Quergeschrieben

Warum sich die Bildungspolitik um „Apartheid“-Schulen kümmern soll

In der Sondersitzung des Nationalrats wird der Zank um die Schulen wahlkampftechnisch fortgesetzt. Das wahre Problem liegt aber bei den Sechs- bis Zehnjährigen.

Wenn man sich mitunter wundert, warum sich Spitzenpolitiker kaum je für ihre Taten oder Unterlassungen genieren, gibt es meist eine gleichlautende Antwort: Sie hätten keine Kapazität fürs Schämen mehr. Diese sei auf dem Weg zur Spitze verkümmert. Man könnte es auch so sagen: Es ist ihnen nichts mehr peinlich.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.06.2017)

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