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Hoffentlich raucht Eva Glawischnig nicht heimlich

07.08.2012 | 18:25 |  ULRIKE WEISER (Die Presse)

Das Auto der Grünen-Chefin wurde beim eventuellen Schnellfahren gefilmt. Ein Grund für Spott. Aber auch für mehr?

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Dumm gelaufen. Da gibt man sich so viel Mühe. Fährt Rad, Öko-Bus, Elektro-Auto. Beruhigt die Parteifundis, indem man verspricht, den CO2-Ausstoß mit Zahlungen an Klimaschutzprojekte zu kompensieren. Und dann das: „Grünen-Chefin als Auto-Raserin“ titelte die U-Bahn-Zeitung „Heute“ auf ihrem Dienstag-Cover. Mit 160 km/h soll die Grünen-Chefin respektive ihr Chauffeur im Elektro-Auto bei ihrer Österreich-Sommertour unterwegs gewesen sein. Der banale Grund: Die Chefin war wegen Staus spät dran.

Zu verdanken hat man die Information einem verwackelten Autobahn-Handy-Video, das ein angeblich FPÖ-naher User auf YouTube stellte und das umgehend zu einer Aussendung der Wiener FPÖ führte. Ein kleines Twitter-Witz-Gewitter – Stichwort: #cannonballevi – folgte: Vielleicht habe die Grünen-Chefin ja nur beweisen wollen, wie schnell Elektro-Autos seien? Die Grünen sahen sich letztlich gezwungen zu kontern: Die 160 km/h seien unwahr, nicht zuletzt weil der Opel Ampera maximal 161 km/h schaffe. Jedoch: „Geringfügige Geschwindigkeitsüberschreitungen“ seien nicht auszuschließen. Soll heißen: Kann schon sein, dass man zu schnell war.

Tja. Eine Partei, die in Wien ein nächtliches Tempolimit von 30 km/h gefordert hat und mit Lust an Verboten (Zigarettenautomaten) aufgefallen ist, hat da Spott verdient. Einerseits. Andererseits darf man sich – ohne Zu-schnell-Fahren verharmlosen zu wollen – schon fragen, ob eine unbewiesene Geschwindigkeitsüberschreitung zu Schlagzeilen führen muss. So viel Sommer ist in der Innenpolitik auch wieder nicht. Und wo führt das eigentlich hin? Werden künftig Nationalratsabgeordnete gefilmt, wenn sie bei Rot über die Straße gehen? Und was passiert dann? Muss ein Stadtrat zurücktreten, wenn eine Handykamera festhält, dass er den Hundekot nicht per Sackerl entsorgt? In einer Zeit, wo alle nach „mehr Anstand“ rufen, die Parteien Ethik-Räte gründen und „hundertprozentige Sauberkeit“ versprechen, scheint sich die Grenze zu verschieben. Wo, zwischen alles verniedlichender österreichischer Schlampigkeit und unerbittlichem „wer im Kleinen sündigt, sündigt auch im Großen“, ist sie zu ziehen? Dass Politiker Vorbilder seien, glaubt zwar keiner mehr, aber Fehler dürfen sie sich auch keine leisten, oder richtiger: sich nicht beweisen lassen. Irgendwie hat man den Verdacht: Je schwerer und komplexer die Vorwürfe im Großen werden, desto lieber unterhält man sich mit plakativen Fehltritten im Kleinen. Man kann für Eva Glawischnig nur hoffen, dass sie nicht heimlich raucht.

 

E-Mails an: ulrike.weiser@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.08.2012)

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28 Kommentare
 
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Originelle Rechtfertigung

"Ich kann nicht 160 gefahren sein, weil mein Auto nur 161 geht" ??????????????????????

