Ein Land wird schizophren: Es prügelt Politiker, die es gleichzeitig hofiert

20.05.2011 | 18:32 |  ANNELIESE ROHRER (Die Presse)

Die momentane Aufregung über die schlechte Qualität des politischen Personals kann nicht über die Tatsache hinwegtäuschen: Die Zustände, die wir haben, wurden von allen zu lange akzeptiert.

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Er würde nie in die Politik gehen, meinte unlängst ein Jurist, weil er a) die Zeugnisnoten seiner Kinder nicht in den Medien lesen und sich b) von diesen nicht auch noch beschimpfen lassen möchte. Neuerdings müsste er hinzufügen: oder auch von Bankern wie Andreas Treichl.

Der Mann stellte eine beliebte Schutzbehauptung auf. Vom Generaldirektor bis zum Freiberufler und/oder Handwerker erklären viele wortreich, warum sie keinesfalls eine politische Funktion übernehmen würden. Dann drehen sie sich um und qualifizieren Politiker als blöd, dumm, feig, deppert, abgehoben etc. ab. Man müsste sich zum Beispiel die Mühe machen, im Archiv nachzuforschen, wie oft Treichl sich taub gestellt hat, als ihn ein Ruf aus der Politik erreichte – fürs Finanzministerium etwa.

Dennoch muss man dankbar sein, dass er rot gesehen hat. Denn nun sollte eine ernsthafte Diskussion über die schizophrene Haltung vieler Bürger, inklusive larmoyanter Wirtschaftskapitäne, geführt werden. Auf die Rolle der Medien nicht zu vergessen, denn dort hat offenbar ein Wettlauf zu den ärgsten Beleidigungen für Politiker eingesetzt. Und dann kann man mit einer substanziellen Überprüfung der Ausleseverfahren für die Politik beginnen. Alle drei Aspekte sind nämlich eng miteinander verbunden.

Viele Österreicher hofieren jene politischen Funktionsträger, die sie aber gleichzeitig zutiefst verachten. Dass sie ihnen nichts als Bösartigkeit und Blödheit zutrauen, hindert sie nicht am devoten Auftreten. Wer wiederum in einer Position ist, in der er Politik aktiv mitgestalten könnte, will diese keinesfalls verlassen. Zeitgleich wird der Mangel an Gestaltung beklagt. Und wir Journalisten tun dann das Übrige, um der vermeintlichen Anti-Politik(er)-Stimmung in der Bevölkerung gerecht zu werden und sie mit Häme zu bedienen.

Dann wundern sich alle zusammen über die selbsterfüllende Prophezeiung und die Negativauslese in den Parteien. In Wahrheit tragen alle zusammen Verantwortung für den jetzt so bejammerten Mangel an Kompetenz und dafür, dass die Politik als freie Wildbahn für Minderleister gesehen wird. Die Frage ist schon erlaubt: Wie genau soll dieses kollektive Nasenrümpfen über Politiker und das generelle Händewaschen in Unschuld, alias Verschiebung der Schuld an den Zuständen im Kreis – Bürger, Politiker, Medien und zurück –, das Land auch nur einen Deut weiterbringen? Was ist damit gewonnen oder bewirkt? Ist damit auch nur eine Reform eingeleitet, ein Schritt in Richtung Verbesserung getan?

Der Leidensdruck in der Bevölkerung ist groß, gewiss, aber immer noch abgemindert durch die vielfältigen Möglichkeiten, die Eigeninteressen irgendwie durchzusetzen, es sich also zu „richten“. Veränderungen seien illusorisch, heißt es jetzt. Auch wieder so eine Schutzbehauptung inaktiver Bürger. Kairo war auch „illusorisch“.

Um den Teufelskreis zu durchbrechen und den Anfang in Richtung Mentalitätsänderung zu machen, könnten wir Journalisten uns die Selbstverpflichtung auferlegen, das wenig konstruktive Trommelfeuer der Schimpfwörter und die ständige persönliche Beurteilung einzustellen. Das würde den einen oder anderen vielleicht aus der Deckung in die Politik locken, ihm jedenfalls die Ausrede aus der Hand schlagen. Es wäre den Versuch wert.


