25.05.2012 23:01 | Meine Presse Merkliste 0

Nach dem Klimagipfel: Gönnt der Apokalypse eine Pause!

THOMAS KRAMAR (Die Presse)

Nein, ein „historischer Erfolg“ war das Treffen in Durban nicht. Aber es ist Anlass zur Hoffnung. Katastrophenrufe werden die Erderwärmung jedenfalls nicht stoppen.

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Was soll denn bei einem Gipfel zur Erderwärmung herauskommen – in einer Zeit der hitzigen Wirtschafts- und Finanzkrise? Welche Chance haben die von Umweltschützern prophezeiten „Klimakatastrophen“ gegen die viel akuteren Nöte der von Schulden und Zinsen erdrückten Staaten? Man musste kein besonderer Zyniker sein, um für den Klimagipfel von Durban ein Ende ohne Ergebnis vorherzusagen. Den Menschen ist das Hemd näher als der Rock, und den Staaten ist ihr Schuldenstand näher als die CO2-Emissionen, die irgendwann einmal in der Zukunft (wenn die aktuelle Regierung längst Geschichte ist) böse Folgen haben sollen...

Und doch ist etwas bei diesem langen Gipfel herausgekommen, und dass das nicht nur Augenauswischerei ist, dafür spricht, wie zäh bis zum Schluss gestritten wurde. Gewiss, grandiose Formulierungen wie „historische Konferenz“ oder „Entscheidung für das Leben“ sind übertrieben und wohl der Übermüdung der Gipfelteilnehmer zuzuschreiben. Aber dass alle Länder – auch China, auch Indien – sich im Prinzip bereiterklären, ihre CO2-Emissionen zu senken, ist ein Fortschritt. Auch, weil europäische Politiker damit ihrer Ausrede beraubt sind, dass europäische Maßnahmen ohnehin keinen Sinn hätten, weil die Entwicklungsländer nicht mitmachen.

Zu erwarten waren freilich auch die enttäuschten Reaktionen der Umweltorganisationen – und ihr Pathos. Natürlich müssen sie jetzt erst recht von „Katastrophen“ reden, auf die wir „zusteuern“. Man darf sich aber ernsthaft fragen, ob diese apokalyptische Rhetorik der Sache nicht eher schadet als nützt. Denn genauso, wie den Menschen Entscheidungen mit langfristigen Folgen sehr schwerfallen, neigen sie dazu abzustumpfen, wenn sie allzu oft alarmiert werden, wie ein Feuerwehrmann, der nach drei Fehlalarmen beim vierten „Feurio!“ beschließt, lieber weiterzuschlafen. Und wir sind, vor allem in Umweltangelegenheiten, seit vielen Jahren einem beständigen Fortissimo an Warnrufen ausgesetzt, die sich oft als unberechtigt oder übertrieben herausgestellt haben, man denke nur an das (angeblich unwiderrufliche) Waldsterben, den Rinderwahn, die Schweinegrippe und Konsorten, an die Tücken der „Gen-Nahrung“. Fast noch schlimmer als die hysterischen Alarmrufe wirkt es, dass die Rufer uns nie danach in Ruhe erklären, warum die Katastrophe ausgeblieben ist und wie sie sich geirrt haben.

Diese Abstumpfung ist ein Grund dafür, dass „Klimaskeptiker“ auf offene Ohren stoßen, egal, ob sie uns erklären, dass die Atmosphäre sich gar nicht erwärme, dass sie sich schon erwärme, aber wir nichts dafür können, oder dass die anthropogene Erwärmung zwar real, aber gar nicht so schlimm sei.

Ein zweiter Grund für ihren Erfolg sind unsaubere wissenschaftlichen Praktiken mancher Vertreter des Weltklimarats, die nicht zu Unrecht als „Climategate“ bekannt wurden. Motiv dahinter war wohl meist die rotwangige Überzeugung, dass uns eine Gefahr drohe, die mit allen Mitteln abgewendet werden müsse. Das mag sein, aber zu diesen Mitteln darf es nicht gehören, Daten unseriös zu interpretieren oder zu verzerren, um den Druck noch größer zu machen.

Dass die von Menschen bewirkte Erhöhung der Treibgasemissionen einen wesentlichen Beitrag zur Erderwärmung leistet, ist heute weitgehend unbestritten. Das immer apokalyptischere Ausmalen einer „Vier-Grad-plus-Welt“ (wie es ein WWF-Sprecher formuliert) aber ist kontraproduktiv. Und besonders dumm ist der Gestus, die gute Erde oder „das Leben“ gegen den bösen Menschen in Schutz zu nehmen. Dieser Planet hat schon ganz andere Klimakatastrophen überstanden, und seine Fauna und Flora waren auch vor dem Aufkommen der Menschen keine Reiche des ewigen Friedens.

