20.05.2013 06:00 Merkliste 0

Die Beschneidung als Kastration der Fantasie vom Leben im Paradies

MARTIN ENGELBERG (Die Presse)

Es fällt auf, dass in der jüngsten Diskussion um die Beschneidung deren psychoanalytische Aspekte praktisch gänzlich außer Acht blieben. Schade, gibt es doch dabei recht interessante Überlegungen.

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Das Urteil einer deutschen Oberinstanz, welche die Beschneidung, also die Entfernung der Vorhaut, bei männlichen Kindern als Körperverletzung verbietet, führte zu eingehenden Diskussionen. Diese wurden jedoch vor allem entlang der Abwägung zwischen den Rechtsgütern der körperlichen Unversehrtheit und der freien Religionsausübung geführt.

Dabei sehen wichtige Vertreter der Psychoanalyse, angefangen bei Sigmund Freud, in der Beschneidung jüdischer Knaben eine der wesentlichen Unterschiede zwischen Christentum und Judentum und sogar den Ursprung des Antisemitismus.

Freud verstand die Beschneidung als abgemilderten und symbolischen Ersatz für die Kastration, als Ausdruck der Unterwerfung unter den Willen des Vaters. Weiterführend gedacht wird dadurch die Unterordnung unter das Vaterprinzip, unter das Gesetz, vollzogen und die ultimative Aufgabe des narzisstischen Prinzips gefordert.

Die Beschneidung ist die Kastration der Fantasie, das vorgeburtliche, paradiesische Leben fortsetzen zu können. Im Uterus ist der Fötus einzigartig – mit seiner Umwelt eins. Da ist noch keine Spur von den Realitäten und brutalen Herausforderungen des Lebens, der Notwendigkeit, sich ein- und unterzuordnen, die Krisen sexueller Entwicklung, Identifizierung und Orientierung zu bewältigen.

Durch die Evangelien wurde das Gesetz durch den Glauben ersetzt, die Beschneidung abgeschafft. Juden wurde der Vorwurf gemacht, dennoch hartnäckig am Gesetz ihrer Väter und damit auch an der Beschneidung festzuhalten. Damit bedrohten die Juden die narzisstischen Größenvorstellungen des Christentums, Jesus sei der Sohn Gottes und seine Lehre die wahre gewesen – eine narzisstische Kränkung, eine Demütigung, für welche die Juden für immer büßen müssen.

Die Forderung, die Beschneidung endlich aufzugeben – dies sei doch ein altertümliches Ritual, welches vielleicht einmal hygienische Hintergründe hatte, aber jetzt nicht mehr zeitgemäß sei – geht daher weiterhin in die gleiche und zugleich falsche Richtung. Das kindliche, narzisstische Glück der Vollkommenheit, Glückseligkeit und Nichtbeeinträchtigung soll nicht gestört werden – weder durch Beschneidung, noch durch Erziehung, Impfungen und Schulstress. Daher kommt auch das oft vorgebrachte Argument, Gott oder die Natur hätte dem Knaben die Vorhaut nicht gegeben, wenn der Körper damit nicht vollkommen wäre.

Das Ritual der Beschneidung medizinisch zu begründen führt daher in die falsche Richtung. Auch wenn heute zwischen einem Viertel und einem Drittel der männlichen Weltbevölkerung beschnitten ist und die Beschneidung heute als Prophylaxe gegen verschiedene Krankheiten gilt, von Gebärmutterhalskrebs bis Aids.

Die Berücksichtigung dieser psychoanalytischen Überlegungen machen allerdings so manches merkwürdige Argument und so manche mitunter irritierende Emotionalität in der Beschneidungsdiskussion besser verständlich.

Schlussendlich ist es noch ganz wichtig, von der Vorhaut-Beschneidung die Klitoris-Verstümmelung bei Mädchen zu unterscheiden, wie sie in einigen afrikanischen und arabischen Kulturen noch immer praktiziert wird. Diese ist eine Zerstörung des weiblichen Lustempfindens und als solche auch beabsichtigt. Die Entfernung der Vorhaut beim Knaben stört ja die Libido in keiner Weise.


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Martin Engelberg ist Psychoanalytiker, Geschäftsführer der Wiener Psychoanalytischen Akademie, geschäftsführender Gesellschafter der Vienna Consulting Group sowie Mitherausgeber des jüdischen Magazins „NU“.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.07.2012)

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42 Kommentare
 
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Gast: E.H.M.
03.09.2012 01:58
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Wider ein ein herrlich durchdachter Artikel.

