25.05.2012 22:39 | Meine Presse Merkliste 0

Florida 2010 und Granada 1492

THOMAS SEIFERT (Die Presse)

Ein durchgeknallter Pastor in Florida will den Koran verbrennen. Das ist Brandstiftung im Kampf der Kulturen.

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Für Pastor Terry Jones ist die Welt ein Ort in Schwarz-Weiß: Er selbst ist ein Mann Gottes, und der Islam ist der Teufel. Am neunten Jahrestag der Anschläge des 11. September ruft Jones zu einer Koran-Verbrennung in seiner Gemeinde „Dove World Outreach Center“ auf.

Von Florida 2010 nach Granada 1492: Pater Jones steht mit seiner Provokation in der Tradition der christlichen Reconquista: Christliche Ritter unter Kardinal Mateo Ximenes de Cisneros verbrannten nach der Eroberung des spanischen Granada Koran-Ausgaben, die Araber wurden zurückgeschlagen, die spanischen Könige erließen auch das Alhambra-Edikt, in dem die Vertreibung der Juden aus allen Territorien der spanischen Krone angeordnet wurde.

Granada steht seither für christliche Intoleranz gegenüber den anderen Religionen Abrahams. Heinrich Heines Zitat: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen“, stammt aus dem Toleranzstück „Almansor“, das vor dem Hintergrund dieses historischen Ereignisses spielt. 1492: Da war doch noch was? Ein Genuese im Dienst der spanischen Krone hat am 12. Oktober 1492 seinen Fuß auf amerikanischen Boden gesetzt.

Von Granada nach Cordoba: Der Name der 202 Kilometer von Granada entfernten andalusischen Stadt taucht in der New Yorker Moscheenkontroverse wieder auf. In diesem Streit geht es darum, dass ein paar Blocks entfernt von jenem Ort, an dem bis zum 11. September 2001 das World Trade Center stand, eine Moschee errichtet werden soll – federführend dabei ist die Gruppe „Cordoba Initiative“.

Warum Cordoba? Als Andalusien von den Arabern beherrscht wurde, war Cordoba ein geistiges Zentrum, in dem Juden, Christen und Muslime friedlich koexistierten. Der Initiator der Cordoba-Initiative, Feisal Abdul Rauf, ist einer der wichtigsten Denker des Sufismus, einer mystischen Form des Islam, die die Gewalt von Bin Ladens al-Qaida aufs Schärfste ablehnt.

Rauf will seine Hand zu den nichtmuslimischen Amerikanern ausstrecken und Rauf ist jemand, der in seinem Buch „What's right with Islam is what's right with America“ Parallelen zwischen islamischen und amerikanischen Werten zieht. Der tolerante Imam steht auf der Abschussliste von al-Qaida. Vor allem Republikaner sind gegen die Moschee – zumindest an dieser Stelle: Sogar Karen Hughes, die der frühere Präsident George W. Bush während seiner Präsidentschaft eingesetzt hatte, um die Beziehungen Amerikas zur islamischen Welt zu verbessern, hat sich dafür ausgesprochen, die Moschee an einem anderen Platz zu bauen. Dabei sind längst mehr Muslime als Bürger der Vereinigten Staaten durch die Hand muslimischer Extremisten umgekommen. Die meisten Opfer von al-Qaida oder den Taliban heißen nicht John, Susan oder George, sondern Mohammed, Fatima oder Hussein.

Ach, Amerika! Was ist bloß aus den Vereinigten Staaten geworden? Waren die USA nicht stets der Hort der religiösen Toleranz, jener Ort, an den die Europäer geflohen sind, um der religiösen Repression auf dem Alten Kontinent zu entgehen?


Im Westen ist das Feindbild unserer Tage der Islam: Sarrazinismus und andere Simplifizierungen in Deutschland, Moscheenabschießspiele und andere Scheußlichkeiten in Österreich, Islam-Beschimpfungen durch Geert Wilders in den Niederlanden. Und nun eben Koran-Verbrennungen in Florida. Steuern wir auf ein neues „Zeitalter der Extreme“, wie der in Wien aufgewachsene Historiker Eric Hobsbawm das blutige 20. Jahrhundert und den Schrecken der großen Diktaturen genannt hat, zu?

