25.05.2012 23:00 | Meine Presse Merkliste 0

Die Bremser in allen Parteien

OLIVER PINK (Die Presse)

Verantwortungslose Opposition, unwillige Regierung: So unbedingt erwünscht war eine Schuldenbegrenzung in der Verfassung dann anscheinend auch wieder nicht.

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Als Gründe für den einstigen Aufstieg Preußens werden gern dessen militärische Schlagkraft und sein straff geführtes Beamtenheer angeführt. Doch dies ist nur ein Teil der Wahrheit. Ein Hauptgrund war, dass dieser Staat penibel darauf geachtet hat, keine Schulden zu machen, und wenn doch, diese umgehend wieder abzutragen.

Heute geht es nicht mehr um den Aufstieg zur Weltmacht, sondern darum, das Vertrauen zu erhalten, dass ein Land wie Österreich aus eigener Kraft in der Lage ist, seine Finanzprobleme in den Griff zu bekommen, seine wirtschaftliche Kraft und auch den Sozialstaat zu bewahren. Je verschuldeter ein Staat ist, desto weniger ist er dazu in der Lage.

Die Verantwortung dafür sollte jedem Mandatar im Nationalrat – Parteitaktik hin oder her – zu eigen sein. Sollte.

Für die Reputation der Republik sind die Verweigerung der Opposition und das Unvermögen der Regierung, diese von der Notwendigkeit einer Schuldenbremse in der Verfassung zu überzeugen bzw. ihr eine Brücke zu bauen, ein Schaden. So sieht eine nationale Kraftanstrengung, wie erst jüngst vom Rechnungshof-Präsidenten gefordert, nicht aus. Gerade auf den bekannt sensiblen Finanzmärkten wird das kaum als Vertrauensbeweis aufgenommen werden. Eine mit einfacher Mehrheit beschlossene Schuldenbremse lässt sich auch einfach umgehen. Von Bund und Ländern.

Einigermaßen umständlich erklärte BZÖ-Chef Josef Bucher gestern, dass seine Partei der Schuldenbremse nun doch nicht werde zustimmen können. So ersparen sich wenigstens die Grünen eine ziemliche Blamage. Denn die Abgeordneten der weltgewandten, auf Nachhaltigkeit bedachten Pro-Europa-Partei wären im Nationalrat sitzen geblieben, während BZÖ-Abgeordnete wie Peter Westenthaler oder Gerald Grosz in staats- und europapolitischer Verantwortung dem Regierungsantrag, eine Schuldenbremse in der Verfassung zu verankern – wie von den EU-Staatenlenkern vor Wochen beschlossen – ihre Zustimmung erteilt hätten.

Nun ist also das BZÖ schuld. Aber ist es so? Drei Bedingungen hat Bucher formuliert: Sanktionen bei Nichteinhaltung, ein Start schon 2012 und eine Verankerung einer maximalen Steuer- und Abgabenquote in der Verfassung. Als Entgegenkommen ließ er dann eineinhalb davon wieder fallen: den Start 2012 und die Verfassungssteuerquote, die man zwar wolle, aber noch nicht jetzt. Nur die Sanktionen blieben übrig. Nun kann man diskutieren, ob die von Bucher favorisierte Variante – ein Drittel der Abgeordneten im Nationalrat kann mittels Verfassungsklage den Finanzminister absetzen, wenn die Budgetziele nicht erreicht werden – der Weisheit letzter Schluss ist. Allerdings: Auch hier wäre das BZÖ für Alternativen offen gewesen.

Doch SPÖ und ÖVP konnten – oder wollten – nicht. Die ÖVP akzeptierte die Sanktionsforderung nicht – anscheinend geht man dort davon aus, ewig den Finanzminister zu stellen. Und die SPÖ akzeptierte die Steuerquotenforderung nicht. Kanzler und Vizekanzler stehen in ihren Parteien derart unter Druck, dass sie das nicht durchgebracht hätten. Teile des ÖAAB, der SPÖ-Gewerkschaft und -Landesorganisationen wollen gar keine Schuldenbremse. Die Parteichefs gingen also lieber Kompromisse mit der eigenen Partei als mit der Opposition ein.

