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Büroleiter – eine Erregung: Warum uns Nobody P. etwas angeht

30.12.2011 | 18:18 |  ANNELIESE ROHRER (Die Presse)

Vier gute Gründe, warum sich der einzelne Bürger doch für die Personalpolitik im ORF interessieren sollte: sein Geld, seine Demokratie, sein Widerstand, sich nicht hinters Licht führen zu lassen.

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Wer ist schon Niko Pelinka? Wenige Österreicher kennen ihn wahrscheinlich. Und noch weniger dürften sich dafür interessieren, dass er künftig Büroleiter von ORF-Chef Alexander Wrabetz sein soll. Die meisten sehen sicher nicht ein, warum das Ganze, Jobwechsel eines Nobody plus Aufregung, sie überhaupt kümmern sollte.

Es sollte. Das besagte Ganze hat nämlich eine demokratiepolitische Komponente, die auch den einzelnen Bürger angeht, obwohl er sich fragt, was ihn das angeht. Und diese verläuft so: Eine gefestigte Demokratie funktioniert nur, wenn Medien ihre Kontrollaufgaben ungehindert wahrnehmen können, öffentlich-rechtliche inklusive. Der ORF hatte es in den letzten Jahrzehnten oft schwer genug. Jetzt aber ist er der Politik stärker ausgeliefert als je zuvor. Das schwächt die Demokratie und zwar mit einer atemberaubenden Unverfrorenheit.

Und das sollte den Einzelnen nicht interessieren müssen? Pelinka ist nicht die erste Politbestellung im ORF und wird auch nicht die letzte sein. Es gibt aber etliche Aspekte, die diese von anderen unterscheiden.

Erstens wurde seit der Wiederwahl von Alexander Wrabetz bezüglich des Wechsels Pelinkas vom ORF-Kuratorium (Chef des SPÖ-Freundeskreises dort) in den ORF dementiert, was das Zeug hielt. Alles gelogen, stellt sich jetzt heraus. So hinters Licht führen dürfen sich Bürger nicht lassen.

Zweitens haben Werner Faymann und Laura Rudas nicht einmal mehr den Anstand, den Zugriff der SPÖ auf den ORF elegant durchzuziehen. Drittens bezahlen die ORF-Konsumenten nun auch mit der eben beschlossenen Erhöhung der Zwangsgebühren die offenen Rechnungen der Wrabetz-Wahlhelfer. Für einen von ihnen wurde um gutes Geld ein ebenso neuer wie überflüssiger Posten (Bundesländerkoordinator) geschaffen. Was sich Wrabetz da unter SPÖ-Patronanz leistet, hat den einzelnen Bürger sehr wohl zu interessieren. Es ist sein Geld. Ob sich Wrabetz in den Spiegel schauen kann, muss ihn nicht beschäftigen.

Und schließlich viertens: Weil der 25-jährige Pelinka, dessen selbstbewusstes Auftreten ohne erkennbare Basis an Leistung bisher ist, sich um seine künftige Karriere in der SPÖ oder im ORF kümmern muss, wird er sich wohl jedem Wunsch der SPÖ-Zentrale beugen. Etwas anderes ergibt keinen Sinn.

Er wird aber nicht einmal wie etwa Staatssekretär Sebastian Kurz politisch zur Verantwortung gezogen werden können. Insgesamt also ein Szenario der totalen Hilflosigkeit einer gefoppten Öffentlichkeit? Nicht ganz: ORF-Konsumenten könnten in Massen-E-Mail-Aktionen an ORF und SPÖ protestieren, mit Seherstreik die QRF-Quoten in den Keller treiben, ORF-Gebühren zu Hunderttausenden auf ein Treuhandkonto legen oder sogar vor dem ORF-Zentrum demonstrieren. Zu viel Aufwand wegen eines Büroleiters?

Um ihn geht es gar nicht, sondern um die Machtfantasien einer Partei und in letzter Konsequenz eben um demokratiepolitische Hygiene. Es gab in den vergangenen Tagen nicht wenige Gutmeinende, die von Kritik an diesem kalten parteipolitischen Putsch im ORF abgeraten haben, weil es sonst keine Einladungen zu Diskussionen mehr geben würde. Die Antwort darauf konnte nur lauten: Na und? Dann eben nicht. Wichtiger ist, Verstöße gegen demokratiepolitische Spielregeln nicht mit Schulterzucken zu quittieren.


