25.05.2012 22:35 | Meine Presse Merkliste 0

Über den rechten Umgang mit Herrn S.

MICHAEL FLEISCHHACKER (Die Presse)

Es gibt zwei gute Möglichkeiten, mit FPÖ-Provokationen produktiv umzugehen: Trockenheit und Übertreibung.

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Wir wissen nicht, ob Michael Jeannée dem „Bündnis für Menschenrechte & Zivilcourage – gegen Diskriminierung & Extremismus“ angehört. Möglich wäre es wohl. Denn „Das Bündnis“ bekämpft, wie es auf seiner Website ausführt, „alle Formen von Rassismus, Sexismus, Antisemitismus, Homophobie, Nationalismus, Ausgrenzung und Diskriminierung“. Anliegen, für die auch der „Krone“-Kolumnist in vielen seiner Texte beherzt ficht. Jedenfalls zitiert „Das Bündnis“ in einer Aussendung Jeannées Donnerstagkolumne, in der er die „Wiener Blut“-Plakate der Wiener FPÖ sehr korrekt, mit Hinweis auf die „braune Blut-und-Boden-Geschichte“, kritisiert hat.

Auch „Das Bündnis“ will nun „dieser verhetzenden Propaganda ein Stück Wirklichkeit entgegensetzen, was zweifellos eine sehr verdienstvolle und nette Sache ist. Seit gestern, Freitag, kann man auf der Website des Bündnisses (www.das-buendnis.at) online A2-Plakate bestellen, die in Kooperation mit der Initiative „Comics gegen rechts“ entstanden sind – was ihnen offensichtlich nicht besonders gutgetan hat. Denn der niederschmetternde Slogan lautet: „Wiener Blut – Vielfalt tut gut“.

Dabei waren die Vielfaltsfreunde schon auf der richtigen Spur. Man wisse zu Beginn nicht, heißt es in der Aussendung der Gruppe, ob man es mit echten Plakaten zu tun habe oder mit einer „Lächerlichmachung einer menschenverachtenden Politik“. Genau so muss man die FPÖ-Plakate tatsächlich lesen. Wie das geht, haben Peter Kern und das Stadtkino in ihrer Teaser-Kampagne für Kerns Film „Blutsfreundschaft“ gezeigt. Sie schalteten Anzeigen, denen man erst auf den zweiten Blick ansah (wenn man zum Beispiel den Schauspieler Helmut Berger erkannte), dass sie nicht der Sudelküche der FPÖ-Hirnprothese Herbert Kickl entstammen.


Das Bündnis“, das man dem Kreis der üblichen Unverdächtigen zurechnen kann, steigt mit seinem Slogan nicht nur auf die FPÖ-These von der Relevanz der Blutabmischung in besseren oder schlechteren Verhältnissen ein, sondern auch auf das Endreimspiel des blauen Dichters. Nur noch schlechter. Schade. Denn es hat sich in den vergangenen Jahren, nachdem sich die Moralindämpfe aus der Wendesauna verflüchtigt haben, langsam eine Erkenntnis breitgemacht: Die zwei besten Möglichkeiten, die Wort-Bild-Provokationen der Freiheitlichen öffentlich amtszubehandeln, sind trockene Hinterfragen und sarkastische Überspitzung. Mit den alten Empörungsformeln sind die gesellschaftlichen Rechenaufgaben, die der xenophobe Populismus aufgibt, nicht mehr zu lösen. Die Persiflage aber verlangt handwerkliche Fähigkeiten, deren Fehlen unvermeidlich in die Peinlichkeit führt.

Am Leben gehalten wird der Anti-FPÖ-Empörungskult immer schon von den Grünen, in jüngerer Zeit auch von den Sozialdemokraten. Die Generation Wehsely-Rudas wurde durch die Unterstützung der Donnerstagsdemos in der Wendezeit geprägt, und sie halten diese Art von Happening-Antifaschismus immer noch für eine zentrale Aufgabe zeitgenössischer Politik. Das ist nachvollziehbar, wenn man sich die politischen Biografien der Nachwuchshoffnungen wie der Parteispitze vor Augen hält: Antifaschismus als Politplacebo ist vermutlich eine wirksame Therapie gegen den intellektuellen Tinnitus, der in der unendlichen Leere des SPÖ-Ideenkosmos für Höllenqualen sorgen muss.