"Nichtbeeinträchtigung soll nicht gestört werde"

Ist das zu viel verlangt? Niemand will ein „Beschneidungsverbot“
Jeder soll das ab 18 selbst entscheiden können. Aber bei Minderjährigen?

„Die Entfernung der Vorhaut beim Knaben stört ja die Libido in keiner Weise. “
Seltsam warum Ärzte und betroffene davon berichten und es medizinische Angebote für ein Vorhautersatz gibt. So was wird man sich nicht ohne Grund wünschen.

Ich Frag mich ehrlich gesagt, in wie weit die Emotionen des Autors in die Recherche eingeflossen sind, oder ob nur blind Argumente anderer übernommen wurden.

Gast: Dr.Branden
20.07.2012 14:35
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Der wesentliche Akzent

Kollege Engelbert ist nur am Anfang mit Freud d'accord. Auch ich sehe in der Beschneidung eine abgemilderte Form der Kastration. Es bleibt indes eine Drohung vom Vater dem Sohn gegenüber: Vergiss nicht, dass ich jederzeit meine Macht über dich ausüben kann.

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Bitte liebe Presseredakteure!

Denken Sie doch an den Beginn ihrer Zeitung!
Vielleicht gelingt es doch ein aufgeklärtes Mitglied unserer noch irgendwie aufgeklärten Gesellschaft dazu zu bewegen einen umfangreichen Beitrag zum Thema Beschneidung zu schreiben.
Ehrlich, mir hängen die dümmlichen Vergleiche, die transzendent-religösen Bibelzitate, die pseudomedzinischen Rechtfetigungen, die bis zum geht-nicht-mehr halbjuristischen Betrachtungen und vor allem die doppelten Vorstellungen von Menschenrecht und Aufklärung zum Hals heraus.

Gast: Paradiesapfel
15.07.2012 10:18
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Die Vertreibung aus dem Paradies

im übertragenen Sinne erlebt jeder Mensch automatisch beim Erwachsenwerden - egal ob Mann, ob Frau, egal welcher Religionszugehörigkeit. Und jeder Mensch muss lernen, damit umzugehen. Um diesen Prozess zu initiieren braucht es keine Körperverletzungen. Gute und zeitgemäße Rituale können den Prozess aber begleiten und unterstützen. Aber das weiß Herr Engelberg als Psychoanalytiker sicher auch. Umso mehr wundere ich mich über diesen Beitrag.

Gast: Ein-stein
14.07.2012 03:23
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Nicht alle Juden befürworten die Beschneidung

siehe:
http://www.jewsagainstcircumcision.org/


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Re: Sehr guter Artikel dazu:

Ja, sehr guter und umfangreicher Artikel!
Ein wenig Kritik oder Einschränkung sei insofern angebracht, dass der Autor dieses Artikels irgendwie davon ausgeht, dass die Evolution nicht ganz zweckfrei ist. Evolution kann auch zu Entwicklungen führen die sich in weitere Folge als Sackgassen erweisen können. Also Evolution kann auch "negative" Begleiterscheinungen haben. Sehr gut finde ich die ausführlichen Beschreibungen der Hintergründe, die zu einer Verbreitung der Beschneidung geführt haben.

Gast: Happy Higgs Day's
13.07.2012 21:15
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Hat irgendjemand unser verschwundenes Higgs-Teilchengesehen?


Gast: TOM22
13.07.2012 20:59
1 0

Staat soll eingreifen

der Staat sollte das ähnlich regeln wie bei den Schönheitsoperationen. Kinder sind zu schützen, egal was die Eltern sich einbilden was gut für den Unmündigen wäre! Es ist echt an der Zeit alte Kulte, die sich an Kindern vergreifen abzustellen. Die Griechen lassen ja die Knaben auch in Ruhe.

Gast: Goiserer G
13.07.2012 20:52
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Körperverletzung und Zwang

leider falsch: Die Beschneidung stört auch das männliche Lustempfinden und ist eine Körperverletzung! und ein religiös motivierter Unfug der Unmündige in eine Religion zwingt ist´s auch. es gibt patschert Beschnittene die kaum schmerzfrei Sex haben können!