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("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.05.2011)

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24 Kommentare

Super Artikel

Gratulation fuer den gelungenen Artikel. Er drueckt so ziemlich alles aus wie ich es persoenlich erlebe. Haette es aber vermutlich nicht geschafft so auf den Punkt zu bringen :-)
Nichtsdestotrotz hoffe ich auf die grosse "Intelligenzrevolution" - mit unserer Negativauslese sind wir nicht konkurrenzfaehig. Hoechstens am unteren Ende der Bandbreite!

Der Götze Macht

Die Autoritäten werden verehrt, weil es negative Konsequenzen gibt, wenn man es nicht tut. Aber tief in ihrem Herzen sind die Österreicher darüber hinaus autoritätsgläubig. Sie glauben zwar nicht, dass die derzeitigen Autoritäten etwas taugen, jedoch, dass es prinzipiell Autoritäten geben könnte, die alles zu richten vermögen.
Genau dieser Glaube ist komplett falsch. Er beruht auf dem uralten Mythos des Königsheils. Man nehme den richtigen Herrscher, dann werden die Felder reichlich Ertrag bringen, die Kühe willigst kalben, die Feinde besiegt...
Natürlich kann niemand diesen Anforderungen genügen. Aber unsere politischen Parteien versprechen genau das und noch vieles mehr und müssen sich halt vorwerfen lassen, dass sie ihre selbst gesteckten Ziele nicht erreichen.

wieder einmal zensuriert !

Danke !

Re: wieder einmal zensuriert !

Betrachten Sie es als ein Zeichen der Anerkennung. Niemand legt sich straflos mit einem alten Schlachtross an.

wann ?

Wann gehen S i e in die Politik, um sich rundherum Ohrfeigen abzuholen, Frau Rohrer?

Ein "Stammtisch für Wutbürger" (die sie selbst dazu aufgestachelt haben) ist zu wenig. Und sich dahinter zu verstecken, zu feig.

Basisdemokratie ist ja gut und schön - und ebenso realisierbar, wie die Errichtung des Grießkochberges vor dem Schlaraffenland.
Stellen Sie sich vor, ein Autobus wird von all den Insassen gelenkt. Mag sein, daß der (Einzel-) Fahrer mitunter in die falsche Richtung fährt - aber kaum in den Straßengraben, der den kollektiven Lenkern, die in die Speichen griffen, drohen würde.

Gast: JokeoftheYear
23.05.2011 11:04
0

guter kommentar

super, gut geschrieben, ein kommentar den man nur jederzeit unterschreiben kann. vor allem die medien scheinen sich in den letzten jahren ja mit negativmeldungen über die politik gegenseitig übertreffen zu wollen.

Gut beobachtet ...

Noch schlimmer ist es nur dann, wenn die Journalisten zu Politiker werden.

Gast: matthias cremer
22.05.2011 11:38
2

Schöne Grüße

Danke, gut beobachtet.

Beste Grüße an Herrn Fleischhacker, er solls sich's zu Herzen nehmen.

Gast: Niederösterreicher
22.05.2011 08:20
3

Bravo, Anneliese Rohrer!

Sehr schöne Beschreibung des Ist-Zustandes. Ich würde das auf mindestens drei Faktoren zurückführen: 1. Die Jahrhunderte währende Domestikation speziell der Niederösterreicher zum "braven" Untertanen. 2. Die Jahrzehnte geübte Praxis der Altparteien sich als Dienstleister zu verstehen - den Menschen wurden ihre Probleme "weggenommen" und sie konnte wieder keine politische Kompetenz entwickeln und 3. die jedes Gemeinwesen zersetzende neoliberale Anti-Staats-Kampagne.

Abhilfe: Selbstermächtigung, Erwerb politischer Partizipationskompetenzen, Wiederaufbau authentischer, demokratischer Verhältnisse - von Grund auf.

Re: Bravo, Anneliese Rohrer!

