07.11.2009 22:28 | Meine Presse Merkliste0

Integration bringt allen was

MARTIN FRITZL (Die Presse)

Zuwanderer sollen besser Deutsch lernen. Das ist okay. Sonst ist Platters Integrationsstrategie ziemlich dünn.

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Nichts geht mehr in dieser Regierung. Das zeigt sich wieder einmal am Beispiel der Integrationsstrategie, die Innenminister Günther Platter in den Ministerrat einbringen wollte. Da wird blockiert, um der ÖVP im Allgemeinen und dem scheidenden Innenminister keinen Erfolg mehr zu gönnen. Taktische Spielchen gehen vor Problemlösungen.

Inhaltlich hat der Innenminister dort Recht, wo er jetzt am meisten kritisiert wird: Selbstverständlich ist die Kenntnis der deutschen Sprache der Schlüssel zu einer erfolgreichen Integration wie auch zu sozialem Aufstieg. Wie kann man da etwas gegen die Ausweitung der Sprachkurse haben? Und selbstverständlich darf auch von Zuwanderern gefordert werden, dass sie sich schon vor der Einreise nach Österreich Grundkenntnisse der deutschen Sprache aneignen. Über Details wird man sicher reden müssen – etwa wie das bei Zuwanderern aus ländlichen Gebieten funktionieren soll, in denen es weit und breit keine deutschen Sprachkurse gibt. Doch auch das Problem lässt sich lösen. Noch nie etwas von Fernlern-Kursen gehört?

Von einer „Verschärfung“ für Zuwanderer zu sprechen ist in diesem Zusammenhang jedenfalls absurd. Das, was Platter sich wünscht, bringt den Migranten Verbesserungen – auch wenn es natürlich mit Anstrengungen verbunden ist.


Weit kritischer ist der Rest der Platter-Strategie zu beurteilen, nämlich seine Vorstellungen zu Themen wie Bildung, Arbeitsmarkt oder Wohnen. Da wimmelt es nämlich nur so vor unverbindlichen Gemeinplätzen. In Schulen mit hohem Ausländeranteil sollen die Klassenschülerhöchstzahlen limitiert sein und ausreichend Stützlehrer eingesetzt werden, heißt es da beispielsweise. No na. Geht's ein bisserl konkreter? Bis wann soll sich was ändern? Wer soll das bezahlen? Bei Integrations-Ankündigungen dieser Qualität kann man schon im Vorhinein abschätzen, was damit passieren wird: Sie werden in einer Schublade verschwinden und bald von einer dicken Staubschicht bedeckt sein.

Eine Integrationsstrategie, die einzig und allein von Zuwanderern Leistungen einfordert, ist ein bisschen dünn. Es gibt zwei Kernbereiche, in denen es ganz massive Eingriffe geben müsste, um von staatlicher Seite Integration zu fördern: die Schulpolitik und den Wohnungsmarkt. Die Konzentration von Zuwanderern auf einige wenige Bezirke oder Wohngegenden fördert Ghettobildung und Abschottung. Und die Schule versagt derzeit, wenn es um Chancengleichheit geht. Ein eindrucksvolles Beispiel: Laut einer Studie des Instituts für Wirtschaftswissenschaften der Universität Wien schaffen von den türkischen Zuwanderern der zweiten Generation gerade einmal vier Prozent die Matura. Der Anteil der Uni-Absolventen laut Studie: null Prozent. Zum Vergleich: Im Durchschnitt schaffen 38 Prozent aller Schüler die Matura, 20 Prozent schließen ein Studium ab.

Da gegenzusteuern ist dringend erforderlich – und zwar nicht nur im Interesse der Zuwanderer, sondern primär im Interesse des Landes. Denn hier entsteht ein neues Proletariat schlecht ausgebildeter Zuwandererkinder – mit all den bekannten negativen Folgen wie höherer Arbeitslosigkeit. Im internationalen Wettbewerb gilt Bildung heute als die wichtigste Ressource. Österreich wird in absehbarer Zeit wirtschaftlich zurückfallen, wenn es die nicht heben kann. Eine Studie aus Deutschland zeigt die Dimensionen, um die es geht: Demnach würde die nicht ausreichende Integration in Deutschland jedes Jahr Kosten von 16 Milliarden Euro verursachen.