So haben auch die Regierungsparteien die Schuldenbremse in der Verfassung auf dem Gewissen. Die verantwortungslosen Grünen sowieso. Von der populistischen FPÖ, die auf die nach allfälligen Sparmaßnahmen Unzufriedenen hofft, hat man ohnehin nichts anderes erwartet. Ganz wird man auch das BZÖ nicht aus der Verantwortung entlassen können: Zumal doch der leise Verdacht besteht, dass Josef Bucher die vergangenen Tage einfach auch zu PR-Zwecken nützen wollte: Einmal bedeutend zu sein hat eben schon auch seinen Reiz.

Aber wenigstens können die SPÖ-Abgeordneten aus Oberösterreich nun beruhigt der Schuldenbremse ihre Stimmen leihen. Hat doch Landesparteichef Josef Ackerl am Sonntag noch einen „Geheimpakt zwischen ÖVP und BZÖ“ zur „radikalen Demontage des Sozialstaats“ befürchtet. Die Sorge ist nun, da das BZÖ nicht mitstimmt, überflüssig. Ein Glück, dass wir keine andere haben.

 

E-Mails an: oliver.pink@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.12.2011)

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62 Kommentare
 
1 2
Gast: inhofner
07.12.2011 01:44
0 0

verantwortungslos

wie kann man diese politiker nur unwiederbringlich loskriegen ? aber alle zusammen, von links nach rechts in allen schattierungen. die nächste wahl bringt ja leider auch nichts - ähnliche parteikader, die lebenslang nur politiker sind (cap, neugebauer, glawischnig usw.) oder die selben damen und herren stehen wieder zur wahl. interessiert sind sie nur am eigenen fortkommen (sprich wiederwahl) und wenn dabei das land vor die hunde geht.
verantwortung wofür und vor allem wie denn ?so kann man verantwortung leicht tragen und übernehmen. an einen rücktritt oder echte konsequenzen kann ich mich nicht erinnern.

Kokopelli
06.12.2011 19:12
0 3

Verbremste Gelegenheiten

Die Oppositionsparteien haben die Steuerbremse wie eine heiße Kartoffel weitergereicht. Der Weitblick einer Ameise ist größer als der von diesen Schmalspurideologen! Auch das offizielle Gestottere von BZÖ-Obmann Bucher war mehr als peinlich. Das politische Ensemble insgesamt ist in dieser krisengebeutelten Zeit leider von drittklassiger Qualität. Man will Faust spielen, kommt aber über die Löwingerbühne nicht hinaus...

Antworten Gast: eurofreier
08.12.2011 12:21
0 1

Re: Verbremste Gelegenheiten

vergessen wir bitte nicht die orangen Recken, die munter von EADS Provisionen kassiert haben und jetzt groß reden, wenns um auch von ihnen zu verantwortende Schulden geht!

Kokopelli
06.12.2011 19:02
0 3

Die Kleinen sind ärger als die Großen

Hier können sich die gscheiten Autoren der diversen Postings nicht einmal über einen Geschichtsatlas einigen geschweige denn darüber, wer von welchen Steuern was erhalten bzw. erwirtschaftet hat! Wenn ich mir vorstelle, dass diese Köpfe in der Regierung säßen - ob es dann nicht noch schlimmer wäre? Haaresspalter und emotionell unreif wie Schuljungen...

Gast: Humerus
06.12.2011 17:39
4 0

italienische Parteienzukunft

Die ÖVP wird das Schicksal der DC erleiden und die SPÖ in die Bedeutungslosigkeit abdriften. Vermutlich gut so.
Hoffentlich kriegen wir dann gleich einen Monti - ohne den Umweg über einen Berlusconi-Verschnitt.