"die jedes Gemeinwesen zersetzende neoliberale Anti-Staats-Kampagne" fordert das, was Sie selbst anführen: "Selbstermächtigung, Erwerb politischer Partizipationskompetenzen, Wiederaufbau authentischer, demokratischer Verhältnisse - von Grund auf".
Sie haben da etwas falsch mitbekommen.

Gast: klysma
22.05.2011 07:37
0

der hofnarr kann kaum dafür,

daß der Souverän an Verstopfung leidet. Da müssen schon ganz andere her, etwa Eliten mit berechtigtem Anspruch auf diesen Titel, um Peristaltik zu machen. Die Hoffnung hält sich in engen Grenzen, alles dreht sich im vertrauten Kreis und, ist man wieder einmal am Ausgangspunkt angelangt, heißt es lapidar "gut is gangen, nix is gschehn". Solange der Backhendlfriedhof immer noch vorbildlich gepflegt ist, die unverdauten Brocken weiterhin aufstoßen, hat man es sich gemütlich (ein)gerichtet.

Unsere Sozialisation .....

..... in Richtung Demokratie kann den Vergleich mit angelsächsischen Ländern nicht wirklich standhalten. Unsere Väter und Großväter haben doch gegen Franzosen, Engländer und Amerikaner gekämpft, viele von ihnen haben aber ein Leben lang geglaubt, sie hätten uns vor dem Kommunismus gerettet. Ein gewisser Herr Haider konnte mit dem Sager "Österreich sei eine historsiche Missgeburt" und mit der Teilnahme bei diversen SS-Treffen nahtlose an diese verhängnisvolle "Tradition" anknüpfen. Die Demokratie erhielten wir nach dem 1. Weltkrieg durch eine - von guten Bürokraten geschriebene -Verfassung, d.h. sie musste nicht erkämpft werden, bloß die Vertreter der Bundesländer behaupteten bei Bedarf sie wären die wahren Staatsgründer. Nach dem 2. Weltkrieg sind wir in die Demokratie "geflüchtet", nachdem das Experiment der Rückkehr zu "wahrer Größe" ein siebenjähriges Kurzzeitprojekt blieb und in Schutt und Asche endete. Danach einigte man sich - um den Wiederaufbau abzusichern - zur Opfertheorie die uns noch immer gut ansteht. Zu einem gesunden Patriotismus konnten wir nicht finden. "Neutralität" ist kein Staatsfindungsprojekt, sondern eine pragmatische aber sendungslose Haltung. Dabei sind wir im Herzen Mitteleuropas mit guten Kontakten zu unseren Nachbarländern gut positioniert und können hier eine wahrhaft zukunftsfördernde Aufgabe erfüllen. Eigentlich gab es schon einige große Habsburger die Europa verbunden haben. Erster Schritt: Schizophrenie heilen.

Super, Frau Rohrer!

Sie kehrt zu ihrer alte Form zurück, das ist wieder lesenswert und vergnüglich!

Gast: Niederösterreicher
21.05.2011 12:43
2

Könnte es nicht auch so sein, daß zumindestens

viele, vor allem ÖVP-Minister-Kandidaten sich nicht ständig von linken Vernaderern kriminalisieren und jahrelang in den Medien vorführen lassen wollen, weil das Vernadern und Beschuldigen zum politischen Stil der Linken gehört, auch wenn dann bei gerichtlichen Ermittlungen nichts Brauchbares herauskommt ???
Mit Schuld an dieser Situation ist das "Vernaderer-Privileg" der Medien, die ihre (angeblichen) Gewährsmänner nie preisgeben müssen. Man erinnere sich nur an das seltsame Taktieren der grünen NR-Abg. Gabriele Moser, die parl. Anfragen bewußt inszenierte, um Medien ehrabschneiderischen Berichte über Politiker zu ermöglichen ...

Gerade bei Politikern und Medien hätte eine Ethik-Kommission viel zu reparieren!

Das ist Frau Anneliese Rohrer,

wie ich sie von früher kenne! Ein konstruktiver Beitrag. Danke.

treichl

ist ein mann mit realitätssinn, wenn er sagt, amerikanische banker verdienten 10x mehr als er und er sei ihnen nicht einmal neidig.

