25.05.2012 20:46 | Meine Presse Merkliste 0

Nein, lasst HC Strache und sein Team ja nicht an die Macht!

MARTIN ENGELBERG (Die Presse)

Vor drei Tagen sprach sich Michael Fleischhacker für eine Regierungsbeteiligung der FPÖ aus – diese wäre nicht schlimmer als eine Fortsetzung der Großen Koalition. Einspruch, Herr Chefredakteur!

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Michael Fleischhacker argumentiert in seinem Leitartikel in der Samstagsausgabe der „Presse“ (21.1.), dass Heinz-Christian Strache wohl ein ehemaliger Neonazi sei, aber dass dies lange her sei. Großartig: Nächster Bundes- oder Vizekanzler Österreichs soll also ein Mann werden, der ein ehemaliger Neonazi ist. Wäre das nicht genug, stellt sich auch noch die Frage, ob dieser Spuk bei Strache einfach so aus und vorbei sein kann – von ihm weggegangen wie eine Grippe nach ein paar Tagen Fieber.

Vielmehr ist Strache bis heute ganz eng mit den Burschenschaftern vom Korporationsring verbunden. Eine der wesentlichen Aufgaben dieser Herren scheint zu sein, bei jeder Gelegenheit darauf hinzuweisen, dass Österreich am 8.Mai 1945 – dem Tag der Kapitulation Hitler-Deutschlands – nicht befreit worden sei.

Graue Eminenz des Korporationsrings ist der Dritte Nationalratspräsident, Martin Graf von der FPÖ, seinerseits prominentes Mitglied der Burschenschaft Olympia, bekannt für ihren Einsatz gegen das NS-Verbotsgesetz und für Neonazis. Noch in den 1990er-Jahren schrieb diese auf einem Flugblatt: „Wir sind normal geblieben unterm Schutt der Zeit, an uns sind Umerziehung, Trauerarbeit und Betroffenheit, doch auch Konsum, soziale Dünkel und Moderne fast völlig spurlos vorbeigezogen.“ Alles klar? Wir wissen also, mit wem wir es zu tun haben.

Der frühere FPÖ-Vorsitzende Norbert Steger hat diese nette Gesellschaft einmal als „Kellernazis“ bezeichnet, die sich zwar offiziell zur Demokratie bekennen, sich jedoch inoffiziell oder heimlich nicht von nationalsozialistischem Gedankengut oder von ihren Kontakten zur Neonazi-Szene losgelöst haben. Stegers seinerzeitiger Versuch, die FPÖ von diesen „Kellernazis“ zu befreien, misslang gründlich. Man erinnert sich an den Cartoon von Manfred Deix, auf dem Norbert Steger auf einem Rednerpult stehend „Nazis raus!“ schreit, um sodann fast allein übrig zu bleiben. Sogar Jörg Haider scheiterte an dieser Gruppe, er gründete daraufhin das BZÖ.

Die Regierungsbeteiligung der FPÖ hat schon einmal Minister hervorgebracht, die heute fast allesamt in Korruptions- und Amtsmissbrauchsverfahren verwickelt sind. Kommt Strache in die Regierung, werden dazu noch Personen in der Ministerriege auftauchen, die sich nicht vom Nazi-Gedankengut gelöst haben.

Wohl werden Strache und sein Team schon nicht die Demokratie ausschalten, wie Fleischhacker richtig schreibt – aber ist alles andere wirklich egal?

Das zweifellose Versagen von SPÖ und ÖVP, den Zulauf zu Straches FPÖ zu stoppen, darf nicht als Argument dienen, Strache und seine Partie an die Macht zu lassen. Will man verantwortungsvoll für Österreich agieren, muss man versuchen, Änderungen bei SPÖ und ÖVP zu erzwingen. Ist das nicht möglich, müssen neue Parteien, am besten über die alten Parteigrenzen hinweg, gegründet werden. Noch sind fast zwei Jahre Zeit.