Reaktionen senden Sie bitte direkt an: debatte@diepresse.com


Zur Autorin:

Anneliese Rohrer ist Journalistin in Wien: Reality Check http://diepresse.com/blog/rohrer. Der nächste Mutbürger-Stammtisch findet am 16. Jänner 2012 um 17 Uhr im Burgkino in Wien statt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.12.2011)

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24 Kommentare
Gast: tom green
03.01.2012 20:50
1 0

das thema...

das thema st. nikolaus pelinka wäre ja als programmpunkt für das nächste mutbürgertreffen im flotten kino direkt prädestiniert, frau rohrer!
bilden sie gruppen. massieren sie sich.
seher - höret die signale...

Gast: gggggggg
02.01.2012 18:39
1 0

Volle Zustimmung Frau Rohrer!

Leider wird es mit Protesten nichts werden. Wir ÖsterreicherINnen sind zu bequem, zu passiv, zu gleichgültig. Aus der Bevölkerung kommt da nichts. Es wird sich erst etwas ändern, wenn das gesamte System an seiner inneren Fäulnis eingeht.

Gast: guest348
02.01.2012 13:54
1 0

Ich zahle keine ORF Zwangsgebühren.

Seit mehr als 2 Jahren nicht und mir geht es bestens dabei. Auf den ORF Schrott kann ich gerne verzichten. Wenn ich Nachrichten will, sehe ich www.diepresse.com, kostet nichts. Wenn ich Unterhaltung will, kaufe ich eine DVD. Fernsehen kann ich auch dort, wo ich arbeite. Im Ausland. Zum Glück gibts dort keinen ORF.

Gast: Luzifer
02.01.2012 01:13
1 0

Seit Niko den Posten des Pressesprechers der Claudia Schmied

aufgegeben hat, ist es um deren Schulreform (3 Lehrer einschl. einen Übersetzer und einen Sozialarbeiter je Klasse - was wiederum durch Verlängerung der Arbeitszeit der Lehrer "ausgeglichen" werden soll!) recht still geworden. Sollte es jetzt sein, daß uns die Schmied`schen Schulreformen für Zeiten wie diese zu teuer geworden sind?

Und jetzt scheint der "Animator" der armen Ex-Bankerin zum ORF-General abgewandert zu sein: hoffentlich nicht mit einem ähnlichen Programm für den für sein Verbreitungsgebiet (pkto. Seherzahlen ohnehin) viel zu großen ORF!

Ferrum
31.12.2011 18:25
9 0

Diese Analyse hat einen Haken

Der ORF ist nicht und war zu keinem Zeitpunkt Bestandteil eines Mediennetzes zur Wahrung oder gar Stärkung der Demokratie im Lande. Er sah sich nie in der Tradition öffentlich-rechtlichen Fernsehens mit größerer Distanz zu den Herrschenden, wie das etwa in Deutschland der Fall ist. Er sah sich vielmehr immer in der Tradition des Staatsfunks, Sprachrohr der Regierenden und Instrument zur Manipulation.

Und das ist jetzt nicht als ausschließlicher Missbrauch des ORF durch die linke Reichshälfte zu betrachten. Der Zustand wäre der selbe unter anderen Regierungskonstellationen, nur mit geändertem Vorzeichen. Ansätze dazu waren ja auch unter Schwarz/Blau bereits zu merken, allein es mangelte an Zeit und Gelegenheit zur Umsetzung.

Das Problem ist ein systemimmanentes. Solange Parteipolitik Mitsprache in den Konzepten, Inhalten und Bestellungen hat, wird sich daran nichts ändern. Pelinka ist nicht Ursache, er ist nur Symptom. Wenn auch ein besonders widerliches.