Günther Platter hat eine ganze Reihe von Experten engagiert, die ihn bei der Erstellung einer Integrationsstrategie unterstützen sollten. Haben die keine zielführenden Vorschläge gemacht, oder wollte der Minister die nicht umsetzen? Der Verdacht liegt jedenfalls nahe, dass Platter aus taktischen Gründen bei den Leistungen, die Zuwanderern abverlangt werden, möglichst konkret, bei Leistungen des Staates möglichst nebulos bleiben wollte. Denn schließlich ist es seine Aufgabe in der ÖVP, die Flanke nach rechts abzudecken und im Wettkampf um die ausländerfeindliche Klientel gegen FPÖ und BZÖ anzutreten.

Ein klares Bekenntnis, wonach beträchtliche Investitionen in die Integration von Zuwanderern notwendig sein werden, kommt da nicht so gut. Das mag taktisch richtig sein, im Interesse des Landes liegt es aber nicht. Und dieses sollte ein Innenminister vielleicht doch auch ein bisschen im Auge behalten.

Integrationspapier Seite 3


martin.fritzl@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.06.2008)

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25 Kommentare
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roger
26.06.2008 19:25
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Die 2 Kernbereiche, von denen Sie faseln

vor denen haben verantwortungsvolle Politiker bereits vor Jahrzehnten gewarnt, wo Sie wahrscheinlich mit den Kerzerlnmaschierern protestieren gingen.

Typisch für blinde Sozialromantiker: selber in einer piekfeinen Gegend wohnen, aber andere zurechtweisen, die sich gegen die multikulturelle Vereinnahmung vor ihrer Haustüre wehren. Selber das eigene Kind in eine Privatschule schicken, aber andere beschimpfen, die ihre Kinder nicht in eine Klasse mit 90% Ausländeranteil stecken wollen.

Hier entsteht kein neues Proletariat schlecht ausgebildeter Zuwandererkinder, vielmehr wurde das Proletariat durch eine verfehlte Einwanderungspolitik importiert!

Gast: kantnabua
26.06.2008 16:27
0 0

werter herr fritzl

solchen müll liest man in der regel nur im standard

geheimrat
26.06.2008 16:25
0 0

Herr Fritzl, Sie sind ein hoffnungsloser Fall.


Herr Fritzl, Sie sind ein hoffnungsloser Fall.
Herr Fritzl, Sie sind ein hoffnungsloser Fall.
Herr Fritzl, Sie sind ein hoffnungsloser Fall.
Herr Fritzl, Sie sind ein hoffnungsloser Fall.
Herr Fritzl, Sie sind ein hoffnungsloser Fall.
Herr Fritzl, Sie sind ein hoffnungsloser Fall.
Herr Fritzl, Sie sind ein hoffnungsloser Fall.

Gast: Don Qichote
26.06.2008 13:02
0 0

Ich bin noch nicht fertig mit Ihnen, Herr Fritzl

Sie beklagen die niedrigen Maturantenzahlen bei den Immigranten. Bildung, Herr Fritzl, ist auch eine Holschuld der Lernenden! Waren Sie schon einmal in einer Klasse mit halbwüchsigen Immigrantenkindern? Dann gehen Sie einmal in eine hinein. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und daß Sie heil wieder heraus kommen. Dann werden Sie erlebt haben, wie ein Großteil dieser "Bildungshoffnungsträger" das mehr als großzügige Bildungsangebot der Republik behandelt.
Sie fordern eine noch stärkere Durchmischung der Wohnungen. Wo wohnen Sie eigentlich? Probieren Sie es doch einfach aus und ziehen Sie in eine ausländerdominierte Wohngegend. Vielleicht hilft das Ihren Einfällen ein wenig auf den Boden der Realität. Fernlernkurse in Anatolien, in den albanischen Bergen? Für Menschen, die vermutlich nicht einmal die eigene Muttersprache beherrschen? Wer soll das bezahlen? Ein derart wirrer, unrecherchierter, schlicht dummer Artikel in einem der einstmals angesehensten Medien des Landes - mußte das sein?

Gerald
26.06.2008 13:00
0 0

Eigenverantwortung!

"Es gibt zwei Kernbereiche, in denen es ganz massive Eingriffe geben müsste, um von staatlicher Seite Integration zu fördern: die Schulpolitik und den Wohnungsmarkt."

Wie soll der Staat die erbärmlich geringe Maturanten bzw. die nicht vorhandene Akademikerquote der Türken verbessern? Bildung ist eine Holschuld, keine Bringschuld, Bildung muss man wollen! Das Problem ist nicht die Qualität des österreichischen Schulsystems, sondern die generelle Bildungsferne der türkischen Zuwanderer (anatolische Bauern). Mehr Geld bringt da nichts, solange sich nicht deren Einstellung zu Bildung ändert. Nur bezweifle ich sehr stark, dass die sich ändern wird. Patentlösung gibts da wohl keine, umso mehr muss man darauf achten, dass in Zukunft keine solchen bildungsfernen Zuwanderer mehr ins Land gelassen werden. Die Probleme die wir mit den hier bereits ansässigen haben, sind schon genug.