Die Motive dieser Generation verdienen jeden Respekt. Eine gewisse Inklination zur Heuchelei lässt sich aber schwer bestreiten, wenn man bedenkt, dass Strache seine Chancen vor allem der Nichtzuwanderungspolitik des Bundes und der Nichtintegrationspolitik der Wiener SPÖ zu verdanken hat. Nach dem Motto: Das bissl Xenophobie, das wir zum Bekämpfen brauchen, machen wir uns auch noch selber.

Die ÖVP geht in dieser Frage den dritten Weg: Sie schweigt zu fast allem, was die FPÖ zum Thema Zuwanderung und Integration veranstaltet. Aus unterschiedlichen Motiven: Die einen hoffen, dass Maria Fekters forsches Agieren als Lösung für die von Strache artikulierten Probleme gesehen wird, den anderen ist ein wenig peinlich, dass das irgendwie doch das Milieu ist, mit dem man ein paar Jährchen regiert hat. Gewiss, was den Spielwitz betrifft, verhalten sich Jörg Haider und HC Strache zueinander wie Lionel Messi und Roman Mählich, aber irgendwie war das doch eine Mannschaft.

Die gegenwärtigen Umfragen erwecken den Eindruck, als würde auch beim Publikum ein kühlerer Umgang mit der Wiener FPÖ-Schmiere einsetzen. Ist doch gut.


michael.fleischhacker@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.08.2010)

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62 Kommentare
 
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diogenes
13.09.2010 17:24
0 0

Vermutlich ist es heute schändlich:

aber den Haider und den Strache kenn ich,
aber wer ist der Messi und der Mählich?

Regnilk
25.08.2010 21:33
0 0

SPÖ-Unfähige und FP-Schmiere

Herrlicher Satz: "Antifaschismus als Politplacebo ist vermutlich eine wirksame Therapie gegen den intellektuellen Tinnitus, der in der unendlichen Leere des SPÖ-Ideenkosmos für Höllenqualen sorgen muss" .Solange sich der SP-Vorsitzende Faymann mit unfähigen Apparatschiks wie Rudas u.a. umgibt, wird die SPÖ weiterhin Höllenfahrten bzw. Höllenqualen erleiden müssen...
Der kühlere Umgang mit der Wiener FPÖ-Schmiere wird leider, leider mit dem Näherrücken der Wahltermine wieder angeheizt - denn die FPÖ und auch BZÖ zielen eindeutig auf die Masse der naiven/biederen, Zusammenhänge nicht erkennende Wähler/innen ab. Leider ist dies traurige Tatsache, zumal viele Östereicher nicht einmal drei Minister namentlich nennen könnten!!!!

Antworten diogenes
13.09.2010 17:27
0 0

Re: SPÖ-Unfähige und FP-Schmiere

Na gut, aber wenn er diese auch nicht mehr hätte, stünde er ganz nackt da !

2 0

Na der Vergleich wird Roman Mählich aber freuen...

...gehts noch tiefer mit der verbalen Fleischhackerei?
Ein Vorschlag zur Textänderung:
"Gewiss, was den Spielwitz betrifft, verhalten sich Jörg Haider und HC Strache zueinander wie Joseph Pulitzer und Michael Fleischhacker, aber irgendwie war das doch eine Mannschaft.

galli leo
22.08.2010 17:54
1 2

Die zwei besten Möglichkeiten, die Wort-Bild-Provokationen der Freiheitlichen öffentlich amtszubehandeln, sind trockene Hinterfragen und sarkastische Überspitzung

da stimme ich ihnen voll zu.

allerdings 2 einschränkungen:

1) viel zu lang, nämlich rund 25 jahre haben die anderen parteien, vor allem aber die medien haider und seinen kumpanen ihren schwachsinn durchgehen lassen. mittlerweile ist eine ganze generation herangewachsen, die diese (auch von ihnen verbreitete) inhaltslose polemik für politik hält.

