ABERGlaube

Die vielleicht verwirrendsten Tage der Welt

Warum Al Pacino in „Dog Day Afternoon“ mit Eiswürfeln im Mund spielen musste – und die Hundstage auch sonst viel mit Kälte zu tun haben.

Zu Wochenbeginn haben offiziell die Hundstage begonnen, und just ist es kühl geworden in Österreich. Das erinnert an einen Film, der die Hundstage im Titel trägt – nicht Ulrich Seidls „Hundstage“, sondern den Klassiker „Dog Day Afternoon“ von 1975 mit Al Pacino. Das grotesk-beklemmende Banküberfalls- und Geisel-Drama spielt in einem sommerlich aufgeheizten New York, doch das Wetter bei den Dreharbeiten war so frostig, dass die Schauspieler die Außenaufnahmen zum Teil mit Eiswürfeln im Mund spielten, damit man den Atem nicht sah.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.07.2017)

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