Pikanterie am Rande: Am Wochenende rief Strache den Präsidenten der Kultusgemeinde, Ariel Muzicant, zum Rücktritt auf. Strache musste wissen, dass Muzicant schon vor Längerem mitgeteilt hat, im Februar zurückzutreten. Nach der Rücktrittsaufforderung von Strache wird Muzicant wohl bleiben müssen. Welche Absicht Straches steckt da dahinter?


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Zum Autor:

Mag. Martin Engelberg ist Psychoanalytiker, Geschäftsführer der Wiener Psychoanalytischen Akademie, geschäftsführender Gesellschafter der Vienna Consulting Group sowie Mitherausgeber des jüdischen Magazins „NU“.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.01.2012)

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28 Kommentare
 
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Gast: Erwachet, das Ende ist nah
27.01.2012 16:55
1 0


Gast: little_brother_is_watching_you_too!
26.01.2012 22:18
0 0

auftrag?

oder vorauseilender gehorsam?

Gast: lou
26.01.2012 14:51
1 3

rechtes gedankengut

ist so eine sache, in deutschland und österreich gilt als rechtes gedankengut was in jedem anderen land selbstverständlich ist. Nationalstolz, stolz österreicher zu sein, patriotismus usw.
Ein bisserl ausländerhetze macht noch keinen nazi, die haben wir in jedem land.

Die fpö ist um einiges weiter links als republikaner in den usa wenn es um nationalstolz und ausländerhetze geht.

Ich will keinen strache in der regierung, aber bei jedem rülpser die nazikeule schwingen wird langam fad.

Kegele
24.01.2012 22:48
4 5

STRACHE AN DIE MACHT - SCHLIMMER GEHTS NIMMER

Den demagogischen Gipfel der Dreistigkeit hat Herr Strache erklommen, als er versuchte das Jahr 2012 zum Jahr der Demokratie auszurufen.
Da könnte man sich doch glatt - ein wenig Humor vorausgesetzt - vor lauter Lachen den Hintern auskegeln.

Man muss keineswegs mit dem einverstanden sein, was sich heute politisch in unserem Lande abspielt. Aber jetzt aus Protest in das Lager von Strache zu wechseln hieße eindeutig von zwei zur Wahl stehenden Übeln das größere zu wählen.

Fiktive Annahme für einen Neuanfang:
1.) 100 % Wahlbeteiligung und 90 % ungültige Protest-Stimmen!
2.) Einlösen des Gründungsauftrags der Republik von 1919.
(Verpflichtende Volksabstimmungen über sämtliche Verfassungsänderungen).
3.) Neuanfang mit einer „DIREKTEN DEMOKRATIE“ nach dem Beispiel Schweiz.

Antworten Gast: Wahlarithmetik
30.01.2012 17:11
0 0

Re: STRACHE AN DIE MACHT - SCHLIMMER GEHTS NIMMER

100 % Wahlbeteiligung und 90 % ungültige Protest-Stimmen!

Wenn dann nurmehr die FPÖ zur Wahl geht erreicht sie 100% aller Mandate im Parlament!

Könnte ein Wahlaufruf der FPÖ sein!

Antworten Dagobert
25.01.2012 20:42
4 0

Re: STRACHE AN DIE MACHT - SCHLIMMER GEHTS NIMMER

Ihre fiktive Annahme werden sie zu 100% NICHT erreichen, wenn sie weiterhin ihre Stimme einer der üblichen Parteien, im wahrsten Sinn des Wortes, schenken.

koberre
24.01.2012 20:21
4 13

artikel von unterberger ....

... kann man nur mehr mit g.b.shaw kommentieren:

sgh unterberger, ich sitze am klo und habe ihren artikel vor mir. gleich werde ich ihn hinter mir haben.

die meinungsfreiheit gebietet es, dass unterberger seinen schwachsinn absondern darf. dass er ein so grosses forum bekommt, ist mir absolut unverständlich. die angebliche qualitätszeitung SN als tribüne für unterberger kann ich leider nicht mehr ernst nehmen.

