25.05.2012 22:30 | Meine Presse Merkliste 0

Die Muslime sind nicht das Problem

ERICH KOCINA (Die Presse)

Die säkularen Muslime sind leise, und die religiösen werden in Österreich auch nicht die Scharia einführen.

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In ein bis zwei Jahren ist es so weit – dann sind die Deutschen die größte Migrantengruppe des Landes. Die Serben werden dann den zweiten Platz innehaben. Und trotzdem wird wohl auch dann vor allem über die drittgrößte Gruppe geredet werden: die Türken. Sie sind jene Gruppe, an der sich in Österreich die kollektive Angst vor dem „Clash of Civilizations“ mit Blitz und Donner entlädt.

Das liegt zum einen daran, dass sich bei ihnen tatsächlich gewisse Integrationshemmnisse auftun: Kaum gebildete ostanatolische Bauern, die auf eine Großstadt losgelassen werden, in der sie sich logischerweise kaum zurechtfinden, und die folglich den einzigen Halt in ihren teils äußerst archaischen Traditionen suchen, boten von Anfang an nicht die beste Voraussetzung für eine geglückte Integration. Der österreichische Weg, zuerst einmal nichts zu tun und sich danach zu wundern, dass die Gruppe lieber unter sich bleibt, schreibt das Drama fort.

Zum anderen ist das Unbehagen des Österreichers vor dem Türken aber auch dem Islam geschuldet, der spätestens seit den Anschlägen vom 11. September 2001 ein – gelinde gesagt – schlechtes Image hat. Die einstürzenden Türme des World Trade Centers, verwackelte Videos vermummter Kämpfer, die dem Westen Gewalt androhen, dazu korrupte diktatorische Regimes, die ihre Macht durch den Koran gerechtfertigt sehen – kein Wunder, dass das Bild der Muslime zuletzt nicht das beste war. Und ein Bild, das zum Teil äußerst undifferenziert auf die Türken in Österreich projiziert wird. Türke ist gleich Moslem. Moslem ist gleich böse. Punkt.

Dass es nicht zulässig ist, den in Österreich lebenden Türken (und auch allen anderen Muslimen, von denen aber kaum gesprochen wird) den Stempel der al-Qaida aufzudrücken, sollte eigentlich nicht näher erklärt werden müssen. Und auch der Gedanke, dass die Muslime darauf abzielen, über kurz oder lang die Herrschaft über das Land an sich zu reißen, kann nur als lächerlicher Reflex einer Gesellschaft gesehen werden, die längst jegliche Vernunft den Demagogen geopfert hat.

Und doch werden sie angesichts der jüngsten Publikation des Österreichischen Integrationsfonds wiederkommen, die Rufe, dass das Land von Muslimen überrannt wird, bald alle Frauen Schleier tragen und wir uns alle der Scharia unterwerfen müssen. Gebetsmühlenartig werden die Kulturpessimisten wieder einzelne – zugegeben: durchaus fragwürdige – Koransuren zitieren und das Schreckgespenst der Islamisierung des Landes an die Wand malen.

Dabei sagen die Zahlen aus diesem Bericht doch nicht viel mehr aus als: Es gibt mehr Muslime im Land, seit der Volkszählung im Jahr 2001 ist ihre Zahl um rund die Hälfte angestiegen. Die Menschen, die aus der Türkei, aus Bosnien, dem Kosovo oder anderen Staaten hierhergekommen sind, haben Kinder bekommen. Haben ihre Familie nachgeholt. Ein großer Teil von ihnen hat mittlerweile schon die österreichische Staatsbürgerschaft.

Die Integrationsstudie des Innenministeriums stuft 58 Prozent der türkischen Jugendlichen als religiös ein. Und weist darauf hin, dass die Religiosität umso stärker ist, je weniger gebildet die betreffenden Menschen sind. Das hat auch eine gewisse Logik – denn je niedriger die Bildung, desto geringer auch die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Wer keinen Job hat, hat zum einen ein Bedürfnis nach Halt, den er unter Umständen in der Religion finden kann, und zum anderen viel Zeit, um auf dumme Gedanken zu kommen. Dumme Gedanken, die dann auch provokant in die Welt gerufen werden – und somit das Bild der österreichischen Muslime in der Öffentlichkeit prägen.

