19.05.2013 03:33 Merkliste 0

Die maskierte D-Mark

JOSEF URSCHITZ (Die Presse)

Schilling-Nostalgiker sollten überlegen, von welcher Währung sie reden.

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Es zeichnet sich schon ab: Der nächste Wahlkampf wird eine Schilling-Schlacht. Angeführt vom Euro-Großprofiteur Frank Stronach, der bereits die Alpendollar–Nostalgiker um sich schart.

Aber von welchem Schilling reden die Herrschaften eigentlich? Von dem, der 2002 in Euro konvertiert wurde? Sorry, aber das war kein Schilling, sondern eine maskierte D-Mark. Die eigenständige österreichische Währung wurde in den Sechzigerjahren von Finanzminister Schmitz (ÖVP) halb und ein paar Jahre später von dessen Nachfolger Androsch (SPÖ) ganz abgeschafft, als Letzterer die strikte D-Mark-Bindung gegen Kreisky und dessen Einflüsterer aus der Industrie durchsetzte.

Das waren übrigens die besten Entscheidungen, die Nachkriegs-Finanzminister je trafen, denn die damit verbundene „Produktivitätspeitsche“ hat aus der österreichischen Wirtschaft erst den aktuellen Kraftlackel gemacht.

Österreich fährt also seit 40 Jahren sehr gut mit Währungsunionen. Ein kleines Land mit mehr als 50Prozent Exportquote in eine totale Inselwährung zurückzustoßen – eine dümmere wirtschaftspolitische Idee muss einem erst einfallen.

Die Alternative zu einem zerbröselnden Euro wäre also höchstens eine Alternativ-Währungsunion im Rahmen eines „Nordeuro“. Darüber entscheidet aber sicher nicht die österreichische Regierung. Und die Herren Strache und Stronach schon gar nicht.

 

josef.urschitz@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.08.2012)

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28 Kommentare
 
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null-argument

was soll das? nur weil der schilling an die DM gepeggt war, sollen wir jetzt keinen schilling haben ? Und wieso soll die oesterreichische regierung nicht ueber ihre waehrung entscheiden ? Es koennte ja ein an den euro gepeggter schilling sein aber eben ohne suizidverpflichtungen an EZB und ESM ...DARUM geht es !

Gast: Hubertus
30.08.2012 00:12
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Nicht überzeugend

Was haben dann die Dänen und Schweden gemacht mit ihren Inselwährungen? Und Tschechien und Polen? Ich bin von dieser kurzsichtigen Argumentation des Hrn. Urschitz enntäuscht. Wahr ist , daß uns ein Ausstieg eine Menge Geld kosten wird. Aber das haben die verbrochen ,die uns in den Euro hineingelogen haben. Und auch der Verbleib im Euro wird nicht billig werden. Über einen längeren zeitraum sogar erheblich teurer. Denn die PIIGS werden sich die historische Chance, die Staatsschulden als Resultat ihrer jahrzehnelangen unverantwortlichen Haushaltspolitiken, allen soliden Staaten mit umzuhängen, nicht entgehen lassen wollen. Und je mehr und teurer die Rettungsschirme werden und je mehr die EZB die größte Bad Bank der ökonomischen Weltgeschichte wird, desto "unumkehrbarer" wird der Euro, dh desto mehr wird österreich in dem Euro-Schuldensumpf mit versinken. Danke EU. Danke Vranitzky, Schüssel, Ditz und wie die "Wirtschaftsfachleute" mit heute horrenden Pensionen alle geheißen haben.

die währung allein ist es nicht.

dazu kommt, dass wir seit diesen zeiten auch völlig auf eine eigenständige wirtschaftspolitik verzichtet haben (und gut damit gefahren sind!). es ging sogar soweit, dass auch fast jede deutsche norm von uns übernommen wurde (und wir sind gut damit gefahren!).

daher ist auch jegliche diskussion in diesem land über esm und sogar die zukunft der eu belanglos: wir werden das tun, was die anderen uns vormachen (und wir werden mit dieser methode abermals gut fahren).

nur kasperln und rattenfänger versuchen den dummies dieses landes eine möglichkeit zur selbstbestimmung einzureden (weil SIE damit auf kosten der dummies gut fahren wollen).

Antworten Gast: Tourist
30.08.2012 05:24
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Re: die währung allein ist es nicht.

Wenigstens einer mit Sachverstand in diesem Forum.

Richtig

Solange die Deutschen nicht aus dem weichen Euro austreten, solange sind wir ebenfalls gefangen.