Kokopelli
24.01.2012 17:46
4 6

Rechte Verbalrevoluzzer

Was wollen die Herrschaften denn in Ö wirklich ändern? Der Österreicher ist naturgemäß veränderungsunfähig. Er kann nur "matschkern", aber nicht wirklich etwas ändern. Was er aber gut kann, das ist die Kunst des "Verschlechtbesserns". Das gilt auch für Zahntechniker und andere Berufsstände.

Gast: 1. Parteiloser
24.01.2012 17:15
8 7

Die F war ja schon in der Regierung


und hat noch unverschämter zugegriffen als andere ...

sonst war kein Unterschied

5 0

Die Engländer...

haben einen interessanten Spruch: "what you fight, you become."

Darüberhinaus wäre es interessant gewesen zu erfahren, wie man "Änderungen bei SPÖ und ÖVP erzwingen"(!!!) könnte oder wie eine neue Partei (zusätzlich zu den 750 schon existierenden) aussehen müsste, um in Kürze Erfolg zu haben und alle anderen auszustechen.

Dagobert
24.01.2012 16:27
10 4

Teil 2

Wer noch immer glaubt das Nazis nach 70 Jahren in der Bevölkerung verankert sind, dem kann man wirklich nur mehr als Ewiggestrigen bezeichnen. Außerdem zeigen Umfragen, dass der Anstieg des Antisemitismus auf den Zuzug aus dem islamischen Raum zurückzuführen ist. Der Koran ist, meiner Meinung, ja auch sehr affin zum Gedankengut des Nationalsozialismus.

Sollte die FPÖ die nächste Regierung stellen, so ist das für ÖVP und SPÖ positiv zu bewerten, da diese Parteien sich in der Opposition dann endlich erneuern und von Trittbrettfahrern und Berufspolitikern (jemand der nie in der Privatwirtschaft tätig war) reinigen können.

Antworten Resistance
24.01.2012 22:25
10 1

Re: Der Koran ist, meiner Meinung, ja auch sehr affin zum Gedankengut des Nationalsozialismus.


Ganz ihrer Meinung.
Wie haben sie es blos geschafft, dieses Posting durch die Zensur zu bringen? :-)

Antworten Antworten Dagobert
25.01.2012 20:38
2 0

Re: Re: Der Koran ist, meiner Meinung, ja auch sehr affin zum Gedankengut des Nationalsozialismus.

Scherz ohne.

Ich war sehr hartnäckig und habe das mindestens 5x versucht, bis es geklappt hat).

Dagobert
24.01.2012 15:52
11 4

Teil 1

SPÖ und ÖVP sind, als Regierungsparteien, nicht reformierbar, wie die letzten Jahre zeigten.

Ganz im Gegenteil.

Wenn man glaubte es geht nicht noch absurder und abgehobener, wurden wir eines besseren belehrt; siehe die derzeitigen zwei Hauptprotagonisten.

Die FPÖ kann es gar nicht schlimmer machen als ÖVP und SPÖ, da wir in unserem Haus Österreich praktisch sowieso nichts mehr zu sagen haben und der NR nur mehr als Abnickverein, für in Deutschland und Frankreich beschlossene Vereinbarungen, gut ist, bzw. der Abgeordnetenclubzwang jeden Parlamentarismus ausschließt. Bezüglich vermehrter Korruption mache ich mir ebenfalls nur geringe Sorgen, bei Herrn wie Faymann, Strasser, Grasser und Co.

Außerdem habe ich viel mehr Angst vor der linksgrünen Gutmenschengemeinde, die am besten Weg ist, unsere Gesellschaft, die auf demokratisch, humanistischen Werten basiert, durch Anbiederung an den Islam zu zerstören. Wie allgemein bekannt ist der Islam nicht besonders pluralistisch eingestellt.
Zu den anderen, durch linksgrün, initiierten und geförderten (Fehl)-entwicklungen möchte ich mich, an dieser Stelle, nicht weiter auslassen.

