22.05.2013 13:35 Merkliste 0

Schwerer Managementfehler bei der Währungsunion

WOLFGANG BÖHM (Die Presse)

Mit der Krise wird offensichtlich, wie naiv die Gründer des Euro vorgegangen sind, und wie viele Konstruktionsfehler noch bereinigt werden müssen.

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Es ist ein schlichter Managementfehler gewesen, wie er in jedem Unternehmen passiert. Es wurde ein neues Konzept entwickelt – in diesem Fall die Währungsunion. Und dieses Konzept wurde ohne Rücksicht auf die vorhandenen Gegebenheiten der alten Struktur übergestülpt. Die naive Begeisterung der Entscheidungsträger führte dazu, dass alle annahmen, dass sich die Probleme dadurch selbst erledigen würden. Niemand kalkulierte ein, dass es auch anders kommen könnte: dass sich die interne Kluft weiter verstärkt.

Der Managementfehler lag in der Fusionierung äußerst unterschiedlicher Währungskulturen, ohne deren interne Differenzen zu beseitigen. Weichwährungsländer wie Griechenland oder Portugal durften einfach ihre bisherige Lohn- und Wettbewerbspolitik weiterführen, so, als könnten sie die dadurch entstandenen Verwerfungen weiter durch Abwertungen ausbügeln. Der gesamten Währungsunion wurde ein einheitlicher Zinssatz oktroyiert, ohne auf die sehr unterschiedliche Kreditkultur zu achten. Plötzlich hatten Länder wie Spanien oder Irland einfach zu billiges Geld.

Heute wird deutlich, dass die Komplexität einer gemeinsamen Währungszone völlig unterschätzt wurde. Deutschland pochte von Beginn an auf die Haushaltsstabilität der Teilnehmerstaaten und zwang den Partnern ein enges Korsett an Defizitgrenzen auf. Lange ist behauptet worden, dass die Währungsunion deswegen keine Regeln für einen Staatsbankrott und keinen gemeinsamen Währungsfonds brauche. Diese Fehlentwicklung wird mit dem heutigen EU-Gipfel in Brüssel immerhin korrigiert.

Längst laufen aber auch Bemühungen an, die wirtschaftspolitische Inkohärenz der Euroländer zu reparieren. Die Forderungen nach einer gemeinsamen Wirtschaftsregierung, nach einer besseren Koordination werden laut. Das Dumme daran ist bloß, dass es dafür eigentlich der schlechteste Augenblick ist. Mitten in der Krise haben problematische Länder wie Griechenland, Spanien oder Portugal kaum Optionen in der Hand, um gegenzulenken. Sie können keine Steuern senken, um das Wachstum anzukurbeln. Sie können Investitionen nicht in nachhaltige Wirtschaftszweige umleiten. Sie können nur noch sparen, kürzen, sanieren.

Was also tun? Die Schaffung eines Europäischen Währungsfonds ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Er wird dazu beitragen, dass es tatsächlich zu einer Umschuldung maroder Staaten kommen wird. Notwendig wird es aber auch werden, die Wirtschaftspolitik in der Eurozone danach besser zu koordinieren. Naive Gleichmacherei wäre dabei ein ähnlicher Managementfehler, wie er einst schon bei der Gründung begangen wurde. Solange es unterschiedliche Konjunkturentwicklungen gibt, sind unterschiedliche Rezepte für jedes einzelne Euroland zu finden. Steuerharmonisierungen, Angleichungen von Löhnen oder Sozialleistungen wären bloß zusätzliche Fesseln im fragilen volkswirtschaftlichen System.

Sinnvoll wäre es zweifellos, die Wettbewerbsfähigkeit der Nachzügler gemeinsam anzuheben und jenen wirklich essenziellen Fehlentwicklungen entgegenzutreten, die einen Schaden für die gesamte Währungsunion auslösen. Dies hieße beispielsweise, dass es nicht nur Warnungen, sondern auch politische Druckmittel gegen Länder geben müsste, die eine Immobilienblase oder korrupte Banken bedienen beziehungsweise ihre Wirtschaft allzu einseitig ausrichten.