Gast: Don Quichote
26.06.2008 12:47
0 0

Einen solchen Schmarren ...

... in einem "Leitartikel" bekommt man nicht oft zu lesen. Ist das die neue Linie der Presse? Den (großteils unerwünschten) Zuwanderern werden "Leistungen" abverlangt, weil sie ein paar Grundkenntnisse der deutschen Sprache lernen sollen? Hr. Fritzl, schreiben Sie diesen Unfug aus einer geschlossenen Anstalt? Verlassen Sie diese und recherchieren Sie einmal die Leistungen der Republik an die Immigranten: in der Sozialversicherung, der Arbeitslosenversicherung, beim Kindergeld, in der Krankenversicherung, in den Haftanstalten, bei den Gerichten, Behörden etc. etc.! Aber bitte die echten Zahlen, nicht die offiziell getürkten! Das wäre eines Leitartikels würdig und würde vielen Österreichern aus der Seele sprechen. Aber es geht noch weiter: Sie fordern beträchtliche Investitione in die Integration. Woher wissen Sie denn, ob die große schweigende Mehrheit der Steuerzahler das überhaupt will? Sie sollen zahlen dafür, daß sie mit Menschen leben müssen, die sie nicht wollen? Geht's noch?

Herberti
26.06.2008 10:31
0 0

Warum läßt man Leute aus einem Land einreisen

dessen Bürger hier zu 4% die Matura schaffen, und zu 0% einen Uni-Abschluß?

Schluß mit dem Unfug inkl Sprachtest. Wir brauchen einen Zuwanderungsstop aus islamischen Ländern. Punkt. Kein Mensch muß das begründen. Es gibt kein Menschenrecht auf Zuwanderung in ein anderes Land.

Österreich hatte in den 70ern 7 Mio Einwohner, jetzt sind es 8.3 Mio. Jedes 3. Kind hat HEUTE Migrationshintergrund. 2050 werden wir laut Bevölkerungsprognosen 9.5 Mio Einwohner haben. Dann wird jedes 2. Kind ein Muslim sein.

Es ist so lächerlich. Wir brauchen gar keine Zuwanderung, schon gar keine unqualifizierte und integrationsunwillige. Das Motto der Stunde lautet Zuwanderungsstop plus Rückkehrprogramme. Das spart nebenbei Milliarden an Steuer und Sozialgeldern ein, die wir österreichischen Familien zur Verfügung stellen könnten, damit die Geburtenrate wieder steigt. Kindergeld und Krippenplätze für Österreicher, statt Arbeitslosengeld und Sozialhilfe für türkische Großfamilien!

Antworten Gast: nix
26.06.2008 19:34
0 0

Klar brauchen wir Zuwanderung

die einen für die Stimmen, die anderen zur Vorbereitung auf die "Weltrevolution" die zu ihrem Leidwesen schon fast 100 Jahre warten läßt, die anderen für den Druck auf den Arbeitsmarkt - hält Gehälter niedrig und Gewinne hoch, die kann man dann Erbschaftssteuerfrei an die nächste Generation weitervererben, die sich dann weißgottwas auf ihren "Elitenstatus" einbildet, obwohl jeder ungebildete türkische Kebapstandler im Leben mehr aus eigener Kraft geschafft hat als diese Muttersöhnchen und Papatöchter.

TU Student
26.06.2008 09:13
0 0

Fundamentalirrtum

Herr Martin Fritzl hat auch seine rosarote Brille aufgesetzt, als er diesen Artikel schrieb. Ein Land voller Akademiker wird nicht funktionieren, denn irgendjemand muss auch das Klo putzen. Dafuer ist sich ein "Krocha-Oesi" zu schade; warum sollte er auch, wenn es Sozialleistungen gibt. Durch jahrzehntelange sozialistische Neidpropaganda glaubt bei uns ein jeder Hackler, er muesse verdienen wie ein Akademiker. Das ist nicht finanzierbar, also brauchen wir billige Arbeitskraefte aus dem Ausland, diese duerfen gar keine Aufstiegschancen haben, sie sollten ja hackeln.

So bildet in Oesterreich die Nationalistische Partei (FPOE) und die Sozialistische Partei (SPOE) eine perfekte Symbiose.