Nein, sagen wir lieber ganz nüchtern: Es ist mit großer Wahrscheinlichkeit gut für unsere Zivilisation, wenn sie Maßnahmen zur Senkung der Treibhausgasemissionen fördert. Ein bisschen in dieser Richtung dürfte beim Gipfel in Durban passiert sein. Freuen wir uns darüber. Und vor allem: Lassen wir uns nicht einreden, dass es je „endgültig“ zu spät sein könnte. Das macht nur müde und gleichgültig.

 

E-Mails an: thomas.kramar@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.12.2011)

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34 Kommentare
 
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2 0

Junk-science

Jeder, der sich einigermaßen umfassend informiert, kann nur zu dem Schluss kommen, dass die sog. menschengemachte globale Erwärmung Unfug ist und auf Junkscience des IPCC beruht, hinter dem dubiose wirtschaftliche Interessen stehen. Das wissen natürlich auch die anderen Länder und werden wohl versuchen, daraus Kapital (von der EU) zu schlagen. Da kann man schon einmal einen Milimeter nachgeben (wer weiß, was ihnen in den Korridoren heimlich zugesagt wurde).

Antwelm
12.12.2011 14:49
2 1

Stimmt natürlich

dass dieser Planet schon viele Klimakatastrophen überstanden hat. Nur ging das immer mit einem großen Artensterben von statten.

Dieser Planet wird sicher auch diese Klimakatastrophe überstehen und das Leben als Gesamtes wird sicher nicht zerstört werden. Aber ob es die Art Mensch dann noch gibt?

Aber egal war ohnehin ein falscher Weg.

Antworten freeman
12.12.2011 16:16
5 1

Die Art "Mensch"

ist enorm anpassungsfähig.

Von ein paar Einzellern abgesehen gibt es keine Art, die derartig viele Lebensräume erschließen konnte, und selbst die scheitern zB im freien Weltraum, in dem Menschen - zeitlich begrenzt - durchaus leben können.

Unterschätze nie die Macht der Technologie.

Antworten Antworten derhune
13.12.2011 12:23
1 1

Re: Die Art "Mensch"

Es gibt gute und schlechte Bakterien. Wenn man die Menschen als Bakterien betrachten sollte, haben die Europaer bestimmt nicht eine gute Rolle!

Antworten Antworten Antworten Gast: schlÄchter
14.12.2011 13:26
0 0

Re: Re: Die Art "Mensch"

sg hun(n)e volgo "svenco"!
na die hunnen waren ja besonders zivilisationsstiftende "bakterien", nicht wahr?
;-)

m belustigten g
s.

0 7

Stimmt schon,

dass unser Planet ganz andere Katastrophen überstanden hat. Darum geht es aber nicht sondern um uns und unsere Wirtschaftsräume.

Gast: Blankenstein Husar
12.12.2011 13:52
8 1

"Dass die von Menschen bewirkte Erhöhung der Treibgasemissionen einen wesentlichen Beitrag zur Erderwärmung leistet, ist heute weitgehend unbestritten"

Das ist ja genau FALSCH, Herr Kramar!

Genau das ist ja der blanke Unsinn von der hausgemachten "CO2-Apokalypse"!

Un genau das wird ja von den ausgegrenzten und angefeindeten Wissenschaftern so vehement und zu Recht bestritten!

Himmelherrgottseiten nocheinmal, das gibt´s doch nicht!

Haben sie denn noch immer nix verstanden, Herr Kramar?
...

Antworten Gast: emantsaG
12.12.2011 17:44
7 1

Re: "Dass die von Menschen bewirkte Erhöhung der Treibgasemissionen einen wesentlichen Beitrag zur Erderwärmung leistet, ist heute weitgehend unbestritten"

"Dass die von Menschen bewirkte Erhöhung der Treibgasemissionen einen wesentlichen Beitrag zur Erderwärmung leistet, ist heute weitgehend unbestritten."

Das stimmt einfach nicht. Da hat Herr Kramer entweder nicht recherchiert oder es bewusst falsch dargestellt.
Es gibt zigtausende Wissenschaftler, die dem widersprechen.

Ich empfehle Blogs wie EIKE oder science-sceptical...

Antworten Antworten Gast: Dirac
13.12.2011 23:37
0 0

Re: Re: "Dass die von Menschen bewirkte Erhöhung der Treibgasemissionen einen wesentlichen Beitrag zur Erderwärmung leistet, ist heute weitgehend unbestritten"

Ich denke sehr wohl, dass Herr Kramer recherchiert hat.
Prinzipiell ist kritisches Denken in solch komplexen Fragen angebracht, jedoch sollte man auch genau diese Denkweise vonnöten, wenn man die von Ihnen zitierten Blogs liest. Einige Professoren auf diesen Bogs bringen berechtigte Kritik hervor, andere bringen wissenschaftlich unhaltbare Pseudo-Fakten. Beispiel: Ein Professor, der EIKE unterstützt, wollete einen Beweis gebracht haben, dass z.B. der Treibhauseffekt aufgrund des 2. Hauptsatz der Thermodynamik nicht möglich ist - ungeachtet der Tatsache, dass es ohne diesen Effekt auf der Erde um 33 Grad kälter wäre.