In diese Kategorie fallen dann die viel zitierten Erzählungen über türkischstämmige Jugendliche, die hinausposaunen, dass sie irgendwann das Land beherrschen werden, weil sie ja um so viel mehr Nachwuchs bekommen würden. Doch hier widerspricht die Statistik. Zwar ist die Geburtenrate der Muslime etwas höher als die des Durchschnitts, doch mittelfristig nähert sie sich dem Schnitt immer mehr an. Mit steigendem Lebensstandard sinkt eben auch die Bereitschaft, Kinder in die Welt zu setzen. Und das wird über kurz oder lang auch für die Muslime im Land gelten.

Ein Prozess, den Restösterreich schon kennt. Und den Muslimen steht noch eine weitere Entwicklung bevor, die die katholische Mehrheit längst hinter sich hat – die Säkularisierung. Die bekommt heute Nachmittag einen unerwarteten institutionellen Pfeiler: Der Zentralrat der Exmuslime in Österreich gibt seine Gründung bekannt.

Mehr als 500.000 Muslime im Land S. 15


erich.kocina@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.02.2010)

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73 Kommentare
 
1 2
Gast: Rudolfo
01.03.2010 09:58
1 0

Die Moslems sind das Problem!

Warum können die Österreicher mit anderen Voksgruppen viel besser auskommen als mit den Moslems? Das wird hier nicht beantwortet.
Insbesondere das provokative Benehmen moslemischer Jugendlicher - es wurde im Artikel nur kurz angesprochen - wird nicht akzeptiert.
Wann wird man endlich verstehen, dass es sich hier um eine vollkommen andere Kultur handelt, auf die man stolz ist. so zu sein wie man ist und deswegen Integration ablehnt?
Die Politik streut uns dazu nur Sand in die Augen, das ist das andere Problem. Vielleicht sogar das größere!

2 1

Henrik M. Broder ist nichts hinzuzufügen:


Wie meinte Henrik M. Broder:

"Kritische Geister, die gestern noch mit Marx der Meinung waren, Religion sei Opium fürs Volk, fanden plötzlich, man müsse doch Rücksicht nehmen auf religiöse Empfindungen, vor allem, wenn sie von Gewaltakten begleitet werden"

Gast: De3X Antifantenfutter!
26.02.2010 19:56
5 1

...

Und auch hier legen die bezahlten Desinformierer mit verlogener Integrationspropaganda nach.

"Die Muslime sind nicht das Problem"

Nein unsere Probleme sind die Politiker und Journalisten, die unserem Land Überfremdung und totalen Untergang verordnen und schönreden.

Antworten karl bohnd
26.02.2010 21:00
1 1

Re: ...

Meinen sie Politiker wie frau Fekter, Hr. Strache, Hr. Scheuch, Hr. Pröll sen., Hr. Niessl, und Journalisten wie hans dichand, jeannee, peter gnam und martin wolf, die uns den totalen Untergang und die Überfremdung schmackhaft machen wollen,

Oder meinen sie die wahren mächtigen in unserem land, wie den Falter, die Grünen und den standard? Bisschen mehr realitätssinn bitte und weniger verschwörungstheorie, Danke!

Sehr g.Hr.Erich Kocina !

GLEICHNISS !
Während fischt der Fischer
In der Mitte des Meeres
Sieht er
Dass ein Goldfisch einen Wal schluckt
Sein Freund war zu dieser Zeit am Ufer
Er sah Wellen hoch wie Minarette !

Tom93
26.02.2010 18:47
1 2

vernünftiger kommentar


Gast: Hochwürden
26.02.2010 18:24
0 0

Es ist eben alles eine Frage der Sichtweise, Herr Kocina

Nehmen wir mal dieses Szenario an :

Auf dem Roten Platz in Moskau findet Anfang der sechziger Jahre ein Wettlauf statt zwischen US-Kennedy und Sowjetunion-Chruschtschow. Kennedy gewinnt den Lauf, geht als Erster ins Ziel, Chruschtschow verliert.

In der Prawda, dem damaligen sowjetischen Regierungsblatt, liest sich das am nächsten Tag so:

“Beim gestrigen Wettlauf auf dem Roten Platz zwischen Kennedy und Chruschtschow belegte der Chef der KPdSU einen hervorragenden zweiten Platz. Ein großartiger Sieg des Kommunismus. Kennedy wurde lediglich Vorletzter.”