2) trockenes hinterfragen und sarkastische überspitzung sind ein tanz auf dem seil. das kann auch mächtig schiefgehen.
ich möchte ihnen bzw ihren kollegen ein kompliment aussprechen bez. des strache-interviews: endlich ein nachfragen, nicht nur einmal sondern 2x oder sogar 3x diesselbe frage! die antworten des strache wurden immer absurder...
aber auch hier (siehe 1) ): sein klientel wird vermutlich die absurdität sogar noch als 'cool' (oder was auch immer) beklatschen.

daher ein vorschlag:
manchmal ist auch ein interview-abbruch, das freilassen einer spalte (vielleicht mit dem hinweis, dass hier ohnehin nur politit-sprech-blödsinn gestanden wäre) ein ausweg.

jedenfalls erinnere ich mich noch immer mit vergnügen an die sendung mit sandra maischberger (damals ntv), in der haider seine übliche show abziehen wollte.
s.m. hat ihm darauf unmissverständlich erklärt, er könne gern seine vorbereiteten texte aufsagen, aber auf der anderen seite der studiotür!
haider war daraufhin wie ein lämmchen....
(es sind ja letztlich doch wappler, denen man nur zeigen muss, dass sie sich nicht alles erlauben können!)

Antworten Gast: Baumhaus
23.08.2010 09:28
0 0

Re: Die zwei besten Möglichkeiten, die Wort-Bild-Provokationen der Freiheitlichen öffentlich amtszubehandeln, sind trockene Hinterfragen und sarkastische Überspitzung

vollkommen richtig - die medien (allen voran sogenannte boulevardblätter) haben ganz sicher zum aufstieg dieser ideologie stark beigetragen. die analyse, dass dies vor allem durch das ständige "nichtnachfragen" passiert betrifft vor allem den orf und dessen mehr als fragwürdige "interviewpolitik" der letzten jahre.

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In 50 Jahren gehört Österreich uns...

Das ist es, was Österreichern von den lieben, jungen, türkischen Mitbürgern entgegengeschleudert wird. Wenn vielleicht auch nicht ganz Österreich (es wird auch hier ein "gallisches Dorf" geben), aber bei den größeren Städten und hier besonders Wien, bin ich mir nicht ganz sicher, ob das nicht stimmt. Türken sind rassistisch gegenüber Österreichern und die, mit der rosaroten Brille werden dies sicher als erste merken, falls sie ein Rückgrad haben, was ich aber bezweifle.
Und zu den angefeindeten Plakaten der FPÖ: Was soll die Erreung darüber, Auf eine harten Klotz gehört nun mal ein harter Keil, Und ein harter Klotz ist nun mal das Wiener politische Gefüge.

Antworten Gast: COMEON_littleguy
23.08.2010 09:31
0 6

Re: In 50 Jahren gehört Österreich uns...

sollte ihnen tatsächlich jemand soetwas entgegenschleudern (was ich für sehr unwahrscheinlich halte - und wenn dann werden's wohl nur einzelfälle sein) dann sollte ihnen eigentlich ein gesunder menschenverstand oder besser noch der intellekt sagen, dass dies schon alleine biologisch unmöglich ist. selbst wenn jede wie sie sagen "türkische frau" ab jetzt 100 kinder kriegen würde ist bei einem bevölkerungsanteil von ca 10-13% das erreichen der mehrheit in 40 jahren schon rein rechnerisch nicht möglich!

Antworten galli leo
22.08.2010 17:39
0 3

Re: In 50 Jahren gehört Österreich uns...

UNS ???

welch schwachsinn! sie und ich zusammen sind alles mögliche, aber ganz sicher nicht WIR !

zähmen sie ihren größenwahn bzw ihre minderwertigkeitskomplexe!
sprechen sie gefälligst von ICH, DU usw.

nur schwachköpfe, die nichts gelten und allein keine perspektive sehen, benötigen ein WIR.