Herberti
26.06.2008 10:38
0 0

Du bist ein ökonomisch Ahnungsloser

1) Gesucht werden keine Kloputzer, sondern Facharbeiter, Akademiker, Ingenieure und qualifizierte Pflegekräfte. Genau deshalb sind unqualifizierte Zuwanderer überflüssig wie ein Kropf. Selbst wenn Türken im Kebab-Laden arbeiten sind sie volkswirtschaftlich überflüssig, weil es genug Frittenbuden gibt. Kein Mensch muß verhungern. Wäre Österreich ein Unternehmen, würde man 95% der Türken entlassen.

2) Der Lohn für Hilfsarbeiten ist deshalb so niedrig, weil die Lohnnebenkosten so hoch sind. Ein Unternehmen muß ca das doppelte dessen aufwenden, was dem ARbeitnehmer Netto ausbezahlt wird.

3) Hätte man weniger Einwanderer in die Sozislsysteme, könnte man die Lohnnebenkosten senken, und per Familiengelder und kostenlosen Krippenplätzen die Geburtenrate steigern. Dann bräuchte man nicht einmal mehr qualifizierte Zuwanderer (die ohnehin kaum kommen).

TU Student
26.06.2008 14:01
0 0

Sie sind vom Land

Kommen Sie einmal nach Wien und sehen Sie sich die schoene Stadt an. Wenn Sie eine Person ARBEITEN sehen, ich garantiere Ihnen, es ist ein "Auslaender". Einzige Ausnahme sind die Muellmaenner der MA48 - und diese verdienen wie Akademiker - bei deutlich weniger arbeit, versteht sich. [http://www.falter.at/print/F2002_21_3.php].

Herberti
26.06.2008 19:25
0 0

Re: Sie sind vom Land

Nur jeder 2. Türke im Erwerbsalter (15-64 Jahre) arbeitet! Was soll und das nutzen?

Natürlich gibt es viele anständige und tüchtige Ausländer, vor allem aus dem Osten. Diese habe ich aber explizit nicht angesprochen.

TU Student
27.06.2008 09:35
0 0

.

Woher haben Sie diese Zahlen? Wo ist die Garantie, dass die, die angeblich nicht arbeiten, auch nicht illegal beschaeftigt werden?

Haetten Sie recht, haette die oesterreichische Regierung schon lange ein Einwanderungsgesetz beschlossen, welches es voellig Unqualifizierten praktisch unmoeglich macht, sich hier niederzulassen.

Herberti
27.06.2008 16:07
0 0

Ich HABE Recht!

http://www.statistik.at/web_de/static/arbeitsmarktstatistik_-_jahresergebnisse_2007_schnellbericht_030570.pdf
B4 Erwerbstätigenquoten der 15- bis 64-Jährigen nach Staatsangehörigkeit und Geschlecht:

Österreich: 72.4%
EU 27: 71.8%
Türkei: 48.5%
Ex-Jugo (ohne Slowenien): 66.5%

Leider hat die Regierung KEINE solchen Gesetze beschlossen. Türken kommen vor allem per Familiennachzug. Neuerdings wird seitens der ÖVP über Deutschkenntnisse von Familiennachzüglern diskutiert. Die Sozis sind natürlich dagegen. Und so werden wir weiter Anatolier einwandern lassen, die die in Österreich lebenden Cousinen heiraten. Was sollen wir mit denen am Arbeitsmarkt? Das sind dann genau jene Personen, die sich hier nicht integrieren, die kriminell werden und hier die Parallelgesellschaften aufbauen.

Ein absoluter Zuwanderungsstop ist keine Härte, sondern eine Wohltat! Besser die Islamisten aus Österreich ziehen per Familiennachzug in die Türkei als umgekehrt!

freeman
26.06.2008 12:20
0 0

Volkswirtschaftlich

ist ein Kebap-Röster auch dann nicht sinnlos, wenn es "genug Frittenbuden" gibt - solange er sich mit dieser Tätigkeit selbst (und die von ihm Abhängigen) erhalten kann, ist sie sinnvoll.

Wenn irgendwann über staatliche Maßnahmen gegen das "Kebap-Stand-Sterben" nachgedacht werden sollte, sieht die Sache anders aus, aber so weit sind wir noch nicht.

Die Tatsache, daß wir auch ohne "nicht verhungern" ist irrelevant - solange Bedarf besteht, will dieser gedeckt werden.