Für eine Einflussnahme auf Länder wie Griechenland oder Portugal wäre dafür derzeit leicht ein Konsens in der EU zu finden. Doch – und das muss allen klar sein – wird es auch einmal andere Länder treffen. Da könnte plötzlich Deutschland gedrängt werden, seine Inlandsnachfrage durch Steuersenkungen anzuheben, oder Österreich könnte gezwungen werden, sein Pensionssystem endlich zu reformieren.

Unangenehm, sehr unangenehm wären solche Eingriffe in die nationale Souveränität. Doch sie wären vor allem dann notwendig, wenn die Verantwortlichen auf nationaler Ebene versagten. Wenn – um wieder den Vergleich mit Managementaufgaben zu ziehen – kontraproduktive Schrebergärten einzelner Abteilungsleiter in eine Teamarbeit übergeführt werden müssen.

 

E-Mails an: wolfgang.boehm@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.12.2010)

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32 Kommentare
 
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Gast: world-citizen
17.12.2010 19:02
0 2

Es ist offensichtlich ........

......... daß sich vernünftige politische Entscheidungen nur noch durch Eingriffe von aussen in die nationalen Souveränitäten bewerkstelligen lassen, da das einfache Volk nicht die Kompetenz zu besitzen scheint, globale Zusammenhänge richtig zu erkennen.

Gast: gast
17.12.2010 14:55
0 0

Politiker machen einen Fehler, sie halten die Finanzmärkte für genau so blöd wie ihr Volk

wollen die Politiker den Euro halten, würden folgende Maßnahmen die Finanzmärkte beruhigen:
1) Die PIGS verpflichten sich die Löhne 20% und mehr zu senken.
2) Da die deutsche Industrie vom gemeinsamen Euro am meisten profitiert, verpflichten sie sich verstärkt Direktinvestitionen in den PIGS durchzuführen.
3) Die deutsche Regierung senkt drastisch die Steuern um ihre Binnenkonjunktur anzukurbeln.

Die mit Abstand beste Lösung wäre, Deutschland allein geht aus der Eurozone heraus.
Der Euro würde sofort auf 1:1 zum Dollar fallen und die neue Mark um 50% steigen. Die Wettbewerbsfähigkeit aller EU Länder gegenüber Deutschland und auch der übrigen Welt wäre sofort hergestellt. Außerdem würde keine Kapitalflucht stattfinden.
Würde 1 PIGS Land dagegen austreten, würde eine riesige Kapitalflucht eintreten und auf andere Länder überspringen. Ein Chaos wäre die Folge.
Ö sollte dann im Euro bleiben. 1) wegen dem Fremdenverkehr 2) lehnen wir uns an die harte Mark, sucht sich die deutsche Industrie Zulieferer aus billigeren Ländern.


es war tatsächlich ein managementfehler.

aber nicht im rahmen der konzeption sondern bei der umsetzung.
zur erinnerung: die eigentlich geburtsstunde des euro war der vertrag von maastricht. darin wurde eine politische UND wirtschaftliche union vereinbart.

jedoch, wohl erschlagen vom eigenen mut und von der einsicht, an machtbefugnissen einzubüßen, wurde die politische union beiseite geschoben und gehofft, die gemeinsame währung könne mittels schwimmflügerl (die berühmten 3% und 60% kriterien) das schwimmen erlernen.

manchen mitgliedsstaaten waren dann die schwimmflügerl zu unbequem und sie haben sie abgestreift. der für das einhalten der badeordnung zuständige badewaschl konnte auch nicht eingreifen, weil es sich bei einigen 'ohne'-schwimmern um die wichtigsten mitglieder des schwimmvereins handelte.

es bedurfte dann nur noch einer großen, andernorts ausgelösten welle, um die weniger guten schwimmer zum husten und spucken zu bringen...

die gemeinsame währung ist untrennbar verbunden mit einer gemeinsamen politischen union!
dieses projekt sollte ENDLICH ernsthaft angegangen werden.