Denn die Koran-Verbrennung eines durchgeknallten Pastors in Florida wird zu einer Gefahr für die nationale Sicherheit der USA. Davor warnt sogar der Oberbefehlshaber der US-Truppen in Afghanistan, General David Petraeus. Denn die islamischen Fundamentalisten warten nur darauf, den Ball, der ihnen von Leuten wie Pastor Terry Jones zugespielt wird, aufzunehmen. Irgendein Terry-Jones-Gegenstück auf islamischer Seite wird den Pawlow'schen Reflexen folgend schon zum „Jihad“ aufrufen. Die Hassspirale darf sich also munter weiterdrehen.

Es sei denn, man überlässt die Debatte nicht länger den Brandstiftern und Zündlern, den Ignoranten und Ideologen, den Hasspredigern und Koran-Verbrennern.

Genug ist genug. Eine Politik der Angst führt in den Untergang. Es ist an der Zeit, den Scharfmachern und Extremisten entgegenzutreten.


thomas.seifert@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.09.2010)

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94 Kommentare
 
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Gast: Hochwürden
10.09.2010 18:31
7 0

Und wieder etwas zur Volksverblödung beigetragen, Herr Seifert !

Da frage ich mich als Leser:
Wieviel Geld bekommt eigentlich ein Journalist so von muslimischen Organisationen die hier in der westlichen Welt den größten Feind der Demokratie seit Jahren schön schreiben ? Den Westen reif machen für die "Übernahme" durch eine religiös verbrämte totalitäre Staatsform, ärger als alles was wir seit dem Mittelalter durchlitten haben ? Hierorts dadurch indirekt stark rechts (scheinbar die einzige Rettung in augen immer Besorgterer) fördern. Die nicht erkennen dass unserer Vorfahren für derartige "Spiele mit dem Feuer" einen sehr hohen Preis zahlen mussten, bis zu fast-Auslöschung ganzer Völker und uns das wieder bringen wollen, warum auch immer.
Es ist klar die "Religion des Friedens" hat viel (Öl-)Geld und das noch dazu mühelos in den Schoß gefallen - da kann man schon ein paar Prozent für subversive Kriegsführung verwenden.

Wie auch immer:
Wird da für rückgratlose Schönschreibeartikel nur ein Urlaub bezahlt für den man sich "schriftlich bedankt" oder ist da noch mehr drin ?


Gast: Paul Kersey
10.09.2010 18:10
6 0

Ihr werdet es nie kapieren

Der Islam ist keine Religion des Friedens. Er ist ein Kult der Verdammnis. Da war der Nationalsozialismus doch wenigstens dem Wohl des eigenen Volkes verpflichtet, auch wenn dies mit dem Blut der «anderen» bezahlt wurde. Der Islam unterdrückt das eigene Volk und ist kein bisschen humaner als die schlimmsten ismen in der Geschichte der Menschheit. «Kein Fussbreit für den Faschismus» gilt auch für den Islam, denn das ist Faschismus in Reinkultur.

Dass Verteidigung gegen den Islam eine Bedrohung für die nationale Sicherheit sein soll, ist so lachhaft wie hintertrieben. Der Islam ist kein Bündnispartner für die linksradikalen Aktivisten, die die bürgerliche Gesellschaftsordnung abschaffen wollen. Der Islam wird diese linken Chaoten nach einem Zusammenbruch der Zivilgesellschaft nämlich selbst aufs Korn nehmen. Der eigentliche Feind des Islam ist ja genau dieser verkommene Haufen von vertrottelten Loveparadegängern, versoffenen und vollgekifften Sozialhilfeempfängern und anderen Wohlstandsgeschädigten.

Die Bürger der westlichen Kultur sind aber nicht mehr gewillt, durch die Wohlstandskrankheit ein noch viel schlimmeres Übel in ihre Mitte zu holen. Es ist klar, dass Linksliberalismus und Islam einen gemeinsamen Nenner haben: Sie sind eine Seuche, wobei der erstere mehr mit einem bakteriellen Befall und der letztere mehr mit Krebs zu vergleichen ist.

Gast: Hans Wurst
10.09.2010 17:33
5 0

Furchtbarer Artikel

Bin nur durch pi-news auf dieses Geschreibsel gekommen. "Die Presse" unter volksverbloedent abspeichern. Der Mann hat null Ahnung von Rauf und von den USA.