Antworten karl bohnd
26.02.2010 19:04
1 2

Re: Es ist eben alles eine Frage der Sichtweise, Herr Kocina

Netter Witz, Hochwürden! Hat zwar schon einen langen Bart, aber gut.

Lustiger ist schon, dass sie die Presse mit einem kommunistischem Regierungsblattl vergleichen, LOL

masada
26.02.2010 18:10
3 1

Ausgewogener Kommentar....

....furchtbare Postings!

Immer wieder wird verlangt, dass man endlich auch über Probleme der Integration spricht, hat der Autor auch getan. Schreibt er aber im Gegenzug, dass so manche Befürchtung vielleicht ein bissi überzogen ist, wird er als extremst naiv, ja sogar als mitschuldig an der Herausbildung einer islamistischen Terrorgesellschaft hingestellt. (und ernsthaft geglaubt - also wenn das nicht wirklich a bissl paranoid ist)

Fazit: Diese Poster wollen nur die negativen Seiten zu hören und zu lesen bekommen und sonst nix!

Und genau an dieser Einstellung orientieren sich unsere Politiker - leider ....

Also bei dieser Dialogbereitschaft der "Einheimischen" haben die Muslime schon verloren, sie werden nie so werden, wie sich die poster das wünschen, (aber das wünschen sie sich ja in wirklichkeit auch gar nicht)

an den rest der nation daher die bitte:
give integration a chance!!


Gast: miles
26.02.2010 17:54
1 1

Gar nicht schlecht

1. Die Muslime gibt es nicht. Dies endete nach der Ära der rechtsgeleiteten Khalifen!
2. Bildung - Bildung - Bildung. Warum sind denn die überwiegende Zahl der Jugendlichen in Teheran nicht in der Moschee und die Fa. "Rauch" der Superexporteur für Naturfruchtsäfte dorthin?
3. Vergesst Ghadaffi. Die krude dritte Universaltheorie sieht nämlich den Sozialismus als Staatsideal, nicht den Islam!!! Ein Grund, warum sein standing in der muslimischen Welt auch endenwollend ist! Der schrammt am Apostasie-Verfahren und kann gar keine Fatwa erlassen.
4. Schuld am anatolischen Dummerchen ist der ÖGB der 60/70-er Jahre. Abschottung vor Facharbeitern um des sozialen Friedens willen.
5. Papst Johannes Paul II: Fürchtet Euch nicht!!!
Wie wahr!

Gast: Gast
26.02.2010 17:17
4 1

Gründung des „ Zentralrats der Ex-Muslime in Österreich“



Heute am 26.02., wird in Wien der Zentralrat der Ex-Muslime Österreich gegründet. Nachstehend vorab ein Interviewr mit dem designierten Vorsitzenden, Cahit Kaya

Was ist der Anlass für die Gründung des Zentralrats der Ex- Muslime in Österreich?
Cahit Kaya:
Mina Ahadi war die Gründerin des ersten Zentralrats der Ex-Muslime in Deutschland. Sie war im Iran lange Zeit polit. aktiv. Ihr Mann u viele ihrer Mitstreiter wurden vom Mullahregime ermordet. Die Anklage lautete hier, wie in vielen anderen Fällen auch:
"Feinde Allahs", or "Abfall vom Glauben".
Kritiker u die "Opposition" haben hier kaum eine Chance dagegen zu argumentieren. Denn jede politi. Tätigkeit die der Führung eines islam. Gottesstaat zuwiderläuft, kann so beseitigt werden.
Der Islam als Ganzes gilt als unantastbar.
Wer die Macht hat, den Islam für sich zu nutzen, wird dies auch tun.
Zu sehr ist hier die Religion mit der Staatsführg verbandelt u zu schwer ist der Islam von der Gesetzgebung zu trennen.
Der Iran u sämtl. arabische Staaten haben die Scharia daher als umfassende Rechtssprechg eingeführt. Der polit. Islam durchdringt den gesamten Alltag der Menschen u lässt keinen Spielraum für Modernisierg zu.
Ein aktuelles Beispiel aus Saudi Arabien:
Ein Islamgelehrter bezeichnete den Kampf für Frauenrechte als Sünde, als Abfall vom Glauben. Dies sei daher mit dem Tode zu bestrafen.

http://europenews.dk/de/node/30185

Gast: Hans
26.02.2010 16:36
3 1

Sehr guter Kommentar.

