25.05.2012 23:16 | Meine Presse Merkliste 0

Lasst Strache und sein Team arbeiten!

MICHAEL FLEISCHHACKER (Die Presse)

Eine Regierungsbeteiligung der FPÖ, am besten an der Seite der SPÖ, wäre auf jeden Fall nicht schlimmer als eine Fortsetzung der Großen Koalition.

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Heinz-Christian Strache will Kanzler werden. Und er hat kürzlich angedeutet, dass das noch nicht das Ende der Karriereleiter sein muss, die ihm die Herren Faymann, Spindelegger und Co. jeden Tag höchstpersönlich halten, auf dass er es beim Aufstieg bequem haben möge. Da muss die wohlgeschmierte Angstlustmaschine des österreichischen Durchschnittsantifaschisten nicht lange arbeiten, um zu wissen, was Sache ist: Wenn er es erst einmal auf demokratischem Weg ins Kanzleramt geschafft hat, wird er die Demokratie ausschalten und als unerbittlicher Diktator vom Wiener Heldenplatz aus Krieg und Verderben über die Welt bringen. Das bisschen Hitler, das der österreichische Durchschnittsantifaschist braucht, um sich fürchten zu können, macht er sich gern selbst, und Herr Strache, der wo ein ganz ein Lieber ist, hilft gern dabei.

Schließlich haben sie ja beide was davon: Strache profitiert von der Überhöhung, der durchschnittliche österreichische Antifaschist fühlt sich durchschnittlich aufrecht und auch ein wenig mutig. Ohne einander hätten es die beiden viel schwerer.

Mit der Realität hat das eher wenig zu tun. Wohl ist Heinz-Christian Strache ein ehemaliger Neonazi, aber das ist lange her, und man darf davon ausgehen, dass sein politisches Ziel nicht das Ausschalten der Demokratie ist, sondern das Einschalten der Lichter im Bundeskanzleramt. Auch und vor allem böse Jungs wollen geliebt werden, ihre Bosheit hat oft nur eine Botschaft: „Mögt mich!“

Ob er die Andeutung mit der Karrierestufe über dem Bundeskanzler bewusst gemacht hat, oder ob sie ihm einfach passiert ist, wie ihm viele sehr witzige Formulierungen passieren, weil er dazu neigt, schneller zu sprechen, als Herbert Kickl denken kann, wissen wir nicht. So oder so dient sie aber dazu, den Irrtum zu verfestigen, der die Grundlage seines Erfolgs bildet: dass es in der politischen Auseinandersetzung mit der FPÖ darum geht, in Bezug auf die nationalsozialistische Vergangenheit Flagge zu zeigen und dem späteren Weltenbrandstifter schon jetzt mutig entgegenzutreten (hätte es nur vor 70 Jahren so viele mutige Menschen gegeben wie heute!). Der Hauptgrund für die Attraktivität der Strache-FPÖ ist die Tatsache, dass ein gutes Viertel der österreichischen Wahlberechtigten die Politikerdarsteller, die das sozialpartnerschaftlich-großkoalitionäre Reinhardt-Seminar für Nebenrollen hervorbringt, einfach nicht mehr sehen kann. Wenn der durchschnittliche österreichische Antifaschist sein schläfriges Geistesleben mit ein wenig Angst vor der Wiederkehr des Gefreiten in der Gestalt des Zahntechnikers aufpeppt, hilft das Heinz-Christian Strache doppelt: Die Handvoll Nazi-Psychopathen, die es immer noch gibt, findet ihn toll, und die vielen, die von Spindelmann die Nase voll, aber auch mit Strache eigentlich nichts am Hut haben, solidarisieren sich vielleicht sogar mit ihm gegen die dämliche Antifa-Nummer.

Dass er kein Programm im herkömmlichen weltanschaulichen Sinn hat, ist wahr. Und in einem Punkt haben die Angstlüstlinge sogar recht: In den klassischen Begrifflichkeiten ist das, was Straches Partei in einzelnen Fragen vertritt, am ehesten eine Art nationaler Sozialismus.


Für allfällige Koalitionsverhandlungen nach der nächsten Wahl bietet die ideologische Schlüpfrigkeit der FPÖ jedenfalls geradezu ideale Voraussetzungen: Sie hat sowohl mit der ÖVP als auch mit der SPÖ genug Gemeinsamkeiten, um eine Koalition zustande zu bringen, und genug Unterschiede, um später einen Wahlkampf bestreiten zu können, und sie belästigt das staatsgläubige Volk ebenso wenig mit liberalen Ideen wie der Rest der Parteienlandschaft.

Logischer, kompakter und effizienter wäre vermutlich eine aus FPÖ und SPÖ gebildete Regierung: Der eingefleischte Antiliberalismus beider Parteien wäre stark genug, das Werk der wohlmeinenden Entmündigung der Bevölkerung endgültig zu vollenden.

