Affen trinken Glühwein gegen die Kälte“, war am Wochenende zu lesen. Ein Zoo in Kasachstan gibt seinen Affen nämlich tatsächlich heißen Rotwein zu trinken. Das soll sie bei Temperaturen, wie sie momentan herrschen, vor Atemwegserkrankungen schützen. Nicht verraten wollte der Zoo, wie hoch die tägliche Ration für jedes Tier ist. Also wenn dieses Beispiel Schule macht... Obwohl: Wenn man sich ansieht, wie der kleine Panda im Wiener Zoo immer genüsslich daliegt, ist man sich auch nicht sicher, ob er nur am Bambusstängel inhaliert. Und selbst Wildtiere sollen hin und wieder den einen oder anderen Jägermeister kippen.
Doch die Kälte macht nicht nur Tieren zu schaffen, sie nagt auch am Verstand der Menschen. Das zeigte sich am Wochenende in der ZiB 24, zu der sich die Moderatorin einen Physiker geladen hatte. Dieser wollte anhand eines Luftballons die Auswirkungen von Kälte darstellen. Es entstand folgender Dialog:
Physiker: Was befindet sich im Luftballon?
Moderatorin:Ähm, ähm, ähm, ähm...
Physiker: Luft, sagt der Name schon.
Moderatorin: Physik war nie meine Stärke.
Na hoffentlich wird es bald wieder wärmer. AICH
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("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.02.2012)















