23.05.2013 19:45 Merkliste 0

Frankreich oder: Die Entpolitisierung der Politik

MICHAEL FLEISCHHACKER (Die Presse)

Die französischen Präsidentschaftswahlen sind ein besonders bitterer Beleg dafür, dass wir Wähler die Stimme, die wir abgeben, nie wieder zurückbekommen.

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Der erste Durchgang der französischen Präsidentschaftswahlen wird keine großen Überraschungen bringen. Amtsinhaber Nicolas Sarkozy und der sozialistische Herausforderer François Hollande werden als Kandidaten für die Stichwahl am 6.Mai bestimmt werden. Wobei die Begriffe „Amtsinhaber“ und „Herausforderer“ angesichts des Wahlkampfs deutlich an Schärfe verloren haben: Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ versah dieser Tage eine Reportage über Sarkozys Wahlkampf mit der ziemlich genialen Überschrift „Der amtsinhabende Herausforderer“.

Das dahinterliegende Phänomen ist allerdings kein exklusiv französisches. Tony Blair trat drei Mal mit demselben Programm an, die daraus notgedrungen hervorgehende Tatsache, dass er es nie umsetzte, tat seinem Erfolg keinen Abbruch. Man müsste sich auch nicht wundern, sollte „Change“ der bestimmende Slogan in der Präsidentschaftskampagne von Barack Obama im kommenden Sommer werden.

Die Zeiten, in denen der Slogan „Wahltag ist Zahltag“ die politische Realität abgebildet hat, scheinen endgültig vorbei zu sein. Wiedergewählt wird nicht, wer nachweisen kann, dass er das, was er vor der Wahl versprochen hat, auch tatsächlich einlösen konnte. Gewählt wird derjenige, dem es am besten gelingt, so zu tun, als habe er mit dem, was die Wähler im jeweiligen Moment bedrückt, nicht das Geringste zu tun.

Wir kennen das Phänomen auch aus der jüngeren österreichischen Vergangenheit: Alle vier (jetzt fünf) Jahre fordern ÖVP-Spitzenkandidaten, dass man die Volkspartei wählen müsse, damit endlich Schluss mit der „sozialistischen Schuldenmacherei“ ist. Zwar konnte während des vergangenen Vierteljahrhunderts kein Cent an Staatsschulden ohne Zustimmung der ÖVP aufgenommen werden, aber die Partei verlässt sich mit großer Selbstverständlichkeit darauf, dass das niemanden kümmert.

Diese Entkoppelung von politischen Leistungsnachweisen und Wahlchancen markiert eine Entwicklung, die man als die Entpolitisierung der Politik bezeichnen könnte. Das, was Kulturpessimisten als „Politikverdrossenheit“ vor allem der jüngeren Wählerschichten beklagen, ist die einzige rationale Antwort, die politisch wache Bürger auf die Entpolitisierung der Politik geben können. Politikverdrossen sind in erster Linie Politiker, deren Kommunikation hauptsächlich darauf abzielt, ihre Verantwortung für die vorliegenden politischen Realitäten zu verschleiern.

Im französischen Präsidentschaftswahlkampf überbieten einander der amtsinhabende und der nicht amtsinhabende Herausforderer im Fordern von wirtschaftspolitischen Maßnahmen zur Verbesserung der ökonomischen Situation, die für Europa und den Euro mindestens so bedrohlich ist wie jene in Griechenland, Spanien oder Portugal. Es ist Teil der neuen, von der Einlösung politischer Versprechen losgelösten Logik, dass die Erfüllung von Wahlversprechen mitunter ein noch größeres Risiko darstellt als deren Nichterfüllung. Sollte François Hollande gewinnen und seine retrosozialistischen Ankündigungen wahrmachen, würde das mit einiger Wahrscheinlichkeit zum Ende der Eurozone in ihrer derzeitigen Zusammensetzung führen.


Schon in Zeiten relativer ökonomischer Autonomie der europäischen Nationalstaaten hat die Entpolitisierung des Politischen zu ernsten Problemen geführt. Sie ist zum Beispiel für die rasante Entwicklung der Staatsschulden verantwortlich: Bürgerliche Regierungen haben ihr Versprechen von Haushaltsdisziplin nicht eingehalten, sozialdemokratische Kabinette haben ihre Ausgabenversprechen gehalten.