Gast: Realistisch betrachtet
31.12.2011 16:40
9 0

Der ORF war und ist

parteipolitisch SPÖ-dominiert und gesellschaftspolitisch davon noch der links-linke Flügel, man könnte sagen grünowistisch und "multikulturell".

Hörte zufällig, wie ein vom ORF hochdotierter Staatskünstler, auf einem Asylanten-Punschstand von einem älteren Herrn höflich ersucht, doch auch einmal eine Wohltätigkeitsaktion für Opfer der Ausländerkriminalität zu starten, dies als unter seinem "Niveau" unwirsch ablehnte.

Ob da einer mehr oder weniger N., O., P., Q., oder R. heißt, ist eigentlich wurscht.

Wenn die Konsumenten zu einer konzertierten Aktion dagegen fähig wären, hätte der Laden schon seit Jahren geschlossen werden müssen.

Aber Meinung wird nicht zur Aktion,
Stimmung nicht zu Abstimmung.

Zumindest noch nicht.

Also bleibt der Staatsmonopolfunk bis auf weiteres was er ist. Mit oder ohne P..


Ka_Sandra
31.12.2011 16:06
6 0

Gut analysiert!

Ein sehr sachlicher und fundierter Kommentar zu dieser haarsträubenden Politposse.

Die möglichen Protestaktionen, die Sie vorschlagen, müssten allerdings von jemandem initiiert und koordiniert werden, der Erfahrung dabei hat und einen gewissen Vertrauensbonus in der Öffentlichkeit genießt, sonst wird das nichts.

Die Journalistin Alexandra Parragh hat heute übrigens in den SN in einem offenen Brief an Wrabetz angekündigt, sich für den nunmehr ausgeschriebenen Job als BüroleiterIn bewerben zu wollen. Sie müsste zumindest zu einem Hearing eingeladen werden.... hoffentlich melden sich viele mutige und fähige Frauen, um diese Farce auf einen Höhepunkt zu treiben!

Luzius
31.12.2011 14:54
11 0

Ob sich Wrabetz in den Spiegel schauen kann

interessiert den ebensowenig wie Faymann, Rudas und all die anderen Bonzen, welche über das Überleben unseres Landes ungestraft entscheiden dürfen. Bei deren Gehalt ja auch kein Wunder !

Ein Kurz hat ebensowenig Verantwortung wie Pelinka, Wrabetz, Faygmann und wie die noch alle heissen, denn nach deren Abwahl gibt es leider noch schönerer Posten zu vergeben welche besetzt werden dürfen, natürlich weiterhin auf Kosten der Zahler=Bürger.

DIES gehört aber endlich und für alle Zeiten abgeschafft !

ISt man in der Privatwirtschaft nichts wert (weil zu faul,. blöd oder was auch immer), ist man weg vom Fenster (Job); warum also nicht gleiches mit Gleichem handhaben ?!

0 0

Re: Ob sich Wrabetz in den Spiegel schauen kann

Sie schreiben:...ist man in der Privatwirtschaft nichts wert (weil zu faul,. blöd oder was auch immer), ist man weg vom Fenster (Job).
"Was auch immer" ist oft: zu alt (45+).
Ob sich die Manager in der Privatwirtschaft auch immer in den Spiegel schauen können?

Antworten Ilka
31.12.2011 15:46
0 0

Re: Ob sich Wrabetz in den Spiegel schauen kann

Guten Rutsch werter Luzius!

http://derstandard.at/1324501640802/Parlamentsbeschluss-Ungarns-Sozialisten-nun-Rechtsnachfolger-der-Kommunisten

Antworten Luzius
31.12.2011 15:04
3 0

Re: Ob sich Wrabetz in den Spiegel schauen kann

ausserdem; rasiert sich unser aller (nicht vom Volk gewählter BK) beispülweise nicht im Spiegel, sondern in sämtlich gekauften Medien !

Solange das Volk derart getäuscht und betrogen wird und sogar werden darf (wer ist denn in der Lage dagegen erfolgreich EInspruch zu erheben?), solange wird diese Posse leider weiterhin betrieben werden "dürfen".

Dagegen würde nur eine Wahlrechtsreform etwas ändern können, und dagegen sträuben sich aber genau die Parteien welche am absteigenden Ast sitzen weiterhin vehement.