Ka_Sandra
24.01.2012 15:35
10 1

Ich kann Engelbergs Sorge verstehen

Wenn ich die Aufforderung „Lasst Strache und sein Team arbeiten“ in einem Kleinformat gelesen hätte, womöglich als Titelblattaufmacher, hätte ich eine Gänsehaut bekommen.

Wenn so etwas in der Presse steht, erreicht es allerdings eine völlig andere Leserschaft, die auch zwischen den Zeilen lesen kann und den Sarkasmus versteht, mit dem Fleischhacker arbeitet.

Ich glaube, er spielt halt gern den großen Provokateur, und er wollte die Leser aufrütteln.

Oder auch die untätigen / unfähigen Akteure der Großen Koalition, die Strache die Räuberleiter machen, ohne es zu merken.

Kann sein, dass diese Absicht von FLE etwas danebengegangen ist, wie viele Kommentare von Postern zeigen.


Gast: Geld istweg!
24.01.2012 15:21
10 3

Angst ist ein schlechter Ratgeber und bewirkt genau das Gegenteil von dem wovor man Angst hat und glaubt es bekämpfen zu müssen,

man stärkt das was man bekämpft. Ich habe keine Angst, weder von der FPÖ, noch von Strache. Nicht nur weil Strache keine Neonazi ist, sondern weil auch sonst in allen Parteien Burschenschafter in Regierungsfunktionen kamen, ohne dass sie daraufhin ein autoritäres Regime gegründet hatten. Wo nehmen sie denn diese Behauptung her, Hr. Engelberg? Es gibt auch einen BPräsidenten , dessen Nähe zu Kommunisten und Marxisten in früheren Jahren evident ist, trotzdem vertrauen diesem freundlich lächelnden älteren Herren jetzt 60 % der Österreicher und haben keine Angst davor, dass der Kommunismus durch die Hintertür in Österreich Platz ergreift.

Gast: 1. Parteiloser
24.01.2012 14:50
4 1

Für Österreich und die Österreicher spielt die Farbe der Regierung doch schon lange keine Rolle mehr! Es geht nicht um Links, Rechts oder der Mitte, es geht ums Überleben von Österreich!

http://www.parlament.gv.at/WWER/NR/

Lesen Sie die Lebensläufe der Nationalratsabgeordneten, dann wissen auch wer die Gesetze in Österreich macht.

Die Entsendung der Interessensvertreter aus den geschützten Bereichen (also Lobbyisten) wird doch von allen Parlamentsparteien gleich falsch gehandhabt.

Diese Dominanz der Funktionäre der geschützten Bereiche bei der Gesetzgebung, und der massive Missbrauch in eigener Sache, war der Grund warum es in Österreich so gewaltige gesellschaftliche und wirtschaftliche Disbalancen verursacht wurden. Die haben die Demokratie doch schon lange ausgeschaltet. Die Tatsache des Klubzwangs ist genauso ein Faktum, wie die Selbstbedienung der Parteibonzen per Macht über die Gesetzgebung.

Dass sich dieses Lobbyistenparlament gleich noch den Neugebauer zu einem der Präsidenten gewählt hat, das passt dann hervorragend zu diesem Misthaufen, genauso wie auch der Graf oder die Nichtsprammer.

Die Österreicher hatten doch niemals eine Chance etwas zu verändern und werden diese auch nicht erhalten, wenn die Parteien weiter gegen das Volk und in eigener Sache das Recht machen. Welche Partei die Führung dabei übernimmt ist vielleicht für die Partei interessant, für die Österreicher hat es kaum eine Wirkung.

Zu bemerken ist noch, dass die Österreicher die Pragmatisierten, welche in den wichtigsten Funktionen der Staatlichkeit sitzen, niemals wählen konnten und auch nicht abwählen können!