Seit die europäischen Staats- und Regierungschefs sich auf den Bruch der europäischen Verträge geeinigt haben, beschränkt sich die Wahl zwischen langem Siechtum und schnellem Ableben, die eine Entscheidung zwischen Nicolas Sarkozy und François Hollande bedeutet, nicht mehr nur auf die Franzosen. Sie betrifft uns alle.

Diese französische Wahl ist ein besonders bitterer Beleg dafür, dass in der europäischen Postdemokratie, in der wir leben, der Wähler die Stimme, die er abgibt, nie mehr zurückbekommt.

 

E-Mails an: michael.fleischhacker@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.04.2012)

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26 Kommentare
 
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Der Vergleich...

Tony Blair ist ein centilmen und Sarkozy ist ein Machttier...

Gast: dr. Jack Everything
22.04.2012 08:25
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Vive la France


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Re: Vive la France

Sie haben uns schon vor der EU Verfassung gerettet, warum nicht ein zweites Mal!

Antworten Antworten Gast: dr. Jack Everything
24.04.2012 12:41
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For one poor grain or two ?

For we have to speak in hunger
is the bread's first revenge

Though we do not lay faults on us,
nor on our grain's corn.
- sic -

Wahltag ist Zahltag?


Viele Franzosen täten ja nichts lieber, als dem erfolglosen Großmaul Sarkozy den verdienten Denkzettel zu verpassen; nur die Angst vor dem sozialistischen Bankrott Frankreichs hält sie davon ab.

Der zweite Wahlgang wird echt spannend werden; für ganz Europa.

In der TV-Debatte davor werden die Fetzen fliegen. Wird es Sarkozy gelingen, den Teufel des Sozialismus abschreckend genug an die Wand zu malen?

Er wird vermutlich alle Register ziehen, von weinerlich-bettelnd bis pathetisch-aggressiv. „Helft mir, helft Frankreich“, peinlicher geht’s ja wirklich nicht.

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Könnte sehr knapp sein!

Es gibt ohnehin für den Normalbürger keinen Unterschied zwischen Pleite wegen dem EURO und Pleite wegen dem Sozialismus.
Le Pen wird Hollande empfehlen, die kleinen Leute werden folgen, die Rechten aber nicht.

Gast: Karl Huber
21.04.2012 15:48
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Es ist doch wurst wer gewinnt.

FR hat nur eine minimale Chance aus der Schuldenspirale zu kommen.
Fle, erinnerns Ihnen an die 80iger Jahre als dieser unseelige François Mitterrand Frankreich fast in den Ruin trieb. Und des in nur 2 Jahren.
FR müßte eine Sparkurs fahren der sich gewaschen hat. Das werden weder der Eine noch der Andere machen weils dann ethnische Ausschreitungen gibt die sie nicht mehr unter Kontrolle bekommen.

PS.
Herr Fle.
Ich les die Presse seit mehr als 30 Jahren, aber was derzeit abgeht mit Zensur und Meinungsdiktat isch ein WITZ!
Entweder wissen Sie nicht was in Ihrer Zeitung vorgeht und wenn doch solltens Ihnen schämen.
Schöns Wochenend.
Karl Huber

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Re: Es ist doch wurst wer gewinnt.

nicht ganz aber, nicht vergessen: Frankreich will Eurobonds um jeden Preis, damit die "Bosches" zahlen.

Re: Es ist doch wurst wer gewinnt.

Du bist also kein Neonazi sondern ein Altnazi... Gut zu wissen!

Antworten Antworten Gast: Karl Huber
22.04.2012 16:08
1 0

Re: Re: Es ist doch wurst wer gewinnt.

Ganz im ernst.
Warum isch des bei euch Linken ah so? Isch einer nicht eurer Meinung wählt er sowieso die FPÖ, folglich isch a Rassist und letztendlich a Nazi.

Gast: worldmirror
21.04.2012 10:43
5 0

sarkozy oder hollande- des is mittlerweile völlig wurscht- in österreich betreiben faymann/hundstorfer(sozialisten)auch eine ärgere sozialabbaupolitik bei den asvg pensionen als die vorgänger.

