25.05.2012 15:06 | Meine Presse Merkliste 0

Wahlbetrug im großen Stil

MICHAEL FLEISCHHACKER (Die Presse)

Österreich ist ein parlamentarisches Entwicklungsland: Dem Wähler wird verheimlicht, was und wen er wählt.

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Was sollen eigentlich Neuwahlen bringen? Die Frage scheint von Tag zu Tag mehr berechtigt. Je weniger man sich nämlich daran erinnert, was vor dem „Es reicht!“ des Vizekanzlers passiert ist, und je mehr Menschen mit narzisstischen Persönlichkeitsstörungen sich zu einer Karriere als Bundespolitiker berufen fühlen, umso plastischer taucht das bizarre Bild einer Neuauflage der Großen Koalition vor dem geistigen Auge des Bürgers auf.

Anders gesagt: Weil immer mehr Obskuranten – von Fritz Dinkhauser über Hans Peter Haselsteiner bis zum Egohysteriker Hans Peter Martin und den herzigen Nicaraguakommunisten rund um Leo Gabriel – das Parlament mit einer Freak-Show verwechseln, in der sie unbedingt einmal auftreten wollen, wird nach dem 28.September wohl wieder nichts anderes möglich sein als Rot-Schwarz oder Schwarz-Rot.

Man wird und soll alle diese Kandidaturen nicht verhindern, aus demokratiepolitischen Gründen und auch wegen des unveräußerlichen Rechts eines jeden Menschen, sich lächerlich zu machen. Aber man muss alles daransetzen, dass sie nicht erfolgreich sind, weil jede einzelne Stimme für eine der Freak-Truppen eine Stimme für die Fortsetzung der Großen Koalition ist.

Die wirksamste Methode zu deren Verhinderung wäre eine Wahlrechtsänderung gewesen. Nachdem die nicht durchsetzbar war, bleiben eigentlich nur noch klare Koalitionsansagen im Vorhinein.


Mit einiger Wahrscheinlichkeit wird aber nicht einmal das stattfinden. Weil vom Bundespräsidenten abwärts so gut wie alle politischen Amtsträger dieses Landes, überwiegend Parteiangestellte und sonstige Begünstigte des staatlichen Alimentationssystems und damit so etwas wie Kombilohnempfänger der ersten Stunde, der Meinung sind, dass die Wählerinnen und Wähler aus dem politischen Prozess, so gut es geht, ausgeschlossen werden sollen.

Nicht der Wähler soll über ein Mandat entscheiden, sondern die Partei. Nicht der Wähler soll bestimmen, wer mit wem und mit welchem Programm eine Regierung bildet, sondern die Parteien.

Anders als in den meisten entwickelten Demokratien der Welt geht es in einem österreichischen Wahlkampf nicht darum, klarzumachen, womit man zu rechnen hat, wenn man diese oder jene Partei, diesen oder jenen Abgeordneten wählt. Nein, in der parlamentarischen Bananenrepublik Österreich ist die wichtigste Herausforderung eines Wahlkampfs die Wählertäuschung: Selbst wenn eine Partei genau wüsste, mit wem sie hinterher regieren würde, muss das auf jeden Fall geheim gehalten werden, weil ja sein könnte, dass ÖVP-Wähler, die die Grünen nicht wollen, dann lieber die FPÖ wählen.

Das ist glatter Betrug: Der ÖVP-Wähler, der lieber eine Koalition seiner Partei mit der FPÖ sähe, wird im Ungewissen über die tatsächlichen Absichten gehalten, damit man mit dieser erschwindelten Stimme nach der Wahl machen kann, was man will.


Natürlich haben die Parteistrategen bereits wohlklingende Erklärungen vorbereitet, mit denen sie die vorsätzliche Täuschung des Wählers als Akt der selbstlosen Aufopferung hinstellen: Man könne das der anderen Partei, mit der man koalieren will, nicht antun: Würde zum Beispiel die ÖVP heute öffentlich erklären, dass sie mit den Grünen regieren will, würde das die Grünen zerreißen.

