24.05.2013 06:13 Merkliste 0

Ein fürstlich bezahlter Tod

Franz Schellhorn (Die Presse)

Das Bauernsterben schreitet munter voran. Trotz hoher Förderungen. Komisch, nicht?

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Neuseeland ist nicht nur ein schönes Land, sondern auch eines, das in letzter Zeit vieles richtig gemacht hat. Dazu gehört der Mitte der 1980er-Jahre getroffene Entschluss, alle Subventionen für die Landwirtschaft mit einem Schlag zu streichen. Seither sind zwar 15 Prozent der Höfe verschwunden, dafür können die „Überlebenden“ heute von ihrer Arbeit leben, ohne dem Staat auf der Tasche zu liegen.
In Österreich verschwanden im selben Zeitraum mehr als 40 Prozent der Höfe. Und das trotz üppiger Subventionen: Bis zu 90 Prozent der bäuerlichen Einkommen kommen heute von Papa Staat. Womit die Vertreter des einst so stolzen Berufsstands zu verstaatlichten Landschaftspflegern degradiert wurden. Dass Bauern von ihren Markteinkommen nicht leben können, liegt an den Mickey-Mouse-Strukturen: Mit 19 Hektar Durchschnittsgröße ist wirtschaftliches Arbeiten nicht möglich.

Wir fassen also zusammen: Österreichs Landwirte werden jährlich mit mehr als zwei Milliarden Euro unterstützt, was dazu führt, dass das Bauernsterben viel schneller voranschreitet als im subventionsfreien Neuseeland. Eine ziemlich reife Leistung. Aber wie heißt es doch so schön? Hierzulande ist eben nicht einmal das Sterben umsonst.


franz.schellhorn@diepresse.com

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90 Kommentare
 
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so easy!

Es wäre doch phantastisch, wenn wir, so wie die Neuseeländer, auf einen Schlag die landwirtschaftlichen Subventionen loswerden könnten.
Oder?
Oder sollte man sich Neuseeland ein bisschen genauer ansehen?

Nach Abschaffung der Subventionen haben sich 280 Bauern erschossen, erhängt, oder vergiftet.
Nach 5 Jahren war der Rest der, wie Sie es bezeichnen, "Überlebenden" derart verschuldet, daß der Staat die Schulden, Zins und Tilgung, bezahlt hat. Ich würde das als Subvention bezeichnen. Seither wird in Neuseeland das, was selbst produziert werden kann, im Land verkauft, auch wenn es teurer ist, als ein Importprodukt. Man schottet den Markt also ab. Anderes kann, der Größe der Betriebe wegen, sehr rentabel produziert werden. (Wenn ich Neuseeländische Kiwis oder Lammfleisch sehe, das billiger im Regal liegt als Italienische Kiwis oder Österreichisches Lammfleisch, frage ich mich allerdings ob da nicht (Export-, Transport-)subventionen im Spiel sind.)

Aber wie wäre das in Österreich? Natürlich könnte man die Subventionen streichen. Viele Produkte gäbe es einfach nicht mehr aus dem Inland, weil sie sofort gegen billigere (subventionierte) aus dem Ausland ersetzt werden. Andere können sicher produziert werden. Auf Betrieben mit vielfach größeren Flächen als sie heute üblich sind. 40 Hektar entspricht einem 20 Stundenjob. Heute, mit Subventionen. Daran kann man grob ermessen wie viele Bauern sich andere Jobs suchen sollten.
Jetzt stellt sich aber die

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Re: so easy!

Frage: wem nützt die derzeitige Struktur, und wer arbeitet daran, daß sie erhalten wird?
Wer sind die "Interessensvertretungen" die bestens davon leben, daß es viele "Kleine" gibt? Sagt ein großer, konkurrenzfähiger Landwirt zu seinem gesetzlich verankerten "Interessensvertreter": "Ich muß dafür bezahlen und Sie müssen mich vertreten." Drauf der Mann von der IV: "Zahlen müssen Sie schon....."

Vom jetzigen System von Bauernbund bis zur Landwirtschaftskammer, von Bio- bis Forstinteressensgemeinschaften profitieren Apparate, die immer unflexibler werden und auf die gegenwärtigen Anforderungen nur mit Revierverteidigung reagieren.

