25.05.2012 23:24 | Meine Presse Merkliste 0

Der grundlegende Fehler in Österreichs Migrationspolitik

ERICH KOCINA (Die Presse)

Viele Probleme mit Asyl, Migration und Integration fangen erst damit an, dass man Asylsuchende und Zuwanderer ausschließlich als Problem betrachtet.

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Arigona Zogaj darf also bleiben. Ein unwürdiges Schauspiel hat damit ein Happy End gefunden, das nun von manchen als großartiger Sieg der Menschlichkeit beklatscht wird. Ein Schauspiel, das auf der einen Seite durch mehrfachen Rechtsbruch – oder zumindest weitgehendes Ignorieren der Rechtslage seitens der Familie Zogaj – zustande gekommen ist. Das auf der anderen Seite aber auch genau dadurch die Beschränktheit der derzeitigen Regelungen aufgezeigt hat. Schließlich wurde am Fall einer gut integrierten jungen Frau, die zu ihrer alten Heimat keinerlei Bezug, dafür umso mehr zu ihrer neuen österreichischen hat, deutlich, wie wenig das österreichische Asyl- und Fremdenrecht auf den Menschen schaut.

Zuwanderer und Asylsuchende werden vom Gesetz und den sich daraus ergebenden Quoten lediglich als eindringende Objekte, als Störenfriede und als Kostenverursacher wahrgenommen. Kurz gesagt: Grundsätzlich werden sie einfach als Problem betrachtet. Der legislative Reflex hinter dieser Grundannahme resultiert darin, dass man versucht, Probleme möglichst weit von sich fernzuhalten oder ihnen zumindest das Leben möglichst schwer zu machen.

Die Logik eines derartigen Abwehrverhaltens verbietet es geradezu, genauer nachzuschauen, wer denn die Menschen sind, die in Österreich um Asyl ansuchen. Menschen, die nicht selten ihr Leben riskieren, um hier einen neuen Anfang zu wagen. Oder die – wie im Fall der Familie Zogaj – eine ganze Zeitlang hier leben, sich Nachbarschaften, Freundschaften und beginnende Karrieren aufgebaut haben.

Beim menschlichen Aspekt geht es gar nicht darum, große, traurige Augen mit den Buchstaben des Gesetzes abzuwägen. Es würde schon reichen, einmal eine Kosten-Nutzen-Rechnung der Zuwanderung aufzustellen. Klingt zynisch und menschenverachtend, ist aber durchaus ernst gemeint. Schließlich steht in der derzeitigen Diskussion – und auch in den gesetzlichen Bestimmungen – fast ausschließlich der Kostenfaktor im Mittelpunkt. Seien es die Kosten für die Unterbringung, seien es Sozialleistungen oder sei es das Geld, das man für Sicherheitsmaßnahmen rund um Flüchtlingsheime zu brauchen glaubt. Dass Zuwanderer auch Menschen sind, die einen Beruf erlernen und ausüben, die womöglich Qualifikationen mitbringen, die auf dem heimischen Arbeitsmarkt gefragt sein könnten, scheint niemanden zu kümmern. Dass sie womöglich auch Zugänge zum Leben haben könnten, die für eine neue Dynamik in einer fest in ihrem Frust erstarrten Gesellschaft sorgen könnten, sei nur am Rande erwähnt.

All diese Punkte interessieren den Gesetzgeber und die Exekutive, die diese Gesetze auszuführen hat, nicht. Allerdings haben mittlerweile einige Menschen, die Kontakt mit Familien haben, die auf eine ähnliche Migrationsbiografie wie die Zogajs verweisen können, sehr gute Erfahrungen gemacht. Sie haben mit Arigona Zogaj die Schule besucht, mit dem jungen Denis Vuckovic Basketball gespielt oder mit Herrn Avdyli aus dem Kosovo das Badezimmer verfliest. Sie haben im Flüchtling nicht das Problem gesehen, sondern den Menschen – und sich deshalb gegen Gesetze aufgelehnt, haben gegen Abschiebungen und für den Verbleib von Menschen Stimmung gemacht. Genau diese Aktivisten haben die Schwäche der österreichischen Gesetze aufgezeigt, die Menschen nur als Problem behandeln.