Gast: Helvetier
17.12.2010 11:12
0 0

Podcast

Wenn mir dieser Hinweis gestattet ist: Es gab vor kurzer Zeit eine interessante Doku (09. 12.)im Schweizer Fernsehen "Der Euro am Abgrund". Für alle die es interessieren möge. Allerdings sind zum Teil Schwiizerdütsch-Kenntnisse erforderlich.

http://www.podcast.sf.tv/Podcasts/DOK

Gast: Helvetier
17.12.2010 09:58
4 0

Korrigendum

Im Artikel wird Folgendes aufgeführt:
"Deutschland pochte von Beginn an auf die Haushaltsstabilität der Teilnehmerstaaten und zwang den Partnern ein enges Korsett an Defizitgrenzen auf."
Verschwiegen wird allerdings der gravierende Umstand, dass genau dieses Deutschland die Defizitgrenze von 3% (Haushaltdefizit) als erstes (!) Land mehrere Jahre nacheinander nicht einhielt (unter Finanzguru Eichel). Andere Länder zogen selbstverständlich nach. Also: D ist an dieser ganzen Sauerei massgeblich mitschuldig.

Re: Korrigendum

Ich kann mich noch sehr gut an eine Pressekonferenz mit dem damaligen Finanzminister Eichel erinnern, wo man ihm die deutliche Überschreitung der Defizitkriterien zum Vorwurf machte. Seine Antwort: "Wir befinden uns durchaus auf dem Weg zurück zu den geforderten 3%, nur kommen wir in der nächsten Zeit etwas langsamer voran!" Bei den anderen EU-Mitgliedern dauert es dann eben noch ein bisserl länger...

Antworten Gast: mysterium
17.12.2010 10:16
0 0

Re: Korrigendum

Das hat nur funktioniert, weil in denselben Jahren der "Freund" Frankreich dasselbe tat, ohne dass Frankreich die DDR zu sanieren hatte.

Antworten Antworten Gast: Helvetier
17.12.2010 10:30
0 0

Re: Re: Korrigendum

Wie gesagt: D verstiess als erste Euro-Nation gegen die Maastrichtkriterien. Mit der "Sanierung" der DDR hat dies null und nichts zu tun. Dass später andere Länder nachzogen (in einer Zeit wohlgemerkt, als die Schuldenlast auch aufgrund guter konjunktureller Jahre noch zu bewältigen war) ist wohl nur allzu logisch.

Antworten Antworten Antworten Gast: mysterium
17.12.2010 10:49
0 0

Zogen nach?

Griechenland hat seine Zahlen getürkt, auch Frankreich, schauen Sie sich Frankreich genauer an.

Die DDR hat sehr wohl was damit zu tun.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Helvetier
17.12.2010 11:04
0 0

Re: Zogen nach?

Sie sind auf der Zeitachse einfach schon einen Schritt weiter, verehrter Deutscher (nehme ich an?). Natürlich hat Griechenland seine Zahlen getürkt und Frankreich zog in der Tat dankbar mit den Deutschen nach. Aber D verstiess nun mal als erste Nation gegen die 3% Grenze. Sie können sich ja vorstellen, was das für eine Wirkung hatte, als die grösste Volkswirtschaft des Euroraumes und der politisch einflussreichste Staat in diesem Gebilde bewusst (denn es war ja so, dass D vorab ankündigte, man habe aus konjunkturpolitischen Gründen nicht die Absicht die Kriterien einzuhalten) und als erste Nation gegen den Stabilitätspakt verstiess.
Dass die Integration der ehemaligen DDR finanzielle Ressourcen in Anspruch nahm ist völlig klar, aber mit der bewussten Absicht gegen die Maastrichkriterien zu verstossen und so einen "instabilen" Euro in Kauf zu nehmen hat das nichts zu tun.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: mysterium
17.12.2010 13:02
1 0

Re: Re: Zogen nach?

