25.05.2012 22:22 | Meine Presse Merkliste 0

Die Nobelpreis-Farce von Oslo

CHRISTIAN ULTSCH (Die Presse)

Obama hätte den Friedensnobelpreis besser abgelehnt. Beleidigt wären fünf Norweger gewesen, sonst niemand.

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Barack Obama hat in Oslo eine schöne Predigt gehalten. Auch intellektuell war sein rhetorischer Beitrag zur Gewaltlosigkeit und zu den Grenzen des Pazifismus anregend. Dennoch konnte der US-Präsident nicht darüber hinwegtäuschen, wie absurd es ist, dass er nach nur elf Monaten im Amt und keinem einzigen greifbaren Erfolg den Friedensnobelpreis entgegennimmt. Er wollte auch gar nicht darüber hinwegtäuschen. Gleich zu Beginn seiner Rede gab er zu, dass er im Vergleich zu Albert Schweitzer, Martin Luther King, George C. Marshall und Nelson Mandela noch recht wenig zustande gebracht habe.

Der Anflug von Bescheidenheit ehrt ihn, auch wenn sie so offen zur Schau gestellt ist. Doch aus dieser Einsicht hätte er schon vor zwei Monaten, als ihm die frohe Botschaft aus Oslo hinterbracht wurde, die Konsequenzen ziehen sollen. Er hätte den Nobelpreis besser abgelehnt. Es wäre die einzig richtige Reaktion auf die überschwängliche Fanpost seiner norwegischen Groupies gewesen. Damit hätte Obama zweifach gepunktet: Der Ruhm, zum Nobelpreisträger ernannt worden zu sein, wäre ihm geblieben. Gleichzeitig hätte er gezeigt, dass er fähig ist, sich und seine Leistungen realistisch einzuschätzen.

Nicht die Welt wäre beleidigt gewesen, höchstens ein fragwürdiges Komitee, das aus Thorbjørn Jagland, Kaci Kullmann Five, Sissel Rønbeck, Inger-Marie Ytterhorn und Agot Valle besteht und sich anmaßt, für die Welt zu sprechen. Doch nicht einmal alle fünf norwegischen Christkinder wären gekränkt gewesen. Denn sie fällten keine einstimmige Entscheidung. Der Vorsitzende, Norwegens sozialdemokratischer Expremier Jagland, hatte darauf gedrängt – und musste die Entscheidung beim Festakt am gestrigen Donnerstag gewunden erklären: Das Komitee könne nicht immer warten, bis alle Prinzipien umgesetzt seien, sagte er. Der Preis sei als Anreiz gedacht.

Nun, etwas länger hätte das Quintett schon warten können. Wenn das Schule macht, wird das nächste Mal der Literaturnobelpreis für ein Exposé, für eine schnell notierte Romanidee auf einer Papierserviette verliehen. So gesehen hätte Obama eher als Autor ausgezeichnet werden sollen: für seine zwei Bücher und – gemeinsam mit seinem Ghostwriter Jon Favreau – für seine Reden. Im Grunde genommen hätte er gleich alle Medaillen abräumen können: den Preis für Physiologie und Medizin für sein gutes Aussehen, den für Chemie, weil er so gut mit den G20-Führern klarkommt, den für Wirtschaft, weil er den höchsten Schuldenturm aller Zeiten aufgebaut hat, und den Nobelpreis für (Meta-)Physik wegen seiner messianischen Versprechen.

Es sind unkritische Übertreibungen wie jene des Osloer Komitees, die zur Polemik einladen. Dabei ist Obama kein schlechter Präsident. Er hat seine Sache inmitten der schweren Rezession und zweier glückloser Kriege gut gemacht. Außenpolitische Durchbrüche sind in den ersten Monaten einer Amtszeit nicht zu erwarten gewesen. Das braucht Zeit, vor allem, wenn man an vielen Fronten gleichzeitig werkt und von weniger dialogfreudigen Regierungen wie der iranischen zunächst einmal getestet wird.