Antworten Antworten galli leo
23.08.2010 07:21
0 4

Re: Re: In 50 Jahren gehört Österreich uns...

eine sehr typische reaktion:

zuerst verallgemeinernd hetzen, wenn dann gegenwind kommt: schnell den schwanz einziehen und relativieren.

genau das erlebe ich im 'richtigen leben' die ganze zeit über. und denke mir dann: mensch, was für ein waserl!


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Re: Re: In 50 Jahren gehört Österreich uns...

Wohl nicht sinngemäß gelesen,was? Na, vielleicht habe ich auch die Anführungsstriche vergessen. Jedenfalls kann ich ihnen versichern: Ich bin weder größenwahnsinnig noch habe ich einen Minderwertigkeitskomplex. Ich stelle nur fest, was junge Türken und ähnliche aus dem oriental. Raum Österreichern in den Parks entgegenschleudern, wenn die Österreicher nicht schnell genug das Feld räümen. So, schaut's aus!!

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Re: Re: In 50 Jahren gehört Österreich uns...

Wohl nicht sinngemäß gelesen,was? Na, vielleicht habe ich auch die Anführungsstriche vergessen. Jedenfalls kann ich ihnen versichern: Ich bin weder größenwahnsinnig noch habe ich einen Minderwertigkeitskomplex. Ich stelle nur fest, was junge Türken und ähnliche aus dem oriental. Raum Österreichern in den Parks entgegenschleudern, wenn die Österreicher nicht schnell genug das Feld räümen. So, schaut's aus!!

Antworten Antworten quixote
22.08.2010 20:30
2 0

Re: Re: In 50 Jahren gehört Österreich uns...

Jemanden als minderwertig zu bezeichnen, weil Sie seine Meinung nicht teilen - was ich übrigen auch nicht tue - ist das demokratisch, ist das erwachsen?
"Wir" sind hier nicht im Standard-Forum - und ich würde mir wünschen, dass das auch so bleibt.

Antworten Antworten Antworten galli leo
23.08.2010 07:19
0 4

Re: Re: Re: In 50 Jahren gehört Österreich uns...

ich verwehre mich striktest gegen diese vereinnahmung via "WIR", "IHR", "DIE ANDEREN" usw.
das ist einer der ersten schritte weg vom individuum, hin zur gesichtslosen masse. hatten wir bereits vor ca 80 jahren!

und ich bitte sie, mich mit diesem kindischen 'meinungsfreiheit' und 'demokratisch' (in seiner steigerung: 'demokratisch legitimiert') in ruhe zu lassen!
ich nehme mein recht in anspruch, jedem der solche erste schritte setzt, (in übertragenem sinn) die fresse zu polieren. und ich wünschte mir, dass das auch unsere vorfahren gemacht hätten anstatt zuerst zuzuschauen und später zu 80 % (lt. historikern war das der zuspruch am höhepunkt, also 1940/41 !!!) die hand zu heben! vielleicht wären dann nicht zig-millionen vorzeitig ins jenseits befördert worden.

wer schweigt (und auf 'erwachsen' macht), macht sich mitschuldig!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast
27.08.2010 12:46
2 0

Re: Re: Re: Re: In 50 Jahren gehört Österreich uns...

Samma a bissl aggressiv?

Antworten Antworten Antworten Antworten quixote
23.08.2010 08:35
1 0

Re: Re: Re: Re: In 50 Jahren gehört Österreich uns...

Mit Verlaub, aber ich sehe das anderes - es sind nicht Stimmungsäußerungen an und für sich, die zu Menschenrechtsverletzungen führen - polemisieren kann man für und gegen etwas (auch ohne dass man persönlich wird)- es ist die Zensur, die einer dummen Idee wirklich zum Durchbruch verhilft - Die Nazis haben sich nicht mit ihrer "brillianten" Rhetorik durchgesetzt - sie hatten vor allem paramilitärische Kräfte wie die SA, die jeden zu Blutwurst schlugen, der ihnen widersprach (angeblich u.a. von amerikanischen Banken finanziert). You can fool some of the people all of the time, and all of the people some of the time, but you can not fool all of the people all of the time. (Abraham Lincoln)

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten diogenes
13.09.2010 17:54
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: In 50 Jahren gehört Österreich uns...