Gast: 1. Parteiloser
06.12.2011 13:09
5 3

Die Regierung besteht aus Nehmerlobbyisten und die können gar keine Schuldenbremse brauchen!

Das Problem kommt von den Staatsausgaben und die Staatsausgaben sind in voller Regierungsverantwortung. Wenn diese Totalversager die Staatsausgaben unter Kontrolle hätten, dann würde das ganze Theater doch gar nicht erforderlich sein.

Die grausigen Typen machen aber auch 2012 so weiter.

Plan Bund Ausgaben:
2010: 67.287 Mio. Euro
2011: 70.162 Mio. Euro (+4,3%)
2012: 73.585 Mio. Euro (+4,9%)

Wieder über der Teuerungsrate und weit über dem Wirtschaftswachstum und auch wieder durch die kalte Progression finanziert.

Geschichte der Entwicklung der Staatsausgaben:
2011: 152.091 = 404 %
2005: 121.934 = 321 %
2000: 107.830 = 284 %
1995: 98.188 = 259 %
1990: 70.139 = 185 %
1985: 54.848 = 145 %
1980: 37.905 = 100 %

Entwicklung VPI, Verbraucherpreisindex
2011:......214 %
2005:......196 %
2000:......178 %
1995:......166 %
1990:......141 %
1985:......127 %
1980:......100 %

Die Totalversager haben sich schon für 2011, übrigens verfassungswidrig, gesamte Staatsausgaben über 152.091 Mio. genehmigt. Das sind irre 42.000.- Euro pro Haushalt und Jahr.

Die haben so einen Knall, dass die sogar Ruhegenüsse bis über 100.000.- Euro pro Jahr unter "Soziales" buchen.

Und, die durchgeknallten Totalversager wollen nun eine Schuldenbremse in der Verfassung, welche ab 2017 wirken soll. Der einzige Zweck dieses Vorhaben ist doch, dass diese Totalversager bis 2017 noch viel mehr Schulden machen können, weil damit die Kreditgeber geblendet werden sollen.

Zum Kotzen!

2 8

Re: Die Regierung besteht aus Nehmerlobbyisten und die können gar keine Schuldenbremse brauchen!

WARUM ?
warum sind sie so schreibfaul und tippen nicht endlich auch mal die entwicklung des finanz- und immobilienvermögens der privaten haushalte ab?
sind sie zu faul zum aufrufen der önb-statistik?
oder haben sie angst, dass dadurch ihr so sorgsam aufgebautes kartenhaus zusammenbricht?

ihre manipulationsversuche sind zum kotzen!
und wer andere totalversager nennt, der.... eh schon wissen!

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
06.12.2011 14:55
4 1

Re: Re: Die Regierung besteht aus Nehmerlobbyisten und die können gar keine Schuldenbremse brauchen!

Das Privatvermögen geht diese Staatlichkeit doch nichts an. Die hat ja auch nichts dazu beigetragen außer dieses Schaffen durch Zwangsabgaben zu erschweren.

Dass die Versager auf das Finanzvermögen der privaten Haushalte noch mehr zugreifen wollen, das bedeutet nichts anderes als eine Enteignung der vielen kleinen Sparer und auch der Pensionsversicherungen. Das läuft ja auch heute schon so. Die Sparer bekommen negative Realzinsen und trotz dieses Verlustes kassiert der Staat auch noch ab.

Dass die Versager auf das Immobilienvermögen der privaten Haushalte zugreifen will, da scheint es auch nur um Vermögensvernichtung zu gehen um die Menschen endlich in die Sozialwohnungen zu bringen.

Diese Staatlichkeit hat jedes Recht auf Einhebung von Zwangsabgaben verloren, weil es ja kaum mehr eine Gegenleistung gibt (das sind doch Maischbergers "wo war mei Leistung?")