Ein Alleingang wäre finanzpolitischer Unfug der Extraklasse.

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Ja und nein

Ja zu Ihren Ausführungen zur DM-Bindung, stimmt, aber warum sollte künftig eine vergleichbare Lösung (Bindung an SFR oder DM oder Nordeuro) nicht sinnvoll sein? Nur weil eine Idee von Strache oder Stronach kommt ist sie noch nicht per se schlecht.
Und übrigens: wer gibt Ihnen die Gewissheit, dass Strache "schon gar nicht" zu entscheiden hat - warten wir die nächste Wahl ab...

Re: Ja und nein

Dass ein Nordeuro eher sinnvoll wäre schreibt Urschitz ja eh.
Und so lange Strache bei der nächsten Wahl nicht deutscher Kanzler wird dürfte er hinsichtlich Nordeuro tatsächlich nicht viel zu sagen haben.

Gast: selbstfesselung
28.08.2012 12:52
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so sklavisch war der Schilling nicht an die DM gebunden

Eine leichte Abwertung gab es.
Der holländische Gulden war etwas stärker und noch enger an die DM gebunden.

Einen Nachteil gab es.
Diese enge Bindung Schilling-DM mußte Ö mit einem wesentlich höheren Zinsniveau erkaufen. Die Wirtschaft war also doppelt gefordert.

Hätte Ö diese Fitnesskur nicht ausgehalten, hätten sie sich jederzeit aus dem Windschatten der Deutschen ausklinken können, um ihren eigenen Rhythmus zu finden. Nur mit eigener Währung kann man eine flexible Geld und Zinspolitik fahren.

Die heutige Fesselung an den Euro ist für gewisse Länder eine Katastrophe.
Südländer, die in einer Depression stecken, hätten jetzt mit eigener Währung ihre Zinsen auf nahe Null gesenkt.(England 2%-Spanien 7%)

Und Deutschland mit Vollbeschäftigung und drohender Immobilienblase hätte die Zinsen längst erhöht.
Der Euro zwingt die Länder, das Falsche zu machen.


Antworten Gast: Hubertus
30.08.2012 00:17
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Re: so sklavisch war der Schilling nicht an die DM gebunden

Mit einem wesentlich höheren Zinsniveau als die DEM? Sie haben keine Ahnung wovon Sie reden. Der größte Teil des ZinsSpreads zwischen Deutschland und Österreich war auf das unterschiedliche Volumen der Emissionen zurückzuführen. Das wäre sicherlich das kleinste Problem. Im übrigen würden uns die Euro-Flüchtlinge die Türe einrennen.

Wir können uns trotzdem an den Euro binden, nur für die Schulden der anderen brauchen wir nicht haften

Die Schweiz macht es ja genauso

Antworten Gast: öGonom
28.08.2012 09:38
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Re: Wir können uns trotzdem an den Euro binden, nur für die Schulden der anderen brauchen wir nicht haften

... nur würde uns das nichts nützen, wenn die int. Spekulation sich unsere kleine Volkswirtschaft (2 von 3 Euros die wir verdienen stammen aus Auslandsakzivitäten/Export) mal vornimmt um kurzfristige Zinsgewinne zu lukrieren -
UND: Wechselkursgebühren etc... würden vieles verteuern.
Wir müssen die Krot schon schlucken - denn sonst sind wir global weg (übrigens: die CH hat eine ganz andere Wirtschaftsstruktur und abhängigkeit als OE !). Nur wenn wir UND Europa gemeinsam agieren, können wir uns überhaupt gegen China und USA irgendwie auch nur halten... ansonsten sind wir Europäer weg vom Fenster - auch wenn unsere Politiker dabei fehler machen (etwa abgehoben immer noch pro GR-Zahlungen auf kosten unserer Kinder plädieren - gegen bessers Wissen)

Antworten Antworten Gast: Geld istweg!
28.08.2012 11:24
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Re: Re: Wir können uns trotzdem an den Euro binden, nur für die Schulden der anderen brauchen wir nicht haften

Sie scheinen in der Parteizentrale der VP zu sitzen, anders wäre ihre bornierte Betrachtensweise nicht zu verstehen. Die üblichen ignoranten Argumentationslügen, welche beim ersten Hinsehen wie Seifenblasen zerplatzen.

