Die Wortneuschöpfungen der Zehnerjahre

Das Institut für deutschen Sprache sammelt Neologismen: 2016 brachte unter anderem "Reichweitenangst", "Superfood", älter sind "tindern" oder "antanzen".

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Auch die Dating-App Tinder hat Einzug in den Wortschatz gehalten – (c) REUTERS (Mike Blake / Reuters)

Das kam nicht weiter überraschend: Brexit führt die Liste jener Neologismen an, die im vergangenen Jahr Eingang in den Sprachgebrauch gefunden haben und deshalb vom Institut für deutsche Sprache in sein Online-Wörterbuch (owid.de) aufgenommen wurden: Politik ist schließlich eines der beliebtesten Spielfelder der Sprache, hier sind Wortneuschöpfungen häufig. Oft tümpeln sie zwar eine Weile vor sich hin, den Brexit etwa gibt es seit 2012, doch dann verbreiten sie sich blitzartig.

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