23.05.2013 22:59 Merkliste 0

Hollande und Merkel: Pas de Fisch, pas de Fleisch

WOLFGANG BÖHM (Die Presse)

Eine harte ideologische Auseinandersetzung wäre nicht so schlimm wie ein fahler Kompromiss und Versprechungen, die Europas Bürger wieder enttäuschen werden.

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Sie kommen aus unterschiedlichen Lagern, haben bereits ihre ersten Differenzen ausgetragen, aber jetzt müssen sie zusammenarbeiten. Frankreichs neuer Staatspräsident François Hollande und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel wären schlecht beraten, würden sie das Tandem der größten, wichtigsten EU-Staaten nicht fortsetzen. Von Mitterrand und Kohl über Chirac und Schröder bis hin zu Sarkozy und Merkel war das stets erfolgreich. Erfolgreich nicht immer im europäischen Sinn, jedenfalls aber für ihre nationalen Interessen.

Schon vor dem ersten Treffen des neuen Tandems zeichnete sich ab, dass dieses Bewusstsein weiterhin dominiert. Hollande und Merkel werden keinen – von Medien erwünschten – ideologischen Grabenkampf beginnen. Es wird keine tiefgründige Auseinandersetzungen darüber geben, ob eine keynesianische oder hayekianische Wirtschaftspolitik die bessere für Europa wäre. Beide werden ihre Positionen zwischen schuldengestützter Wachstumspolitik und strenger Austerität öffentlich weiterhin bedienen. Sie werden einen Kompromiss finden, der leider nicht von einem dialektischen Diskurs, sondern von neuen, leeren Versprechungen an die europäischen Bürger geprägt sein wird.

Angela Merkel hat längst erkannt, dass ein neuer Wind über Europa weht und sie mit dem Ruf nach noch mehr Sparen nicht mehr genügend Gehör findet. Die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen waren ein Signal, das die Kanzlerin verstanden hat. Und Merkel weiß sich zu ändern, ideologische Pirouetten zu schlagen. Sie tat das schon mehrfach. Sie bedient einmal den rechten Flügel der CSU, dann wieder den linken der CDU. Sie sprang bereits über scheinbar unüberbrückbare Hürden wie den Mindestlohn. Sie wird auch diese Wende als die ihre verkaufen. Es war kein Zufall, dass sie in dem sich abzeichnenden Siegeszug des französischen Präsidenten plötzlich für einen neuen Wachstumspakt in Europa eintrat. „Genossin Merkel“, wie sie gern von manchen SPD-Politikern in solchen Fällen bezeichnet wird, weiß sich anzupassen. Als plötzlich vergangene Woche auch die Akzeptanz in der Bundesbank für eine vorübergehend höhere Inflation stieg, wusste jeder, dass Berlin den Kurs des reinen, harten Sparens verlassen hat.

Am Dienstag konnte Merkel ihrem neuen Tanzpartner François Hollande gelassen gegenübertreten. Sie wird ihm bei dieser politischen Rumba nicht auf die Füße treten. Hollande wird vielleicht nicht den Fiskalpakt so aufschnüren, wie er es im Wahlkampf angekündigt hat. Aber er kann sicher sein, dass Berlin und mittlerweile fast alle EU-Regierungen an einem Wachstumspaket mitwirken, das ein wenig seine Handschrift trägt. Herman Van Rompuy, der willfährige EU-Ratspräsident, hat für nächste Woche einen EU-Gipfel einberufen, bei dem es genau darum gehen wird.

Wären François Hollande und Angela Merkel Politiker mit ideologischem Fundament, könnte jetzt eine wichtige Diskussion in der EU beginnen. Es wäre angesichts des Desasters in Griechenland eine Diskussion über das „Machbare“. Die Frage würde sich stellen, ob denn tatsächlich Geld für neue Konjunkturprogramme vorhanden ist, ob die EZB ohne Risiko einer Hyperinflation zur Lösung der Krise beitragen könnte. Es würde sich die Frage stellen, welche Marktliberalisierung, welche Markterweiterung einen positiven Effekt hätten. Wie weit der Finanzmarkt eingeschränkt oder deren Potenzial sogar gestärkt werden könnte? Jeder von beiden müsste seine besten Wirtschaftsexperten aktivieren, seine besten Statistiker rechnen lassen. Es wird nicht geschehen.

Das Billigste in der Politik ist der Kompromiss, der keinem wehtut. Es wird ein Wachstumspaket geben, das mit einer atemberaubenden Milliardenhöhe öffentlich präsentiert wird. Aber es wird eines sein, das niemanden etwas kostet, weil es nur umschichtet, viel, viel verspricht, das kaum einhaltbar ist.