Gast: einBeobachter
08.08.2012 18:14
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Neidgesellschaft

Hier ist wirklich die Neidgesellschaft unterwegs liebe Genossen von rechts und liebe Freunde von links, oben, unten, nirgendwo.
Viele Menschen, die's d'rauf haben, finanzieren sich durch Werbung. Und Kurti kauft den Rasierer, mit dem sich Tennsi#1 "rasiert", benützt das Shampoo, das im Schwimmbecken schneller macht und verwendet das Deodorant mit den drei Buchstaben, weil er glaubt, ihm fallen dann die willigen Engerln zu - wie in der Werbung. Und der Kurti kauft und kauft ... Und der Kurti pudelt sich darüber auf, daß jemand ein Auto gegen Werbung zur Verfügung gestellt bekommt. Selbst würde er alles Mögliche und Unmögliche tun, um auch ein Dienstauto zu bekommen ... Ja, ja, unser Durchschnitts-Kurti - Deix läßt grüßen !

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Video hin Geschwindigkeit her ist egal

Fakt ist, dass die gute Grünin in 3 Spur unterwegs ist. Wie wir alle aus dem täglichen Fahrerleben wissen, wird in der dritten Spur, die im Volksmund Überholspur genannt wird, praktisch niemand mehr als 80 bis 1oo km/h soferne nicht eine Geschwindigkeitsbegrenzung gegeben ist!

Verwunderung

Ich bin verwundert, dass eine Grüne überhaupt mit dem Auto fährt. Sie fahren doch sonst nur Taxi.

Gast: Kurti
08.08.2012 12:57
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Viel schlimmer, die Grünen bekommen das Elektroauto GRATIS

und verpflichten sich im Gegenzug Werbung für das Auto zu machen:

http://sommertour.gruene.at/uploads/cd_page_element/1140852128/Kooperationsvereinbarung_Opel.pdf

zitiere:
Der Leihnehmer (Anm. die Grünen) erhält den Gegenstand zur uneingeschränkten kostenfreien Nutzung während des oben definierten Zeitraumes. Der Leihgeber übernimmt weiters die Kosten der Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung und garantiert, dass diese für das Fahrzeug auch abgeschlossen sind.

Opel übernimmt sämtliche Kosten für die laufende Wartung des Fahrzeuges und wird im Falle einer Störung des Fahrzeuges im Rahmen seiner Möglichkeiten Wartungspersonal beistellen, um den gemeinsamen Nutzen dieser Kooperation möglichst nicht zu gefährden.
...
Die Grünen erwähnen Opel in der offiziellen Presseaussendung zur Tour als "offiziellen Mobilitätspartner der Sommertour 2012". Dies wird auch auf dem Fahrzeug im Branding berücksichtigt.
...
Die Grünen werden Opel geeignete Fotos von derTour und dem Fahrzeug unetgeltlich zur Verfügung stellen.
...
Die Grünen werden das Fahrzeug bei Tourstopps nach Möglichkeit für die Öffentlichkeit gut sichtbar abstellen.
ENDE

Das ist Korruption in Reinkultur! Man stelle sich vor, die FPÖ oder die ÖVP würden Strom von einem Stromkonzern gratis zur Verfügung bekommen, und im Gegenzug fest Werbung machen, von der pol. Einflussnahme ganz zu schweigen!

Ich appelliere an die PRESSE diesen Skandal zu veröffentlichen.

Antworten Gast: analysator
08.08.2012 14:59
0 3

Re: Viel schlimmer, die Grünen bekommen das Elektroauto GRATIS

lesen Sie genauer:

"Die Verwendung dieser Fotos zu Werbezwecken ist mit den Grünen abzusprechen bzw. erfordert die ausdrückliche schriftliche Zustimmung der Grünen."

....

"Opel erklärt sich damit einverstanden, dass diese Kooperationsvereinbarung auf der Homepage und im Jahresbericht offen gelegt wird."

sprich nix geheim. und nix werbung. klassische kooperation, wo beide davon profitieren. beim hinstellen des trumms profitieren die grünen ja auch, weil drauf ihre eigene Werbung ist.

Antworten Antworten Gast: Kurti
08.08.2012 17:09
1 1

Re: Re: Viel schlimmer, die Grünen bekommen das Elektroauto GRATIS

Geheim nicht, aber Werbung sehr wohl!