Das zeigt nur, wie verrottet das politische System dieser Republik inzwischen ist. Würde noch ernsthaft Politik betrieben, könnte man sich erwarten, dass jede Partei sich mit dem Wunschpartner auf ein Programm einigt und mit diesem bei der Wahl antritt. Das würde die Splittergruppen, die alles und nichts versprechen können, weil sie ohnehin nichts halten müssen, marginalisieren.

Und wenn weder SPÖ noch ÖVP einen Wunschpartner findet, bedeutet das nur, dass Koalitionsregierungen in diesem Land nicht einmal dann möglich sind, wenn sie sich rechnerisch ausgingen. Das wäre der ultimative Beweis dafür, dass die einzig richtige Antwort auf die Entwicklungen der vergangenen Jahre ein scharfes Mehrheitswahlrecht ist.

Die Minimalanforderung an die beiden großen Parteien wäre allerdings das Versprechen, nicht wieder eine Große Koalition zu bilden, was immer auch geschehen möge. Denn keine noch so unsichere Minderheitsregierung, die sich zu einzelnen Themen der Unterstützung von vier, fünf Fraktionen versichern muss, könnte in so sinnlosen Kompromissen enden wie die gerade gescheiterte Koalition.


michael.fleischhacker@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.07.2008)

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100 Kommentare
 
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Tom93
22.07.2008 14:58
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Der größte Obskurant...

ist der Herr Chefredakteur himself. Er ist so besessen von seiner Idee, daß mit einem Mehrheitswahlrecht alles besser wird, daß er offenbar an nichts anderes mehr denken kann. Jetzt ist das Mehrheitswahlrecht sogar der zukünftige Verhinderer zum Wahlbetrug! Bitte mal einen Blick in andere Länder werfen, wo es dieses System gibt, wie z.B. Frankreich oder Großbritannien. In GB möchten es viele abschaffen. Und soooo zufrieden scheinen die Menschen mit der Politik dort auch nicht zu sein, die Wahlbeteiligung ist dort unter 60%.

Bitte eine neue fixe Idee Herr Fleischhacker!

Cicero
15.07.2008 07:16
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Man kann über alles reden, man braucht nur die passenden Worte. „Obskuranten“ ist nicht passend.

Gegen den Ton, den der Chefredakteur anschlägt, habe ich ausführlich Stellung genommen. Im Gegenzug Dinkhauser in Schutz zu nehmen, ist ebenfalls falsch. Anstelle von „Obskuranten“ sollte der Chefredakteur besser sagen, welche ablehnungswürdigen Zielsetzungen bei Dinkhauser erkennbar sind.
Die Regierungsverhandlungen der ÖVP mit Dinkhauser in Tirol sind gescheitert, weil Dinkhauser gegen den Brennerbasistunnel ist und erklärt, das dort vorgesehene Geld sollte man besser den armen Leuten geben. Daß die Tiroler Landesregierung nur das wenige Tiroler Geld verschenken kann, jenes des Bundes und der EU aber nicht, ist für Dinkhauser kein Thema.
Ebenso wie die Grünen und der Transitgegner Gurgiser, sein 2. Mann, meint Dinkhauser, der Tunnel sei nicht notwendig, weil er nicht genutzt werden wird. Daß man in den zwölf Jahren Bauzeit des Tunnels die ÖBB politisch dazu bringen muß, für die Nutzung des Tunnels brauchbare Leistungen bereitzustellen, ist auch kein Thema.

