Gemeinsame Zukunft

JUDITH HECHT (Die Presse)

Die Rechtsanwälte Stephan Frotz, Georg Riedl und Martin Wallner sind künftig ein Team.

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Er sei voll Vorfreude, könne es nicht mehr erwarten, endlich mit seinem Team die neue Kanzlei im August zu beziehen, sagt Stephan Frotz. Der Gesellschaftsrechtsspezialist gab im Jänner seine Trennung von der Wirtschaftskanzlei Schönherr bekannt. Er wolle „sein eigenes Schild vor seiner Tür sehen“, so Frotz damals. Seine engsten Mitarbeiter, die beiden Anwälte Paul Schörghofer und Clemens Spitznagel sowie Associate Roman Gruber ziehen mit ihm.

Nun stoßen noch weitere Anwälte zur neuen Kanzlei. Frotz stellte der „Presse“ das gesamte Team bereits am Montag vor. Zu ihm gehören nun auch Georg Riedl und Martin Wallner. Mit ihnen kooperiert Frotz vorerst auf Basis einer Regiegemeinschaft. Riedl und Wallner werden schon nächste Woche das 800 Quadratmeter große Büro in der Schottengasse 10 beziehen. Die beiden Juristen gehörten bisher der Kanzlei Riedl Rechtsanwälte an, die Georg Riedls Vater gegründet hat.

 

Klienten halten die Treue

Kennen und schätzen gelernt haben sich Frotz und Riedl bei einer gemeinsamen Causa. Wie Frotz kann Riedl mit namhaften Mandanten wie Hannes Androsch und dessen Unternehmen sowie der Vienna Insurance Group aufwarten. Ein Schwerpunkt seiner Beratung liegt im Stiftungsrecht. Martin Wallner stieß als junger Anwalt zu Riedl. Er ist auf IT- und Liegenschaftsrecht spezialisiert.

Jeder der Anwälte ist überzeugt, in der neuen Formation ideal aufgestellt zu sein, um eine große Bandbreite des Wirtschaftsrechts gut abzudecken. Die Männerriege kann sich aber vorstellen, noch ein, zwei Juristen, lieber noch Juristinnen, an Bord zu nehmen. Frotz, Riedl und Wallner freut eines besonders: Alle Klienten hätten sehr positiv auf deren Veränderung reagiert. „Kein Einziger, der nicht mit mir gehen würde“, sagt Frotz. Sollte er bei einer Rechtsfrage Expertise von außen benötigen, werde er immer den besten Kollegen auf dem Markt zuziehen. Eine exklusive Kooperation mit Schönherr gibt es nicht.

 

judith.hecht@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.06.2013)

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3 Kommentare

wassolldas

Reinster PR- Journalismus. Kein Mehrwert.

Hat die Presse das nötig?

Das ist eine bloße Werbeeinschaltung. Soll man da Rückschlüsse auf die Seriosität des Presse Rechtspanoramas ziehen????? Schade!

Pardon, aber was hat dieser Text

mit einem KOMMENTAR zu tun? Das ist eine kostenlose Werbeeinschaltung für ein paar Juristen und sonst nichts! Ist ja allerhand....

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