Und eine "klassische Kooperation, wo beide davon profitieren" war wohl bei Scheuch, Birnbacher, Faymann & Co auch gegeben.

Korrekt wäre folgende Vorgangsweise: die Grünen bezahlen sich wie alle anderen Parteien ihren Fuhrpark selbst. Wenn Opel den Grünen Geld spenden will, dann muss das auf offiziellem und transparenten Weg geschehen.

Dass Parteien offen Werbung für irgendein Produkt machen, halte ich für sehr ungewöhnlich. Man stelle sich vor, BP Heinz Fischer würde in einem Werbespot für eine Biermarke werben. Genauso wenig haben die Grünen ein einzelnes Elektroauto zu promoten!

Antworten Antworten Gast: MH
08.08.2012 16:47
1 0

ja die klassischen Kooperationen ...

Kurti hat schon Recht

würden die Rechten so handeln wie die Linken in diesem Fall wäre wohl schon die Staatsanwaltschaft aktiv und das Mediengeschrei enorm aber so ist es ja "klassische Kooperation" ....

so klassich kooperierte unser Herr BK auch mit ÖBB und Krone

und in Wien wird vermutlich noch viel mehr klassisch kooperiert

nur in Kärnten dürfen sie nicht kooperieren ...

Gast: die andere Seite
08.08.2012 11:18
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kann man Anzeige erstatten?

ich möchte gerne eine Anzeige erstatten gegen den "der FPÖ nahestehenden Lenker", der im dichten Verkehr auf der Autobahn am Steuer seines Pkws unerlaubterweise sein Handy über mehr als eine Minute hinweg in Betrieb nahm um ein unnötiges Video zu drehen.

Antworten Gast: malleus
08.08.2012 14:44
1 0

Re: kann man Anzeige erstatten?

Jeder kann immer Anzeige erstatten.
Also nur zu!

Gast: nach einer Blattlinie suchender Gast
08.08.2012 11:14
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und wer war anderer Meinung in der Redaktion?

danke für den Hinweis auf die "unbewiesene" Geschwindigkeitsübertretung, denn das Video lässt tatsächlich keinerlei Rückschlüsse auf eine Überschreitung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit zu.

Wenn man sich heute hier in der Presse darüber mokiert, dass sich manche "mit plakativen Fehltritten im Kleinen" unterhalten, darf die Frage gestellt werden: Warum stimmte dieselbe Presse noch gestern in den FPÖ-Chor ein und brachte auch einen Artikel über die es "sehr eilig habende" Politikerin - die ja bei der betreffenden Fahrt übrigens gar nicht selber am Steuer saß?

Warum nicht?

"Und was passiert dann? Muss ein Stadtrat zurücktreten, wenn eine Handykamera festhält, dass er den Hundekot nicht per Sackerl entsorgt?"

Wäre ich stark dafür. Dieser Satz zeigt, dass speziell die Wiener Gesellschaft unfassbar degeneriert. Gesellschaftlich und moralisch korrektes Handeln ist nicht viel mehr als eine "Empfehlung" - wenn man will, kann mans machen, wenn nicht...halt nicht.

Es geht hier nicht um "law & order", nicht darum, drakonische Strafen für sowas festzusetzen. Es geht darum, dass die Menschen offensichtlich nicht einmal mehr erkennen, wie asozial sie sich tagtäglich benehmen.

Heute ist mir in der U-Bahn ein Papiersackerl runtergefallen. Als ich es aufgehoben habe, haben mich manche Leute komisch angesehen. Die gesellschaftlich erwartete Reaktion ist da wohl: liegenlassen, irgendwer wirds schon wegräumen.

Antworten Gast: Bin verwundert
08.08.2012 10:03
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Re: Warum nicht?

