Neues von der öffentlichen Nehmerhand

Tiroler Zuständen zufolge ist genug Geld für Pensionen da.

Demnächst geht der Vorstandschef des Tiroler Landesenergieversorgers Tiwag in Pension. Das bei solchen Anlässen übliche große Remmidemmi wird diesmal aber ausbleiben. Nicht nur deshalb, weil der Tiroler Landeshauptmann aus naheliegenden Gründen nicht glücklich darüber ist, dass seine Landesgesellschaft aus einer Strompreissenkung per drastisch erhöhten Netzgebühren für die Konsumenten eine Strompreiserhöhung fabrizieren will.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.12.2015)

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