Und wie sich der Mann geirrt hat!

Antworten quixote
22.08.2010 14:59
1 3

Re: In 50 Jahren gehört Österreich uns...

Schwachsinn - erstens sind nicht alle Türken gleich und zweitens ist Integration vielleicht strapaziös und sicher kein Honiglecken - für die Einheimischen wie die Zugewanderten - aber nicht unmöglich - warum sollte sich gerade der Islam nicht mäßigen können - dem Katholizisumus ist es ja auch gelungen. Was nicht heißen soll, dass ich mir unbedingt mehr Zuzügler aus der Türkei wünsche!

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Re: Re: In 50 Jahren gehört Österreich uns...

und können sie mir dagen, warum wir Österreicher und die Mühsal antun müssen, wenn es auch ohne ginge?

Antworten Antworten Antworten quixote
23.08.2010 08:20
1 0

Re: Re: Re: In 50 Jahren gehört Österreich uns...

... weil wir die Zuwanderer erstens nicht mehr los werden und weil sie sich sonst aufführen wie Barbaren, die nichts zu verlieren haben (siehe Vorstädte in Frankreich).

Antworten Raphae1
22.08.2010 12:59
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Re: In 50 Jahren gehört Österreich uns...

Es ist natürlich völlig in Ordnung zu schreiben, das “die Türken“ rassistisch sind. Würde man das gleiche “den FPÖ-Wählern“ unterstellen, wäre das eine unzulässige Verallgemeinerung.

Es sind ja nicht die Ausländer die

sich nicht integrieren. Es sind die Muslime. Die dürfen nämlich nicht.
Der Islam ist nämlich keine Religion. Es ist ein politisches System das unserem diametral entgegengesetzt ist.
Deswegen wird’s auch in 100 Jahren keine Integration der Muslime geben, sondern ein Kopfabschneiden in größerem Ausmass. Man braucht sich nur die so übernommenen Länder und Kulturen der Vergangenheit anschauen.

P.S.: Die Kreuzzüge waren übrigens eine Reaktion auf die Vertreibung der Christen aus Palästina und Kleinasien und nicht wie so gerne PCmässig dargestellt ein christlicher Eroberungsfeldzug gegen die friedliebenden Muslime.

Antworten Gast: TEEER
23.08.2010 09:34
0 1

Re: Es sind ja nicht die Ausländer die

das islam ist "keine religon" - na das wissen sie ja mehr als jeder religionswissenschaftler und disqualifizieren gleichmal die 2.größte religion der welt als "böses politisches system". und eigentlich ist ja für sie nichts eine religion außer dem christentum oder???

Antworten Raphae1
22.08.2010 17:12
0 0

Re: Es sind ja nicht die Ausländer die

So inkompatibel dürfte dieses “politische System“ gar nicht sein, wie das Beispiel SS „Handschar“ beweist.

Und die christliche Minderheit im Nahen Osten war auch Leidtragende der fränkischen Invasion, genauso wie die christliche Minderheit im Irak heute unter der US Invasion leiden muss.

Gast: Gast
21.08.2010 13:53
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Hätten Sie die Lehre

beim Andreas Unterberger nicht zu früh abgebrochen, wäre auch aus Ihnen noch ein guter Journalist geworden!

Vielleicht wäre es interessanter über den Fas.chismus der Politcal Correctness zu schreiben, anstatt den 100 sinnfreien Beitrag über die schlimme FPÖ.

Lesen Sie und lernen Sie (auch bei Ihnen ist noch nicht Hopfen und Malz verloren!):

Die Knechtschaft der Politischen Korrektheit und der Rechtsstaat
http://www.andreas-unterberger.at/2010/08/die-knechtschaft-der-politischen-korrektheit-und-der-rechtsstaat/


Antworten galli leo
22.08.2010 17:42
0 4

Re: Hätten Sie die Lehre

mei lieb,

der unterberger, menschlich und fachlich derart am sand, dass niemand ausser ein paar irren unterwürfigen noch mit ihm kann, sendet wieder seine lohnposter aus....

 
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