Ein Mensch, der derart präsent in der Öffentlichkeit steht, hat auch gravierende Vorbildfunktion! Und die Aussage: "Jetz kommentiere ich nicht mehr dazu..." ist ja auch nicht schlecht. Bestimmt Eva Glawischnig nunmehr welche Themen zu behandeln sind, und ab wann man über diese Themen nicht mehr zu sprechen hat.
Wo lebt diese Frau eigentlichj geistig?

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Re: Re: Warum nicht?

Wise Frau geistig lebt?
Abgehoben.

Gast: nestbeschmutzer
07.08.2012 22:52
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Woher Alternativen???

Ja, ja, ja! Wir brauchen 1000%ig "korrekte" , sündenfreie, verantwortungsbewußte, "tüchtige", tugendhafte, "attraktive??", alle Gesetze zu 100% befolgende, Hans Dampf in allen Gassen spielende, usw. usf... Politiker. OK. und woher???????

Gast: autofan 8787
07.08.2012 22:48
6 0

Tempo 30 für ganz Wien! Und auf allen Strassen grün lackierte Bonzenspuren, wo man 160 km/h fahren darf, nein, MUSS! Das nenn ich einenAlbtraum!!!


Gast: Karl1958
07.08.2012 22:09
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Glawischnig

Es sei ihr verziehen .

Sie ist ja auch nur Kärntnerin!!!!!!!!!!!!!!!

Bewis durch Gesetzesübertretung?

Ich frage mich doch, was dieses unsägliche Video für einen Beweis darstellen will? Es wurde doch offensichtlich in einem fahrenden Fahrzeug gefilmt. Wenn also der "Videokünstler" eine Geschwindigkeit von 160 km/h festgestellt haben will, so muß er selbst dieses Tempo gefahren sein. Oder ist seine Handykamera mit einem Radarsystem ausgestattet? Einige daneben fahrende Fahrzeuge für lange 48 Sekunden übrigens auch. Seltsam, wie leicht es sich doch täuschen läßt.

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Re: Bewis durch Gesetzesübertretung?

Die Geschwindigkeit des Fahrzeuges kann man schwer bis überhaupt nicht feststellen. Allerdings ist eindeutig zu sehen, dass der vorgeschriebene Sicherheitsabstand absolut NICHT eingehalten wird! Kurz, extrem agressives und risikoreiches fahren!

Das Problem ist nicht dass Politiker Gesetzte übertreten, das Probem ist dass Politiker Gesetzte übertreten deren absolute Verschärfung sie fordern!

Re: Re: Bewis durch Gesetzesübertretung?

Dem will und kann ich nich widersprechen. Ichkann auch nicht sagen, wie der Lenker oder die Lenkerin auf eine etwaiige Bestrafung reagieren würde.
Worum es mir vielmehr geht: es kann doch nicht angehen, daß ein selbsternannter Ordnungshüter mit solch einer Aktion in Szene setzt, die noch dazu auf Grund der Kameraführung auf ein mindestens so agressives Fahrverhalten schließen läßt. Aber grundsätzlich in ich ganz bei Ihnen.

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Re: Re: Re: Bewis durch Gesetzesübertretung?

Ich weiß ja nicht wie alt sie sind - bitte nicht falsch verstehen - aber das ist ein Generationenproblem. Für Jugendliche ist das völlig normal das Handy rauszufangen, zu filmen und es auf Youtube, facebook, etc. zu stellen. Das Internet hat die Welt zu einem Dorf gemacht, und der "übliche Dorftratsch" läuft jetzt halt (auch) über youtube. Bis auf die verwendeten Werkzeuge hat sich am Verhalten der Menschen nichts verändert :-) Finde ich persönlich auch nicht toll, mache es auch (noch) nicht, aber ich kann damit leben.