Alles wichtige findet Erwähnung. Bedenken und Ängste, aber auch Statistiken. So kann man sich besser eine Meinung bilden. Egal welche Meinugng man zu dem Thema hat.

Bitte mehr davon.

lilli
26.02.2010 16:06
3 1

Appeasement

Substanzloser Beschwichtigungsartikel ohne Fakten. Ich frage mich warum die Presse das notwendig hat.

Antworten karl bohnd
26.02.2010 16:14
2 3

Re: Appeasement

Zum einen: Kommentar, kein Artikel! Zum anderen: Keine Fakten? Bitte nochmal lesen! Es sind schon Fakten drin, nur halt nicht die, die sie gerne lesen würden! Die finden sie aber sicher in der Krone!

schöne grüsse, Karl Bohnd

Antworten Antworten Gast: Hochwürden
26.02.2010 18:21
2 1


3 1

Biedermanns naive Romantik

Ihnen, Herr Kocina, ist nicht mehr zu helfen.
Max Frisch: "Biedermann und die Brandstifter" treffen auf sie zu, denn sie reichen noch die Streichhölzer, genauso wie Biedermann das naiv tut.
Es gibt nur einen Koran, auch wenn es unterschiedliche Auslegungen und Glaubensrichtungen gibt, gilt doch immer, daß
Islamische Geistliche die Welt in zwei Teile zerlegen, nämlich in das "Haus des Islam" und das "Haus des Krieges". Diese Zweiteilung hängt davon ab, wo der Islam herrscht - in Gestalt der Scharia. Zwischen diesen beiden Teilen der Welt herrscht so lange Krieg, bis das Haus des Krieges nicht mehr existiert und der Islam über die Welt herrscht (Sure 8, 39 und 9, 41).
Derzeit herrscht in 56 Ländern der Welt die Scharia. Eine Studie der Universität Bielefeld belegt die Solidarität innerhalb der Muslime ganz eindeutig! Niemals würden Moslems ihre eigenen Glaubensbrüder verraten, auch wenn das Recht des Gastlandes dadurch verletzt werden sollte. Sie können es gesellschaftlich bedingt auch gar nicht, denn auch ihnen wird, falls sie ihren Schreibtisch verlassen und Feldforschung betreiben, nicht entgangen sein, daß Moslems und Einheimische nebeneinander - und nicht miteinander leben. Wer seine Familie oder seinen Kulturkreis verläßt, bricht alle Brücken hinter sich ab. Das tun nur ganz wenige Moslems, der Koran gestattet auch kein Verlassen der muslimischen Gemeinschaft.
Es wird weiterhin Studien und Dialogblabla geben - das was gilt ist die Realität, keine Romantik!

Antworten karl bohnd
26.02.2010 16:41
1 1

Re: Biedermanns naive Romantik

Ich kenne Türken, die sind Muslime, haben österreichische Freunde (z.B. mich), trinken Bier, essen Schwein, gehen in die Moschee und sind in der türkischen community integriert, obwohl sie Kontakt (igitt) zu Ösis haben. von denen hat mir noch keiner erzählt, dass ich im Haus des Krieges lebe ... Das alles dürfte es ihrer Argumentation zufolge gar nicht geben. Also entweder bilde ich mir diese Menschen nur ein, oder Kultur und Religion ist doch a bissl mehr als die wortwörtliche Auslegung der Schrift des Religionsgründers.
Nicht falsch verstehen, gegen Fundis und Islamisten gehört unbedingt hart vorgegangen, aber aufgrund einer Koranstelle 500.00 Mitbürgern (!) zu unterstellen, sie würden uns Heiden sofort die Köpfe abhacken, wenn das ihr Glauben und ihre Solidarität verlangt, ist schon a bissal heavy...

hoxworth
26.02.2010 15:43
2 1

lieber hr. kocina

vielleicht reichen die wurzeln der abneigung gegenüber dem islam ein bissi weiter zurück als bis 9/11.. vielleicht bis zu den zeiten der türkenbelagerungen, oder gar bis zur schlacht am amselfeld und dann noch tiefer in die geschichte? auch wenn noch soviele "weltoffen intelligent- gebildete, tolerante gutmenschen" wie sie offenbar einer sein wollen den leuten in belehrendem ton erklären, dass alles gar nix mit dem islam zu tun hätte: in europa hat diese steinzeit- religion nichts verloren, und das aus guten gründen! einzig einige einschlägige sozialromantiker, profiteure der sozialindustrie und einige vertreter der wirtschaft, zu denen vermutlich auch sie zu zählen sind, die sich billige arbeitskräfte erwünschen, und denen im übrigen die europäische kultur völlig egal ist, dürften anderer meinung sei.