Herberti
26.06.2008 19:23
0 0

Re: Volkswirtschaftlich

Nein. Volkswirtschaftlich ist das gar nicht sinnvoll, da hier ein künstliches Überangebot geschaffen wird, das zuallererst österreichische Betriebe in den Ruin bzw die Sozialhilfe treibt.

In Ihrer Rechnung vergessen sie den STaat. Wenn die österreichischen Frittenbudenbetreiber volley auf andere Tätigkeiten umsatteln KÖNNTEN, hätten sie Recht. In der Realität spielt's das halt nicht. Deshalb gibt es auch die Übergangsfristen für EU-Beschäftigte aus dem Osten.

Die Türken und Araber kommen halt über den Umweg Familiennachzug, und arbeiten dann dort, wo wir garantiert niemanden brauchen, nämlich im billigen Gastgewerbe.

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Re: Du bist ein ökonomisch Ahnungsloser

kommens dem user nicht mit fakten, er hat seine ideologie :)

mfg
mc

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echt kurios

Madame Sevil, die türkische Untermieterin meiner Eltern in Tirol erzählte mir, dass sie einmal ihren Onkel im 15. Bezirk besuchte. Sie war von Wien furchtbar enttäuscht!
Ihr kam es so vor, dass das Grätzel, wo ihr Onkel wohnt, sie mehr an Istanbul als an Walzerseeligkeit erinnert, da hätte sie ebensogut ihre alte Heimat besuchen können!
Wien kehrte sie darauf erpost den Rücken!

0 0

Re: echt kurios

Aha.
Warst du schon mal im 15ten? Oder überhaupt in Wien?


harbard
26.06.2008 07:58
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Zuwanderer sollen besser Deutsch lernen

...laut analyse sind mehr als 40% der linzer volksschüler auf grund ihrer "deutschkenntnisse" nicht einmal fähig, dem unterricht zu folgen!
...darunter leiden auch die einheimischen schüler!
...im interesse des landes sollte es liegen, daß die österreichischen kinder zuerst ihre eigene kultur kennen und schätzen lernen, bevor sie mit multikulti-schrott und fremdsprachen in "integrationsklassen" zugeschüttet werden!

Paige
26.06.2008 07:45
0 0

Die Ghettobildung gibt es schon

Wien Ottakring, Zentrum Brunnenmarkt, Rudolfsheim Fünfhaus, Brigittenau, am Gürtel... und was macht die Türkenpartei SPÖ? Richtig, sie gibt Geld für türkische Kinos, türkische Schulen und Moscheen aus. Selbst UPC hat schon einen türkischen Sender. Tolle Integrationspolitik!

Gast: Crusader
26.06.2008 07:28
0 0

Eine große Mehrheit der Österreicher will die Kulturbereicherung nicht!

Was gibt es da dauernt zu herumdeuten, integrieren, tolerieren und sonst noch was.
Wer unerwünscht an einem Ort ist wird auch so behandelt - bis er geht.
Bezahlen für die Integration der Unerwünschten?
Wozu?
Um den Medien zu gefallen und dem Multikultigutmenschentum ein letztes mal zu Kreuze kriechen bevor deren auf Sand gebaute Hütte in Europa endgültig zusammenkracht?
Glauben wirklich alle öffentlichen Vertreter der p.c. es geht ewig so weiter gegen den Willen der eigenen Bevölkerung?
Wer Realitäten ignoriert wird eines Tages davon eingeholt werden - siehe Italien....

Gast: Antwort
26.06.2008 00:33
0 0

Wer soll das bezahlen?

Der inländische Steuer- und Beitragzahler.

Wer denn sonst?

Er wird schließlich in der multikulturellen Besatzungszone großzügig bereichert!

Odrrr?

Gast: Sabi
25.06.2008 23:24
0 0

Man kann keine Diktatur in eine Demokratie integrieren.

Daher kann man den Islam nirgends integrieren.

Daher sind Integration, Multikulti und Toleranz gescheitert.

Lepanto
25.06.2008 22:27
0 0

Ja, wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld?


Vielleicht die Pensionisten, schließlich sichern die Bereicherer ja die Pensionen. Schon die eigene Propaganda vergessen?

Wie bitte, "beträchtliche Investionen ...." erforderlich? Sind die in den vielen Piffl-"Studien" schon eingerechnet, die man uns früher in der Presse alle paar Monate vorgesetzt hat? Wo sind die Studien über die Netto-Nutzeneffekte der Kültürbereicherung eigentlich geblieben, schon lange nichts mehr davon in der Presse gelesen. Schmähstad?

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