By the way - auch die Grünen beherrschen diese Art der neuen Kommunikation sehr gut und nützen sie auch zu ihrem Vorteil. Insofern finde ich das Video schon OK!

so schnell kann billige effekthascherei in die hose gehen

..wenn man mit einem derart auffälligen pseudo-"öko"-auto punkten will.
dabei weiß der durchschnittsbürger (noch) gar nicht was diese e-autos im vergleichsbetrieb für co2-ausstöße produzieren (für googler: wissenschaftlich exakt untersucht und sehr schön verglichen bspw. auf basis des dzt. DE-kraftwerkemix...=>so wie jeder vergleichbare benzin-mittelklassewagen, um nichts weniger...)
und wobei in manchen dieser studien tw. nur vom verbrauch im engeren sinn und noch nicht einmal von produkt-lebenszyklusbetrachtungen und damit auch von den vielfach problematischen (kurzen) akku-lebenszeiten und den austausch- und entsorgungsaufwendungen dafür geredet wird...
der ganze hype - tw. forciert durch öff. förderungen durch länder und kommunen(!) - erinnert derzeit fatal an die eu-queckslber- glühlampen-chuzpe.
fazit: eine in vielen ländern schlüssel-industriebranche ringt um ihre zukunft und bringt in ihrer verzweiflung in der fragestellung wie es mit ihr weitergehen könnte und um zeit zu gewinnen am laufenden band lauter übergangs-öko-fake-produkte ohne breitentauglichkeit raus.
so wr. salongrüne wie eva g. fallen prompt unkritisch auf diese schmähs rein und promoten den schwachsinn auch noch indem sie sich für alle sichtbar mit solchen auto + entsprechenden (werbe-)aufklebern vor diesen karren spannen lassen...
ich will den professor wieder haben...

Gast: mh
07.08.2012 21:36
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Wasser predigen und Wein trinken

macht die selbst ernannten grünen Moralhüter eben so unglaubwürdig.

Das gilt es aufzudecken!
Eigentlich Aufgabe der Medien.

Das heimliche Rauchen gehört dann auch zu den lässlichen Sünden. Man hat auch gar nicht angenommen dass GrünInnen nach Griechenland, in die Türkei oder nach Kärnten umweltfreundlich mit dem Rad fahren. Nein, sie lassen sich auch innerhalb Wiens mit der Dienstlimousine kutschieren. Wissen wir eh.

Schlimmer ist schon die vehemente Propaganda für Kinderkrippen und Gesamtschulen und die eigenen Kinder gehen nur in Privatschulen.
Auch Grüne bevorzugen möglichst keinen Kontakt mit der "bildungsfernen" Einwandererschicht , aber sie wollen es halt den anderen zwingend vorschreiben (man kann auch sagen "aufs Aug drücken" ) aber das ist ihnen ja ohnehin schon dank der Zusammenarbeit mit Roten wie Schwarzen und political-correcten und Zwangs- und Gratis-Medien sehr gut gelungen zum Schaden Österreichs.

Gast: einBeobachter
07.08.2012 19:39
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... dass sie nicht heimlich raucht

Ja Moment mal, war da nicht einmal etwas von Legalisierung von Hanfprodukten ? Stellt sich jetzt auch noch die Frage, ob sie ... ? Wäre auch wurscht, wenn sie's nicht gerade mit Schnellfahren verbindet. Nur irgendwann wird's ohne Zusätze (wie eben rauchen am einen Ende und Zu Tode Fahren am anderen Ende der Möglichkeiten) fad, immer wieder solchen Theaterdonner zu hören. Vielleicht sollte man einmal darüber berichten, wenn ein Politiker selbst fährt und das den Verkehrsregeln entsprechend.

Antworten Gast: Schin
07.08.2012 20:45
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Re: ... dass sie nicht heimlich raucht

Als grüne Obfrau hat Sie weder mit dem
Auto zu fahren noch zu rauchen aber
Raucher finanzieren die Pensionen die auch die GRÜNEN in Anspruch nehmen??
Die GRÜNEN sollen mit den Öfis fahren!
Den wo ein WILLE da ist auch ein WEG !

Antworten Antworten Gast: einBeobachter
07.08.2012 21:32
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Re: Re: ... dass sie nicht heimlich raucht

@Schin - Wo ein Wille ist, mag ein Weg schon, aber nicht immer ein Öffi !

 
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