Das Sterben ist vorprogrammiert. In der Zwischenzeit machen Interessensvertretungen von rechts und links und die Medien mobil gegen die ungeliebten "Großen", denen man getrost etwas kürzen kann, ohne zu bedenken, daß sie die einzigen in der Landwirtschaft sind, die Steuern zahlen.

Denn auch das sollte man bedenken: die geringe Betriebsgröße ist auch auf das System der Pauschalierung zurückzuführen. Ein Bauer mit 300 ha ist nicht "so blöd" wie ein gleich großer Gutsbetrieb und "tut sich die Buchführung an". Er verpachtet die Felder an nahe Verwandte, bewirtschaftet sie, und lebt glücklich und ohne Steuerbelastung. Er muß damit keine Aufzeichnungen führen, weder über Saatgut, noch Dünge-, oder Spritzmittel.

Gast: Ein Denkender
03.06.2012 09:05
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Der Autor hat keine Ahnung

Man müsste den Shellhorn mal auf einen Bauernhof schicken und dort mal einen Monat lang arbeiten lassen, damit er weiß, wovon er zu schreiben vorgibt

Antworten Gast: luziferb
04.06.2012 17:56
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Re: Der Autor hat keine Ahnung

Bereits die Lektüre der Beerichte über die Dürrekatastrophen in Australien und Neuseeland und das dadurch ausgelöste Farmensterben sollten genügen, um zum Schluß zu kommen, daß "alles viel komplizierter ist"!

Gast: Andreas Hofer
03.06.2012 09:03
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Oberflächlicher Artikel

Kaum zu glauben: Jeder weiß, dass die Großbetriebe die Subventionen bekommen; jeder weiß, dass die kleineren Bauern nur Brosamen bekommen
Und jeder weiß, dass es schwer ist, mit billigen ausländsichen Importen zu konkurieren.
Man glaubt es kaum, dass solch ein Hauptschulessay hier veröffentlicht wird.

Gast: Luzifer
02.06.2012 13:40
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Agrarsubventionen sind der Preis

für unsere schmucken Gebirgsregionen und damit die Grundlage für einen unseren Tourismus, nach wie vor einer unserer wichtigsten Devisenbringen.

Subventioniert wird auch in der Schweiz. Wahrscheinlich leben unsere Gebirgsbauern zum überwiegenden Teil von der Bergbauernförderung. Wie Herr Schellhorn richtig erkannt hat, ist das den Jungen, die ohnehin nicht in Luxus leben, wegen der harten Bauernarbeit immer noch zuwenig. Daher die Landflucht.

Mit einer Streichung der Subventionen würde man nur erreichen, daß die Gebirgsregionen schlagartig entsiedelt werden. Angesichts der darauf resultierenden finanziellen Ausfällen für unseren Staat würde ich eher eine Erhöhung der Subventionen empfehlen ...

Gast: PW_62
02.06.2012 10:34
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Bauernsterben ?

Könnte es nicht auch sein, daß die äußerst sinnvolle EU Regelung, daß der Straßentransport fast kostenfrei ist dazu beiträgt ? Warum liegen in unseren Regalen Milchprodukte und Grundnahrungsmittel aus Westeuropa, die mehr als 1000km chauffiert werden in vergleichsweise schlechter Qualität zu niedrigeren Preisen als die lokalen Pendants ? Warum ist die Pfandglasflasche tot - wohl doch nur weil die großartige Handelsfreiheit es erlaubt daß elendes "Mineralwaser" aus Italien (!) in miesen Plastikflaschen de facto verschenkt wird.

Und bitte jetzt keine Hinweise auf die Wahlfreiheit des Konsumenten - wir werden in derart vielen Aspekten des Lebens bevormundet und reglementiert, da könnten ein paar wenige sinnvolle Richtlinien nicht schaden, etwa: "Grundnahrungsmittel kommen aus der Region, wer sie unbedingt weit transportieren will, soll das über die Qualitätsschiene machen und nicht im Sinne von Preisdumping"

Spielts aber nicht, die EU sorgt weiter dafür daß high tech Produkte wie zwei Viertel irische Butter ("Kerrygold") als Aktion billiger verkauft werden als ein Viertel aus Österreich.

... und daß die große Menge der Agrarsubventionen nicht an Kleinbauern geht sondern an quasiindustrielle (für österreichsiche Verhältnisse) Riesenbetriebe ist eigentlich auch sattsam bekannt, oder ?

Die Presse hat vor einiger Zeit mit ihrem großen Horiont geworben, das ist jetzt offensichtlich kein Thema mehr ...