Nun ist schon klar, es darf in einem Rechtsstaat keine Frage von Sympathie sein, ob jemand im Land bleiben darf oder nicht. Dafür muss es klare Regeln geben. Es ist dem Gesetzgeber aber unbenommen, dafür zu sorgen, dass man diese Regeln an neue Realitäten anpasst. Dass erstens die Menschen, die in Österreich längst Fuß gefasst haben, nicht nach jahrelangem Warten plötzlich vor der Abschiebung stehen – so viele wären wohl ohnehin nicht betroffen. Dass zweitens solche Härtefälle gar nicht erst zustande kommen – indem Asylverfahren endlich straff und zügig abgewickelt werden und damit kein Grund für Missbrauch einerseits und falsche Hoffnungen andererseits besteht. Und dass drittens die Asyl-, Migrations- und Integrationsdebatte nicht mehr ausschließlich aus einer problemzentrierten Blickweise betrachtet wird.

 

E-Mails an: erich.kocina@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.02.2012)

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87 Kommentare
 
1 2 3
Gast: Leon Ding
08.02.2012 17:42
5 16

Gutmenschen

Kann mir jemand erklären, warum in vielen Postings der Begriff "Gutmensch" herablassend, verächtlich und fast schon als Schimpfwort verwendet wird? Soll damit vielleicht das eigene Ego aufgewertet werden?

Antworten Gast: Lingus
09.02.2012 21:56
5 2

Re: Gutmenschen

Ganz einfach, weil inzwischen nicht nur das Wissen um die Tragweite deren Blödheit vorhanden ist sondern auch der Mut dies auszusprechen.

"gut gemeint" und "gut gemacht" ist halt lang nicht das Gleiche!

Antworten Gast: freund?
08.02.2012 18:02
16 4

Re: Gutmenschen



gutmensch- gegenteil von-guter mensch

jetzt auch in leonding verstanden?

Antworten Antworten Gast: Leon Ding
09.02.2012 10:51
0 5

Re: Re: Gutmenschen

An alle Nicht-Gutmenschen:

"Im Januar 2012 erhielt das Wort von der Gesellschaft für Deutsche Sprache als Unwort des Jahres 2011 den 2. Platz. In der Begründung gab die GfdS an, mit dem Wort werde „insbesondere in Internet-Foren das ethische Ideal des ‚guten Menschen‘ in hämischer Weise aufgegriffen, um Andersdenkende pauschal und ohne Ansehung ihrer Argumente zu diffamieren und als naiv abzuqualifizieren“ und kritisierte die aus ihrer Sicht 2011 einflussreich gewordene Funktion des Wortes als „Kampfbegriff gegen Andersdenkende.“

Bei der GfdS sind offensichtlich auch Gutmenschen am Werk ...

Antworten Antworten Antworten Gast: MH
09.02.2012 15:55
5 1

Re: Re: Re: Gutmenschen

"Bei der GfdS sind offensichtlich auch Gutmenschen am Werk "

Da mögen Sie schon Recht haben. Gutmenschen sind in vielen Institutionen vertreten und gehen ziemlich meinungsdiktatorisch, stets political-correct vor.

"Kampfbegriffe gegen Andersdenkende" der Gutmenschen sind "Na.i" und "Brauner". Da gibt es allerdings keine moralischen Bedenken ...

Antworten Antworten Antworten Gast: j'en ai assez
09.02.2012 11:59
4 0

ja, und jetzt?

Warum sollte die GfdS ein Maßstab sein?