Deshalb hat Obama den Friedensnobelpreis auch noch nicht verdient. Bekommen hat er ihn nur, weil er nicht George W. Bush ist. Blickt man freilich genauer hin, setzt er die Außenpolitik Bushs teilweise fort. Schon sein Vorgänger hat den Dialog mit dem Iran und eine militärische Lösung in Afghanistan gesucht. Deshalb wenden sich jetzt ja auch viele Linke von Obama ab. Der US-Präsident hat es in seiner Osloer Rede erklärt: Er ist kein Mahatma Obama, er hält Kriege manchmal für notwendig, vor allem den in Afghanistan, wo er jetzt zusätzlich 30.000 US-Soldaten hingeschickt hat.


Obama wäre nicht der Erste gewesen, der einen Nobelpreis zurückweist. Das haben vor ihm schon zwei andere gemacht: 1964 der französische Schriftsteller-Philosoph Jean-Paul Sartre und 1973 Le Duc Tho, der mit US-Außenminister Henry Kissinger ein Friedensabkommen ausgehandelt hat. Es gebe keinen Frieden in Vietnam, sagte Ho Chi Minhs Unterhändler trocken und fuhr nicht nach Oslo. Kissinger hat die Auszeichnung allein entgegengenommen – und muss sich bis heute dafür rechtfertigen, dass er, der Friedensnobelpreisträger, der Ausweitung des Vietnam-Kriegs auf Kambodscha und Laos zugestimmt und Pinochets Militärputsch in Chile zumindest geduldet hat. Kissinger ist ein Beispiel dafür, dass sich ein Friedensnobelpreis als Fluch erweisen kann, weil die Flecken auf der weißen Weste danach umso stärker ins Auge stechen.

Auch Obama wird der Friedensnobelpreis noch mehr schaden als nützen.

Nobelpreis für Obama Seiten 1 und 2


christian.ultsch@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.12.2009)

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27 Kommentare
 
1 2
Knieriem
11.12.2009 22:45
0 0

Die Nobelpreis-Farce von Oslo?

Ja! Obwohl ich der Meinung bin, daß Obama seine Sache bisher besser gemacht hat, als erwartet, hätte ihm eine bescheidene Ablehnung, mit dem Hinweis, daß er alles für den Frieden tun möchte, er aber eben erst am Anfang seines Weges steht, gut zu Gesicht gestanden. Nobelpreise für mögliche "Werke" zu vergeben, ist grenzgenial. Da sind jene, die ihn für den neuen Messias halten (hielten), auf ihren eigenen Enthusiasmus hereingefallen. Schließlich, und das ist ein Problem, das vor allem die linken Europas hatten, ist Obama, eben in erster Linie nicht Heilsbringer, nicht Linker, nicht Mitglied und Präsident der Demokraten, sondern Präsident der USA und damit all seiner Bürger. Nur der Sicherheit dieses Staates und seiner Bevölkerung ist er verantworlich! Dazu gehört halt leider auch, daß er daruf schauen muß, einen Krieg nicht zuu verlieren. Ein amerikanischer Politiker würde auch niemals, wie es manche Sozialisten z.B. in Österreich gerne getan haben, seinem Land im Ausland bewußt schaden, um innenpolitischen Erfolg zu haben!

Gast: machmuss verschiebnix
11.12.2009 21:56
1 0

Mit Charisma alleine ist das wohl nicht erklärbar !


Kann sich jemand den empörten Aufschrei vorstellen,
wenn ein Deutscher Politiker gesagt hätte: "Krieg
ist notwendig" - oder noch viel schlimmer, wenn es
ein gewisser Schüssel gesagt hätte !@

Bei Obama hingegen gibt es "standing ovations" .
Das allein müßte jedem klar denkenden Individuum
ein unbestreitbarer Fingerzeig darauf sein, wie gut
die mediale Gehirn-Waschmaschine funktioniert.

Gast: Balduin Hugo
11.12.2009 14:24
1 2

Ein wirklich verblödeter Artikel.