Bereits die DDR türkte ihre Zahlen und bekam kurz vorm Zusammenbruch 1989 noch stärkenden Besuch von Mitterand und Vranitzky.
Der Zustand der DDR wurde völlig unterschätzt, daher gibt es auch heute noch einen Solidaritätszuschlag.
Die Rolle der Regierung Schröder/Fischer/Eichel war für Europa so und so eine katastrophale. Diese Typen - Verzeihung - öffneten der OK Tür und Tor.

Gast: na so was
17.12.2010 04:18
2 1

EU

Und wieder vermisse ich die EU Bejubler, wo sind sie denn?

Wenn solche "Genies" wie in der EU den "Genies" von Österreich und anderen Ländern raten, dann kann nur Blödsinn rauskommen.

Re: EU

sie wissen noch, welchen fehler gitti ederer vor dem ö-beitritt machte?

sie versprach uns einen eu-tausender (schilling damals).

ihr fehler war: jeder bürger hier hat in den vergangenen 15 jahren durch mitgliedschaft bei eu und euro mit MEHR als einen tausender pro jahr profitiert.

sie nicht?
IHR fehler!

1 1

Re: EU

Hier bin ich!
Wir müssen diesen Euro und diese EU retten, denn alles andere führt in die Katastrophe, nur wollen dies die meisten nicht sehen.

Aber!!! Um die die EU zu retten, müssen wir sie ändern.

Gast: Gast
17.12.2010 03:51
2 1

der Esel Deutschland

Der Esel kann nicht soviel tragen wie erwünscht wird und das ist schon wieder ein Fehler in der Annahme der EUtraumtänzer. Was die obige Beschreibung der Weichwährungsländer betrifft kann das auch auf die sozialen und kultutellen Gegebenheiten dieser Länder angewendet werden. Die EU marschiert wie seinerzeit die Kommunisten, die meinten eine zündende Idee wäre schon die Fahrkarte zum Erfolg und hat dabei die Natur des Menschen vergessen. Warum sollen die Umverteilungen, die eigentlich eine Beraubung sind akzeptiert werden. Die Bewohner des Obdachlosenheims können doch auch nicht ins Villenviertel marschieren und einen Ausgleich fordern, damit Friede herrscht.

Gast: Gast
17.12.2010 01:00
2 1

Falscher Ansatz

Nicht die Gründer sondern die Verwalter deren Erbe sind die Schuldigen. Die No-Bail-Klausel hatte Sinn und war schon richtig. Und das bis jetzt scheinbar keine Regierung in Europa wirklich die Eier hatte bei einem drohenden Schaden schon längst den "Haircut" zu fordern, oder sich gegen die drei wesentlichen Ratingagenturen zur wehr zu setzen, die ja (dank Sitz in Amerika) ja nicht in ihre Hand beißen.

Gast: Hubertus
17.12.2010 00:46
5 1

Was für ein Unsinn

Warum soll Österreich sein pensionssystem reformieren oder überhaupt sein Sozialwesen? Das hättens wohl gerne, die Unternehmerklasse Europas, daß Österreich auf dem Sozialniveau von Rumänien herumgrundelt, damit wir die Club Med Bankrotteure (bzw. deren Finanzierer) herauspauken können. Da können wir Österreich gleich ganz abschaffen und unser Volksvermögen zwecks Verteilung nach Brüssel überweisen. Es zeigt sich wieder einmal wie blöd die österr.Gewerkschaften sich von Vranz und Ederer(übrigens, die Paradesozialistin hat sich in Wien ein Zinshaus um € 3,1 Mio gekauft; wenn man bedenkt, daß die Hausherren einstmals eines der Feindbilder der allerdings wirklichen Sozialdemokratie waren) über den Tisch ziehen haben lassen. Bei Flaschen wie Verzetnitsch unserem Penthausbesitzer, kein Wunder. Tja, wer hat die arbeitenden Menschen verraten? ....