"Gutmensch"
= SELBST ernannte Gute

Es wird mit diesem Begriff eben NICHT das Ideal des "guten Menschen" auf- oder angegriffen, sondern jene - die sich ganz "uneitel und bescheiden" für solche halten und als solche präsentieren.
"Gut sein" bedeutet nicht automatisch, "naiv" zu sein.
Und Andersdenkende pauschal und ohne Ansehen ihrer Argumente diffamieren - das beherrschen einige selbsternannte Gute in Internet-Debatten auch ganz "gut".

Und noch etwas: mich nervt langsam diese Polarisierung in vielen Internet-diskussionen, dieses gegenseitige Hinpecken zwischen "Linken" und "Rechten", es bleibt kaum Platz für die keinem Lager zugehörige Mitte, für differenzierten Austausch von Argumenten, für sachliches Diskutieren.
Daran sind Linke wie Rechte schuld, die sich gegenseitig befetzen und doch wunderbar spiegeln - beide brauchen offenbar einander - als gegenseitiges "Feindbild".


Antworten Antworten Antworten Gast: freund?
09.02.2012 11:48
2 0

Re: Re: Re: Gutmenschen



ja, die GfdS ist eine Partie gutmenschen, die uns auch die DDR- rechtschreibreform verkauft.

gutmensche- PFUI ! selbstgerechte widerlinge, sonst nix.

Gast: freund !
08.02.2012 16:22
14 3

na schön, gutmenschliche zenzi...



das problem ist, daß man das problem als solches nicht erkennen will, und nicht ansprechen darf.

derfreund
08.02.2012 15:40
6 0

Hilfe...

Die Presse hat meine Posting verloren!

joquer
08.02.2012 15:05
18 2

Asyl vs. Zuwanderung

Ein Artikel, in dem wieder einmal nicht zwischen Asyl und Zuwanderung unterschieden wird, schafft es als Leitartikel in die Presse? Was ist da bei der Qualitätssicherung schiefgelaufen?

Antworten Gast: schlÄchter
08.02.2012 16:19
12 0

Re: Asyl vs. Zuwanderung

sg joquer!
so ist es.
leider wird
das asylrecht systematisch mißbraucht: 74% aller asylanträge werden nicht positiv entschieden (stand nov 11 - quelle TT:wirtschaftsflüchtlinge-wirtschaftsmigranten).
dahinter steckt ein brutaler menschenhandel und das "asylindustrie"beiwagerl, die allesammt prächtigst verdienen auf kosten der geschleppten und der hier legal lebenden menschen.

will man-wie von herrn redakteur kocina durchaus richtig verlangt - die gesetzeslage den realitäten anpassen, wird man noch viel mehr andenken müssen, da sich die weltlage und die größenordnungen wegen der anzahl der konflikte, der geopolitischen weltlage, der demographie und schlussendlich der potentiellen flüchtlinge grundlegend seit 1948 (UN-MRkonvention, genfer flüchtlingskonvention) geändert hat.

mfg
s.

Antworten Wien8
08.02.2012 16:10
1 0

Re: Asyl vs. Zuwanderung

Wos woinsn do no sichern?

Gast: gast 2000
08.02.2012 14:51
18 0

bitte?

es wundert mich nicht, dass die Mehrheit der Ösis der gängigen Asylpraxis immer ablehnender gegenüber steht. Ich glaube auch, dass hier viel verkehrt läuft. Wie im Fall Z. gilt auch im aktuellen Fall: beide Familien haben und hatten keinen Asylgrund, der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien ist längst vorbei. Das darf einfach nicht passieren, oder wie erklärt man einem anderen, der vielleicht das Pech hat, keine "lieben" Kinder vorweisen zu können, warum er dann schon abgeschoben wird. Ist m.E. einfach nur Willkür. Im übrigen kenne ich einige Fälle persönlich und kann nur sagen, dass die Leute vielfach gar kein Interesse haben auch mal was zu arbeiten, selbst wenn sie dürften. Bieten sie mal einem ungelernten Tschetschenen einen Hilfsjob im Supermarkt an, er wird den nicht annehmen, weil zu minder und keine Arbeit für einen richtigen Mann. Also von denen, die ich persönlich kenne, hatte keiner Interesse seine Existenz durch eigene Arbeit zu sichern, die lassen sich lieber von staatlicher Seite und den NGOs (z.B. Wohnung von der Diakonie) durchfüttern. Dafür habe ich kein Verständnis, ich kann auch nur Jobs ausüben für die ich qualifiziert bin oder eben nicht. Und mich fragt auch niemand ob ich gerne arbeite.....