Warum wird Obama zum Sündenbock gemacht? Soll er ablehnen, weil er ja vor hat der Erdball mit Krieg zu überziehen? Damit würde er sich selbst wahrlich keinen Dienst erweisen.

Der Fehler wurde in Oslo gemacht und die dortigen Entscheidungsträger sollten auf ihre Zurechnungsfähigkeit hin überprüft werden.

Die Ablehnung des Preises wäre wirklich blöd gewesen.

0 0

Re: Ein wirklich verblödeter Artikel.

Auch Bush wollte ja den "Frieden im Irak"; sogar unterstützt durch die Einführung der Demokratie westlichen Zuschnitts. Aber mit "Wollen" allein kann man eben leider nichts verändern. Und: Wie führt man eigentlich als "Friedensnobelpreisträger" einen Krieg in Aghanistan? Läßt man jetzt nur noch mit Platzpatronen schießen? Das Argument, daß man zuweilen Krieg führen muß, um böse Leute zu stoppen, ist natürlich völlig korrekt. Aber dafür verdient man noch lange keinen Nobelpreis. Die Ablehnung des Preises wäre keineswegs "blöd" gewesen. Sie hätte dem US-Präsidenten mehr Handlungsspielraum geboten...

Arethas
11.12.2009 13:53
1 0

Eh klar

Spätestens seit der Verleihung des Literaturnobelpreises an eine gewisse österreichische Schriftstellerin weiß doch jeder, dass dieser Preis für alles mögliche, aber nicht für vorangegangene herausragende Leistungen vergeben wird.

Antworten amornwan
13.12.2009 21:12
0 0

Re: Eh klar

diese Verleihungsurkunde ist nur als Schmuck für AUTOBAHN Toiletten brauchbar!

Antworten Antworten Arethas
13.12.2009 22:33
0 0

Re: Re: Eh klar

Seien wir ehrlich: Ich würde diese zuhause auch auf dem Klo aufhängen.
Das Geld wäre aber nicht schlecht.

Antworten Gast: ~~~
11.12.2009 23:11
0 0

Re: Eh klar

was konkret stört sie an dieser schriftstellerin bzw. an der tatsache, dass sie den literaturnobelpreis bekommen hat?

Antworten Antworten Arethas
12.12.2009 15:59
0 0

Re: Re: Eh klar

Das, was ich von ihr gelesen habe, nicht allzuviel, wie ich gestehe, ist nett und manchmal durchaus humorvoll geschrieben, aber nie im Leben Weltliteratur.
Christine Nöstlinger ist besser.

Gast: MH
11.12.2009 12:32
1 0

Die gleiche Politik aber anderes Image

Der Friedensnobelpreis war nun die Krönung der Vorschusslorbeeren die er auch von der vereinigten Meinungsveröffentlichungsmachinerie erhielt.

G.Bush hatte andere Hautfarbe, hatte keinen (bzw.. den falschen) Predigtenschreiber und keine vMvm hinter sich.

Werbung ist alles

Reblaus
11.12.2009 11:00
3 0

Friedensnobelpreis für die SOS – Kinderdörfer!


Es wäre höchst an der Zeit, die gewaltigen Leistungen dieser Organisation gebührend zu würdigen!
Es ist natürlich Unsinn zu behaupten, wäre Hermann Gmeiner ein Farbiger oder zumindest ein Amerikaner gewesen, hätte er diesen Preis schon 50 Jahren bekommen

Gast: Jean Jaques
11.12.2009 07:38
0 0

Der Werdegang des Corps Diplomatique

The President of the United States
on behalf of the United States of America.
Die 'Schizo-Society' in flunkernd betoerendem Glanz der Dummheit und da steht unter anderem :
Lasst Euch nicht blenden.

roger
11.12.2009 07:17
1 1

Grotesk

Dass das Komitee aus fünf Norwegern besteht, ist ja wirklich grotesk. Wie können sich diese fünf Hanseln nur anmaßen, für die Welt zu sprechen? Hier scheint dringender Handlungsbedarf angebracht.