sozialer wohlstand und echter frieden für die bevölkerungen stehen den geldinteressen der globalen banken/multikonzernen und kapitalmärkten diametral entgegen. die derzeitige entwicklung der banken und finanzmärkte sind ja ein beispiel dafür, wie sehr die staaten und völker darunter leiden, weil eine kleine minderheit von mächtigen geldeliten, gewinne und profite auf kosten der arbeitenden bevölkerung macht. die politik ist diesen fehlentwicklungen der bankenmärkte oft nur mehr ohnmächtig bis hoffnungslos ausgeliefert. noch halbwegs gesunde staaten werden mit haftungen für die korrupten systeme in geiselhaft genommen u.kommen selber aus dem teuro strudel nicht mehr heraus. die verursacher der krisen werden weiter mit billionen gestützt u.subventioniert. sparpakete u.massive einschnitte in den sozial- und staatlichen asvgpensionssystemen sind auch nur der ausdruck eine politischen ohnmacht gegenüber den finanzmärkten u.börsen. diese weltweit operierenden geld-u. bankenmärkte funktionieren wie geschmiert u.erfüllen ihre aufgabe perfekt. das volksvermögen der arbeitenden menschen werden in die katastrophalen bankenmärkte- sprich in richtung spekulanten u.geldeliten umverteilt.
die völker u.arbeitnehmer werden gegeneinander ausgespielt u.wer nicht am roulettetisch der casinobanken u.multikonzerne mitspielt, wird aufgekauft oder vom markt eliminiert- wenn, dass nicht reicht-werden wie schon oft- militärische mittel eingesetzt, um die interessen des großkapitals durchzusetzen.

Antworten Gast: Wahrheitssucher
21.04.2012 11:19
6 0

Re: sarkozy oder hollande- des is mittlerweile völlig wurscht- in österreich betreiben faymann/hundstorfer(sozialisten)auch eine ärgere sozialabbaupolitik bei den asvg pensionen als die vorgänger.

Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen.
Leider sind auch die Medien in den Händen dieser neo-kapitalistischen Schurken und somit bleibt das Volk manipiuliert bis sich das Ende der Demokratie einstellt....

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Re: Re: sarkozy oder hollande- des is mittlerweile völlig wurscht- in österreich betreiben faymann/hundstorfer(sozialisten)auch eine ärgere sozialabbaupolitik bei den asvg pensionen als die vorgänger.

Demokratie?

Gast: T. Blair
21.04.2012 10:19
7 1

Oberflächliche Betrachtungsweise

Eines zeigt sich sehr deutlich: die wirkliche Macht liegt NICHT bei den Politikern, sondern beim Großkapital. Daher die Verlogenheit der Politiker, denn was immer sie im Wahlkampf versprechen dient lediglich zum Stimmenfang; die politischen Entscheidungen werden von den Großkonzernen vertreten durch ihre Lobbyisten getroffen.
Blair ist ein ebenso gutes Beispiel dafür wie Cameron: sie beschäftigen „spin doctors“ um ihre wahre Politik so für die Wähler zu verdrehen, dass sie nicht erkennen, dass sie betrogen werden. Erst kürzlich haben wir wieder vorgeführt bekommen, dass der rechtsextreme Rupert Murdoch schon lange die Fäden in der Hand hat…
Wäre der Herr Fleischhacker etwas weiter gegangen, dann müsste er auch den Grund für die Staatsschulden nennen: Die Konzerne beuten das Land aus und zahlen immer weniger Steuern….aber diese unangenehme Wahrheit erwähnt er natürlich nicht….
All das verdanken wir dem Neo-Liberalismus und seinen blinden Gefolgsleuten…

Gast: lèoville barton
21.04.2012 07:48
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Die schrittweise Abschaffung der Demokratie ist das Problem

Nicht die Entpolitiserung der Politik, sondern die permanente Desinformation durch die gekauften Massenmedien, zu denen leider auch die Presse gehört, ist das Problem. Dadurch wird täglich versucht die Bürger durch Gehirnwäsche zu Manipulieren. Angriffskriege werden völlig ungerechtfertigt angezettelt, um an die Ölressourcen heranzukommen. Dazu schweigt die Journaille! Milliarden werden sinnlos in EU Rettungsschirmen verbrannt, die Spareinlagen der kleinen Sparer bei zweistelligen realen Inflationsraten derart mikrig verzinst, daß die Enteignung schleichend, aber unaufhörlich erfolgt. Um das dumme Volk zu beschäftigen, werden Plätze umbenannt, die Bundeshymne geändert und ein Heldendenkmal, nicht für die Südtiroler Freiheitskämpfer, sondern für die Deserteure errichtet. Augenauswischerei sagt man in Wien dazu!

wie üblich: die pösen schulden!

doch praktisch JEDER kritiker bleibt die antwort auf eine volkswirtschaftliche grundregel schuldig:

was soll bei einem rückgang/abschaffung von staatsschulden mit den privaten vermögen passieren??
denn die formel besagt (vereinfacht):
staatsschulden + unternehmensschulden = privates finanzvermögen.

diese formel bildet die basis für alle weiteren überlegungen. doch sie wird ignoriert....
und somit sind all die schlauen kommentare auf sand gebaut!