8 3

der Kommentar vom Fleischhacker (2009)

hat mir besser gefallen.

http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/521378/Die-Zogajs-sind-Opfer

"Fest steht aber auch: Arigona Zogaj, ihre Mutter und ihre Geschwister sind Opfer. Zunächst Opfer der falschen Hoffnungen, die man ihnen gemacht hat und die sie sich selbst gemacht haben. Dann wohl auch Opfer eines Mannes, der wenig Rücksicht auf seine Familie genommen hat. Sie sind Opfer der Politik, die den Behörden aus Mangel an klaren Konzepten Spielräume gegeben hat, mit denen sie überfordert waren und sind. Zuletzt vor allem sind die Zogajs Opfer der Medien, von denen sie zur Bedienung der vermuteten politischen Reflexe ihrer Konsumenten skrupellos ausgebeutet worden sind."

Gast: Grummelbart2
08.02.2012 13:47
22 2

Ich hab...

...ehrlich gesagt aufgehört zu lesen, als wiederholt "Asyl" und "Migration" im selben Satz vorgekommen sind.

Diese beiden Institute haben nichts gemeinsam, sollten deshalb streng voneinander getrennt werden.

Wer "Asyl" mit "Migration" verwechselt - bzw einen Asylantrag und das damit verbundene Verfahren als Mittel zur Einwanderung missbraucht - leistet in der Debatte keinen wertvollen Beitrag.

Asyl: Von vornherein zeitlich beschränkter Aufenthalt in einem Land, weil die Heimat zu unsicher ist. Muss völkerrechtlich gewährt werden.

Migration: Dauernder Aufenthalt in einem Land aus freien Stücken.

Hier MUSS differenziert werden; ein Staat kann sich seine Asylanten nicht aussuchen, seine Zuwanderer aber schon.

Womit auch schön die Überschrift beantwortet wird: Der grundlegende Fehler in Ös Migrationspolitik ist, dass Asyl vopn vielen Beteiligten als Mittel der Migration angesehen wird.

Antworten Gast: Gerne nur Gast
08.02.2012 14:47
15 1

Exzellent!

Mit ihrer kurzen knappen Antwort haben sie die Argumente des Herrn Kocina als unsinnig und falsch entlarvt!
Sie wären der besser geeignete Kommentator.

Warum sind die Medien heute so in Veruf geraten? Weil es fast nur mehr schwache und schlechte Denker gibt, die zur öffentlichen Feder greifen. Das ist doch auch ein zentraler Bestandteil der heutigen Krise und Verwahrlosung.

Antworten Antworten Gast: HansChr
08.02.2012 16:33
8 0

Asylrecht wird von denen ausgehöhlt, die es vorgeblich schützen ...

Wenn Asylanträge abgelehnt werden, (und anzunehmen ist, dass dann auch wirklich kein Anrecht auf Asyl besteht), und wenn dann aber "mal eben" nach dem Motto "sorry, dann wandern wir stattdessen eben ein" (wir sind ja integriert) das Ganze belohnt wird, und sich diese Methode draussen herumspricht, also dass man damit Gesetze umgehen kann, dann ist es DAS was die Akzeptanz für Asyl in der Bevölkerung einschränkt.

Antworten beaumont
08.02.2012 14:15
13 2

Re: Ich hab...

Sie haben recht.
Ein von erschütternder Ahnungslosigkeit getragener Artikel.
Der Autor wäre beim STANDARD besser aufgehoben.