"Österreich ist frei!"

Zitat: Leopold Figl, 1955
darf hier seit 12.30 Uhr nicht gepostet werden.

Antworten gms_
24.01.2012 15:53
9 3

Re: "Österreich ist frei!" Leopold Figl, 1955


Stimmt schon, aber Figl war nun mal kein Roter und damit in Fragen der kulturellen Hegemonie und der Diskurshoheit, wie gleichfalls alle Nicht-Linken danach, zum öden Sitzfußball verdammt.
Wenn aber ein Häupl im NU-Interview (Nr. 08 Tamus 5762) sich über diese seiner Meinung nach bedeutungsvollen Worte äußert, sieht die Sache schon ganz anders aus, zumal auf der Animalfarm Austriachstans das Borstenvieh gar gleicher als gleich ist.

Darüber hinaus ist der Freiheitsbegriff der Linken sowieso eine vielfach durch die Euphemismus-Tretmühle geschredderte, oxymorongebleichte Chimäre. Da Freiheit immer auch Selbstdisziplin erfordert, ist Selbstbestimmung für Linke zwangsweise der Gipfel der Unfreiheit. Der Rest ergibt sich dialektisch ganz von selbst.

Antworten Kegele
24.01.2012 14:11
1 0

Re: "Österreich ist frei!"

...hab ich mich auch schon gefragt

Gast: pensionär
24.01.2012 10:55
2 0

Auch Kelsen

hat nirgendwo festgehalten, dass ein demokratischer Staat nur mit politischen Parteien funktionieren kann.
Wenn man die Entscheidungsgremien so weit verkleinert, dass der Willensträger persönlich gewählt wird, dann kann der Volkswille auch ohne Zentralismus funktionieren.

Durch den Klubzwang hat sich die Parteiendemokratie ohnedies ad absurdum geführt.

Antworten Kegele
24.01.2012 11:47
1 1

Re: Auch Kelsen

Ganz Ihrer Meinung Herr Pensionär.
Bin übrigens auch Pensionist (Edelpensionist - mit 65 gegangen).
Drum sehe ich nicht ein, dass mit einer solchen Politik der mühsam erarbeitete Wohlstand nun den Bach hinunter gehen soll. (Siehe auch mein Kommentar)

Antworten Antworten Gast: pensionär
24.01.2012 17:06
0 0

Re: Re: Auch Kelsen


bin auch Edelpensionist, mit 67 gegangen.

Als ich vor 4 Jahren vom Niedergang des Euro sprach, hat man mich belächelt. Gigantomanie kann nicht funktionieren (Leopold KOHR http://de.wikipedia.org/wiki/Leopold_Kohr). Wirtschaftliche Erneuerung nur durch Gewerbe ( Schumpeter .. http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6pferische_Zerst%C3%B6rung)

conzept
24.01.2012 10:43
2 0

wenn's nur jemand täte...

alles klar, natürlich!

"muss man versuchen, Änderungen bei SPÖ und ÖVP zu erzwingen. Ist das nicht möglich, müssen neue Parteien, am besten über die alten Parteigrenzen hinweg, gegründet werden"

wenn nur DAS nicht so aussichtslos wäre!
mit hätti wari täti - also mit "sollte" Floskeln wird halt auch nicht viel geschehen.

Antworten Kegele
24.01.2012 11:52
0 0

Re: wenn's nur jemand täte...

Nur mit;
"mögen tät i scho, aber i trau mi net wolln"
ist halt auch kein Blumentopf zu gewinnen.
(Siehe auch meinen Kommentar)

Antworten Antworten conzept
24.01.2012 13:00
0 0

Re: Re: wenn's nur jemand täte...

mit "wenn' s nur jemand täte" hab ich schon auch den Verfasser im Auge. Also: Aktivitäte statt Möglichkeitsform-Sätzen, lieber Herr Engelberg.

 
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