Diese Kotzstaatlichkeit ist doch ethisch schon so am Ende, dass die sogar Ruhegenüsse bis über 100.000.- Euro pro Jahr unter "Soziales" buchen.

Übrigens ist das Finanz - und Immobilienvermögen, wie von der roten Neidpropaganda dargestellt (angeblich 1.400 Mrd. Euro) nicht einmal zum Bruchteil vorhanden. Es ist wie der Traum vom warmen Eislutscher.

Übrigens ist die OeNB ein Teil der Kotzstaatlichkeit. Diese Versager glauben wirklich, dass die Auszahlung einer durchschnittlichen Betriebspension von 70.000.- Euro pro Jahr den Menschenrechten entspricht. Echt sozialdemokratische Nehmer!

Antworten Antworten Antworten grazer100
07.12.2011 00:21
0 2

...Enteignung der vielen KLEINEN Sparer...

Ihre Weisheiten sind wirklich abenteuerlich.
Sie wissen schon, dass Österreich neben Luxemburg und der Schweiz ein Eldorado für Geldwäsche, Steuerhinterzieher usw. ist ?
Das Geldvermögen (der Vermögenden) beruht im übrigen nur auf Schätzungen. Eine der wirkungsvollsten Maßnahmen wäre die Abschaffung des Bankgeheimnisses.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
07.12.2011 12:01
2 0

Re: ...Enteignung der vielen KLEINEN Sparer...

Sie haben schon Recht!

Die Geldwäsche ist ein Problem in Österreich, welche durch das Bankgeheimnis sehr gut geschützt ist. Ein Versagen der Gesetzgebung. Ich würde hier Korrekturen erforderlich sehen.

Dazu kommt ein schwer krankes Stiftungsrecht, welches den Gleichheitsgrundsatz verletzt und damit ein Verb.rechen gegen die Menschenrechte ist. Genau dieses UnRecht hat sehr viele Vermögende nach Österreich gelockt. Ein Versagen der Gesetzgebung.

Österreich hat aber auch ein Problem mit dem Korruptionsschaden, welcher nach Schätzung von TI zwischen 3.000 und 6.000 Mio. Euro liegen soll und in vorwiegend in den geschützten Bereichen verursacht wird. Ein Versagen der Gesetzgebung samt den Behörden.

Auch Steuerhinterziehung gibt es. Das ist bei den irren Abgabenquoten auch kein Wunder.

Trotz diesen Rahmenbedingungen brennen die Ö aber schon um die 40.000.- Euro pro Haushalt und Jahr und dem Staat reicht das noch immer nicht. Diese Staatlichkeit hat gewaltige Probleme mit den Kosten. Den Schaden durch Selbstbedienung, Verwirtschaften und dem Posterl - und Amterschacher können alle oben genannten Schwächen doch niemals kompensieren. Das Problem Österreichs ist vor allem diese Staatlichkeit. Es ist eine Staatlichkeit, welches jedes Recht auf Einhebung von Staatsabgaben verwirkt hat, weil diese alles nur Verwirtschaftet.

Wenn man Ruhegenüsse bis über 100.000.- Euro auch noch unter "Soziales" bucht, dann ist das auch plakativ genug dargestellt.


1 6

Re: Re: Re: Die Regierung besteht aus Nehmerlobbyisten und die können gar keine Schuldenbremse brauchen!

wollen sie ernstgenommen werden?

oben tippen sie fleissig statistiken ab und im nächsten post, wenn sie an eine statistik geraten die nicht nach ihrem geschmack ist, kommen die dumpfphrasen "rote neidpropaganda" und "kotzstaatlichkeit".
was hat eine betriebspension mit der korrektheit einer statistik zu tun?

also: soll ich sie ernst nehmen?

zum abschluss eine kleine nachhilfe in bezug auf den geldkreislauf:
die 200 mrd staatsschulden befinden sich ZUR GÄNZE in dem von ihnen so verteidigten privatvermögen von 1400 mrd. (der betrag ist sogar größer, da staatliche ausgaben durch den wirtschaftlichen stimulans multiplikatoreffekte haben).

und zu ihrer sorge um die enteignung der kleinen sparer: im kleinen sparbuch steckt ein kleiner teil der staatsschulden.
im großen vermögen ein großer teil.