Man wüsste dann wenigstens, woran man ist. Nicht zuletzt deshalb ist eine Regierungsbeteiligung der FPÖ auf jeden Fall nicht schlimmer als eine Fortsetzung der Großen Koalition.

 

E-Mails an: michael.fleischhacker@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.01.2012)

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161 Kommentare
 
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Gast: bürgerB
06.02.2012 15:46
0 0

Papa, was hast Du 2012 in der Zeitung geschrieben?

Lieber Herr Fleischhacker,
wie werden Sie das später Ihren Kindern erklären, was Sie da geschrieben haben?
Wie Sie selbst am Schluss schreiben, vertritt er einen nationalen Sozialismus. Stimmt. Warum schreiben Sie dann den Rest vorher?
Kopfschüttelnd, Ihr
Bürger B.

Gast: selbst2
31.01.2012 14:55
1 0

Herr Fleischhacker, Sie setzen voraus

dass es HC Strache gut meint.

ich bezweifle, dass Blaue, wenn sie an die Macht kommen nicht auf ihren eigenen Vorteil schauen...

konseq
28.01.2012 09:57
1 0

Nationalrat in Geiselhaft der Regierung!

Eigentlich könnt es egal sein wer regiert, wenn der NR seine Aufgabe wahrnähme - die Regierung als Exekutivorgan mittel Gesetzen zum Regieren zwingen!

Dann würde sich auch niemand mehr um diese Aufgabe des Regierens reißen.

Abschaffung des Klubzwangs und her mit einer Abstimmungsmaschine, die die Anonymität des Abg sichert. Damit würde sich sofort alles in diesem Staate ändern, die AbgzNR könnten die Regierung zum Handeln zwingen.
Zudem ein Mehrheitswahlrecht. Dann hätte es auch Sinn!
Aber das ist bei uns niemals möglich.

Ka_Sandra
22.01.2012 20:57
5 2

HC weiß, was Wähler wünschen

HC trifft offensichtlich den Nerv des kleinen Mannes; sie können sich mit ihm identifizieren, wenn er gegen „die da oben“ herzieht und Feindbilder schafft. Strache drückt genau das aus, was sie selbst dumpf fühlen, es aber nicht so gut formulieren könnten wie der Kickl.

Und seltsamerweise trauen sie Strache zu, dass er all die großen Probleme lösen könnte, mit denen sich andere Politiker vergeblich herumschlagen.

Zumindest aber nehmen sie es ihm ab, dass er sich mit ihnen solidarisch fühlt, dass er „einer der Ihren ist“: hart arbeitend, idealistisch, einfach und anständig. Das bessere Österreich eben. Sein Herz schlägt wie ihres am rechten Fleck.

Und wenn sie die Presse lesen würden (tun sie eh nicht), wo ein Leitartikl sarkastisch fordert „Lasst Strache und sein Team arbeiten!“ – so kämen sie wahrscheinlich gar nicht auf die Idee, wie das gemeint ist.

Da steht uns ja noch was bevor.


Antworten Gast: lou
23.01.2012 16:38
2 1

Re: HC weiß, was Wähler wünschen

nur dass der kleine mann ein trottel ist, der sich schon freut wenn jemand, ich versteh dich sagt. Mit lösungen muss man dem kleinen mann nicht kommen die versteht er sowieso nicht.

2 1

Re: HC weiß, was Wähler wünschen

Richtig. Es ist für mich immer wieder erschreckend, dass die breite Masse dermaßen unreflektiert bzw. doof ist.

Mühsam
22.01.2012 20:39
8 5

"bürgerlich-liberal"

Der "bürgerliche" Chefredakteur der größten "bürgerlichen" Zeitung Österreichs schreibt wieder einmal mit Schaum vor dem Mund, denn schließlich geht es gegen die Antifa-Bewegung, sein Lieblingshass-Objekt. Dass ein Strache an der Macht keinen National-Austro-Faschismus aufbauen wird, ist klar, dies wird ein EU-Europa verhindern, außerdem hat der Mann weder das Format noch die intellektuellen Fähigkeiten dazu. Dennoch könnte man von einem "bürgerlich-liberalen" Chefredakteur erwarten, dass er zumindest auf die Geschmacklosigkeit der vielleicht auf 30 % anwachsenden Strache-Wähler und die internationale Peinlichkeit hinweist, die ein Bundeskanzler Strache für die Republik Österreich bedeuten würde. Stattdessen feuert er den rechtsradikalen Mob, der sich in seinem Blatt und in diesem Forum tummelt, zur Strache-Wahl an.

