Austria's next Abfangjäger

Die Eurofighter werden bald Geschichte sein. Doch wie soll dann der österreichische Luftraum geschützt werden? Jede Partei schickt dafür ihre eigenen Modelle ins Rennen.

Der Kernfighter: Das rote Hybridmodell kann sowohl auf Eisenbahnschienen fahren als auch in die Luft steigen. Im Ernstfall hat das Modell aber Mängel: Es hat keinen Plan B, nur einen Plan A.
DerKurzstreckenflieger: Er ist durch die türkise Farbe am Himmel gut getarnt. Den Flieger zieht es aber wegen eines Programmierfehlers immer nur nach Süden – auf die Mittelmeerroute.
Das H.-C.-Plane:
Der Flieger ist rund um die Uhr unterwegs, um Einwanderer an der Grenze aufzuspähen. Im Sommer ist er aber dafür außer Betrieb, weil er als Partyflieger nach Ibiza gebraucht wird.
Das grüne Fahrrad: Aus Umweltgründen wollen die Grünen den Luftraum mit einem Fahrrad von unten aus schützen. Um dafür radeln zu lernen, macht Julian Schmid eine Schnupperlehre bei Foodora.
Das fliegende Richterauge: Die Neos nominieren Irmgard Griss als Richterin über den Luftraum. Sie hat sich aber noch nicht entschieden, wie, wann und ob sie den Luftraum wirklich überwachen will.
Der Pilzfighter: Der Flieger ist total transparent und so für den Feind unsichtbar. Doch das Modell hat einen Mangel: Es will ohne sichtbaren Grund ständig grüne Fahrräder am Boden angreifen. (aich)

Reaktionen an:philipp.aichinger@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.07.2017)

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