Da Genosse Falaffel, haben Sie einmal ausnahmsweise recht:

Die Staatsschulden stecken zur Gänze im Privatvermögen! Es ist eben einmal so, nur wer Geld hat, kann es auch verleihen!

Aber, sagen Sie Genosse, warum prügeln Sie gerade immer auf die ein, die ihr sauer verdientes Geld sparen, um es dem Staat leihen zu können?

Offensichtlich sind in Ihren Augen nur die die wahren, rechtschaffenen Genossen, die, wenn sie überhaupt etwas verdienen, das sofort versaufen, oder die, die sich gleich von der Sozialhilfe durchfüttern lassen!!!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
06.12.2011 17:13
2 2

Re: Re: Re: Re: Die Regierung besteht aus Nehmerlobbyisten und die können gar keine Schuldenbremse brauchen!

Sie werden es wohl niemals verstehen. Sie werden immer nur verstehen, dass Sie selber mehr wollen und die Anderen dafür verantwortlich sind. Ein stolzer Sozialdemokrat eben.

0 3

Re: Re: Re: Re: Re: Die Regierung besteht aus Nehmerlobbyisten und die können gar keine Schuldenbremse brauchen!

da hätte ich jetzt aber schon gern eine statistik als beweis!

(ps.: erinnere ich mich richtig?
waren nicht sie es, der mal meinte, er habe sein schäfchen eh schon ins sichere ausland gebracht um hier steuern zu vermeiden. und er denke gar nicht daran, sich in irgendeiner form -zb freiwillige soziale tätigkeit o.a.- für den staat und seine bürger zu engagieren...)

jaja, die pharisäer.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
07.12.2011 15:08
2 0

Null Eigenverantwortung?

Wenn Sie eine Statistik als Beweis möchten, dann besorgen Sie sich doch eine. Ich bin dafür doch nicht verantwortlich!

Wenn Sie freiwillig für die Gesellschaft eine Leistung erbringen wollen, dann machen Sie das doch. Ich hindere Sie doch nicht daran.

Wenn Sie eine Vermögen aufbauen möchten, dann machen Sie das doch. Nur, machen Sie das mit eigener Leistung und ziehen Sie nicht die anderen Bürger zur Verantwortung! Ich hindere Sie sicher nicht daran.

Wenn Sie die Zusammenhänge des Lebens, der Gesellschaft und von Menschlichkeit verstehen wollen, dann erleben Sie doch mal das reale Leben. Ich hindere Sie nicht daran.

Ich selber haben meine Schäfchen nicht ins Ausland gebracht, ich habe diese Schäfchen im Ausland erwirtschaftet und dort gelassen. Früher, also ich in Österreich eine gewaltige Leistung für Österreich erbracht habe, da hat mir die Kotzstaatlichkeit fast alles weggenommen. Nur, das wirst Du auch nicht verstehen können, weil Du ja ein Nehmer bist, und auch schon immer gewesen bist. Ein wahrlich stolzer Sozialdemokrat, welche auch nicht davor zurückschrecken Ruhegenüsse bis über 100.000.- Euro unter Soziales zu buchen und dafür den anderen Menschen Zwangsabgaben umhängen.

jaja, die sozialdemokraten.

0 2

Re: Null Eigenverantwortung?

wechsle doch endlich deinen nick: in nullchecker

oder in "ich teile zwar aus, bin aber eine mimose"

und hau endlich ab, wenn dich die kotzstaatlichkeit hier so nervt.
deine psycho-medikamente, die du von der krankenkasse bezahlt bekommst, machen ja schon einen guten teil der staatsverschuldung aus!

doch nein, bleib hier, DU als obersuderant gehörst zu ö mehr als schnitzel und komasaufen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
09.12.2011 12:09
0 0

Re: Re: Null Eigenverantwortung?