Antworten Calvin
11.12.2009 09:21
3 0

Re: Grotesk

Wie kommen Sie darauf, dass diese 5 hanseln fuer die Welt sprechen?? Es gibt einen Stifter des Preises, einen Preis und der wird halt gemaess Vorlagen des Stifters vergeben. Who cares?

Antworten Antworten roger
11.12.2009 13:52
2 1

Re: Re: Grotesk

Sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten, dass es sich bei der Verleihung des Friedensnobelpreises um ein norwegisches Ereignis handelt. Das Mindeste wäre eine internationale Zusammensetzung der Jury.

Gast: Lausbub
11.12.2009 00:47
2 0

Interessant, daß gerade OBAMA mit dem "bellum iustum" das Naturrecht wieder in der Vordergrund rückte.

Daß er zu den unveräußerlichen Rechtes eines jeden Volkes gehört, sich gegen ein ungerechtes und noch dazu von außen aufgezwungenes Regime zu wehren, ist wohl jedem klar. Nicht jeder, der in einem besetzten Land gegen die "Pax Americana", also die aufgezwungene Ordnung, rebelliert, ist deshalb schon ein Terrorist, obwohl eine solche Haltung es westlichen Demokratien ermöglicht, gemeinsam mit undemokratischen Regimen sich in der "Terrorismus-Bekämfung" zu verbünden, weil - wie gesagt - Terrorismus nur als Widerstand gegen die herrschende Ordnung definiert wird ...

Ein schönes Beispiel für einen "gerechten Krieg" brachte OBAMA mit dem Kampf gegen Hitler, der unbedingt zu führen gewesen sei. Der "kleine Haken" dabei war nur, wie man sich dann mit einem Tyrannen wie Stalin und seinem "ungerechten Kampf" gegen den "Klassenfeind" verbünden konnte.

Und letztlich auch noch die Frage, ob ein "gerechter Krieg" auch von einer Supermacht mit allen ihr zur Verfügung stehenden militärischen Machtmitteln zB. auch mit den Atom-Waffen, geführt werden darf, wenn für den "ungerechten" Gegner sogar die Gefahr der Ausrottung besteht!

senders8
10.12.2009 23:06
0 5

Ratschläge an Herrn Ultsch

Ich möchte Ihnen drei gut gemeinte Ratschläge geben, denn es sieht so aus als hätten Sie nicht wirklich verstanden warum Herr Obama mit dem diesjährigen Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden ist… Erstens lesen sie die Laudatio von Herrn Jagland, falls Sie sie nicht gehört haben, zweitens lesen Sie Barack Obamas Rede auf Deutsch, denn anscheinend haben Sie nicht alles auf Englisch verstanden und drittens sollten Sie wissen, dass das von Ihnen als fragwürdig bezeichnete Komitee die ehrenvolle Aufgabe hat im Sinne Alfred Nobels Testament alljährlich einen Friedensnobelpreisträger auswählen und nicht wie Sie meinen: „sich anmaßt, für die Welt zu sprechen“.

Zum Nachlesen:

http://nobelprize.org/alfred_nobel/will/will-full.html

http://nobelprize.org/nomination/peace/

Zum Abschluss noch zwei zusätzliche Anmerkungen zu Ihrem Artikel:

Ihr Versuch das Nobel Peace Center mit Ihren etwas einfallslosen Vergleichen (Christkinder, etc.) lächerlich zu machen zeugt nicht gerade von Qualitätsjournalismus und sie sollten sich vergewissern, dass Ihr Artikel erst am Freitag den 11.12.09 publiziert wird, wenn Sie schreiben: „die Entscheidung beim Festakt am gestrigen Donnerstag“

Gast: glaubt an das Gute in der Menschheit
10.12.2009 22:29
0 1

Ratschläge an Herrn Ultsch

Ich möchte Ihnen drei gut gemeinte Ratschläge geben, denn es sieht so aus als hätten Sie nicht wirklich verstanden warum Herr Obama mit dem diesjährigen Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden ist… Erstens lesen sie die Laudatio von Herrn Jagland, falls Sie sie nicht gehört haben, zweitens lesen Sie Barack Obamas Rede auf Deutsch, denn anscheinend haben Sie nicht alles auf Englisch verstanden und drittens sollten Sie wissen, dass das von Ihnen als fragwürdig bezeichnete Komitee die ehrenvolle Aufgabe hat im Sinne Alfred Nobels Testament alljährlich einen Friedensnobelpreisträger auswählen und nicht wie Sie meinen: „sich anmaßt, für die Welt zu sprechen“.