Sollten denn nicht 3 Jahre Ligislaturrecht reichen um zu beweisen das man regierungsfähig ist oder nicht ?

Oder das Korruption eben besonders seitens der Parteimitglieder KEIN Kavaliersdelikt ist, und Lobbys dies auch endlich verstehen sollten ?

Weiters eine direkte Demokratie unabdingbar nötig sein wird um all dies endlich unterbinden zu können und dürfen...... ?


Gast: verleihnix
31.12.2011 14:10
5 1

Unglaubwürdig!

Ihr Artikel ist eine unglaubwürdige Krokodilsträne, Frau Rohrer. Wer so wie Sie dauernd gegen die bürgerliche Meinung schreibt, sollte sich über die unverfrorene totale Machtübernahme der SPÖ in den Medien nicht wundern. Die "Presse" ist mit Schuld and diesem Gescehen, vom Herrn Chefredakteur bis zu Ihnen.

Antworten saddam
31.12.2011 17:05
2 1

Re: Unglaubwürdig!

Punktgenau!

Gast: WFL
31.12.2011 13:28
2 0

Niko Pelinka + Mück + SOS ORF

Erinnern wir uns noch an die monatelange Medienkampagne gegen Mück?? An SOS ORF? Nun, Niko Pelinka braucht sich keine Sorgen zu machen: Das derzeitige kleine Medienstürmchen wird in einigen Tagen vorbei sein.
Dafür hat die SPÖ Wien zu viele Parteigänger in den diversen Redaktionen sitzen. Die werden das behutsam wieder abdrehen. Und auch Sie, Fr. Rohrer, brauchen sich keine Sorgen zu machen:
Sie werden sicherlich auch weiterhin vom ORF eingeladen werden. Ihre Kritik an "Nopody P." war ja brav schmeichelweich verpackt.

Gast: Machmuss Verschiebnix
31.12.2011 13:09
1 0

Großes Dankeschön, Fr. Rohrer


Liebe Frau Rohrer!

Wir schreiben uns die Finger wund, aber Faymann ist noch immer der Meinung er und die SPÖ müssten nicht durch Strukturreformen, sondern mittels Durchgriff und Einfluss über öffentlichen Meinung die Politik in ihrem Sinn - Steuererhöhungen. Gemeinsam mit der Durchdringung der Öffentlichkeit mit Partei-, Kammer- und vielen anderen Funktionären ergibt das sowohl in Österreich als auch in Deutschland eine Mischung, welche die eigentliche Ursache für die Stagnation ist. Ich glaube bereits eine schleichende Unterminierung der Demokratie durch unzufriedene Bürgerinnen und Bürger feststellen zu können. Es ist für mich traurig sehen zu müssen, wie einem Politiker der offensichtlich präzise auf diese Situation von seinem Ziehvater gebrieft ist, durch das Verhalten der aalglatten Politikfunktionäre aus POLAK und Rennerinstitut befördert wird. Noch trauriger stimmt mich der Umstand dass ich sogar viele Wählerinnen und Wähler welche die Partei dieses nationalen Sozialisten ihre Stimme geben, sogar verstehen kann. PS: Die Erregung der ORF - Redakteure wird nicht lange anhalten, da man es von den obersten Etagen verstehen wird sie ebenso zu kaufen, wie die Wrabetzförderer Zug um Zug belohnt werden, schließlich waren diese doch bei ihren Winkelzügen. Die Erregung ist ausserdem nur eine "Aufgebrachtheit", während der Versuch der ORF-Okkupation durch die andere Reichshälfte zu einer einer SOS-ORF-Aktion führte. Von Huemer über ..... bis..... Wolf.

Gast: 1. Parteiloser
31.12.2011 11:32
0 0

Nobody geht die Bürger nichts an!

Der ORF ist, so wie viele andere Bereiche in Österreich auch, eine reine Parteibonzenhochburg. Die Herrschaft haben die Parteien und die nützen das auch. Dieser Vorgang ist doch nur ein Teil des Tagesgeschäftes der Parteien. Denen geht es doch vorwiegend nur um den Posterl- und Amterlschacher, um Österreich und die Österreicher geht es den Parteibonzen, egal in welchen Farben diese auch immer schillern, schon lange nicht mehr.