Gast: Der Unparteiische
14.07.2008 14:47
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Obskuranten

"Weil immer mehr Obskuranten – von Fritz Dinkhauser ..bis ... Hans Peter Martin ..." etc.etc.
Er möchte die große Koalition verhindern, schimpft aber über Menschen, die den Mut haben, sich als Alternative anzubieten. Wenn einer, schon von vornherein, alle Mitbewerber ohne sachliche Beweise als Freaks diffamiert, disqualifiziert er sich selbst. Dinkhauser schaffte gleich den Sprung auf den zweiten Platz, die Tiroler schätzen ihn höher ein, als die jetzt regierenden Parteibonzen. Wieso machen sie sich lächerlich, wenn sie versuchen die verkrustete Parteieenlandschaft aufzubrechen? Lächerlicher als unsere derzeitigen Volksvertreter können sie sich auch nicht mehr machen. Gebt diesen "Freaks" eine Chance und sehen wir, was sie daraus machen. Die Politapparatschiks und ihren Dilletantismus in Sachen Politik der "etablierten Parteien" kennen wir inzwischen zur Genüge. Und sieht er in den zweiten Reihen unserer Großparteien irgendwelche Hoffnungsträger? In den Oppositionsparteien etwa?


Antworten modestus
14.07.2008 17:28
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Re: Obskuranten

was amateurpolitiker anrichten können muss man nicht weiter erklären.
@der unparteiische
erzählen sie uns etwas über das wahlprogramm von dinkhauser...wir konnten keines finden.

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Re: Obskuranten

Sie nehmen mir die Worte aus dem Mund! Aber es ist halt immer wieder dasselbe: Zuerst werden politische Freelancer einfach ignoriert; selbst dann, wenn sie noch so kluge Ideen haben! Erringen sie dennoch eine gewisse Aufmerksamkeit, dann macht man sich über sie lustig und gibt sie der absoluten Lächerlichkeit preis. Logsicherweise sind dann auch deren Sympathisanten lauter Vollidioten. Hilft auch das nichts, beginnt man diese "Obskuranten" nach allen Regeln der Kunst zu verteufeln und wenn¿s ganz arg kommt, unterstellt man ihnen der Einfachheit halber gleich, "Staatsfeinde" zu sein. Dem entsprechend sind dann natürlich auch ihre Anhänger gefährliche latente Terroristen, die das ganze Gesellschaftsgefüge sprengen möchten.

Tatsächlich klauben die von Hrn. Fleischkacker erwähnten "Obskuranten" nur jene Themen und Probleme auf, die von den etablierten Parteien achtlos liegen gelassen wurden; ist das etwa verboten? Es geht ums Volk und nicht bloß um kindliche "Sandkastenträume"!

Gast: Crusader
14.07.2008 10:52
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Vollkommen richtige Diagnose des System "Österreich".........leider.....


denkI
13.07.2008 20:34
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Zusätzlich noch:

Ein Stimmrecht für Kinder (Eltern bekommen je einen Kinderstimmzettel - 2 zählen als eine Vollstimme) würde die Politik rasch auf die Zukunft ausrichten.

Und eine anonyme Abstimmungseinrichtung im Parlament, damit der unsäglcihe Klubzwang endlich Geschicht ist.

So stell ich mir eine entwickelte Demokratie vor - nur so !!!

Antworten freeman
14.07.2008 11:44
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Mutterkreuzstimmen sind demokratiepolitischer Wahnsinn.

One man, one vote - alles andere ist absurd.

Mit derselben Begründung könnte man auch ein Zensuswahlrecht durchsetzen - schließlich sollten diejenigen die den Großteil des Staates finanzieren auch mehr Interesse an seinem Wohlergehen haben, als die, die nur wenig dazu beitragen.

Antworten Antworten denkI
14.07.2008 17:37
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Re: Mutterkreuzstimmen sind demokratiepolitischer Wahnsinn.

Ist es Wahsinn, wenn Kindern dieselben Rechte wie Erwachsenen zukommen? Alte, Senile und Demente haben ein Wahlrecht - dürfen also über die Zukunft der ganzen bevölkerung bestimmen, und die künftigen Steuerzahler haben kein Votum?

Unser Wahlrecht ist eine eklatante Ungleichheit vor dem Gesetz! Kinder werden halt einmal von den Eltern vertreten, auch als juridische Person.

Wo suchen Sie das Problem??? Die Betonung liegt auf SUCHEN!

Der Stellenwert der Kinder in dieser Gesellschaft liegt ohnehin unter den der Hunde!