Der Großteil der in seriösen Journalen publizierenden Klimaforschern und Physikern geht von einem Zusammenhang von erhöhter CO2 Emission und Temperaturanstieg aus und geht auch durchaus auf berechtigte Kritik ein. Einen meiner Meinung nach recht guten Überblick über Klimaforschung und Klimaskepsis kann auf der Seite des "Potsdam Institute for Climate Impact Research" gefunden werden:

http://www.pik-potsdam.de/~stefan/alvensleben_kommentar.html

Re: "Dass die von Menschen bewirkte Erhöhung der Treibgasemissionen einen wesentlichen Beitrag zur Erderwärmung leistet, ist heute weitgehend unbestritten"

Schaun`s, auch Die Presse ist von der Presseförderung abhängig und die Regierung will einmal an dieser gigantischen Lüge festhalten, um weiter Steuergelder erpressen zu können!

Und dann ist da auch noch Raiffeisen mit den Rübenbauern in NÖ und AGRANA! Die wollen sich mit dem Biosprit krummverdienen.

4 0

Re: "Dass die von Menschen bewirkte Erhöhung der Treibgasemissionen einen wesentlichen Beitrag zur Erderwärmung leistet, ist heute weitgehend unbestritten"

Sie sollten dem Herrn Kramar Physik und Chemie erklären. Ich glaube, das hat er dringend notwendig. *sarc off*

6 3

In spätestens 10 Jahren

ist auch dieses LÄCHERLICHE grüne Kaspale-Theater beendet,wie auch die Waldsterbens-Hysterie und Ozonloch-Panikmache nur mehr Zeitgeschichte ist!

Alfie vom Bade-Urlaub schon zurück?

Aber das Frühjahr in Durban ist vergleichsweise zu früheren Jahren relativ kühl durch das massive Wachsen der Antarktis-Gletscher mit gigantischen Eisbergen.

Die letzten Jahre wurden dort schon deutlich kühler,wie mir Bekannte mitgeteilt haben,die in den letzten Jahren dort gewesen sind.

Auch die Einheimischen haben das bemerkt mit Schnee und Kälte im Zulu-Land in den letzten Wintern.

Aber in unseren Treibhaus-Hysterie-Medien hört und liest man leider fast NICHTS davon!

Alfie bitte melden mit Urlaubsbericht!

Gast: Nurejew
12.12.2011 08:40
12 0

Na endlich ein Vernünftiger

Freut mich, zu lesen, was ein anscheinend Vernünftiger zur nicht eingetretenen Klimakatastrophe meint, welche die ewigen Weltververbesserer uns androhen.

Gast: newworld
11.12.2011 23:37
2 14

der von allen mächtigen und reichen eingeforderte wachstums-u profitwahnsinn der finanzmärkte u.staaten-steht halt im glatten widerspruch zur nachhaltigen ökologischen-sozialen gerechten marktwirtschaft. daher schauts für zukunft der erdenbürger schlecht aus.

die finanzmärkte u. casinobanken schaffen bekanntlich in dieser welt an; die aktionäre im hintergund ziehen die fäden und lassen den globalen umwelt- und naturschutz keine chance.
die politik hat daher einen wachstumfördernden sozialabbau umzusetzen(pensionen, gesundheit usw.
der konsum muß gesteigert werden-alles andere ist gewinnminimierend.
man möchte zwar überall eine gesunde und heile umwelt und natur haben- aber dass die weltweit bestehenden unsozialen und umweltschädigenden steuer- finanz-u.kapitalsysteme dies erfolgreich verhindern, wollen die meisten politiker nicht wahrhaben. diese tatsache soll im interesse einer kleinen reichen superelite auf unseren planeten verschwiegen und negiert werden. das immer schneller werdende und auch von allen maßgeblichen stellen geforderte wachstums- und ressourcenzerstörende wirtschaftssystem(bsp.china,indien)steht daher im völligen widerspruch zum schutz unseres planeten und umwelt.
der mensch hat daher unsoziale finanz- und steuersysteme geschaffen, von dem er nicht loslassen kann. durch die rasante globalisierung der märkte und wirtschaften werden diese finanzsysteme entweder die gesellschaften vernichten oder der mensch muß sich dieser probleme stellen. statt der globalisierten ausbeutung, gier und machtkonzentration von wenigen multikonzernen, die nur wenigen eliten dienen, muß ein neues nachhaltiges, soziales und ökologisches Handeln und denken einkehren- aber z.b.die eu, UNO, USA,china usw. zeigen noch keinerlei einsicht

Antworten Gast: DerWaldStirbt
12.12.2011 06:40
13 2

Re: der von allen mächtigen und reichen eingeforderte wachstums-u profitwahnsinn der finanzmärkte u.staaten-steht halt im glatten widerspruch zur nachhaltigen ökologischen-sozialen gerechten marktwirtschaft. daher schauts für zukunft der erdenbürger schlecht aus.

soll das der entwurfsgedanke zum neuen kommunistischen manifest sein oder einfach gedanken eines apokalyptikers, der um 23:37 von einem depressionsschub gebeutelt wird.