Die Machtphantasien der Parteien sind inzwischen so implementiert, also sehr gefestigt, dass die Österreicher demokratisch dagegen gar nichts unternehmen können. Andere Farben in der Regierung können daran heute gar nichts mehr ändern, der Filz hat Österreich schon überwuchert.

Die einzige Chance diesen Misthaufen gewaltfrei unter Kontrolle zu bringen, was wäre eine kollektive Abgabenverweigerung. Das ist die einzige Sprache, welche die ethisch restlos Degenerierten (Ethischer Gatsch sammelt sich in den Parteien!) wirklich verstehen.

Das würde nicht nur betreffend dem ORF Misthaufen eine Heilung bringen, das würde auch die Bereiche ÖBB, Kammern, Verwaltung, Bildung u.v.m. wieder in Funktion setzen.

Antworten Luzius
31.12.2011 15:15
0 0

Re: Die einzige Chance diesen Misthaufen gewaltfrei unter Kontrolle zu bringen, was wäre eine kollektive Abgabenverweigerung.

klingt ja gut, ist aber nicht durchführbar, da das Gross an Steuern (Ust, Mwst, Möst....) direkt und sofort bezaht werden müssen, man sonst keine Einkäufe mehr tätigen könnte, bzw nichts zu Futtern daheim hätte.-

Dieses System basiert leider auf Zwangsabgaben welcher man sich nicht entziehen kann (mit Ausnahme der Industrie, welche Steuern zurückhalten könnte und auch tut), solange sie will !
Der Einzelne hat aber leider keinerlei Möglichkeiten und das weiss die Regierung auch, weshalb man natürlich erneut die Schraube dort ansetzt um realtive Erfolge zu erwarten.

AOttitsch
31.12.2011 10:07
1 0

Quotenstreik?

Ein solcher wird leider überhaupt nichts bringen, sondern eher noch zu einer neuerlichen Gebührenerhöhung "aufgrund geänderter Marktbedingungen" führen.

Gast: gast45
31.12.2011 07:15
2 0

die anzeigen nicht vergessen ...

die werden erst dann munter, wenn sie verurteilt sind und schadenersatz leisten müssen .. so wie halt beim grasser .. der hat auch erst aufgehört die leute für dumm zu verkaufen, als er gemerkt hat, dass es an sein privatvermögen geht .. eine andere sprache verstehen dies präpotenten wurschteln ja nicht ....

sehr gut


aber gleichzeitig sollten sie auch erwähnen, dass övp, grüne, fpö und bzö von wrabetz genauso bedient werden.

die rudas/faymann-truppe sticht nur hervor, weil sie sich so tolpatschig anstellen. den niko p. zum büroleiter zu bestellen ist so ziemlich das dümmste was man machen kann. es bringt maximale (negative) aufmerksamkeit ohne dass die spö dann, falls diese bestellung durchgeht, den orf tatsächlich "kontrollieren" würde.

der einzige, der was von dieser bestellung hat, ist der niko selber. wrabetz & spö dafür maximal beschädigt.

Antworten Gast: Vogel Strauss
31.12.2011 09:55
6 0

Re: sehr gut

Ich kann im ORF-Programm keine schwarze / blaue Gehirnwäsche erkennen, eine rot-grüne aber schon. Daher gehört der ganze ORF ausgemistet ... und die Redakteure sollen nicht so tun, als ob sie nicht wüßten, woher der Wind weht!

wolflamm
31.12.2011 00:36
9 0

Hervorragend

Frau Doktor Rohrer hat es wieder einmal klar auf den Punkt gebtracht- eine blendende Analyse dieser unappetitlichen Geschichte. Ich habe bereits an den ORF gemailt und wohl ein Serienmail erhalten. Das ORF-Programme schaue ich gar nicht!

Gast: ava
30.12.2011 19:13
3 0

man hätte es in einer zeile sagen können

was dort für ein sauhaufen ist.

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