Antworten Antworten Antworten Gast: Crusader
15.07.2008 13:34
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Re: Re: Mutterkreuzstimmen sind demokratiepolitischer Wahnsinn.

Meinen sie die Mütter die gratis mitversichert waren beim Mann und außer der Nachzucht keiner anderen Tätigkeit nachgegangen sind und jetzt mit ihrer Witwenpension gut leben?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Mama
16.07.2008 11:56
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Re: Re: Re: Mutterkreuzstimmen sind demokratiepolitischer Wahnsinn.

"Gratis" sind Mütter nie versichert, sondern sie sind aufgrund ihrer ansonsten unbezahlten (und diffamierten) Betreuungs- und Erziehungsarbeit wenigstens krankenversichert.

Den Müttern (und ersten Ehepartnern) steht wohl eine Witwenpension zu wenn sogar 2. , 3., ... kinderlose Ehepartner von ein demselben Pensionsbeitrag Pensionen gewährt werden und diese sogar für Homos gefordert werden!

Antworten Antworten Gast: Mutter
14.07.2008 15:38
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Re: Mutterkreuzstimmen sind demokratiepolitischer Wahnsinn.

Ersparen Sie sich bitte das "Mutterkreuz"-Gewäsch!!!
Ohne Ihre Mutter wären Sie heute kein freeman.

Wer bitte trägt mehr zum Wohlergehen eines Staates bei?

Kinderlose die für ihre Arbeit gut bezahlt werden und jahrzehntelang Pensionen genießen (die sie mit ihren eigenen Pensionbeiträgen nie finanziert haben) oder pensionslose Mütter die ein Lebtag lang für Familie und Kinder sorgten die nun großteils für Pensionen anderer (Kinderloser) aufkommen?

Antworten Antworten Gast: Mutter
14.07.2008 15:38
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Re: Mutterkreuzstimmen sind demokratiepolitischer Wahnsinn.

Ersparen Sie sich bitte das "Mutterkreuz"-Gewäsch!!!
Ohne Ihre Mutter wären Sie heute kein freeman.

Wer bitte trägt mehr zum Wohlergehen eines Staates bei?

Kinderlose die für ihre Arbeit gut bezahlt werden und jahrzehntelang Pensionen genießen (die sie mit ihren eigenen Pensionbeiträgen nie finanziert haben) oder pensionslose Mütter die ein Lebtag lang für Familie und Kinder sorgten die nun großteils für Pensionen anderer (Kinderloser) aufkommen?

Gast: Jack
13.07.2008 18:35
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Starker Tobak...

Ausdrücke wie "Wahlbetrug im großen Stil " oder "vorsätzliche Täuschung des Wählers "sind schon starker Tobak !Irgend jemand sagte einmal: "Politik ist die Kunst des Machbaren " Wenn man sich aber schon vor den Wahlen eines großen Teils des Machbaren beraubt, dann wird Politik
zu einem vielleicht gefährlichen Lagerdenken erstarren, wie
wir es ja schon einmal im vorigen Jahrhundert erlebt haben !
Es ist daher zweifellos vernünftiger , erst nach den Wahlen zu sondieren, was wirklich machbar ist , und danach zu handeln und verhandeln.

Antworten freeman
14.07.2008 11:50
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Erstarrungen

sind eher die Folge des Listenwahlrechts, das Parteien zu viel und Personen zu wenig Einfluss gibt.

Ich lege keinen Wert auf eine Politik, die unter Machbarkeit versteht, mit meiner Stimme machen zu dürfen, was ihr beliebt - sie hat diese Stimme unter ganz speziellen Voraussetzungen und wohlüberlegt bekommen, nach der Wahl anders zu verfahren wäre nichts anderes als der Bruch eines Wahlversprechens (gut, "Wahlbetrug" im eigentlichen Sinn wäre das nicht).