Gruss aus Miami.

Gast: usarules
10.09.2010 16:33
4 0

No way

So ein Gedschreibsel zeugt nur durch Unwissenheit der derzeitigen Lage der Welt, in dem alle aggressiven Töne der Welt vom Islam ausgehen, einer Ideologie so gefährlich wie die von A. Hitler.

enzo
10.09.2010 15:48
6 0

Schmierenschreiberei

Für eine Zeitung die sich zu ihrem Nachteil gewandelt hat.

Gast: Karolus
10.09.2010 15:26
5 0

Schwer zu ertragen

Ich wünschte, der Verfasser des unsäglichen Artikels besorgte sich ein Exemplar von Ibn Warraqs "Warum ich kein Muslim bin" - Achtung, das Buch hat fast 500 Seiten - und läse es sine ira et studio. Hat er Charakter, so wird's fürderhin etwas wie das, was mich zu diesem Kommentar veranlasst hat, nicht mehr geben.

Faktum Est
10.09.2010 13:02
6 0

Lügen werden auch durch ständiges Wiederholen nicht wahr...

Sehr geehrter Herr Seifert,
bitte lesen Sie nachfolgenden Artikel:
http://euro-med.dk/?p=438
Und wenn Sie Mumm haben, dann widerrufen Sie die entsprechenden Aussagen in Ihrem Artikel.

Wer das Tagebuch der Anne Frank verbrennt, begeht „Volksverhetzung und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“, also einen „Akt der kulturellen Barbarei“ und wird mit 9 Monaten bedingt plus Geldstrafe bestraft (Magdeburg 2007).

Wer den Koran verbrennt, wird (medial) schon im Vorfeld weltweit hingerichtet - und wahrscheinlich ohnehin ermordet. (Jedenfalls würde ich auf das Leben das Pastors keine Wetten mehr abschließen).
Nur, wer die Bibel verbrennt, kann sich auf die Freiheit der Kunst berufen! Dies ist als "Stilmittel" zur Umrahmung einer Reportage (ARD 2007) erlaubt! Wie wär`s "liebe" ARD mit einer Reportage über radikale Moslems, die mit der Verbrennung des Korans eingeleitet wird?
Schließlich wird ja immer betont, daß terroristische Akte nichts mit dem K. zu tun hätten. Eine Verbrennung desselben würde damit - symbolisch - aufzeigen, was Islamisten mit dem K. anstellen!

Erstmals um 10:03 gelöscht, jetzt zum 2. Mal eingestellt...

Gast: Uups
10.09.2010 12:14
7 0

.......

Der mörderische Eroberungsfeldzug der islamen Mauren ist also eine Bildungsoffensive gewesen, Seifert ?

Gast: Gast
10.09.2010 12:07
7 0

2 Möglichkeiten

1. Herr Seifert hat keine Ahnung von dem was er schreibt.

2. Er muss seine Propagandalügen verbreiten!

Lesen Sie und lernen Sie (vielleicht wird auch aus Ihnen noch ein brauchbarer Journalist):

....Eine einzelne Google-Suche hätte den werten „Journalisten“ darüber aufgeklärt, dass 1011 in Cordoba und 1066 in Granada massive Pogrome stattfanden – just in jenen Städten, die laut Seifert Stätten der Toleranz waren. Aber selbst wenn man diese Fakten verschweigt, bleibt von den blühenden Zeiten der Koexistenz in Al-Andalus nicht allzu viel über. Bernard Lewis, mit Sicherheit ein größerer Experte in Islamfragen als Thomas Seifert oder der Autor dieses Beitrages, trifft die folgende Feststellung (auf Seite 4): „The Golden Age of equal rights was a myth, and belief in it was a result, more than a cause, of Jewish sympathy for Islam.”....

http://www.pi-news.net/2010/09/die-bunte-welt-der-feuilletonisten-und-leitartikler/#more-154527

Gast: Roxelana
10.09.2010 11:57
7 0

Al andalusia

Herr Seifert sollte mal besser recherchieren. Immer noch das "islamische Andalusien" als friedlich und tolerant gegenüber Christen und Juden zu bezeichnen ist schlichtweg gelogen und falsch. Dieser Artikel ist alles andere als journalistisch hochwertig. Herr Seifert... sitzen sechs, als Journalist hat man gegenüber seinen Lesern auch Verantwortung, die ihnen anscheinend fehlt.