Gast: Albert Deutsch
01.06.2012 23:56
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Also sind noch zuwenig Bauern tot?

Ist das die Message Herrn Schellhorns zum heutigen Tag?
Vor gut 10 Jahren war die durchschnittliche Betriebsgröße 13ha, heute ist sie also bei 19ha. Soll mir recht sein, wenn wir einen Wandel in der Struktur haben wollen, dann lassen wir eben nochmals 50% der jetzigen Bauern sterben, dann ist die durchschnittliche Betriebsgröße bei 38ha, richtig? Wie sehr geehrter Herr Schellhorn stellen sie aber sicher, dass diese 50% ihre Flächen an die verbleibenden Flächen verkaufen? Wie sollen die verbliebenen 50% die Flächen kaufen, mit wessen Geld?

Sind die Grundstückpreise zwischen Neuseeland vergleichbar mit denen in Österreich, oder wie schlagen sie vor, dass der ja so wertsichere Immobilienbesitz nicht in die Hände von Finanzlakaien kommt? Oder ist vielleicht gerade das die wahre Absicht des Herrn Schellhorn?

Gast: scholle
01.06.2012 23:19
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Fürstlich bezahlter Selbstmord

Warum die Selbstmordrate gerade unter Bauern so hoch ist gibt schon zu denken.

Wenn 200.000 indische Bauern pro Jahr aus finanzieller Verzweiflung Selbstmord begehen, so scheint das noch nachvollziehbar.

Warum aber die Selbstmordrate gerade bei englischen Bauern am Höchsten ist, aber auch bei Österreichs Bauern ganz oben ist, ist nicht mehr logisch.

Oder sind jetzt auch die Spekulanten am Tod der Bauern schuld, weil es ihnen nicht und nicht gelingt, höhere Preise für Nahrungsmittel durchzudrücken?!


Gast: Kurt Bayer
01.06.2012 18:25
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Logik?

Also: Österreichs Bauernhöfe sind zu klein zum Überleben, daher müssen sie fusionieren. Sind das dann mehr oder weniger Bauernwirtschaften?

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Re: Logik?

Leider:
Je kleiner die Landwirtschaft desto unfähiger ist der Bauer zu kooperieren.

Gast: Presseleser
01.06.2012 17:12
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Sehr schwach, Herr Schellhorn !


Mit diesem dürftigen Artikel erklären Sie das Bauernsterben.


Sehr schwach.





Gast: Joki Zwoi
01.06.2012 17:10
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Jeder bekommt in Österreich seine Vorteile vom Staat

Die Bauern die Agrarsubventionen, die ÖBBler die Bundesbahnzuschüsse und die FPÖler Straffreiheit vor den Strafgerichten für Wirtschaftsverbrechen (sofern sie überhaupt verfolgt werden). System AT.

Gast: magra
01.06.2012 16:33
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super schellhorn

gutdass herr schellhorn wieder alles besser weiß und österreich mit neuseeland vergleicht. wäre schön wenn man alles wirklich so einfach vergleichen könnte: welche gesetzlichen vorgaben gibt es von seiten der eu und der der neuseeländischen regierung, durchschnittliche farmgröße, preisregelung ( der import australischer milch ist sicherlich teurer als der von tschwchien oder deutschland)? welche aufgaben hat der landwirt da wie dort? landschaftspflege, struktur der landschaft, was wird angebaut?... würde gern herrn schellhorn sehen, wie er selbst im stall werkelt, nicht immer mit schlips und krawatte. etwas zu kritisieren ist immer leicht, es besser zu machen schwierig.

Antworten Gast: Karl Koibmüller
01.06.2012 17:04
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Ich bin auch Selbständiger,

in einem technischen Bereich und habe deutlich mehr Vorschriften als die Bauern zu beachten. Aber WIR bekommen NICHTS an Förderungen.

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Re: Ich bin auch Selbständiger,

Sie zwingt man aber auch nicht um die Hälfte Ihrer Produktionskosten zu produzieren.

Und wenn die Bauern die Zuckerrüben zu einem realistischen Preis anbieten würden?
Man tauschte sie in der Sekunde gegen brasilianische Zuckerrohrbauern aus. Die subventioniert verkaufen, klarerweise.