Antworten Antworten Gast: Jack
14.07.2008 22:19
0 0

Re: Erstarrungen

Leider sind die Verhältnisse viel komplexer als Sie sie darstellen. Beispiel: würde die ÖVP nach langwierigen Verhandlungen mit den Grünen eine Koalition mit dieser Partei VOR den Wahlen beschliessen, könnte sie ja doch nicht sicher sein, welcher Flügel der Grünen gestärkt aus der Wahl hervorgehen würde, die Realos oder die Fundis ( wenn diese Unterscheidung auch aus Deutschland stammt)!Eine derart heterogene Gruppe wie die Grünen würden sich darüber hinaus mit Händen und Füssen wehren, sich schon VOR der Wahl auf EINEN Koalitionspartner festzulegen!
Daselbe gilt wahrscheinlich für alle anderen Parteien.
Man kann daher nur hoffen, dass die gewählte Partei seine Stimme nach seiner Vorstellung einsetzt- wobei in jeder Partei die Wähler wahrscheinlich ganz verschiedene Vorstellungen haben !!

Gast: Au
13.07.2008 17:41
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Freak

Na, weil er mit dem Herausgeber befreundet ist? Hoffentlich bekommt diese Zeitung bald einen richtigen Chefredakteur.

Gast: mark
13.07.2008 12:18
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Der wahre Freak

Der wahre Freak heißt Fleischhacker!
(Wie zum Henker hat der Typ diesen Job bekommen.)

Antworten Ernst Heim
13.07.2008 18:43
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Quod licet Iovi, non licet bovi

Was geht Sie das an, wie MF seine Aufgabe bekommen hat ?

Antworten modestus
13.07.2008 18:08
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Re: Der wahre Freak

er hat hart gearbeitet...im gegensatz zu dir
wenn man differgierende meinungen hat so muss man nicht unter der gürtellinie schlagen...es sei denn man hat so wenig im köpfchen......deshalb sei dir verziehen...do monkerl

Antworten Antworten Gast: gratia
14.07.2008 13:43
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Re: Re: Der wahre Freak

"differgierende Meinung"....genial.

Antworten Antworten Antworten modestus
14.07.2008 17:32
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Re: Re: Re: Der wahre Freak

einfach >>>differgierend<<< googeln

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gratia
15.07.2008 09:34
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Re: Re: Re: Re: Der wahre Freak

google + "differgierend" = "Synonyme für: differgierend. Keine Synonyme gefunden"
....und nochmal: Genial!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten modestus
15.07.2008 13:45
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Re: Re: Re: Re: Re: Der wahre Freak

ain¿t, ain¿t in the oxford dic.
das war mal ...jetzt nicht mehr.

wie sie beim googeln bemerkt haben gibt es das wort im duden nicht und ist doch gebräuchlich......der duden kommt noch....er braucht etwas länger.

kommentare von ausserhalb,siehe unten, vom forumsungustl, sind uninteressant.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gratia
15.07.2008 17:17
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Der wahre Freak

wieso können sie einfach nicht zugeben, dass es das wort nicht gibt???

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Cicero
15.07.2008 16:22
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Hat irgendwer was anderes erwartet?

Mein Gott ja, die Beschimpfung als „Forumsungustl“ stört mich ja nicht. Ebenso wenig trifft es mich, wenn meine Kommentare uninteressant sind. Ich gebe sie trotzdem und die mir eigentümlichen Manieren verhindern Kraftausdrücke im Gegenzug zu diesen Aussagen.
Zitat: „ain¿t, ain¿t in the oxford dic“ Zitat Ende.
Zu Deutsch: „Ist nicht, ist nicht im Oxford-Wörterbuch“
Dann zu behaupten, das sei dort einmal gestanden und nur der Duden kenne es nicht, ist schlicht skurril.
Wär’s nicht einfacher, zu sagen, sorry, ich hab’ mich geirrt? Oder noch einfacher, einfach zu schweigen, statt rechthaberisch um sich zu schlagen?
Verständlich, wenn weder ein einfaches sorry noch ein ebenso einfaches Vergessen möglich ist, dann müssen Beleidigungen anderer her, denn es gilt die eigene Ehre zu retten. Hat irgendwer was anderes erwartet?

 
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