Antworten Antworten Gast: Till aus dem Haus der Freude
08.02.2012 15:21
3 0

Re: Re: Ich hab...

...vielleicht findet sich sogar ein Immigrant, der es besser kann?

Wäre ja ganz im Sinne des Artikels ;-)

Pilatus
08.02.2012 13:42
10 1

Ein Artikel

der beweist, wie schwierig es ist, mit den Themen Zuwanderung und Asyl umzugehen. Es steht wohl außer Frage, dass nicht alle, die zuwandern bzw. um Asyl bitten, unser Sozialsystem missbrauchen (wollen). Dafür gibt essehr viele Beispiele im ganzen Land. Doch, und das fehlt in diesem Artikel, gibt es leider auch sehr viele Migranten und Asylanten, die die Gutgläubigkeit unserer Politik und auch unserer Justiz missbrauchen, sich in gegebenen Fällen mit Hilfe der Grünen, Roten, der NGOs und der Kirchen Anwälte nehmen und gegen für sie negative Urteile vorgehen. Wie gesagt, Zuwanderer sind in vielen Fällen eine Bereicherung, aber, und das sollte man auch festhalten, zu viele Zuwanderer nützen den Staat und somit die Steuerzahler schamlos aus. Jedes Blatt hat eben zwei Seiten. Dänemark und Deutschland haben die Kosten für Asylanten veröffentlicht. Das sollte auch Österreich tun. Doch dazu gehört eine ehrliche Politik und die sucht man hier vergebens.

Re: Ein Artikel

Schrecklich, diese Migranten und Asylanten, erdreisten sie sich doch tatsächlich, den Rechtsweg durch die Instanzen zu gehen!

Da helfen wohl nur eigene Rechtssysteme für Inländer und Ausländer?

Antworten Antworten Gast: wer a sagt
08.02.2012 14:32
18 0

das ist auch legitim und gut so - nur müssen die herrschaften auch akzeptieren, dass verfahren negativ

ausgehen können, das ergebnis also nicht den eigenen erwartungen und wünschen entspricht. so geht es jedem anderen im land, dessen begehren in allen instanzen abgelehnt worden ist. warum also zweierlei maß?


karl gross
08.02.2012 13:32
12 1

das problem

der obigen analyse ist, dass sie es nicht schafft, über das einzelschicksal hinauszublicken. jeder asylant oder einwanderer für sich ist kein problem. das problem entsteht erst wenn es viele sind. und es SIND jetzt schon viele. selbst damit könnte man leben. aber jetzt kommts: es werden immer mehr und die geopolitische situation deutet nciht darauf hin, dass der einwandererstrom irgendwann abreissen wird.

in bezug auf diese problematik habe ich von den einwanderungsbefürwortern noch keine luzide antwort bekommen. das delegitimiert die einwanderungsbefürworter.

es gibt noch weitere probleme mit den einwanderungsbefürwortern, doch dafür reicht weder der platz noch meine zeit.

Gast: zensuriert doch mal wen anderen
08.02.2012 13:22
13 1

kosten nutzen

auch hier wieder eine einfache analyse: 1) gut ausgebildete zuwanderer, die hier arbeiten und steuern zahlen, bringen dem staat etwas. 2) zuzügler in das sozialsystem kosten. wen hofieren unsere politiker; 1) oder 2)? antwort ganz klar: 2). und alle die unter 1) fallen gehen sowieso in die schweiz nach canada oder sonstwohin, wo sich arbeit lohnt.


Antworten Pilatus
08.02.2012 13:45
9 0

Re: Überall der gleiche Schmäh

Dieser Bericht in der "Weltwoche" klärt auf und sagt, was Fakt ist in der Schweiz. Gleiches sollte man auch uns veröffentlichen, doch dazu fehlt unseren (politisch beeinflussten) Medien der Mut. Unbedingt lesenwert!

 
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