Gast: 1. Parteiloser
20.05.2011 20:29
1

Diese Schizophrenie ist doch ganz logisch!

Hofiert werden die Parteibonzen, weil diese auf einem gewaltigen Gesamtbudget über 152.091 Mio. an gesamten Staatsausgaben verfügen. Die Hoffnung, dass auch für die Hofierer was abfällt, verleitet natürlich genauso zum Hofieren, wie auch der kleine Rest des freien Marktes wenige Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung bieten.

Kritisiert, also verbal verprügelt, werden diese Parteibonzen dann deshalb, weil eben diese irren Mittel nur unter den Parteifreunden und Genossen verteilt wird, der Realwirtschaft kaum was zu Gute kommt.

Re: Diese Schizophrenie ist doch ganz logisch!

"weil eben diese irren Mittel nur unter den Parteifreunden und Genossen verteilt wird"

nur die kinder von parteibonzen können kostenlos die schule besuchen?
nur für parteibonzen werden straßen gebaut/erhalten?
nur parteibonzen können sich sicher fühlen durch die präsenz der polizei?
nur für parteibonzen gibt es gerichte?
...

kommen sie doch endlich von ihrem "'der geschützte sektor' und die parteibonzen kassieren"-wahn endlich runter und betrachten sie endlich mal die realität!

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
23.05.2011 15:15
1

Die von Ihnen genannten Beispiele zeigen das Versagen doch deutlich auf!

Gerichte:
Für Parteibonzen geht es leider nicht zu den Gerichten und wenn, dann gibt es Placebostrafen. Beispiele sind Strasser, Scheuch und Pöchhacker. Bei allen diesen Korrupten gibt es Viedo(Audio)Beweise und Zeugen, aber einsitzen tut keiner. Ihre Aussage ist in diesem Punkt falsch.

Sicher fühlen:
Tatsächlich haben die Parteibonzen (nicht die vielen Bonzerl) einen Personenschutz und können sich (noch) sicherer fühlen als andere Teile der Bevölkerung. Auch betreffend der Eigentumsdelikte können sich die Parteibonen (auch die vielen Bonzerl) besser schützten als der Rest der Bevölkerung, weil sich diese die Alarmanlagen leisten können (in NÖ auch noch gefördert!)

Straßenbau / Erhaltung:
In weiten Bereichen erfolgt kaum ein Straßenneubau. Das gilt eher nur für die von der EU geförderten Strecken, wo der Staat dann auch die Durchreisenden EU Mitbürger ordentlich zur Kasse bittet. Alle anderen Straßen sind immer mehr heruntergekommen, weil die Instandhaltung nur noch lächerlich ist. Ich würden meinen, dass der reale Wert der Straßen eher gesunken ist und daher keine Leistung des Staates darstellt.

Schulen:
Parteibonzen und Parteibonzerl kennen in weiten Bereichen das Versagen der geschützten Bereiche sehr gut und daher auch des Bildungssystems. Genau darum wird der Nachwuchs in privaten Schulen besser versorgt.

Die Realität ist, dass Österreichs Parteien und deren Bonzen voll versagen, genauso wie deren geschützte Bereiche voll versagen.

Re: Die von Ihnen genannten Beispiele zeigen das Versagen doch deutlich auf!

keine fluchtversuche, vitte!

sie behaupten erst, die schulden/das defizit sei so hoch, weil die parteibonzen alles abkrallen.

und anschließend stellen sie fest, dass parteibonzen eh ihre kinder in die privatschulen schicken.

--> das heisst doch, dass der staat was das geld für die schulen betrifft, für die parteibonzen nichts zahlt.
da wären sie doch in dieser hinsicht deutlich billiger als normalbürger.