0 0

Re: "bürgerlich-liberal"

nehmens auch Ihren Schaum vor dem Mund weg. Der Autor hat vollkommen recht, wenn er die schon längst durchschaute verdummende Nazikeule nur als Aufstiegshilfe Straches bezeichnet. Warum gehen die Koalitionsparteien nicht her und machen endlich Politik für Österreich und ihre Bürger, anstatt dieses Land durch Parteiendiktatur und Pfründewirtschaft in Geiselhaft zu nehmen. Es wäre die einfachste Antwort auf den Aufstieg Straches oder wem auch immer. Und im Ausland wundert man sich schon länger ob der Geschmacklosigkeit der Österreicher, welche einen Korruptionskanzler, eine linksbestochene Staatsanwaltschaft und Medien wählen und damit Österreich der Lächerlichkeit und Peinlichkeit preisgeben.

Erich Bahn
22.01.2012 18:22
2 0

Lesen werden es die Betroffenen können,


ob sie es aber auch verstehen?

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HC Strafe!

NEIN DANKE!

Gast: Lingus
22.01.2012 11:08
7 4

Die Kommentare

die hier abgesondert werden, zeigen das Niveau der Wählerschaft in Ö sehr deutlich.

VP und SP haben über zig Jahre regiert. Das Ergebnis ist ein riesiger Schuldenberg, unreformierte Uraltsysteme und wenig Zukunftsinvestitionen.

Die Schulden wurden überwiegend für "Konsum" angehäuft - es ist dabei wenig bis nichts Nachhaltiges entstanden. Das sind Fakten!

Ich bin kein Stammwähler einer Farbe - nehmt Eure Scheuklappen ab!
Bei sachlicher Betrachtung der vorliegenden Leistungen ist jedenfalls klar wen man nicht (mehr) wählen kann.


Antworten Gast: abendsonne
22.01.2012 13:40
9 6

Re: Die Kommentare

"VP und SP haben über zig Jahre regiert. Das Ergebnis ist ein riesiger Schuldenberg, unreformierte Uraltsysteme und wenig Zukunftsinvestitionen. "

da hast du aber etwas übersehen:
dazwischen war auch die fp am ruder,
mit einer unglaublichen riege an völlig unfähigen kurzzeitministern, die zwar dann tw. entsorgt wurden, aber meist erst, nachdem sie den anspruch auf ministerpension in der tasche hatten.
und die
sehr nachhaltige schwierigkeiten geschaffen haben.
die wieder zu lösen, das wird noch jahrzehnte dauern.

dann haben sie sich gespalten, umgefärbt, interne sündenböcke in die wüste getrieben
und genau dasselbe spiel weiter gespielt.

und die gerichtliche verfolgung der zutiefst korr.upten, schmi.erigen "unschuldsvermutungs"- bag.age ("wos woa mei leistung?") wird das volk noch viele, viele millionen kosten...

so schnell so viel korrupte gschäftln, so viele leistungsfreie millionen an freunderl, das hat es nie zuvor gegeben.

und noch dazu völlig frei von schuldbewusstsein.

unglaublich.

Antworten Antworten Gast: Lingus
22.01.2012 16:44
6 3

Re: Re: Die Kommentare

Also wenn wir schon bei "übersehen" sind:

1. Wir sind nicht per Du - das haben Sie wohl "übersehen"!

2. Die Schulden wurden auch schon weit vor 2000 angehäuft. Die FPÖ war nie mehr als Juniorpartner - in keiner Koalition!

3. "nachhaltige schwierigkeiten" des Staatsbudgets sind Pensionen, ÖBB und ausufernde Subventionen - alles schon vor 2000 angerichtet!

Es liegt mir fern die FPÖ als Heilsbringer hinzustellen.
Ich stelle jedoch fest, dass im Angesicht der erbrachten Leistungen KEINER der Regierungsheuchler (sowie deren Wähler) auch nur daran denken darf den 1. Stein zu werfen!
Dazu haben diese "Experten" viel zu viel Dreck vor der eigenen Tür!

1 3

Re: Re: Re: Die Kommentare

Wer hat Kreiskys Minderheitsregierung unterstützt, bevor das große Schuldenmachen begann?

Friedrich Peter --> FPÖ!

Wer hat Fred Sinowatz zum Kanzler gemacht?

Norbert Steger -->FPÖ!

So unschuldig ist die FPÖ auch wieder nicht!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Lingus
22.01.2012 20:11
0 0

Re: Re: Re: Re: Die Kommentare

Das habe ich nicht unter den Tisch fallen lassen.

Bitte Pkt. 2 nochmals genau und vollständig lesen!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten sirgerald
23.01.2012 14:16
1 1

Re: Re: Re: Re: Re: Die Kommentare

Unsensibel gegen den rechten Rand - daher für mich unwählbar....
(offenbar stört Sie das nicht).