Die Wahrheit ist, dass Europa kein Geld mehr hat. Nicht einmal dafür, es richtig oder falsch auszugeben. Das Problem ist: Es werden wieder viele Menschen enttäuscht werden und der Politik– schon gar der europäischen – immer weniger Glauben schenken.

 

E-Mails an: wolfgang.boehm@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.05.2012)

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21 Kommentare
Gast: Hinsichtlich & Rücksichtlich
17.05.2012 18:17
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“Wenn es ernst wird, dann muss man lügen.”

Mit diesem entwaffnend ehrlichen Statement rund um die Finanzkrise schockte Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker im April die Öffentlichkeit. Europas Politiker befolgen diese Weisheit offenbar schon lange. Denn bislang haben sie wohl jede einzelne ihrer beschwichtigenden Zusagen im Zusammenhang mit der Griechen-Pleite gebrochen.

“Es gibt keine Euro-Krise”
(EZB-Chef Trichet – Mai 2011)

“Ich nenne es nicht Krise”
(Kanzler Faymann SPÖ – Mai 2011)

“Wir haben wesentliche Entscheidungen gefällt, dass wir die Stabilität des Euro auf Dauer garantieren können.”
(Angelika Merkel, Oktober 2010 – Siehe…)

“Es muss die Griechland-Hilfe geben, weil sonst zünden wir unser Land selbst an”
(W. Fellner in ÖSTERREICH )

"Die Wahrheit ist, dass Europa kein Geld mehr hat."

was für ein unsinn!

noch nie war europa derartig reich wie heute.
bloß liegt der reichtum in den händen von leuten, die, anstatt ihn verantwortungsvoll zu verwenden, das spekulationskarussel munter antreiben damit.

die wahre definition von sparen bzw sparpaket ist:
WER zahlt für die durch die wirtschafts- und währungskrise verursachten billiarden-schäden? sind es die verursacher? oder sind es die blöden bürger.

bislang ist es ja gelungen, muttchen merkel und noch ein paar andere durch eine beispiellose medienkampagne dazu zu bringen, die verursacher zu schonen und die dummen zahlen zu lassen.
daher ist auf viele weitere ergebnisse a la frankreich oder nordrhein-westfalen zu hoffen:
die gangster dürfen nicht ungeschoren davonkommen!

Antworten Gast: Bademeisterin
17.05.2012 18:19
0 0

Re: "Die Wahrheit ist, dass Europa kein Geld mehr hat."

Ich glaube der nächste Wirtschafts-Nobelpreis ist Ihnen kaum mehr zu nehmen.....

Gast: schlrup
17.05.2012 05:12
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es heisst korrekt:

NI fleisch, NI fisch.

und irgendwor weiter unten hat wer geschrieben:
ni chair, ni poisson.

noch falscher......chair heisst auch fleisch, aber nicht das zum essen, sondern fleisch im sinne von menschlischer körper (z. b. das fleisch ist schwach, oder auferstehung des fleisches)

es heisst :
ni viande, ni poisson.

also wenn schon französisch, dann auch richtig.

Gast: freund?
16.05.2012 12:11
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FAZIT : der euro ist nicht ANNÄHERND



so hart, wie mark und schilling.

wir können uns auf die 'leintücher' vorbereiten, wie man die kronenscheine in zeiten der galoppierenden inflation nannte.

Gast: Luzifer
16.05.2012 11:35
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Bleiben wir zunächst bei der Griechenland-Pleite:

Die ist doch der Ausgangspunkt:

Es kann doch nicht sein, daß ein Partner dem anderen mit dem Versprechen, es zurückzuzahlen, Milliarden herauslockt und dann nichts zahlt. Hier geht es um Steuergeld, das anderswo abgeht, etwa für die Hochschulen, konjunkturprogramme etc.

Hollande soll uns einmal erklären, wie er mit seinem BLABLA das Geld wieder hereinbringen will, ohne gutes Geld einer schlechten Sache nachzuschmeissen! Die USA hätten längst die griechischen Auslandskonten gesperrt und für den Schadenersatz verwendet. Und die Griechen hätten aufgehört,uns auf der Nase herumzutanzen!

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Re: Bleiben wir zunächst bei der Griechenland-Pleite:

Nun das geht einfach: eine Zentralbank in einem Papiergeldsystem kann Geld aus heißer Luft produzieren. Hollande gibt heiße Luft von sich - sein Blabla ist also Geldes wert. QED.

Gast: cocolos
16.05.2012 04:30
4 1

Hochstapler

Hört endlich auf, den Euro gesund zu reden.
Dieser ist tot.
Im Spital werden tote Patienten auch nicht mehr behandelt sondern beerdigt.