@straßen: auch diese werden NICHT ausschließlich für bonzen gebaut (wie seinerzeit in der udssr zb), sondern für die bürger.

ich behaupte nicht, dass bei parteien nicht der eine oder andere euro hängenbleibt. aber es sind in relation zum gesamtbudget nicht mal peanuts.
der allergrößte teil wird ausgegeben für die bevölkerung. da gibt es allerdings ein verteilungsproblem: wer zu einer bevorzugten gruppe gehört, bekommt mehr. wer nicht (weil er sich zb nicht organisiert) weniger.

wenn sie also ihr lieblingsthema weiterspinnen wollen, sollten sie mal vorschläge machen, welche LEISTUNGEN des staates sie für nicht gerechtfertigt halten.
und dann viel vergnügen mit den reaktionen derjenigen, die weniger bekommen würden!

Re: Re: Die von Ihnen genannten Beispiele zeigen das Versagen doch deutlich auf!

"das heisst doch, dass der staat was das geld für die schulen betrifft, für die parteibonzen nichts zahlt" - Nein, das ist so nicht korrekt, weil es ja auch Fixkosten für die Bereitstellung der Kapazität gibt, die auch anfallen, wenn die Kinder die Schule doch nicht besuchen. Und gerade im öffentlichen Bereich sind die Fixkosten wirklich fix.
In einem Punkt haben Sie recht: daß die Bonzen etwas für sich persönlich zur Seite schaffen, ist das geringere Problem. Das größere besteht darin, dass Politiker Vertreter einer oder mehrerer der von ihnen angesprochenen pressure groups sind, die auf Kosten der anderen Zuwendungen aus dem Budget wünschen. Für diese Gruppierungen ist der Staat eine Art Supermarkt, in dem sie gratis einkaufen können und dessen Regale die "Gesellschaft" (=alle anderen) zu füllen hat.
Irgendwann machen es alle so, weil sie darin eine Chance sehen, zumindest einen Teil ihrer Steuergelder wiederzugewinnen. Dann aber sind die Regale des Gratissupermarktes fast leer, und der Service läßt nach. Und genau an diesem Punkt beginnen die Proteste.
Dass sie nichts helfen, sollte auf der Hand liegen. Wer ohne Geld im Supermarkt einkaufen will, wird nichts bekommen. Oder, um es mit Milton Friedman zu sagen: "There is no such thing as a free lunch."

Re: Re: Re: Die von Ihnen genannten Beispiele zeigen das Versagen doch deutlich auf!

"pressure groups sind, die auf Kosten der anderen Zuwendungen aus dem Budget wünschen."

demokratie ist halt kein perfektes system.
wenn eine entsprechend zahlreiche oder mächtige gruppe von wählern ein bestimmtes interesse hat, dann kann das nur in den seltensten fällen ignoriert werden.
jedes ding hat seinen preis.
obiges scheint der preis für demokratie zu sein...

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
23.05.2011 20:51
0

Re: Re: Die von Ihnen genannten Beispiele zeigen das Versagen doch deutlich auf!


Ihnen ist nicht mehr zu helfen, Sie sind schon fertig manipuliert.

Sie können ja nicht einmal erkennen, dass es keine Leistungen des Staates gibt, welche ich für nicht gerechtfertigt halte. Ich kritisiere doch immer die viel zu hohen Kosten bei viel zu geringen Leistungen. Die Gegenleistung dieser Staatlichkeit für die 152.091 Mio. Euro Staatsausgaben ist heuten einfach nur noch ein Witz.

Eine Staatlichkeit, welche Ruhegenüsse von über 50.000.- Euro p.a. unter Soziales bucht, eine solche Staatlichkeit hat sich selber schon gerichtet. Das gilt auch dann, wenn Sie es in diesem Leben nicht verstehen werden. Vielleicht bekommen Sie aber noch eine Chance und werden reinkarniert.

Re: Re: Diese Schizophrenie ist doch ganz logisch!

Nein, die Kinder von Parteibonzen gehen auf private Schulen und amerikanische Eliteuniversitäten...
Gerade für Parteibonzen gibt es keine Gerichte, für alle anderen gibt es zwar keine Gerechtigkeit vor Gericht, in der Zwischenzeit jedoch nicht einmal mehr Urteile, nur noch Verar......
Im übrigen bedarf es keiner Parteibonzen, um Straßen zu bauen und zu erhalten.

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