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Re: wie üblich: die pösen schulden!

Staatsschulden werden mit Privatvermögen bezahlt. Also ab in die Schweiz.

Es ist auch besser, ihr "Formel" zu ignorieren.

Damit kommen sie nämlich auf keinen Nenner. Wenn schon mathematisch, dann so:

Weltweites Staatsvermögen
+ weltweites Unternehmensvermögen
+ weltweites privates Vermögen
- Bewertungsdifferenzen
=
weltweite Staatsschulden
+ weltweite Unternehmensschulden
+ weltweite Privatschulden
+ Zentralbankdifferenzen

So, und jetzt können sie beginnen, unser Privatvermögen sozialistisch von habenden Österreichern auf weltweite Nichthabende umzuverteilen.

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trefflich

Mit der Entpolitisierung der Politik kommt eine Religionisierung (B.Tibi) der Politik langsam über die Migration nach Europa.
Da die Politik u.a. auch dieses Thema im Großteil Europas tabuisiert hat - weil sie sich ja nicht mehr ihren Aufgaben stellen will - werden wir in den nächsten Jahren alle möglichen Folgen der entsolidarisierten, dem Gemeinwohl nicht mehr verpflichteten "Politik" zu ertragen haben. Nicht Resignation - Engagement ist gefragt!!!

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Re: trefflich

= Wähler für die Sozis, Konsumenten für die Multis. Auf lange sicht wird Europa gemischt, da sie viel mehr Kinder bekommen , zum Glück aber angeblich bis zur zweiten Generation. Aber entweder hier helfen oder Geld in die Herkunfstländer verpulvern, nicht beides.
Abgesehen davon ist immer noch nicht greifbar, mit welchen Geld, da angeblich keins mehr da ist.


Antworten Antworten Gast: jessasna11
22.04.2012 09:29
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Re: Re: trefflich

Der Kopp Verlag.
Zentralorgan der sehr Einfachen.

Re: trefflich

sie verstehen unter 'religionisierung' vermutlich eine mischung von
auf die knie fallen,
die hände falten,
kerzen anzünden...
(oder entsprechende riten bei anderen).

doch sie vergessen auf die religion, die heute (zumindest in der westlichen welt) die bei weitem dominierende ist:
der konsumartikel wird angebetet.
das shoppingcenter ist das gotteshaus.
das materielle ist der riese, das transzendentale der zwerg.

unter diesem der realität entsprechenden gesichtspunkt kann gesagt werden: religion im herkömmlichen sinn ist ein unbedeutender nebenschaupatz.
egal welche 'glaubensrichtung' immigriert, gott konsum richtet denen innerhalb kürzester zeit die ohren gerade!

Wie geht das eigentlich technisch?

Nämlich, dass offensichtliche Vollanalphabeten Postings verfassen...
Eine "Entpolitisierung der Politik" ist eine dramatische Politisierung! Was Sie meinen, ist, dass Ihre ranzigen Ansichten, die Sie für politisch halten, nicht mehr gefragt sind. So what? Eh klar, für den Vogel Strauß, den Kopf fest im Dummsand, wird alles "tabuisiert"! Die Diskussionen über Re-Religionisierung, über Migration etc. werden zu jeder wachen Stunde des Tages rauf- und runterdekliniert. Sie müssen halt nur intelligente Medien konsumieren. Naja, Ihr geistiges Leitmedium, die Kronen Zeitung, unterhält aber auch 80 Prozent der Leserschaft dieser Republik mit kryptofaschistischen Rülpsern über die Migration und den Islam. In gefühlten 2 Dritteln jeder Ausgabe. Aber vielleicht sollten Sie einmal das Wort "tabuisieren" googeln?

Antworten Antworten Gast: konsumierer
21.04.2012 07:33
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Re: Wie geht das eigentlich technisch?

Welche intelligente Medien haben wir in Ö., welche nicht vorwiegend die linke oder rechte Erwartungshaltung befriedigt?

Antworten Antworten Gast: Madam Snagorb
21.04.2012 02:01
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Re: Wie geht das eigentlich technisch?

Für die POLITIK war dieses Thema sehr wohl lange Zeit Tabu. Nichts anderes hat "wirneue" geschrieben. Ihr geistiges Leitmedium ist offensichtlich der Koran.

 
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