Cuchulainn
10.09.2010 11:24
6 0

Fragen:

Wer ist denn dieser Thomas Seifert, der die Äußerungen Sarrazins mit den Weltkriegen in einem Atemzug nennt?

Wie weit geht denn die Vermessenheit in Ihrem Blatt noch?

Gast: Gastprofessor
10.09.2010 09:23
4 0

Deal or no deal

Genosse Lenin hat seinerzeit als er für die Handelsbeziehungen mit Ausland plädierte gesagt: der Kapitalist wird uns den Strick verkaufen, an dem wir ihn dann aufhängen werden. So ist auch leider,leider mit der Demokratie. manche haben und werden sie benutzen, um dann sie zu zu zerstören.
Der selbe genosse hat aber auch gesagt: vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser.
Ein klüger Kerl, wenn auch ein Mörder.

Türkin
10.09.2010 09:03
3 0

der schlusssatz wird uns (leider) in erinnerung bleiben.

"Genug ist genug. Eine Politik der Angst führt in den Untergang. Es ist an der Zeit, den Scharfmachern und Extremisten entgegenzutreten."

ich denke nicht, dass sich die politik auch nur um ein deut ändern wird. es geht nicht um glauben sondern um gewachsene strukturen von bestechung, korruption und freunderlwirtschaft.
seit den 60igern ist die politik, speziell die linke, in "tiefer freundschaft" mit dem islam verbunden.
es wird sich (leider) nichts ändern.

Gast: Merica
10.09.2010 07:51
13 0

Ist der Koran mehr wert als die Bibel?

Ich sehe die geplante Koranverbrennung eher gelassen. Warum sollte man den Koran anders behandeln als die Bibel, Nationalflaggen oder die Tora? Davon abgesehen, war es der Koran, auf den sich die gläubigen Muslime am 11.9. beriefen. Das schwächste Argument gegen die Koranverbrennung ist die Befürchtung einer Gewaltwelle unter den Korangläubigen, da dies die Erpressbarkeit des Westen untermauern würde. Jedesmal wenn eine Forderung der der Muslime nicht erfüllt wird, wird dann eben einfach mit Gewalt gedroht - und der Westen spurt.

12 1

"Danke, vielen Dank",

"un"-liebe Pressezensur,
wieder alles "Unliebsame" gelöscht!

Th. S. wird mundtot gemacht, aber auch wir, die Bürger!

"Danke, vielen Dank"!

Antworten galli leo
09.09.2010 11:05
1 20

Re:

ist es so schwer zu kapieren?

wenn du willst, dass deine rechtsextremen posts auch veröffentlicht werden, dann musst du dich auf rechtsextremen seiten einloggen!

im übrigen muss ich heftigst lachen über die minderwertigkeitskomplexler, die tatsächlich nachschauen, ob ihre beiträge auch veröffentlicht wurden: auch eine veröffentlichung eurer ergüsse erspart euch nicht den besuch beim psycho-onkel!

Antworten Antworten Gast: Hochwürden
10.09.2010 13:51
5 0

Re: Re:

Dafür gebührt Ihnen Hammer&Sichel in Gold, Genosse!

Antworten Antworten Antworten galli leo
10.09.2010 18:22
0 3

Re: Re: Re:


wäre ich an einer solchen auszeichnung interessiert, würde ich mich auf einer linksextremen site einloggen!

jedenfalls bin ich keiner von euch weichei-fraktion, die das hausrecht der presse missachten und gleich wie ein kind zu flennen beginnen, wenn dann so ein extremistes schaas-post nicht veröffentlicht wird.

ps.: im gegensatz zu vielen von euch einseitig fanatisierten narren halte ich links- und rechtsextremisten für eineiige zwillinge, die sich nur unterschiedlich gestylt haben

Antworten Antworten Arethas
09.09.2010 14:03
10 0

Re: Re:

Das hat mein Therapeut auch gesagt:
"Wenn Sie weiterhin jeden linken Unsinn kommentieren, werden Ihre Alpträume niemals enden! Das Reservoir an linken Blödheiten ist nämlich unerschöpflich!
Aber machen wir weiter mit der Aversionstherapie!"