Antworten Antworten Gast: nunjaesistdochso
02.06.2012 10:48
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Re: Ich bin auch Selbständiger,

die produktion von LEBENSmitteln ist wohl deutlich wichtiger als deine technischen spampernazln ...

Antworten Antworten Antworten Gast: Techniker
04.06.2012 00:01
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Re: Re: Ich bin auch Selbständiger,

Das ist gerade mal im entferntesten Sinne richtig!

Ohne Technik, würde es keine Transportmittel geben, die das Essen zu den Leuten bringen. Ohne Technik würde es viele Leute einfach nicht mehr geben, da sie Medikamente zum überleben brauchen (z.B. Diabetiker, Herzkranke, etc.). Ohne Technik würde es kein Licht, keinen Strom, keine Computer, keine Fernseher, kein Internet, keine Handys, Smartphones, Wecker, Toaster, E-Herde, Mikrowellen, U-Bahnen, Straßenbahnen, (Ab)Wasser Ver- und Entsorgung....
Ich lass es jetzt mal gut sein.

Kurz um, ohne Lebensmittel sind wir in ca. einem Monat weg vom Fenster. Ohne Technik sind 95% der Menschen Lebensunfähig und über kurz oder lang ebenfalls nur mehr Staub.

Sie sehen also, Technik ist mittlerweile gleichwertig (ich als Techniker würde sogar sagen, wichtiger als Lebensmittel, aber das ist jetzt meine Meinung!) zur Nahrungsmittelproduktion. Das heißt aber auch nichts anderes, als dass entweder, wie mein Vorschreiber schon ausgeführt hat, die Techniker Subventionen erhalten sollten, oder jene der Bauern gestrichen werden sollten.

Wenn ich dann lesen muss, dass ein Bauer das an Förderungen erhält, was ich Brutto(!) nicht mal im Jahr zusammen bringe, dann kann im Staate definitiv was nicht stimmen, oder etwa doch?

Mfg

Antworten Gast: Angara
01.06.2012 17:03
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Es gibt gesetzliche Vorgaben der EU

hinsichtlich Farmgröße, Landschaftspflege? Das wäre mir neu. Habens das Gschichtl vom BB?

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Vergleich

Österreich legt Wert auf seine Bergbauern, ihre Arbeit und ihre Pflege der Landschaft. Bürger und Touristen profitieren davon. Das ist mit Neuseeland allein schon von diesem Aspekt her nicht vergleichbar. Ich wünsche herrn Schellhorn, seinen Kindern und Enkelkindern viel Spaß, Erholung und Lebensqualität in nicht mehr bewirtschafteten Bergregionen

Antworten Gast: Leopolderer
01.06.2012 17:18
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Nein, dort wo die Bauern werkeln

geht kein Tourist freiwillig hin. Touristen wollen Natur sehen und keine Betonjauchewannen, Massentierhaltungen und Giftspritzer auf dem Traktor. So schauts aus.

Antworten Antworten Gast: geri
03.06.2012 11:44
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Re: Nein, dort wo die Bauern werkeln

hey du Schlauer.

Wo keine Bauern mehr werkeln werden die Wiesen verwalden , dann stehen alle Touristen im Wald. Ich weiß nicht ob das so gewünscht ist.

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Re: Re: Nein, dort wo die Bauern werkeln

Das mit dem verwalden dauert bissl und geht auch nicht überall. Aber verbuscht ist die Wiese innerhalb kurzer Zeit.

Antworten Gast: 43er
01.06.2012 16:59
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Welchen Profit

meinen Sie? Mir bringt das nix. Und Ihnen (außer Sie sind Bergbauer) auch genau nix.

Antworten Gast: Karl Schlosser
01.06.2012 16:43
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Re: Vergleich "Extensive Almwirtschaft" ?

Natürlich sollen wir unsere Almen erhalten. Mit extensiver Almwirtschaft auf grossen (zusammengelegten !) Flächen funktioniert das mit Fleischvieh prächtig und mit weniger Arbeit auch billiger. Und sieht genauso "schön" aus.
Auch die Bauern müssen flexibler werden und sich anpassen !

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Re: Re: Vergleich "Extensive Almwirtschaft" ?

Wer machts, um welchen Lohn, wer bezahlt diesen: Kostendeckend wird das nie sein, es sei denn, wir bezahlen wesentlich höhere Fleischpreise. Aber der Weltmarkt ?????? Dazu reichts bei dir allerdings nicht, Kurzdenker !!!

 
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