Zum Nachlesen:

http://nobelprize.org/alfred_nobel/will/will-full.html
" target="_blank">http://nobelprize.org/alfred_nobel/will/will-full.html


http://nobelprize.org/nomination/peace/
" target="_blank">http://nobelprize.org/nomination/peace/


Zum Abschluss noch zwei zusätzliche Anmerkungen zu Ihrem Artikel:

Ihr Versuch das Nobel Peace Center mit Ihren etwas einfallslosen Vergleichen (Christkinder, etc.) lächerlich zu machen zeugt nicht gerade von Qualitätsjournalismus und sie sollten sich vergewissern, dass Ihr Artikel erst am Freitag den 11.12.09 publiziert wird, wenn Sie schreiben: „die Entscheidung beim Festakt am gestrigen Donnerstag“.

Mit freundlichen Grüßen aus Oslo

0 0

Re: Ratschläge an Herrn Ultsch

Es ist mir völlig wurscht, welche "Ratschläge" Sie dem Herrn Ultsch erteilen und auch, mit welchen "Begründungen" sich die fünf Norweger heraus reden, daß Obama heuer tatsächlich der angeblich "beste" Kandidat für den Friedensnobelpreis gewesen ist. Dieser war jedenfalls am meisten davon überrascht und bekannte, "noch gar nichts dafür geleistet zu haben"; was ja auch stimmt!

Denn ein "Klotz am Bein der politisch-militärischen" Gestaltungsmöglichkeiten wird dieser Preis für den US-Präsidenten auf jeden Fall sein; man wird ihm in allem und jedem daran messen!

Gast: mexx
10.12.2009 20:46
0 0

Ablehnung wäre besser

Danke. Sie haben meine Meinung getroffen.

Diesen Preis bekam Obama, um Amerika zu schwächen. Wetten wir?

2 0

Gut gebrüllt!

Nur weil Obama (halb)schwarz (abbronzato c S.Berlusconi) und G.W.Bush weiß ist, besteht noch kein nennenswerter Unterschied zwischen den beiden US-Präsidenten.
Ihr Vorschlag, den Friedensnobelpreis abzulehnen, ist gut.

0 0

Danke

für diesen sehr rationalen Kommentar!

0 0

guter kommentar, chapeau!


SOKs
10.12.2009 19:07
2 0

Herr Ultsch

Ein blendender Artikel über den Blender - Meister, z. Zt. Präsident der USA. Es ist eine eigenartig prim. Vorgehensweise, sich über alle Konventionen hinweg zu setzen. Habe keine Lust dem seine 2 Bücher zu lesen. Was ich so erfahren habe, hat er auch vorher nichts wirkliches geleistet. Wäre ein wertloses Buch.
Nicht oft wird so sachlich der Obama kritisiert wie hier, in Ihrem Artikel. Noch ein paar weitere klare Artikel wie dieser und ich werde wieder die Presse täglich lesen, kaufen.

Antworten Justin
10.12.2009 19:55
0 4

Re: Herr Ultsch

Sie lesen also eine Zeitung, um Ihre Meinung bestätigt zu bekommen?

Antworten Antworten jta
11.12.2009 09:39
0 0

Re: Re: Herr Ultsch

nein, nein; die zeitung hat einen kommentator, der die meinung eines teils der leser pinselt.
aber seien sie getröstet, bei einer guten ezeitung gibt es immer mehrere kommentatoren, die mal mitschreiben oder querdenken.

 
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