Ist schon gut.

Genieße Dein Leben auf Kosten Deiner Mitmenschen noch so lange dies auch möglich ist. Dieser Genuss ist mit Sicherheit endlich.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Hampelmampf
08.12.2011 12:23
1 0

Re: Re: Null Eigenverantwortung?

selten so viel Blödsinn gelesen...es wird Zeit, dass Sie Ihre unqualifizierten Äußerungen entsorgen...!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: döneral
06.12.2011 16:35
2 2

Re: Re: Re: Re: Die Regierung besteht aus Nehmerlobbyisten und die können gar keine Schuldenbremse brauchen!

selten so viel agressiven und schlecht formulierten Unsinn gelesen....armes Österreich der ständigen Besserwisser und Selbstimtrockenensitzer!

Gast: rumpoldinger
06.12.2011 12:36
1 7

buch..ergewinne

hoffentlich sind die orangen Helden auch so streng bei der Aufklärung der EADS Gelder an den ehemaligen Heereshäutptling!!!!Da wurde wesentlich ungenierter mit Steuergeldern hantiert!

Gast: lou
06.12.2011 12:28
5 0

durch taten, kann man unser rating

mind. genausogut absichern wie durch absichtserklärungen. Dazu brauchts auch keine verfassungsmehrheit.

3 0

Re: durch taten, kann man unser rating

genau, es sind nicht die Absichtserklärungen die Österreich fehlen, sondern die Reformen.

Gast: klaus der denker
06.12.2011 12:25
5 2

schande über alle ehemaligen u. jetzigen politiker aus spö u. övp!!


8 0

die Regierung hindert niemand daran, ihre Arbeit zu tun

ich finde das Verhalten der Oppositionsparteien völlig richtig. Jede Oppositionspartei versucht aus ihrer Sicht vernünftige Regelungen durchzusetzen. Das ist ihr Job, dafür sind sie da. Und nicht dafür der Regierung ein Feigenblatt für drei Jahre Nichtstun zu spendieren. Da wäre die Opposition ja schön blöd, wenn sie mithelfen würde, die Unfähigkeit dieser Regierung während der letzten drei Jahre zu vertuschen.
Niemand hindert die Regierung daran zu arbeiten.

Kegele
06.12.2011 10:17
5 1

Das Volk erarbeitet den Gewinn und die PolitikerInnen machen daraus einen Verlust

Für wen brauchen wir überhaupt eine Schuldenbremse?
Wer macht denn die Schulden?
Aha, also doch die PolitikerInnen!
Warum jagen wir sie dann nicht einfach in die Wüste.
Wozu brauchen wir überhaupt PolitikerInnen?
Eine "DIREKTE DEMOKRATIE", das ist es was wir brauchen! Das Volk sagt was es will und die Beamten (kosten eh genug) setzen es um.
In Belgien ging es 1 1/2 Jahr ohne Politiker.
In der Schweiz geht es seit über 160 Jahren mit ganz wenigen und das zu moderaten Gehältern.
Ich bleib dabei:
Diese Regierung ist unfähig und korrupt. Die PolitikerInnen gierig, anmaßend, egoistisch, selbstdarstellend, einfach ekelhaft. Genau genommen eine Schande für Österreich. FRUSTRIERTE BÜRGER UND WÄHLER VEREINIGT EUCH - EMPÖRT EUCH - PROTESTIERT!

1 6

Re: Das Volk erarbeitet den Gewinn und die PolitikerInnen machen daraus einen Verlust

haben sie ein wohnzimmer?

dann werfen sie mal einen blick hinein und betrachten sie all die dinge, die sie nicht hätten, wenn der staat nicht diese schulden machen würde.

zu hoch für sie?
macht nichts, deshalb hört ja auch niemand auf sie!

 
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