Gast: gast111
13.07.2012 20:23
2 0

da hast der autor aber null ahnung

durch die entfernung der vorhaut wird sehr wohl das lustempfinden empfindlich gestört, und wenn man die fälle von komplikationen betrachtet, wo der penis, eichel des kindes entfernt werden muss, oder der tot eintritt, dann ist die männliche beschneidung sehr wohl mit der weiblichen vergleichbar

bei der beschneidung werden 2 grundrechte des kindes verletzt, sowohl die körperliche unversehrtheit, als auch die religionsfreiheit, dem kind wird der glaube bzw die religion der eltern aufgezwungen, es kann somit niemals eine gesetzliche regelung geben, die bis zur letzten instanz halt finden würde

wie freud sagte, es geht um unterwerfung und um eine demütigung und um die hoheit über die sexualität der männlichen untertanen

Gast: Kurti
13.07.2012 20:19
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Der 1. Absatz bringt's auf den Punkt:

Es wird zwischen den Rechtsgütern der körperlichen Unversehrtheit und der freien Religionsausübung ABGEWÄGT!

Würden solche Überlegungen in anderen Bereichen (zB bei der Erziehung, wo sogar die "gsunde Watschen" verboten ist) angestellt, würde man Vergleiche zu ganz dunklen Zeiten ziehen.

Die Religion muss sich wie alles andere und alle anderen dem Recht und damit auch dem Menschenrecht unterordnen. Eines der höchsten Menschenrechte ist das Recht auf die körperliche Unversehrtheit.

Die Beschneidung von Kindern ist Mittelalter. Wer sich Beschneiden lassen will, kann das auf freiwilliger Basis tun, wenn er volljährig ist.

Antworten Gast: gast111
13.07.2012 20:24
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Re: Der 1. Absatz bringt's auf den Punkt:

wie will denn in den kulturen ein 18 jähriger frei und unabhängig entscheiden, wenn er oftmals nicht mal frei entscheiden darf, wen er heiraten will??

Gast: Light-Mann
13.07.2012 18:58
1 0

Religionsfreiheit

Irgendwie ist ein Irrtum Konsens geworden. Religionsfreiheit ist eine Freiheit des Einzelnen.
Die Religionsgemeinschaften haben sich der Gesellschaft in den Sie aktiv sind unterzuordnen, Sie stehen nicht über den rechten des einzelnen, so wie auch die Rechte des einzelnen an den rechten der anderen endet.
Jeder Einzelne kann auf einige seiner Rechte freiwillig verzichten, aber das geht nicht stellvertretend für Andere.
Es ist so wie mit Verträge zu lasten Dritter.

Gast: JuS
13.07.2012 18:14
2 0

Memmen, als Politiker

Ich wußte schon immer, Religon ist eine Art von Geisteskrankheit. In Deutschland darf man keinem Hund die Ohren kupieren, keinem Pferd ein Brandzeichen setzen, einem Kind keinen Klapps, auf den Po geben, aber man darf ihm eines seiner sensibelsten Körperteile abschneiden. Was heißt denn "Es kann nicht sein, dass Jahrtausende alte Traditionen von Millionen von Menschen auf diese Weise in Deutschland infrage gestellt werden." (Zitat, Zypris)

Wann wird denn dann die Hexenverbrennung wieder eingeführt?

Politiker dieses Landes scheinen nicht nur vor Bankern einzuknicken, mittelalterliche Religionen, die die Evolution bezweifeln und diese wissenschaftlichen Lehren über den Glauben stellen (Sendung Anne Will) , sie setzen auch das Wissen über den Glauben und knicken ein, wenn sie das Wort "Holokaust" hören. Mir kommen die Tränen.


Antworten Gast: Vogel Strauss
13.07.2012 21:08
1 0

Re: Memmen, als Politiker

Das mit dem Brand bei Pferden stimmt so nicht, denn Deutschland ist eines der wenigen mitteleuropäischen Länder, wo Pferde noch gebrannt werden. Bei uns wird nur mehr gechipt.
Ansonsten bin ich bei Ihnen.

Gast: ollyti
13.07.2012 18:12
2 0

Beschneidung

Wer gibt einen jungen Mann seine vorhaut wieder wenn er sich mit 14 Jahren gegen eine Religion entscheidet?
Religionsfreiheheit ist die Freiheit des Einzelnen sich für oder gegen ein Bekenntnis zu entscheiden. Dieses Recht der Selbstbestimmung ist nicht von anderen auszuüben ubd schon garnicht irreperabel in eine Richtung vorweg zu nehmen. Ich bin Atheist und die Vorstellung das man mir so etwas angetan hätte ... mir wird dabei übel. Also, wen kann man strafrechtlich belangen wenn ein so etwas widerfahren ist. Der versuch so etwas Straffrei zu stellen ist Verrat an der Rechtstaatlichkeit. mfg Ollyti

Antworten Gast: Superkleber
13.07.2012 18:31
2 0

Re: Beschneidung

Das schimme ist, man kann niemanden dafür belangen. In dem Alter, in dem man erkennt das man verstümmelt wurde, ist diese Straftat bereits verjährt. (ich denke es sind bloß 5 jahre)

Antworten Antworten Gast: M Müller
13.07.2012 19:01
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Re: Re: Beschneidung

Ich denke das ist wie bei Vergewaltigung von Kindern wo die verjährung mit der Volljährigkeit beginnt

Gast: Johannes Forster
13.07.2012 17:52
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Schwanzschnippelei!

