol leicht möglich sein. Ein bißchen mehr Selbsterkenntnis betreffend die eigenen Fähigkeiten in dieser Hinsicht wären sicherlich angebracht. Größenwahn und Selbstüberschätzung sind da wehnig hilfreich.

Paige
20.06.2008 02:41
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Okay, Kerneuropa

Das wäre die Variante: Sagt die Bevölkerung etwas, was uns nicht gefällt, machen wir es trotzdem, nur ohne sie.

Weitere Vorschläge der EU-Granden (ehem. Lokalpolitiker, die ausrangiert wurden): Sagt sie nein - fragen wir sie so oft, bis sie ja sagt.

Oder: Machen wir ihren Politikern viele viele Versprechungen und Geschenke und fragen wir sie dann noch einmal...

Was schon einmal gemacht wurde, nachdem die Franzosen und die Holländer Nein gesagt haben: Änderung der Überschrift und Verklausulierung. Nein, das geht nicht noch einmal, dafür sind sie zu ungeduldig, da will doch schon einer Präsident werden, ein anderer Außenminister und der nächste Kriegsminister der neuen Weltmacht EU.

Unfassbar:
http://www.weshow.com/de/p/17397/panorama_befragt_politiker_zur_eu_verfassung

Die Politiker im o.a. Kurzfilm waren am Weg, die EU-Verfassung zu ratifizieren. Stoppt diese Wahnsinnigen endlich!

Antworten Gast: BM
20.06.2008 11:00
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Re: Okay, Kerneuropa

Schön gesudert. Tatsache ist aber, daß "die EU", die böse, von den Politikern der Staaten "gemacht" wird, die ihr angehören. Hinter jedem Rechtsakt der Union, ob er gefällt oder nicht, steht letztlich der Wille der nationalstaatlichen Politiker. Die wiederum agieren gegenüber ihrem Wahlvolk nach dem einfachen Rezept, daß genehme Entscheidungen "aus Brüssel" ihr ganz persönlicher Erfolg sind und unangenehmere die dämliche Union verbrochen hat. Der so plakative wie populistische Aufruf "Stoppt diese Wahnsinnigen" heißt demnach nichts anderes als "Schmeißt die nationalen Politiker hinaus". Ihre Fähigkeit und vielmehr Unfähigkeit entscheidet über Erolg oder Scheitern des Projekts Europäische Union. Volksabstimmungen? Abgesehen von der Frage des Begreifens einer komplexen Materie auch eine des jeweiligen nationalen Verfassungsrechtes. Ist nicht so einfach durchzuführen wie die Kronen-Zeitung sich das wünscht.

Antworten Antworten Gast: horibilikribrifax
22.06.2008 18:38
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Re: Re: Okay, Kerneuropa

Lieber BM !
Sie sprechen mir aus dem Herzen und sehen die Dinge vollkommen richtig. Nur: Bei diesem Thema geht es offensichtlich nicht um Vernunft sondern um Emotionen die von einenigen Multimillionären instrumentaslisiert werden um sich ihr Mütchen zu kühlen. Stichwort Dichand, Murdoch u. Andere. Dummheit ist eine Seuche die nicht ausrottbar ist. Intelligenz ist wie immer Mangelwahre.

Antworten Antworten Paige
21.06.2008 06:19
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Sie verwenden Textbausteine

die mit meinen Argumenten rein gar nichts zu tun haben.

Diese nun schon vielfach strapazierte Phrase - alles, was gut ist, reklamierten die Landespolitiker für sich, was schlecht ist, werde der EU in die Schuhe geschoben - wird zwar oft verwendet, weil sie irgendwie gut klingt, jedoch ist sie nie mit einem konkreten Beispiel untermauert worden, weil es keines gibt.

Mein Kommentar jedenfalls passt in keinster Weise dazu.

Abschließend gebe ich Ihnen noch ein Rätsel auf (Achtung es ist sehr kniffelig, darum lasse ich Sie auch dreimal raten): Sind die Politiker in dem Kurzfilm Eurokraten oder Lokalpolitiker?

Auch die Äußerung, das Volk befände sich auf dem Niveau der Kronenzeitung und sei daher zu dumm, über die Annexion durch Frankreich und Deutschland abzustimmen, ist so ein öder (auch extrem menschenverachtender) Textbaustein aus dem Formelbuch der neuen Besatzer.

Antworten Antworten Antworten Gast: horibilikribrifax
22.06.2008 18:42
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Re: Sie verwenden Textbausteine

Lieber Paige !
Ihre Ängste sind unter die Kategorie Phobie einzureihen.
Suchen sie einen guten Psychiater auf.

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Re: Re: Okay, Kerneuropa

Ich bitte um einen akzeptablen Diskussionsstil.
Worte,wie "Gesudere" sind unpassend und vorbelastet.

Antworten Antworten Antworten Cicero
20.06.2008 16:29
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Ein Pseudonym ist eine feine Sache, es sollte halt auch lesbar sein!

Irrtum, Hr. oder Fr. „hmphtlbrmpht“, das Wort „Gesudere“ wurde von seinen Gnaden, des bislang unfähigsten, österreichischen Bundeskanzler aller Zeiten in die lichten Höhen der zulässigen Ausdrucksweise in der Öffentlichkeit – schließlich vor laufender Kamera des ORF – gehoben.
Also bitte, beschweren Sie sich nicht, sondern nehmen Sie es in Ehrfurcht zur Kenntnis.
Im übrigen, wenn Sie schon so großes Gewicht auf Format legen. Wie wär’s denn, wenn Sie sich ein lesbares Pseudonym zulegten. Denn nur unkontrolliert in die Tasten hauen und schauen, was dabei herauskommt, das reicht nicht. Dazu hat sich auch der bislang unfähigste, österreichische Bundeskanzler aller Zeiten nicht zustimmend geäußert.
Sie sind am Zug!

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