In Salzburg beginnt's: Ein U-Ausschuss in Zeiten des Wahlkampfs stimmt froh

Auf Bundesebene wäre eine parlamentarische Untersuchung wenige Monate vor der Nationalratswahl nicht möglich. In Salzburg hat man sich mutig selbst ein Ei gelegt – vor allem ÖVP-Chef Haslauer.

 

Gerade wer ständig kritisiert und an vielem im politischen Bereich etwas auszusetzen hat, sollte auch positive Entwicklungen hervorheben. Deshalb: Am Beispiel des Untersuchungsausschusses zur Finanzaffäre Salzburg lässt sich ein gewisser Fortschritt feststellen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.02.2013)

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