Diese Sauerei und Misshandlung von Minderjährigen sollte Endlich im Jahre 2012 Abgeschafft werden.

mfg Johannes

Gast: B. A. Nal.
13.07.2012 17:25
1 0

Metaphysik bleibt Metaphysik

Die Psychoanalyse hat mit der Religion mehr gemeinsam als ihr manchmal lieb und bewusst ist. Wenn man schon mal dabei ist, den ganzen religiösen Hokuspokus zu entrümpeln, könnte man die Psychoanalyse vielleicht direkt mit auf die Müllhalde des Aberglaubens verbannen. Insbesondere, wenn sie in einem solch banalisierten Milchmädchengewand auftritt, das Sie ihr hier verpassen. Da würde sich selbst Freud im Grabe umdrehen.

Gast: nicht zurück ins Mittelalter
13.07.2012 16:28
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richtig und doch falsch

"Schlussendlich ist es noch ganz wichtig, von der Vorhaut-Beschneidung die Klitoris-Verstümmelung bei Mädchen zu unterscheiden, wie sie in einigen afrikanischen und arabischen Kulturen noch immer praktiziert wird. Diese ist eine Zerstörung des weiblichen Lustempfindens und als solche auch beabsichtigt. Die Entfernung der Vorhaut beim Knaben stört ja die Libido in keiner Weise."
Das ist zwar richtig, aber auch wieder völlig falsch. Zum einen ist es unerheblich, ob das Recht auf körperliche Unversehrtheit durch ein schweres oder nicht ganz so schweres Vergehen beeinträchtigt wird. Zum anderen hat die Beschneidung von Jungen natürlich auch eine Einschränkung der Sexualität der Jungen zur Folge, nicht zuletzt ist die Tradition der Beschneidung in anglo-amerikanischen Ländern auf die Vermeidung von Selbstbefriedung gründend. Völlig beschnitte Jungen können sich ohne Hilfmittel (wie z.B. Gleitmittel) nicht mehr selbst befriedingen. Außerdem nimmt unbestreitbar die Empfindlichkeit der Eichel ab.

Aber als kurze Zusammenfasung:
Ein Land, das zwar das Beschneiden von Schwänzen bei Hunden (cupieren) verbietet, aber bei Jungen erlaubt ist lächerlich.

Gast: Märte Olaffson
13.07.2012 16:20
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Witzig!

Kenne keinen beschnittenen,der später seine Eltern dafür verklagt hat. Ganz im Gegenteil.
Bin auch beschnitten und kann es nur empfehlen :)

Antworten Gast: isis71
13.07.2012 21:48
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Re: Witzig!

wenn sich hier mal ne Frau einmischen darf: ich habe den Vergleich machen dürfen (und keiner war Jude oder Moslem) und ich, sowie jede andere Frau, die den Unterschied kennt und mit der ich darüber sprach, finden "beschnitten" besser. sehr wohl sehr viel hygienischer und den "leistungsmäßigen Vergleich" mit unbeschnittenen Herren musste auch bisher kein beschnittener Mann scheuen.

Ganz ehrlich habe ich als Frau ja öfter den Eindruck, dass diejenigen, die so gegen die Beschneidung wettern schlicht und einfach Kastrationsängste haben, sich sorgen, sie würden sich ohne Vorhaut nackt und entblößt fühlen, auch im übertragenen Sinne, oder sonst irgendwie ihr Mojo verlieren.

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Re: Re: Witzig! noch andere Bettgeschichten auf Lager?


Antworten Gast: gast111
13.07.2012 20:28
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Re: Witzig!

ja die sind so klasse im bett, dass sie nur jungfrauen heiraten wollen, damit ja kein vergleich stattfinden kann

und ich kenne frauen, die sagen, da geht nicht viel bei den beschnittenen männern und hygienisch sind da nur die wenigsten

 
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