15 2

Der Mensch ist so schrecklich.

Zuerst hat er die Sintflut ausgelöst, dann die Eiszeiten, schließlich hat er halb Afrika in Wüste verwandelt (Sahara). Aber nicht genug damit, hat er auch noch die unwirtliche Arktis und Antarktis geschaffen! Wo wir doch alle nur Friede, Freude und Eierkuchen zu akzeptablen Temperaturen haben wollen, leicht mit dem Flugzeug erreichbar, nachhaltig und ganzheitlich. *fg*

10 1

Re: Der Mensch ist so schrecklich.

Und ganz Atlantis hat er auch noch versenkt!

8 1

Re: Re: Der Mensch ist so schrecklich.

Und das Meerwasser war mal trinkbar! Hätte der Mensch nicht dauernd Salz rein gekippt!

TheDalien
11.12.2011 21:54
0 12

Es ist noch nicht die Apokalypse

es ist das Armageddon.

Antworten Gerald
12.12.2011 09:43
10 1

Re: Es ist noch nicht die Apokalypse

Deshalb: Rettet eure zarten Seelen und kaufet CO2-Ablassscheine, kaufet CO2-Ablassscheine! Nur wenn das Geld im Kasten klingt, die Erde aus dem Klimawandel springt!

4 10

Im Prinzip

richtig, aber: Warum ist z.B. das Waldsterben ausgeblieben? Weil Maßnahmen dagegen ergriffen wurden: Einbau von Filteranlagen in Fabriken, Entschwefelung von Treibstoffen usw. Wo das nicht (oder nur zum Teil) passiert ist, kann man Waldsterben auch heute noch live erleben (beispielsweise in Russland oder China). Die Gegenmaßnahmen wurden nur aufgrund dieser massiven (und möglicherweise) übertriebenen Alarmrufe ergriffen.

Re: Im Prinzip werden aus Korrelationen falsche Schlüsse gezogen!

Es ist weiterhin sehr fraglich, ob wirklich der Schwefel am Waldsterben schuld war, oder ob nicht die völlig unnatürlichen Monokulturen an ihre natürliche Altersgrenze gekommen sind und der damaligen Trockenheit zum Opfer gefallen sind! Den sauren Regen gab es schon seit Beginn der industriellen Revolution!

Re: Re: Im Prinzip werden aus Korrelationen falsche Schlüsse gezogen!

Übrigens hat diese "Entschwefelung" zu einem Rückgang von Smog, Nebel und Wolkenbildung geführt, was über vermehrte Sonneneinstrahlung zur Temperaturerhöhung beiträgt!!!!

Auch der derzeit hysterisch betriebene Kampf gegen den Feinstaub wirkt in diese Richtung.

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Re: Re: Re: Im Prinzip werden aus Korrelationen falsche Schlüsse gezogen!

Die Monokulturen haben sicher auch eine Rolle gespielt, vor allem sind die besonders anfällig für Sekundärschäden (zb. Borkenkäfer). Trotzdem hat der Schwefeleintrag z.B. im ehemaligen Ostblock ganze Landstriche vergiftet. Es kann daher nicht ihr Ernst sein zu fordern, mehr Schwefel und Feinstaub in die Luft zu blasen, um die Erderwärmung zu stoppen.

Re: Re: Re: Re: Im Prinzip werden aus Korrelationen falsche Schlüsse gezogen!

Was unterstellen Sie mir da? Ich will nur aufzeigen, daß die Zusammenhänge äußerst komplex sind!

Auch das macht die Hysterie um das CO² so lächerlich! Auch beim CO² ist es wahrscheinlich so, daß seine Erhöhung in der Atmosphäre über stark vermehrtes Pflanzenwachstum und damit Beeinflussung des Wasserhaushaltes eher wieder zu einer Abkühlung führen wird!

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Re: Re: Re: Re: Re: Im Prinzip werden aus Korrelationen falsche Schlüsse gezogen!

Ja die Zusammenhänge sind sehr komplex. Aber soweit ich weiß wird vermehrtes CO2 nur sehr begrenzt zu mehr Pflanzenwachstum beitragen, weil es eben keinen begrenzenden Faktor darstellt.

 
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