Ophicus
26.02.2010 15:43
2 1

Tja

Es muss tatsächlich kein Wort mehr darüber verloren werden, dass die Gleichung Türke=Muslim=böse so viel zu pauschal ist. Das sagt nämlich sogar ein Strache, wenn er mal einen guten Tag hat.

Also alles kein Problem und die Integration und Säkularisierung kommt ja sowieso?
Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Die Säkularisierung ist nicht passiert sondern wurde erkämpft. Und es ist keineswegs so, dass mit besserer Bildung, beruflichen Perspektiven oder schlicht mit der Zeit Religion automatisch abnimmt. Das kann schon deswegen nicht funktionieren, weil Religion nicht nur Folge dieser Zustände ist, sondern sie unter Umständen auch begünstigt. Sarrazin etwa hat in seiner Kritik den Türken/Muslimen nicht vorgeworfen, dass sie zu einem hohen Prozentsatz schlechte Bildung haben, sondern dass sie erfolgreicher als andere Migrantengruppen diesen Zustand über die Generationen bewahren können.
Wenn Gruppen wie die Muslimbruderschaft den politischen Islam fördern ist das auch etwas anderes als nur ein dummer Junge der im Park aus Langeweile oder Trotz angiebt die Welt erobern zu wollen.

Beruhigend wäre es allenfalls, wenn die Geburtendifferenz zurück geht. Wobei das auch wenig bringt, wenn (wie zu vermuten steht) die rückläufigen Geburten unter den Türken vor allem gerade die gut integrierten und säkularen treffen.

Also auch wenn die Ablehung an der pauschalierten Kritik richtig ist, sollte man die Ablehnung auch nicht pauschalieren.

4 1

Die Muslime sind nicht das Problem


Die Muslime sind nicht das Problem.

Das Problem sind die Kollaborateure und Türenöffner in den Medien, nicht wahr Herr KOCINA?

Antworten karl bohnd
26.02.2010 16:26
1 2

Re: Die Muslime sind nicht das Problem

Welche Medien kollaborieren mit den Muslimen, und öffnen Türen? Welche Türen, wohin führen diese Türen? In den Vorhof der Macht? In die Medien? In den Gemeindebau? In die 5. Dimension? Bitte um Aufklärung, halts fast nicht aus vor Spannung

(Echt gruslig, diese Steigerung durch die Großschreibung am Schluß: nicht wahr Herr KOCINA...wow, gelungen)


2 0

Re: Re: Die Muslime sind nicht das Problem


KOCINA = copy/paste vom Titel

Durch irgendwelche Türen müssen ja 516.000 Muse lmanen in die österreichische Parallel- und Gegengesellschaft gekommen sein. Türen die anderswo nicht offenstanden.


Antworten Antworten Antworten Gast: Karl Bohnd
26.02.2010 17:45
0 2

Re: Re: Re: Die Muslime sind nicht das Problem

Also doch 5. Dimension: Parrallelgesellschaft;)
Oder meinen sie die freundliche türkische Familie , die parallel zu mir wohnt? Ich werd sie morgen mal fragen, welcher Medienkollaborateur ihnen die Tür zu dieser Wohnung aufgemacht hat;) und welche ihnen anderswo nicht offenstanden :D

(Ich liebe rechte verschwörungstheorien;D, die sind so lustig!)

Gast: josef
26.02.2010 15:17
0 2

salödfj

respekt hr kocina, immerhin kein einseitiger artikel. und dennoch - selbstverständlich werden die rufe wiederkommen, die besorgnis darüber äußern, dass in 50 jahren die kulturelle landschaft etwas anders aussehen könnte, wenn sich der bevölkerungsanteil weiter so vergrößert - was bitte haben sie denn erwartet?

zuschauen, bis nix mehr geht?

Arethas
26.02.2010 15:10
0 2

Motivation

Die Gehaltserhöhung haben Sie sich redlich verdient, Herr Kocina.

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Re: Motivation

vom Revolutionsführer finanziert?

 
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