..

Der einzige Fehler der begangen wurde, ist die Nichtbestrafung jener Staaten, die gegen die Maastrichtkriterien verstossen haben.

Re: ..

Tja, Herr Kohl ist Ehrenmitglied oder so, Herr Schröder bei Gazprom und Frau Merkel räumt die Scherben auf, als Ausgleich für Ihre Protektion. Das Motto lautet: Angriff ist die beste Verteidigung -man nimmt das Zepter in die Hand und bringt Lösungsvorschläge, die bereits zu Kohl´s Zeiten als Plan B in der Schublade gelegen haben- das ist Politik im Sinne des Volkes! Hopp die Schwitz !

Re: ..

wie Deutschland, welches heute der EU den sprichwörtlichen Arsch rettet?

Gast: h
16.12.2010 21:54
2 2

Der

Artikel ist gut aber enthält nichts Neues. Und unsere EUDodeln kommen erst jetzt drauf, daß die erwähnten Problem heute jeder BWLer im 5. Semester kennt.

Gast: Markus Trullus
16.12.2010 21:45
0 1

@naive Zustandsanalysen

@ idefix 1 und @ merkreant: Auch ihre Schlüsse sind wie die des Redakteurs viel zu oberflächlich. Finanzwirtschaft und speziell Geldwirtschaft ist Hochkomplex im dynamischen, iterativen Abaluf; alle Parameter kennt man eigentlich nicht, und alle Modelle versagen an der nichtlinearen Struktur, die Vorhersage unmöglich machen. Einzig die Erkenntnisse aus vorhandenen Systemen, gut und genau analysiert, kann einiges Licht in die Zusammenhänge bringen. Da treten dann schon mal banale Einsichten auch auf; "hätt ma eh gwußt"... aber das ist sichtlich zu wenig. Ich würde, wäre ich Verantwortlicher, bei den Systemanalytikern nachsehen, was die zu bieten hätten, und hätte gegen alle "Modellisten" vorbehalte...

Naivität wohl kaum!

Manchmal ist es besser naiv zu sein, manchmal ist es besser, arm im Geiste zu sein, dann ist der Leidensweg leichter zu ertragen.

Persönlich meine ich, dass die EU eine gute Sache ist, der Euro aber so konzipiert wurde, um die Wirtschaftskraft einiger Länder, darunter Deutschland im Sinne eines "solidarischen" Aderlasses in eine Gemeinschaft einzubinden und so zu kontrollieren.
Während einige EU-Länder ihre Bürger für die Gemeinschaft bluten lassen, versuchen die anderen bis zum letzten Atemzug ihre überaus kreative Buchführung, siehe spanische Banken, weiterzuführen. Kann man mit solchen Geschäftspartnern, Europapartnern überhaupt vertrauensvoll zusammenarbeiten? Wohl kaum.

Gast: mysterium
16.12.2010 20:40
4 2

Warum sind diese fehlerhaften Manager noch an den Schalthebeln.

Jedes Unternehmen würde diese feuern. Das Herr Böhm ist der Konstruktionsfehler. Diese Herrschaften haben es gewagt, jeden der anderes forderte, eiskalt zu demontieren.

Zuerst gehören diese Manager weg.

Antworten Gast: Eurotiker
16.12.2010 21:42
0 0

Re: Feuern

- das ist ein gutes Schlagwort. Wegen Fehler dieser größenwahnsinnigen Primatenentscheider wird auch gefeuert. Allerdings die Schöpfer. Dass diese, wie in Griechenland einen Minister verprügeln sollte daher nicht sonderlich verwundern.

Re: Warum sind diese fehlerhaften Manager noch an den Schalthebeln.

ach sie meinen die Entscheidungsträger von vor 10 (und mehr) Jahren?
Von wo genau gehören die Ihrer Meinung nach weg?

Nicht ganz so leicht zu verstehen, wen Sie genau meinen...

 
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