Verweigert euch! Drei Gründe für Boykott der Volksbefragung zum Heer

Statt die direkte Demokratie zu missbrauchen, hätte die Regierung eine Heeresreform verhandeln, beschließen und das entsprechende Gesetz dann den Wählern zur Volksabstimmung vorlegen müssen.

Die einmalige Chance zu zeigen, dass man die taktischen Spielchen der Regierung durchschaut hat und sich nicht hinters Licht führen lässt, sollten sich die Österreicher in zwei Wochen nicht entgehen lassen. Ein durchgehender Boykott der Volksbefragung zum Bundesheer wäre eine demokratiepolitische Großtat mit nachhaltig positiver Auswirkung auf die parteipolitische Hygiene in diesem Land.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.01.2013)

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