Wo schadet denn das angeblich so gefährliche Spekulantentum den wirtschaftlich global so wenig bedeutenden Staaten wie Norwegen, Schweden, Dänemark, oder Tschechei? Österreich kann sich was BIP und Wirtschaftskraft betrifft, außerdem durchaus neben der Schweiz sehen lassen!

Wer sagt außerdem, dass Österreich zum ATS zurückkehren müsste? Als Alternative böte sich z. B. der SF an. Abgesehen davon ist ohnehin in Bälde mit einem Nord- € oder der Wiedereinführung der DM zu rechnen.

War ist außerdem, dass der € den Nordländern großteils schadete. Insbesonders laut soeben veröffentlicher Studie den Österreichern, mit ca. 35% Realkaufkraftverlust; durch die schon bisher stattgefundene Umverteilung von Oben nach unten (von N nach S)

Ösistan war u. ist ein Anhängsel der deutschen Wirtschaft !


"Ein gutes Land für Rentiers, Reiche, Stifter, Erben, Beschenkte, Arme, Rentner, Beamte, "Versorgungsklassen" (Karl Renner), bezuschusste Teilaussteiger, betuchte Müßiggänger, Spieler und Lotteriegewinner - nicht für ungemütlich hart Arbeitende und Unternehmer". (Bernd Marin/DER STANDARD)

Ösistan war u. ist ein Anhängsel der deutschen Wirtschaft !


Denn nach 600 Jahren Habsburger blieb uns nur eine IRRE aufgeblähte, schwer überbezahlte Beamten & Pensionistendiktatur ((c) Erich Streissler, Hannes ANDROSCH u.v.a.), natürlich unSozialpartnerschaftlich abgesegnet.

"Österreich ist ein Deutsch sprechender Balkanstaat u. die Korruption geht vom Volke aus" meinte ein zynischer Politiker.

"Ein gutes Land für Rentiers, Reiche, Stifter, Erben, Beschenkte, Arme, Rentner, Beamte, "Versorgungsklassen" (Karl Renner), bezuschusste Teilaussteiger, betuchte Müßiggänger, Spieler und Lotteriegewinner - nicht für ungemütlich hart Arbeitende und Unternehmer. (Bernd Marin/DER STANDARD)

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Besser eine maskierte Mark als ein offener Euro

Die Frage besteht nicht darin, ob nationale Währungen besser sind als nicht nationale. Die Frage besteht darin, welche Zentralbankpolitik (relativ) besser ist, wenn man sich denn schon auf das Übel Fiatgeld eingelassen hat. Und die Politik der Deutschen Bundesbank (obwohl selbst inflationär) war um Häuser vertrauenswürdiger als die der EZB und ihrer mediterranen Strassenräuber.
Weil wir uns damals an die Deutschen angehängt hatten, hat sich Soros (der es immerhin geschafft hat, das Pfund ins Wanken zu bringen) am Schilling die Zähne ausgebissen. Dass in dieser Konstellation österreichische Politiker und Nationalbankfunktionäre de facto entmündigt waren, hat zum Vertrauen in die Währung nur beigetragen.


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Herr Urschitz, von Ihnen bin ich nicht solchen Unsinn gewohnt!

Die DM-Bindung war keine Union!
Österreich hätte das jederzeit, ohne wen fragen zu müssen ändern können.

Heute sind wir in einer Union mit einem Haufen PIGS, die außer korrupt sein und Schulden machen wenig zusammen bringen.
Wirklich toll!
Und da kommen wir leider nicht so einfach wieder raus.

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Re: Herr Urschitz, von Ihnen bin ich nicht solchen Unsinn gewohnt!

Korruption und Schulden unterscheiden die PIIGS aber nicht wirklich von Österreich.

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Re.: " Sorry, aber das war kein Schilling, sondern eine maskierte D-Mark."


Dennoch war der Schilling alles andere als ein Anhängsel der D-Mark wie das Schlauchboot am Seil eines Tankers. Wir /wollten/ aus freien Stücken der Mark hinterherrudern und mußten uns dafür verdammt anstrengen.

Urschitz: "Österreich fährt also seit 40 Jahren sehr gut mit Währungsunionen." - Diese Darstellung ist absurd, denn eine Union gab es damals nicht. Es gab einzig und allein ein Meßlatte, an der wir uns aus freien Stücken orientierten. Nichts und niemand könnte uns in Zukunft daran hindern, mit einer eigenen Währung ebenfalls so gut zu fahren wie damals mit der Kopplung an die D-Mark.

Re: Re.: " Sorry, aber das war kein Schilling, sondern eine maskierte D-Mark."