Gast: Guckst du
15.05.2012 22:40
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Also "ideologische Piroetten" schlägt Frau Merkel eigentlich nicht, im Gegenteil

Frau Merkel ist eher bekannt dafür, dass sie sachlich abwägt und dann entscheidet. Und das ist gut so. Gut natürlich nicht für ihre Gegner (auch in den eigenen Reihen), weil sie eben nicht ideologisch, politisch also, zu fassen und zu bekämpfen ist. Darüber beschweren sich ihre Widersacher, die genau gegensätzlich vorgehen. Diese Sachlichkeit aber, das ist es, was Frau Merkel ausmacht, was sie gut macht. Und deshalb werden Hollande und sie vorzüglich miteinander können, wahrscheinlich sogar besser als das Tandem Merkel-Sarkozy.

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Re.: "Es werden wieder viele Menschen enttäuscht werden und der Politik– schon gar der europäischen – immer weniger Glauben schenken."


Der vom Sozialismus verhaustierte Untertan ringt den willfährigen Betrügern der Politkaste Versprechungen ab -- und am Ende sind alle ein Kleinwenig traurig.
Oder war es vielleicht doch anders, und die anmaßenden Obertanen hatten die Karre ohne einen vom Volk ausgestellten Führerschein an die Wand gefahren?

Noch nie war es so leicht, mit bloß vier Worten die Sachverhalte zu umschreiben: "Von Idioten für Idioten."
Die Chattering-Class ist ratlos, aufdaß nun Journalisten wie Politruks gleichermaßen ihre Unfähigkeit wie eine Fahne zum Maiaufmarsch vor sich hertragen. Kein Brot, aber zumindest noch Spiele. Respekt!

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Re: Re.: "Es werden wieder viele Menschen enttäuscht werden und der Politik– schon gar der europäischen – immer weniger Glauben schenken."

Sie wissen aber schon,dass das EU Parlament,die EU Kommission und die einzelnen EU Staaten mehrheitlich konservativ besetzt sind bzw.regiert wurden und werden?Da müssten Sie sich schon einen anderen Schuldigen als den Sozialismus suchen.

Antworten Antworten Gast: Luzifer
17.05.2012 17:47
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Re: Re: Re.: "Es werden wieder viele Menschen enttäuscht werden und der Politik– schon gar der europäischen – immer weniger Glauben schenken."

Uns Sie wissen schon, daß der Sieg des frz. Präsidenten Hollande die Krise weiter verschärft, weil er Schulden mit weiteren Schulden bekämpfen will.

Ich habe in meiner Umgebung "Konkursler" erlebt, die glaubten, durch weitere Schulden den Konkurs noch abwenden zu können. Geendet hat das Ganze mit einer "betrügerischen Krida" (Paradefall KONSUM-Pleitier Dr. Gerharter), weil es eine Form des Betruges ist, wenn man in Kenntnis seiner Zahlungsunfähigkeit weitere Schulden aufnimmt.

Vernünftigerweise stellt man einem Pleitier erst Geld zur Verfügung, wenn es einen (Zwangs-) Ausgleich gibt, weil man da die Schulden großteils auf einen Bruchteil reduziert sind. Wenn aber der Pleitier auch die verminderten Schulden nicht zurückzahlen will, daß bleibt es eben bei der Total-Pleite! Selber schuld!!


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Re: Re: Re: Re.: "Es werden wieder viele Menschen enttäuscht werden und der Politik– schon gar der europäischen – immer weniger Glauben schenken."

Was Hollande tatsächlich machen wird/kann,wird sich erst herausstellen.Der grundsätzliche Kardinalfehler besteht genau darin,Staaten mit Betrieben zu vergleichen.Sie haben weder die Funktion noch die Funktionsweise von Betrieben daher ist diese Gleichsetzung bzw.Betrachtungsweise völlig absurd und die eigentliche Ursache der Krise.Kein Mensch käme auf die Idee völlig unterschiedliche Organismen gleich zu behandeln,weil logisch ist,dass die Reaktionen ebenso unterschiedlich sein müssen.So lange diese Parameter nicht geändert werden,ist logisch,dass sich auch die Ergebnisse nicht ändern können.Ob jetzt Hollande dort sitzt oder jemand anderer hat damit nur periphär zu tun.Dass Konservative noch mehr in diese falsche Richtung gehen als Sozialisten liegt in der Natur der Sache und verschärft das negative Ergebnis noch.Diese unterschiedlichen Ideologien sind damit auch Teil des Problems weil sie einer Neudefinition der Parameter aktiv entgegen stehen.
Soweit mir bekannt ist,gibt es den Punkt betrügerische Krida in der Form nicht mehr und käme beim gegenständlichen Problem auch nicht zum Tragen.Wirtschaftlich begründete Entscheidungen stehen politisch begründeten oft diamentral entgegen,was fehlt ist der Wille das auch zu sagen,bzw.zu verantworten.

