McDonald's Privatschule

 (Die Presse)

Ab dem Schuljahr 2013/2014 gibt es im niederösterreichischen Waldegg die Mc-Donald's Privatschule.

Drucken Versenden
 
A A A
Schriftgröße
Kommentieren

Ab dem Schuljahr 2013/2014 gibt es im niederösterreichischen Waldegg die Mc-Donald's Privatschule, in der die Nachwuchskräfte der Restaurantkette unterrichtet werden. Es wird sich dabei um eine Gesamtschule mit verschränktem Ganztagsunterricht handeln – in der lernfreien Zeit dürfen die Schüler dann in Ronald-McDonald-Kostüme schlüpfen. Auch ein Mittagessen wird es in der Schule geben – das 9er-Chicken-Mc-Nuggets-Menü.

Im Unterricht sollen die Schüler dann lernen, den Halbsatz „Und noch eine Apfeltasche dazu?“ elegant an das vorhergehende Satzende zu hängen. Auch Fremdsprachen werden gelehrt: Lernziel soll es sein, spätestens bei den nächsten Mexiko-Wochen „Jalapeño-Sauce“ richtig auszusprechen.

Aber nicht nur am Schul-, auch am Hochschulsektor tut sich Neues: So bietet die Wirtschaftsuniversität Wien nun den Uni-Lehrgang „Wirtschaftskriminalität“ an. Als Vortragende gewonnen werden konnten Alfons Mensdorff-Pouilly, Walter Meischberger und Wolfgang Flöttl. Angefragt wurden auch Vertreter der Salzburger Landesregierung. Zusagen standen bei Redaktionsschluss noch aus. Landeshauptfrau Burgstaller meinte, sie müsse da noch einmal drüber weinen. OLI


E-Mails an: oliver.pink@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.12.2012)

 
Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
1 Kommentare
DRPR
14.12.2012 10:14
0

Danke! Je näher Weihnachten kommt ...

... desto besser wird OLI - die Spannung steigt!

Top-News

  • G7-Gipfel: Familienstreit ums Geld
    Die größten Industrieländer ringen um ein Rezept zur Belebung der schwächelnden Weltwirtschaft. Die USA, Frankreich und Japan setzen auf Konjunkturpakete, Berlin und London sind dagegen.
    Grüne - „Zu sehr mit erhobenen Zeigefinger“
    Tirols Parteichef Georg Willi sieht die Grünen mit Van der Bellen als Bundespräsidenten in der Gesellschaftsmitte angekommen. Glawischnig solle eine Regierungsbeteiligung aktiv angehen.
    „Häftlinge in Heimatländer bringen“
    Hunderte Strafgefangene, vor allem aus Rumänien, Bulgarien, Serbien, der Slowakei und Ungarn, sollen zur Verbüßung der Haft in ihre Herkunftsländer überstellt werden.
    Top 10: Die reichsten Österreicher
    Österreichs Superreiche bringen es gemeinsam auf rund 78,2 Milliarden Euro. Aber nicht alle besitzen noch so viel wie im Vorjahr.
    Wahlaffäre: Innenressort greift durch
    Unregelmäßigkeiten bei Briefwahlauszählung in Kärnten und auch in der Steiermark. Das Ministerium wird „nichts unter den Tisch kehren lassen“. Wahlanfechtung bis 8. Juni möglich.
    Danke, Papa! - Nicht nur mit Krawatte und Aftershave
    Am 12. Juni ist Vatertag und damit Zeit, den Männern Danke zu sagen, die einen im Leben begleitet haben. Längst ist ein Vater nicht mehr auf die Rolle als „Versorger“ beschränkt.
AnmeldenAnmelden