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Lingus
23.01.2012 17:44
1 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die Kommentare

Kein bischen denn:

"Was nutzen Dir Moral und Ehr ist erstmal Deine Kasse leer."

Abgesehen Unsensibel gegen den linken Rand ist kein Stück besser.

Gast: pensador
21.01.2012 21:48
4 5

Strache als Kanzler und Fleischi als Medienstaatssekretär ?!?


Weil's eh wurscht ist?

Ekelhafter Zynismus eines wohlhabenden "Journalisten".

Antworten Gast: KHuber
22.01.2012 11:10
2 0

Re: Strache als Kanzler und Fleischi als Medienstaatssekretär ?!?

Badeisoldat

Gast: sdafdsfsadf
21.01.2012 19:24
11 5

"und die vielen, die von Spindelmann die Nase voll, aber auch mit Strache eigentlich nichts am Hut haben, solidarisieren sich vielleicht sogar mit ihm gegen die dämliche Antifa-Nummer"

Endlich sieht das mal wer richtig.

ambrosius
21.01.2012 17:08
2 1

YEP


makaberich
21.01.2012 16:18
17 8

Nichts deutet darauf hin, dass Strache jemals Neonazi gewesen ist ...

... außer, man macht jeden Nationalisten und jeden Faschisten zum Nationalsozialisten.
Die übliche Art, Deutschtümler (und praktischerweise Antimarxisten) zu Nazis zu machen (Italien-, Frankreich, England- und Polentümler natürlich nicht), ist falsch, war falsch und wird falsch bleiben.
Dass sich damit natürlich ausgezeichnet Tagespolitik machen lässt und jeder, der dem Terror der politisch Korrekten entgegentritt, mit Gefängnis bedroht werden kann, ohne dass man sich dem Geruch des Diktators aussetzt, ist halt sehr praktisch.
Man erspart sich damit auch eine Menge Nachdenkarbeit.

Antworten Gast: frei ist der der denken kann
21.01.2012 18:00
6 4

Re: Nichts deutet darauf hin, dass Strache jemals Neonazi gewesen ist ...

Ich mache nicht jeden Nationalisten zum Nazi, aber jetzt wird es von ihrer Seite konfus, weil sie selber Gruppen durcheinander werfen und verteidigen.

Sie werfen nämlich selber Nationalisten und Faschisten in einen Kübel, und sagen die darf man nicht als Nazi's bezeichnen.

Mir ist es reichlich frei ob man Nazi oder Faschist ist, beides zeugt von mangeldem Demokratiebewusstsein oder -willen und kann ihn einem freidenkenden Land meiner Meinung nach nicht akzeptiert werden.

Und ich kann nicht verstehen wie sie so viele Grünstricherl bekommen, denn ich möchte mich in Österreich nicht noch einmal mit "dem Geruch eines Diktators auseinandersetzten müssen" den ich bin stolz das wir seit Längerem eine Demokratie sind und nicht unter einem dumpfen Diktator mitlaufen, mag er Hitler, Mussolini, Stalin, Kim-Jong oder XYZ heissen.

Und genau wegen Leuten wie ihnen bekomm ich in Österreich Angst das es noch immer ein paar Leute gibt sie fangen lassen wie vom Rattenfänger von Hammeln, um sich einer Ideologie, und einem faschistischen System zu unterwerfen.

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Schau, schau - der Herr Fleischhacker findet einen Kanzler Strache akzeptabel.

Daß man das noch erleben darf ;-)

Aber Spaß beiseite: die FPÖ ist seit der Spaltung von den Korruptionisten gesäubert und will einen Neuanfang; und die Roten zeigen beim ORF und in Wien, was sie wirklich von Freiheit und Demokratie halten.

Kein Wunder, daß das erfundene Schreckgespenst "Nazi-FPÖ" in sich zusammenfällt wie eine böhmische Leinwand und wieder klarem Denken Platz macht!

Gast: puuuuh
21.01.2012 16:05
10 12

Antifaschismus...?

Lächerlich. Völlig übertrieben... wegen den paar dummen Lausbubengschichten?
Ich bitt Sie... ein Ex-Neonazi. Na mein Gott. Ist doch eh voll lieb jetzt. Der hat bestimmt nur Gutes im Sinn. Die Partei immer supersauber und alles lupenreine Demokraten. Da gibts keinen Zweifel.
Herr Fleischhacker, Ihr Kritikloser "Journalismus" zeigt dasselbe mangelnde Reflektions- und Erinnerungsvermögen dieser 30%.

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Re: Antifaschismus...?

zu dem oben angeführten sermon haben sie irgendwelche fakten oder nur wieder den typischen brei zu servieren?

 
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