Es war tatsächlich keine Union, weil in einer Union hätten wir mitreden können.

In Wahrheit war die Situation so:
Der Schilling war fix an die Mark gekoppelt. Es wurde alles getan, um dem Kurs zu folgen.
Wenn irgendwie der Verdacht aufgekommen wäre, dass dieser Kurs verlassen wird, dann wären sofort Banken, Versicherungen, Pensionsfonds (ja gabs auch schon in den 80ern) dagestanden und hätten gegen den Schilling gewettet.
Und was da angerichtet wird, das können ihnen die Ungarn erzählen. Und die hatten nur einen Spekulaten gegen sich, der etwas ausprobieren wollte.

Von Freiwilligkeit ist da gar keine Spur, und das wurde mir in der Schule (86-94) auch eindeutig klar gemacht. Meßlatte war es auch nicht, sondern eine fixe Stange, die uns direkt gekoppelt hat. Klein links, kein rechts, kein oben, kein unten, gar nichts.

Und: Goldgedeckt war der Schilling auch nie.

Antworten Gast: jajaa
27.08.2012 23:49
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Re: Re.: " Sorry, aber das war kein Schilling, sondern eine maskierte D-Mark."

Nostalgie verklärt...

Antworten Gast: naaaa
27.08.2012 23:48
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Re: Re.: " Sorry, aber das war kein Schilling, sondern eine maskierte D-Mark."

Das argentinische Geld war auch 2001 an den US-Dollar gekoppelt... keine Union?

Gast: Kriterium
27.08.2012 22:19
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Es ist nicht die Frage, ob maskierte D-Mark Herr Urschitz, sondern Ihr Beispiel zeigt, dass es die österr. (!) Finanzminister waren, die das günstigste (!) für Österreich tun konnten und beides ist seit dem EuroBeitritt nicht mehr möglich

d.h. wir sind Gefangene in einem Pool und nachdem wir mit der "maskierten DM" gut mitgefahren sind und diesbezüglich top waren, war die Aussicht von Anfang an klar, dass von der Spitze nur abwärtsgehen kann und die Frage war und ist, in welchem Ausmaß, im erträglichen oder unerträglichen. Anders als so mancher "Experte" der NB oder des Wifo und sonstiger gut bezahlter "Ökonomologen" (deren Vorhersagen auch nichts gebracht haben) meint, hat der Reallohnverlust sehr wohl auch mit der EuroEinführung zu tun, auch hier kann man höchstens über das Ausmaß streiten, aber nicht darüber, dass dies der Fall ist.

Was aber Unsinn ist, daraus eine Regel nach der Form zu machen: Früher war eine Währungsunion gut, also kann sie jetzt auch nur gut sein, dies ist leider nicht so, denn früher machte man sich an einer Topwährung fest und jetzt an einer die von top bis flop reicht und daher nur ein mehr oder weniger gutes Mittelmaß herauskommen kann, trotz aller positiven Effekte die Zusammenschlüsse auch haben können.


Antworten Gast: Zyni
28.08.2012 06:43
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Na und?

zeigt doch nur, dass hier aus politischen Gründen ein nicht zusammenpassendes Monstrum geschustert wurde.

Gast: twitterleak
27.08.2012 21:16
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Gast: sdfsdf
27.08.2012 20:48
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Mal zum nachdenken

so weit zum "gut fahren mit Währungsunion"

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/banken-und-konzerne-die-heimlichen-plaene-fuer-den-euro-crash-11867936.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/schuldenkrise-retten-ohne-grenze-11865948.html

und die faz ist ja nicht gerade wirtschaftsfeindlich und links ...

aber retten wir die Griechen nur weiter, z.B dafür :
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/08/24/griechenland-will-vetternwirtschaft-per-gesetz-stoppen/

zu diesem geistigen Klima passt, dass hierorts immer noch die Energiesparlampen-Geldbeschaffungsaktion schön geredet wird, anderswo (ganz unten) ist man schon wieder weiter:
http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001188

Als reines Wirtschaftsblatt einiger weniger wird sich diese Zeitung genauso wenig halten können wie die ÖVP http://www.andreas-unterberger.at/2012/08/der-schwarze-tod-zieht-von-kaernten-nach-tirol/
sie macht denselben Fehler: einspannen lassen für kleine Gruppen (warum auch immer), dafür die Ausgewogenheit aufgeben, da ist der Untergang eine Möglichkeit ...

 
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