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Re:Da müssten Sie sich schon einen anderen Schuldigen als den Sozialismus suchen.


Der Sozialismus macht sich in allen Parteien breit. In der CDU hat diese Strategie, forciert vom Merkel'schen Sprechers Pofalla, sogar einen Namen: Asymmetrische Demobilisierung.
Dieser Links-Kurs ist bei Merkel offenes Programm, um damit die SPD in Schranken zu halten.

Und wenn Sie sich die vorgeblichen Konservativen im EU-Parlament ansehen, von Baroso über Reding bis Karas, dann haben Sie dort die perfekten Prototypen schwarzer Sozialisten versammelt.

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Re: Re:Da müssten Sie sich schon einen anderen Schuldigen als den Sozialismus suchen.

Sie argumentieren wie ein Republikaner.Ich kann nicht verstehen,warum es für erstrebenswert hält,dass auch in Europa Suppenküchen zur Maßenausspeisung eingerichtet werden.Außerdem wenn es sich immer weniger Leute leisten können,das hauptsächlich in China erzeugte Klumpert zu kaufen,werden auch Menschen wie Sie draufkommen,dass Wirtschaft nicht einseitig funktionieren kann und die Schwächung der Maßenkaufkraft relevante negative Folgen hat.

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Re: Re: Re:Da müssten Sie sich schon einen anderen Schuldigen als den Sozialismus suchen.

Und Sie tun so als würde "konservativ" automatisch Suppenküchen bedeuten vor der uns nur die Sozialisten retten können.
Sozialistisch ist nicht gleich sozial.
Denn ist es sozial immer mehr Schulden auf Kosten zukünftiger Generationen aufzunehment? Ist es sozial alles im Einflussbereich mit Privilegien zuzuschmeißen (z.B. ÖBB-Pensionsalter) die die Steuerzahler querfinanzieren müssen ohne jemals selbst in den Genuss solcher Privilegien zu kommen.
Ist es sozial die Schulden via Inflation zu lösen, wo doch unter Inflation immer die Geringverdiener am meisten leiden?

Nein, das alles ist nicht sozial. Aber sozialistisch.

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Re: Re: Re: Re:Da müssten Sie sich schon einen anderen Schuldigen als den Sozialismus suchen.

Die Privilegien die Sie ansprechen gibt es genau so im Bereich Bauern,Industrie,höhere Beamte usw.Alles Klientel der Konservativen!Die übrigens seit zig Jahren in der Regierung sitzen und so lange es der eigenen Klientel zugute kommt überhaupt nichts gegen Schulden haben.Die Inflation wird vor allem durch die Preistreiberei im Bereich Güter des täglichen Bedarfs getrieben und natürlich durch die Mrd.die Europa durch die EZB überfluten.Alles ist weder sozial noch sozialistisch sondern die Folgen der konservativen Politik.Der fundamentale ideologische Unterschied zwischen sozial und konservativ ist,dass die einen einen Rechtsanspruch auf Wohlstand manifestieren während ihn die anderen als Almosen und Charitybemühen nach Gutdünken und vor allem nach politischer Willfährigkeit einsetzen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Luzifer
17.05.2012 17:50
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Re: Re: Re: Re: Re:Da müssten Sie sich schon einen anderen Schuldigen als den Sozialismus suchen.

Anderen Geld herauszulocken und dann nicht zurückzuzahlen ist nicht SOZIAL od. SOZIALISTISCH, sondern KRIMINELL!

Angelika, der Lenz ist da....

Ni chair ni poisson, fahler Kompromiss - nicht nur strenge Veganer denken da an das Nächstliegende: weißer Spargel mit blasser Sauce Hollandaise! Ist ja eh eine Delikatesse, oder?

"...... die ganze Welt ist wie verhext, Angelika, der Spargel wächst" ;-)

Wenn sie ihn nur nicht zu groß werden lässt!

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Re: Angelika, der Lenz ist da....

Die Welt muß schon ziemlich verhext sein, wenn bei Angelikas Anblick der Spargel wächst...

Re: Re: Angelika, der Lenz ist da....


http://www.indymedia.org/el/2008/04/904504.shtml

Naaaaa, was sagen Sie jetzt?

Zumindest hat sie genug Holz vor der Hütte, um ein Würstchen wie Hollande zu braten ;-)


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