Sprach´s, und zog eine blassrosa Gazette aus der untersten Schublade...

Thonet H.
08.09.2010 18:48
13 0

Interessant, was bei der Eingabe

Bibelverbrennung im Internet alles rauskommt.
2007 hat die ARD einen Film über christliche Fundamentalisten (man höre und staune)gezeigt, wo eine Bibel verbrannnt wurde. Proteste? Natürlich nicht, weil Freiheit der Kunst!

Gast: eu
08.09.2010 17:35
17 3

Was ist aus der Presse geworden?

Gesellt sie sich zur Masse der political correcten propagandistischen Schmierblätter für die Objektivität , Wahrheit und Meinungsvielfalt Fremdwörter sind und die sich immer eifriger als Fürsprecher des Islam betätigen?

Da kündigt irgendjemand an, in Amerika einen Koran verbrennen zu wollen und die Presse empört sich und widmet diesem Sachverhalt einen Leitartikel!

Als in der Türkei Priester aufgrund christlichen Glaubens ermordet wurde , war das der Presse auch einen empörenden Leitartikel wert?

Antworten galli leo
09.09.2010 11:20
0 8

Re: Was ist aus der Presse geworden?


wie geht es eigentlich ihrem sachwalter?

ich hoffe er ist gut in form, um ihren schwachsinn durchzuhalten!

Antworten Fritz
08.09.2010 18:48
1 15

Re: Was ist aus der Presse geworden?

Kaufen Sie sich die Kronenzeitung oder Österreich, wenn Ihnen die Presse zu blöd ist. Posten Sie aber dann auch in diesen Schmierblättern.
Als langjähriger Presse-Abonnent bin ich absolut mit dieser Linieeinverstanden!

Antworten Antworten Gast: eu
09.09.2010 09:25
12 0

Re: Re: Was ist aus der Presse geworden?

Es sollte doch bittschön wenigstens eine niveauvolle Tageszeitung in Österreich geben die nicht mitmacht beim political-correctem Veröffentlichungsschmarrn!

Es mag ja sein, dass Sie "Fritz" eine verlogene propagandistische d.h. political-correcte Linie bevorzugen, aber ich erlaube mir, diese Linie abzulehnen. Ihre bevorzugte dummdreiste political-correcte Linie wird doch eh von den gleichgeschalteten Medien (Krone war bis vor einiger Zeit noch die Ausnahme) von ORF bis zu den gesamten Fellnerischen Medien wie Österreich etc. vertreten. Also wären doch gerade Ihre typischen Interessensvertreter dort.

Der typische Presse-Leser dürften Sie wohl auch kaum sein, begutachtet man Ihre aggressiven, oftmals dummen, niveaulosen Kommentare die von anderen Lesern zu 70 Prozent negativ bewertet wurden!

Antworten Antworten Antworten Fritz
09.09.2010 10:21
0 8

Re: Re: Re: Was ist aus der Presse geworden?

Die roten Stricherln in diesem Forum sind eine Auszeichnung, weil sie ein Symbol dafür sind, nicht mit den üblichen Pauschalverurteilern und Kollektivschuldverteilern gemeinsame Sache zu machen. So wie die Presse auch.
Noch einmal: Wenn Ihnen die Linie der Presse nicht passt, warum müllen Sie dann dieses Forum ständig zu?

Wenn Sie glauben, dass der Großteil der Menschen Ihre dummen Ansichten teilt, gründen Sie doch eine Zeitung, die müsste dann ja ein Riesenerfolg werden.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: eu
09.09.2010 12:26
7 1

Re: Re: Re: Re: Was ist aus der Presse geworden?

Wer müllt dieses Forum zu?

Es sind die Fritzln und galli leos mit ihren Tausenden Kommentaren samt strafrechtlich relevanten Forumsteilnehmerbeschimpfungen.

Wo bleibt das eigentliche Thema?

Anscheinend finden jene die sich für den Islam so ins Zeug legen keine richtigen Argumente, kennen keine Toleranz und bekämpfen Andersmeinende mit Aggressivität ,hier im Forum GottseiDank nur verbal...


 
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